Branchenbericht | Indonesien | Druck-, Verlagserzeugnisse

Verpackung trägt Indonesiens Drucksektor

Die indonesische Druckbranche hängt immer stärker vom Verpackungsdruck ab. Denn der Verlagsdruck befindet sich im Zuge der Digitalisierung im Niedergang (Mai 2020).

Von Frank Malerius | Jakarta


  • Druckgewerbe

    Es sind keine systematischen Zahlen über die Größe der indonesischen Druckindustrie verfügbar. Grundsätzlich dürfte der Verpackungsdruck weiter anhalten (Stand: Mai 2020).

    Allgemeine Markttrends

    Die Größe der indonesischen Druckindustrie zuverlässig zu bestimmen, ist schwierig. Systematische Zahlen sind nicht verfügbar. Die Branchenverbände bieten kaum Informationen und sind wenig auskunftsfreudig. Wichtigste Interessenvertretungen sind die Vereinigung der Printmedien (Persatuan Perusahan Grafika Indonesia – PPGI) und die Indonesian Packaging Federation (IPF). Die Angaben internationaler Quellen zur Marktgröße unterscheiden sich deutlich voneinander und dürften nur auf groben Hochrechnungen basieren.

    Die letztverfügbaren Zahlen des Statistikamtes BPS zur Größe der Druckbranche (inklusive der Reproduktionsmedien) datieren aus dem Jahr 2017. Demnach gab es rund 1.000 größere und mittlere Branchenunternehmen mit zusammen 84.000 Angestellten und einem Umsatz von umgerechnet 3 Milliarden bis 3,5 Milliarden US-Dollar (US$). Dazu kommen 5.300 kleinere Firmen mit 141.000 sowie 20.000 Kleinstunternehmen mit 46.000 Beschäftigen. Ihr gemeinsamer Umsatz wird mit etwa 400 Millionen US$ angegeben. Es bleibt offen, auf welche Drucksektoren sich diese Umsätze verteilen.

    Diese Zahlen entsprechen den letzten Schätzungen des indonesischen Ablegers des internationalen Drucktechnikverbandes APtech (vormals NPES) von 2017. Sie beziffern die Anzahl der Druckbetriebe im Archipel mit 27.000. Die meisten davon seien kleine und mittlere Unternehmen.

    Den besten Eindruck über den Stand der Branche bieten Messen. Die größeren Player des Landes treffen sich alle zwei Jahre auf der Indoprintpackplas (Indonesian International Plastics, Processing, Packaging and Printing Exhibition) in Jakarta. Sie vereint die Einzelmessen Indoprint, Indoplas und Indopack. Ihr Schwerpunkt ist der Verpackungsdruck. Zur letzten Veranstaltung im September 2018 kamen nach offiziellen Angaben 360 Austeller aus 21 Ländern. Die Besucherzahl wurde mit knapp 25.000 angegeben. Die nächste Indoprintpackplas ist vom 2. bis 5. September 2020 geplant. Die jährlich stattfindende Allprint Indonesia ist vor allem auf die Produktion von Printmedien via Offset- und Digitaldruck sowie die Weiterverarbeitung ausgerichtet. Als nächster Termin ist der 7. bis 10. Oktober 2020 vorgesehen.

    Das Beratungsunternehmen Schlegel und Partner taxiert den indonesischen Druckmarkt in einer Studie vom Mai 2018 auf ein Volumen von 9,1 Mrd. US$ für 2017. Bis 2022 soll er auf 12,5 Milliarden US$ wachsen. Dabei dürfte es sich um grobe Hochrechnungen anhand des prognostizierten Wirtschaftswachstums handeln. Knapp ein Drittel entfällt demnach auf den Verlagsdruck, zwei Drittel auf Verpackungs- und Werbedruck. Der Inselstaat ist diesen Angaben zufolge der größte Druckmarkt Südostasiens mit einem Anteil von 29 Prozent (bezogen auf die fünf größten Märkte der Region). Die Economist Intelligence Unit (EIU) prognostizierte für 2016 und 2020 ein durchschnittliches jährliches Wachstum des Verpackungsdrucks von 10,2 Prozent.

    Die heimische Druckbranche hat ein breites Angebotsspektrum. Alle modernen Verfahren sind laut Branchenbeobachtern im Land verfügbar – auch der 3-D-Druck, wenngleich nur in kleinem Umfang. Im Vergleich mit den benachbarten ASEAN-Ländern gilt der Sektor als wettbewerbsfähig. Einige Unternehmen bearbeiten Großaufträge aus den USA. Laut APtech hat der Handelskonflikt zwischen den USA und China sogar einige US-Firmen dazu bewegt, Druckaufträge von China nach Indonesien zu verlagern.

    Verpackungsdruck und Etiketten: Nahrungsmittelbranche treibt den Bedarf

    Es gibt keine Aufstellung darüber, wie viele Verpackungshersteller es im Lande gibt. Zahlenmäßig dominieren kleine und Kleinstbetriebe, die Handarbeit leisten. Der größte Anteil dürfte auf die großen Konsumgüterproduzenten und deren Lieferanten entfallen. Wichtigste Sparte ist der Nahrungsmittelsektor, der knapp 30 Prozent der verarbeitenden Industrie im Archipel stellt. Er wird durch hochtechnisierte Großunternehmen wie Indofood, Wings, Mayora oder GarudaFood repräsentiert. Außerdem sind westliche Branchenkonzerne wie Nestlé, Danone, Heinz und Unilever vor Ort vertreten. Indonesien gilt als weltgrößter Markt für Standbodenbeutel, der wichtigsten Verpackungsart für aus Palmöl gewonnenes Speiseöl. Milliarden von ihnen werden pro Jahr produziert und bedruckt.


     Größe des indonesischen Verpackungsmarktes (in Milliarden US-Dollar)

    Jahr

    Wert

    2014

    6,2

    2016

    7,0

    2018

    7,7

    2020 *)

    9,6

    *) Prognose

    Quelle: Indonesian Packaging Federation (IPF)

    Verpackungen spielen auch bei anderen Ver- und Gebrauchsgütern in der statusgeprägten und konsumfreudigen indonesischen Gesellschaft eine wichtige Rolle. Sie können gar nicht bunt und hochwertig genug sein. So ist der Markt für Beschichtungsdruck, etwa dem UV coating, laut Branchenbeobachtern mittlerweile groß (wenn auch nicht in Zahlen bestimmbar) und dürfte weiter wachsen. Er wird beim Druck von Zeitschriften, Büchern, Verpackungen oder Etikettierung eingesetzt. Zubehör sowie Farben werden zumeist importiert. Laut Experten wird das sogenannte LED coating mangels verfügbarer Materialien bisher wenig eingesetzt. Zudem soll demnach der Digitaldruck in Zukunft eine größere Rolle spielen.


     Verpackungen nach Material in Indonesien (Anteil in Prozent)

    Material

    Anteil

    Flexible Stoffe

    42

    Hartplastik

    28

    Pappe

    14

    Polyolefinfasern

    6

    Metalldosen

    5

    Glas

    3

    andere

    2

    Quelle: Indonesian Packaging Federation (IPF)

    Vom Import abhängig

    Die Druckbranche muss ihre Technologie praktisch komplett importieren, denn das Land stellt selbst keine her. Es existieren lediglich einige Anbieter von Hilfsprodukten wie Druckplatten, -farben und -chemikalien. Da die eigenen technologischen Fähigkeiten gering und das Bildung- und Ausbildungsniveau niedrig sind, wird sich an dieser Situation so schnell nichts ändern.


    Indonesiens Einfuhren von Drucktechnik und -farben (in Millionen US-Dollar)

    Jahr

    Drucktechnik 1), davon

    .Offset-Druckmaschinen 2)

    Druckfarben 3)

    2014

    1.270

    143,1

    147,4

    2015

    1.114

    118,2

    149,3

    2016

    1.044

    84,3

    168,8

    2017

    1.224

    167,8

    165,7

    2018

    1.089

    146,4

    161,2

    1) Druck- und Buchbindemaschinen (einschließlich Teile) der HSPos. 8440, 8442, 8443; 2) 8443.11 bis 19; 3) 3215.11 bis 19

    Quelle: UN Comtrade

    Die Einfuhr von Drucktechnik zeigt seit Jahren recht konstante Werte von knapp über einer Milliarde US$. Nach letztverfügbaren Zahlen aus dem Jahr 2018 gab es einen Rückgang von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr als die Hälfte aller Auslandsbezüge entfiel auf Japan und China. Deutschland rangierte unter den Top Ten der Lieferanten.

    Jährlich importiert das Land Druckfarben im Wert von etwa 160 Millionen US$. Der Archipel ist zwar technisch zu deren Herstellung für alle Druckverfahren fähig. Aber die Wirtschaftlichkeit entscheidet, ob lokal produziert oder aber eingeführt wird. Marktteilnehmer erwarten bei Druckfarben ein wachsendes Bewusstsein für Produktsicherheit. Internationale Hersteller könnten dabei auch unter steigenden Anforderungen lokal produzieren, lokale Anbieter werden aufholen. Entscheidend ist, ob der Markt höhere Preise akzeptiert.

    Deutschland gehört laut Handelsstatistik zu den fünf großen Lieferanten von Offset-Druckmaschinen mit einem Importanteil von 10 Prozent im Jahr 2018. Führend waren Japan, China und Taiwan. Jedoch können einzelne Großaufträge in diesem Bereich zu statistischen Ausschlägen führen.


     Indonesiens Einfuhren von Drucktechnik 2018 nach Lieferländern (in Millionen US-Dollar)

    Jahr

    Insgesamt 1), davon

    Offset-Druckmaschinen 2)

    Japan

    333,9

    40,6

    China

    313,3

    29,7

    Singapur

    104,0

    4,4

    Philippinen

    56,2

    0,0

    Vietnam

    49,3

    0,0

    Thailand

    42,9

    0,9

    Malaysia

    35,4

    0,2

    Taiwan

    30,4

    26,2

    Deutschland

    28,5

    14,7

    Italien

    18,2

    12,8

    1) Druck- und Buchbindemaschinen (einschließlich Teile) der HSPos. 8440, 8442, 8443; 2) 8443.11 bis 19

    Quelle: UN Comtrade

    Ein Grund für den jüngsten Importrückgang von Drucktechnik könnte die Schwäche der heimischen Rupiah sein, die die Preise für heimische Unternehmen in die Höhe getrieben hat. Denn alleine 2018 hat die Landeswährung gegenüber dem US-Dollar um durchschnittlich 6,5 Prozent an Wert verloren (in der Spitzen waren es bis zu 15 Prozent). Seitdem gab es weitere Kursverluste. Und da indonesische Banken nur ungern Kredite an Privatfirmen vergeben, ist die Modernisierung des Maschinenparks vielerorts ein Kraftakt.

    Außerdem versuchen die Behörden immer wieder, Einfuhren zu behindern. Zuletzt haben zwei Jahre mit negativem Außenhandelssaldo und dem damit verbundenen Gefühl, vom Ausland übervorteilt zu werden, einen gesellschaftlichen Resonanzraum für Einfuhrbeschränkungen geschaffen, den die Politik gerne bedient.

    Rahmenbedingungen: Preisintensiver Markt

    Indonesien ist ein in vielerlei Hinsicht schwieriger Standort für Anbieter von Drucktechnologie, auch im Vergleich zu den anderen großen Märkten der ASEAN-Region. Der Markt ist ausgesprochen preisintensiv: Beim Flexidruck kommt die Konkurrenz überwiegend aus Japan und Italien, bei Offset-/Tiefdruck sind Japan und China die wichtigsten Lieferanten. Wer Erfolg haben will, muss einen umfangreichen After-Sales-Service anbieten, der allerdings gut kalkuliert sein sollte. Denn es kann mehrere Wochen dauern, bis Servicetechniker ins Land kommen dürfen - die Produktion steht derweilen still. Der administrative Aufwand dafür ist enorm, denn es müssen Consultants eingeschaltet werden. Das entsprechende Prozedere kostet erhebliche Summen, berichten Marktteilnehmer.

    Darüber hinaus ist es ausgesprochen schwierig, Fachpersonal zu finden. Das gilt insbesondere für technische Bereiche, denn auch für sie gibt es keine Ausbildungswege. Und auch die Einfuhr bereitet Probleme. Teilweise macht der Zoll die Ladungen auf, um sie auf Gefahrengüter zu überprüfen. Die Lieferungen können bis zu zwei Wochen im Zoll liegen. Zudem gibt es Probleme mit der Einfuhr von Ersatzteilen aus Eisen. Denn die Regierung will mit strengen Beschränkungen die Importschwemme von Eisen und Stahl aus China verhindern. Damit trifft sie aber auch wichtige Lieferanten der heimischen Industrie.


    Von Frank Malerius | Jakarta

  • Verlagsgewerbe

    Indonesische Printverlage sind wirtschaftsschwach und leiden unter Auflagenschwund. Da sich junge Leser ausschließlich digital informieren, stirbt die Zeitung (Stand: Mai 2020).

    Allgemeine Markttrends

    Die Printbranche steht durch die Konkurrenz durch digitale Nachrichten- und Unterhaltungskanäle unter enormem wirtschaftlichem Druck. Indonesien hat im Vergleich zu den Nachbarländern der ASEAN eine freie Printpresse. Die Verlage sind aber finanzschwach und oftmals Teil von Mischkonzernen, woraus sich inhaltliche Abhägigkeiten ergeben. Eine Tageszeitung kostet nur zwischen umgerechnet  20 und 30 US-Dollar-Cent am Kiosk, ein Monatsabonnement gerade einmal um die 7 US$. Das Geschäftsmodell beruht daher auf Anzeigen als weitaus größter Erlösquelle. Doch auch diese wandern nach und nach in digitale Angebote ab. Auch in dem Inselstaat steht – wie überall auf der Welt – das Sterben der gedruckten Tageszeitung bevor. Printmagazine mögen eine längere Lebensdauer haben, aber deren oftmals schlechte Papier- und Druckqualität ist Sinnbild ihrer ökonomischen Schwäche.

    Es gibt zwar tägliche Abonnement-Lieferungen, aber der größte Teil der Zeitungen wird als Einzelexemplar verkauft. Sie erscheinen zumeist in der Landessprache Bahasa Indonesia und werden vor allem in den Städten herausgegeben. Die Jakarta Post ist die einzige englischsprachige Tageszeitung und hat ihren Umfang schrittweise auf nur noch 16 Seiten verringert. Ihre Auflage dürfte höchstens im unteren fünfstelligen Bereich liegen und ihr gedrucktes Erscheinen auf der Kippe stehen. Zeitungslesen als habituelle Handlung praktiziert in Indonesien nur ein kleiner Bevölkerungsteil.

    Marktstruktur/Wettbewerb: Die Zukunft ist digital

    Für die indonesische Druckindustrie sind Zeitungen und Zeitschriften trotz rückläufiger Verkäufe nach wie vor ein wichtiger Absatzmarkt. Wie groß ihre Auflagen sind, weiß keiner genau, denn es gibt keine unabhängige Auflagenkontrolle. Daher tappen auch die Anzeigenkunden im Dunkeln, wenn es um die Verbreitungszahlen geht. Der Presseverband spricht von etwa 2.000 Printtiteln, was sich genau dahinter verbirgt, ist allerdings unklar. Letztverfügbare Quellen von 2015 nennen vage eine Printauflage von knapp 9 Millionen Exemplaren, verteilt auf etwa 400 Tageszeitungstitel, rund 200 sogenannte Tabloids, circa 200 Wochenzeitungen und 400 Magazintitel. Alle Segmente verzeichneten demnach schon damals hohe Auflagenverluste.

    Die Anzahl der Zeitungskäufer ist - gemessen an der Bevölkerungsanzahl - weitaus geringer als in westlichen Ländern. Dafür dürfte ein Exemplar von durchschnittlich mehr Personen gelesen werden. Obwohl der Wohlstand im Land wächst, berichtet auch die Druckbranche vom Schrumpfen der Printauflagen. Denn junge Leute lesen fast ausschließlich digital.

    Indonesier lesen kaum Bücher. Zwar ist der Markt wachsend, aber dennoch klein. Selbst in Mittel- und Oberschichtshaushalten sind, jenseits des Korans, nur selten welche zu finden. Aufgrund der mangelnden Lesetradition haben sich auch E-Reader bisher nicht durchgesetzt. Klassische Buchläden gibt es nur wenige. Einige Ketten betreiben in größeren Shoppingmalls einen kombinierten Verkauf von Büchern und Zeitschriften, gegebenenfalls zusammen mit Elektrogeräten.

    Dort bestimmen vor allem Ratgeber und Lifestyle-Bücher sowie bebilderte Hochglanzbände über Themen wie Reisen, Architektur oder Kochen das Segment – so wie man sie aus den Presseshops internationaler Flughäfen kennt. Eine wichtige Domäne bilden einfach gestaltete Lernmaterialien, auf die – zusammen mit Schulbüchern – ein erheblicher Anteil des Druckvolumens entfallen dürfte. Das Angebot an Romanen ist dagegen verschwindend klein.

    Von Frank Malerius | Jakarta

  • Werbung

    Indonesiens Werbeausgaben steigen im Gleichschritt mit dem Wirtschaftswachstum. Gedruckte Werbekanäle verlieren an Bedeutung (Stand: Mai 2020).


    Allgemeine Markttrends

    Die dauerhaften und hohen Wirtschaftswachstumsraten Indonesiens beflügeln den Optimismus und damit die Kauflust der Menschen. Der private Konsum trägt mehr als die Hälfte zur Entstehung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bei. Befeuert wird er durch Werbung, für die es etwa im Fernsehen kaum zeitliche Beschränkungen gibt. Die Druckmedien sind in besonderem Maße von Werbung abhängig. Denn das Erlösmodell der Zeitungen und Zeitschriften kann sich viel weniger als anderswo auf Vertriebseinnahmen stützen. Der wirtschaftliche Abschwung während der Coronapandemie und der damit verbundene Rückgang von Anzeigen schlägt direkt auf ihre Existenzfähigkeit durch.

    Es gibt keine verlässlichen Zahlen zum Werbemarkt, auch nicht vom Branchenverband der Werbegenturen (P3I Pusat). Die wenigen verfügbaren Daten stammen aus internationalen Quellen und dürften grobe Projektionen auf Basis des Wirtschaftswachstums sein, die aktuelle lokale Markttrends nicht einfangen können. Das Beratungsunternehmen eMarketer taxierte die Werbeausgaben des Landes für 2019 auf 3,1 Milliarden US-Dollar (US$). Dabei entfallen 60 Prozent auf das Fernsehen, 20 Prozent auf das Internet und immerhin noch 14 Prozent auf Zeitungen. Der Anteil internetbasierter Werbeausgaben dürfte entsprechend dem Medienverhalten der Konsumenten in den kommenden Jahren deutlich ansteigen.


    Werbeausgaben 2019 im regionalen Vergleich

    Ausgaben (in Mrd. US$)

    pro Person (in US$)

    Veränderung *)

    China

    114,8

    82,6

    14,6

    Indien

    10,0

    7,6

    14,0

    Indonesien

    3,1

    11,9

    9,3

    *) im Vergleich zum Vorjahr in Prozent

    Quelle: eMarketer

     

    Werbeausgaben in Indonesien (Anteil nach Werbeträgern in Prozent)

    Werbeträger

    Marktanteil 2019 (in % nach Werbeausgaben)

    Fernsehen

    60,4

    Zeitungen

    13,9

    Zeitschriften

    1,5

    Internet

    20,4

    Rundfunk

    1,0

    Außenwerbung

    2,8

    Quelle: eMarketer



    Von Frank Malerius | Jakarta

  • Kontaktadressen

    Bezeichnung

    Internatadresse

    Anmerkungen

    Persatuan Perusahan Grafika Indonesia (PPGI)

    https://ppgi.or.id/

    Verband der Printmedien

    Indonesian Packing Federation (FPI)

    http://www.packindo.org/

    Verpackungsverband

    Indoprint

    http://www.indoprintpackplas.com/

    Fachmesse

    Allprint Indonesia

    http://allprint.co.id/

    Fachmesse

    Serikat Perusahan Pers (SPS)

    http://www.spsindonesia.org/

    Presseverband

    Persatuan Perusahan Periklanan Indonesia (P3I Pusat)

    https://p3i-pusat.com/

    Vereinigung der Werbeagenturen


    Von Frank Malerius | Jakarta

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