Von Neuguinea bis zu den Ausläufern des Himalayas – die Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) ist geografisch und kulturell so divers wie die Geschäftsmöglichkeiten, die sie deutschen Unternehmen bietet.
Wir halten Sie über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen in der Region auf dem Laufenden, verschaffen Ihnen einen Einblick in verschiedene Branchen, informieren Sie über Herausforderungen bei einem Engagement vor Ort und geben Ihnen praktische Tipps an die Hand.
Innerhalb der Freihandelszone der ASEAN Economic Community (AEC) können Waren zollfrei gehandelt werden, wenn der Warenursprung nachweislich in der ASEAN liegt. Ausländische Unternehmen stehen in Südostasien aber weiterhin Einzelstaaten mit eigenem Zolltarifaußenschutz gegenüber. Bisher sind zwei Freihandelsabkommen der EU mit Singapur sowie mit Vietnam in Kraft. Im Herbst 2025 wurden die Verhandlungen über ein Abkommen zwischen der EU und Indonesien erfolgreich abgeschlossen. Mit der Unterzeichnung der Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP) haben sich die ASEAN-Länder mit China, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland zur größten Freihandelszone der Welt verbunden.
Unsere Länderseiten bieten Informationen zum Wirtschaftsumfeld, zu einzelnen Branchen, zu Zoll- und Rechtsthemen sowie Projekt- und Ausschreibungsmeldungen für die einzelnen Mitgliedsstaaten der ASEAN:
Die positive Entwicklung auf dem philippinischen Arbeitsmarkt dürfte 2026 einen Dämpfer erhalten. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wird aber langfristig weiter wachsen.
07.05.2026
Wirtschaftsumfeld | Singapur, Malaysia | Sonderwirtschaftszone Johor
Das singapurisch-malaysische Gemeinschaftsprojekt soll Standortvorteile beider Länder verbinden. Auch deutsche Firmen können davon profitieren. Einige Hürden bestehen aber noch.
Die Wirtschaft Singapurs schlägt sich wacker trotz globaler Turbulenzen. Für deutsche Firmen bleibt der Standort attraktiv, doch die Konkurrenz wird intensiver.
Die Entwicklung der Ölpreise beeinflusst die Konjunktur in Indonesien. Ein baldiges Freihandelsabkommen mit der EU und Marktöffnungen machen deutschen Unternehmen Hoffnung.
Die Länder Asien-Pazifiks sind abhängiger von Öl und Gas aus Nahost als andere Weltregionen. Die Schließung der Straße von Hormus erzwingt Notmaßnahmen, aber auch Strukturwandel.
Die Filipinos gelten als technologieaffin und die Löhne in den Philippinen sind niedrig. Das Land gilt daher als günstiger Beschaffungsmarkt für IT-Dienstleistungen.
Singapurs Stromnachfrage steigt. Es bemüht sich um zusätzliche und alternative Bezugsquellen. Das birgt auch Beteiligungsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen.
30.04.2026
Special | Indonesien | Wasser - Die knappe Ressource
Die Diversifizierung der Exportindustrie erfordert mehr Transportlogistik. Die Hafenstadt Sihanoukville plant ein Großprojekt. Ausländische Logistiker haben Chancen am Markt.
Unterstützung bei der Förderung nachhaltiger Finanzierung und der Entwicklung grüner, sozialverträglicher, nachhaltiger, und übergangsorientierter Finanzierungsinstrumente. Angesichts der nachhaltigen Finanzierungslücke in Südostasien und der schnellen Entwicklung nachhaltiger Finanzierungsrahmen, sollen regionale Maßnahmen zu konkreten, umsetzbaren Maßnahmen und Praktiken umgewandelt werden
im Rahmen des o. g. Projekts zum Aufbau von Kompetenzen und Schutz vor Cyberangriffen wird eine Fachkraft für Technologische Risiken und IT-Sicherheit gesucht
Unterstützung des Handelsministeriums (MOC) bei der Durchführung einer strategischen Bedarfsanalyse zu Handelserleichterungen und Wertschöpfungsketten in bestimmten Themenbereichen im Rahmen des o. g. regionalen Projekts zur Verbesserung der Konnektivität (CRCI, Phase 1) sowie bei der Erstellung eines Fahrplans für spätere Investitionen und die Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen des CRCI-Programms
Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Beurteilung des Produktionspotenzials und der Nutzung von Ammoniak, Wasserstoff und Biomasse in Vietnams Strombranche. Die Studie soll zudem eine mittel- bis langfristigen Fahrplan, Empfehlungen, erstellen
Durchführung einer Schlussevaluierung (End-of-Project-Review, EPR), um die Gesamtleistung des Projekts zu bewerten – insbesondere hinsichtlich Wirkung, Relevanz, Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit. Dazu werden qualitative und quantitative Methoden sowie Werkzeuge zur Datenerhebung eingesetzt, um die Zielerreichung sowie die Erfüllung der Leistungen und Zielindikatoren zu analysieren. Hierzu zählen beispielsweise schreibtischbasierte Forschung, Umfragen, Beobachtungen, Besuche vor Ort und Interviews mit Projektteammitgliedern sowie wichtigen Interessengruppen. Das Team sollte aus mindestens vier Personen bestehen: einer Teamleitung mit Erfahrung im Meeresschutz oder in der Fischerei, einer Fachkraft für Monitoring und Evaluierung, einer Expertin oder einem Experten für Küstengemeinden oder für die Entwicklung des Lebensunterhalts sowie einer Fachkraft für Umwelt- und Sozialschutz.
Die EU-Kommission teilt das bevorstehende Außerkrafttreten mit. Die Antidumpingzölle betreffen auch Einfuhren aus Taiwan, Indonesien, Sri Lanka und den Philippinen.
29.04.2026
EU Customs & Trade News
Myanmar
Exportkontrolle
Die Europäische Kommission gibt die Einführung endgültiger Antidumpingmaßnahmen bekannt. Betroffen sind Einfuhren mit Ursprung in Bahrain, Ägypten und Thailand.
14.04.2026
EU Customs & Trade News
EU
Antidumping, Antisubvention
Unsere Gemeinschaftspublikation mit VDMA und EDB liefert wirtschaftliche Eckdaten zur ASEAN-Region und berichtet über Fertigungstrends und Erfahrungen von Unternehmen.
Die Region Asien-Pazifik hat in den vergangenen Jahrzehnten enorm an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen. Für Deutschland sind die asiatischen Länder wichtige Absatzmärkte und Partner.
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