Markets International 3/20 - NUMMER SICHER

Viele Unternehmen schalten langsam auf Normalbetrieb um. Doch sie verändern ihre Lieferketten: Nie wieder wollen sie so abhängig sein wie vor der Coronakrise.

Titelseite Markets International 3/20 Titelseite Markets International 3/20 | © GTAI/Kammann Rossi

Man kann relativ gesichert über die Vergangenheit sprechen, die Gegenwart zu beschreiben, wird schon etwas schwieriger, und über die Zukunft kann man trefflich spekulieren und nicht viel mehr, gerade in Zeiten des allgegenwärtigen Coronavirus. Wir versuchen es trotzdem.

Das Markets-International-Team wagt einen Blick in die Zukunft des Welthandels. Die Gegenwart zeigt, wie verletzlich die globalen Lieferketten sind und welch hohen Stellenwert sie gerade auch für die deutsche Wirtschaft haben. Wir sind davon überzeugt, dass gerade dieses Thema zu den zentralen Bausteinen des globalen Handels gehört und grundsätzlich überdacht werden muss – und vor entscheidenden Veränderungen steht. Wie diese aussehen könnten, erfahren sie im Artikel „Spielverderber“.

Investitionen in Forschung und Entwicklung sind mit ein Schlüssel für den Erfolg von Unternehmen. Bereits vor der Coronakrise ging der Trend dahin, Forschung und Entwicklung möglichst auch in den Märkten zu betreiben, in denen man aktiv ist – also in Deutschland und im Ausland. Das gilt auch für Zulieferer. Die Coronakrise wird diese Entwicklung noch verstärken. Was das auch für Mittelständler bedeutet, haben wir in unserem Schwerpunkt „Ideenfabriken“ beschrieben.

  • Land Welt, Afrika, übergreifend, Algerien, Brasilien, China, Dubai, Frankreich, Indien, Mexiko, Polen, Puerto Rico, Südafrika, Südkorea, USA, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich
  • Bestellnummer 21182
  • Themen Außenwirtschafts-, Industriepolitik
    Sonstiges Wirtschaftsrecht
    Branchen
    Zollthemen

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