Markets International 5/17 - MADE IN AFRICA

Die Volkswirtschaften südlich der Sahara sollen künftig aus eigener Kraft wachsen. Und tatsächlich: Eine kauffreudige Mittelschicht und hohe Investitionen in die Infrastruktur machen Afrika zum Kontinent der Chancen.

Titelseite Markets International 5/17 Titelseite Markets International 5/17 | © GTAI/Kammann Rossi

Luxusvillen ohne Stromanschluss, Shoppingmalls als Entwicklungsmotoren und vor Ort produzierte Infusionssets und Desinfektionsmittel als Hoffnung für eine bezahlbare medizinische Versorgung. Unsere Afrikakorrespondenten Carsten Ehlers, Martin Böll und Heiko Stumpf sind davon überzeugt, dass diese drei Beispiele exemplarisch für die Herausforderungen und Chancen des Kontinents stehen.

Gemeinsam mit dem Markets-International-Team haben sie drei Wirtschaftssektoren beziehungsweise Branchen identifiziert, die besonders vielversprechend für deutsche Unternehmen sind: die Energiewirtschaft in Westafrika, der private Konsum mit den damit verbundenen Arbeitsplätzen in Ostafrika und der Gesundheitssektor im südlichen Afrika.

Gold, Silber, Kupfer und wertvolle Rohstoffe: Bei diesen Worten denken die meisten von Ihnen wahrscheinlich an Afrika, Australien oder auch Chile. Dabei tummeln sich gerade zahlreiche Bergbauunternehmen in Serbien. Denn dort gibt es aussichtsreiche Vorkommen, die jetzt erschlossen werden – eine Chance auch für die deutsche Ausrüstungsindustrie.


  • Land Welt, Griechenland, Nigeria, Kenia, Südafrika, Iran, Südkorea, Vietnam, Japan, Russland, Niederlande, Frankreich, Serbien
  • Bestellnummer 20922

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