Wirtschaftsstandort | Zypern

Zypern positioniert sich als attraktiver Investitionsstandort

Die Mittelmeerinsel Zypern setzt vorrangig auf technologiegetriebene Dienstleistungen. EU-Finanzmittel fördern Energie- und digitale Vorhaben.

Michaela Balis

Von Michaela Balis | Nikosia

Der Inselstaat Zypern mit knapp 1 Million Einwohnern im südöstlichen Mittelmeer ist der einzige Mitgliedstaat der EU und der Eurozone, der weiterhin geteilt ist. Seit 1974 kontrolliert die Türkei den Norden der Insel. Im 1. Halbjahr 2026 übernimmt Zypern die EU‑Ratspräsidentschaft und will das Thema erneut aufgreifen.

Die Kriegsherde in der unmittelbaren Nachbarschaft verstärken die Unsicherheit. Sie resultiert aus der geografischen Nähe und der hohen Abhängigkeit von Erdölimporten für die Stromerzeugung.

Deutschland gehört zu Zyperns wichtigsten Wirtschaftspartnern und steht im Ranking der relevantesten Handelsnationen auf Platz 6. Als Herkunftsland ausländischer Investitionen belegt Deutschland Rang 15.

  • Zyperns Wirtschaft basiert überwiegend auf Dienstleistungen. Neben den etablierten Bereichen Schifffahrt und Immobilien wird Informations- und Kommunikationstechnologie wichtiger.

    Zyprische Wirtschaft erweist sich als wettbewerbsfähig

    Zypern gewinnt nach der Bankenkrise von 2013 auf den internationalen Märkten an Bedeutung. Die deutsche Ratingagentur Scope hob Zyperns langfristige Bonität im Februar 2026 von A‑ auf A an. Auch die US‑Ratingagenturen S&P Global, Fitch und Moody’s stufen die Kreditwürdigkeit des Landes auf A‑Niveau ein.

    Wesentliche Gründe dafür sind der Rückgang der Staatsverschuldung von 107 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2015 auf knapp 50 Prozent im Jahr 2025, der stabilisierte Bankensektor und die positive wirtschaftliche Entwicklung. Das BIP‑Wachstum lag 2025 mit rund 2,5 Prozent über dem EU‑Durchschnitt.

    Energieprojekte großgeschrieben

    Als EU-Mitglied verfolgt Zypern die gemeinsamen Klimaziele. Bis 2050 möchte das Land Klimaneutralität erreichen. Bereits 2030 soll etwa ein Drittel des zyprischen Stroms aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt werden. Ιm Jahr 2024 lag dieser Anteil bei 24,5 Prozent.

    Ab 2027 plant Zypern, Erdgas in seiner Ausschließlichen Wirtschaftszone in größerem Umfang zu fördern und zu exportieren. Dafür müssen die internationalen Strom- und Gasleitungsnetze in der Region ausgebaut werden. Die Planungen dürften sich angesichts der geopolitischen Risiken verzögern, die sich insbesondere im Frühjahr 2026 verschärft haben.

    Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien und der Nutzung eigener Erdgasvorkommen verfolgt Zypern zwei Ziele: erstens die Reduzierung der Abhängigkeit von Erdölimporten für die Stromerzeugung und zweitens die Positionierung als regionaler Knotenpunkt für Erdgastransporte.

    0,9 Mio.

    Menschen lebten 2025 in Zypern.

    Quelle: Eurostat 2026

    38,7 Mrd.

    US-Dollar betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 laut Schätzung.

    Quelle: IWF 2026

    42.410

    US-Dollar machte das BIP pro Kopf damit 2025 aus.

    Quelle: IWF 2026

    Rang 72

    belegte Zypern 2025 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2026

    Rang 49

    nimmt Zypern im Corruption Perceptions Index 2025 ein (unter 182 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2026

    0,6 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2021.

    Quelle: CIA 2025

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt.

    Deutsche Unternehmen haben gute Chancen auf Zypern

    "Zypern ist ein attraktiver Investitionsstandort für deutsche Unternehmen. Geografie, Wirtschaft und besonders die starke Ausrichtung auf Innovation sowie Investitionsanreize sprechen für die Ansiedlung in dem Inselstaat",

    sagt Christian Gihr, Präsident der Cyprus Germany Business Association.

    Deutsche Schifffahrtsunternehmen sind aufgrund der günstigen Rahmenbedingungen vor Ort traditionell stark vertreten. Neben Einzelhandelsketten wie Lidl haben sich auch Vertriebsgesellschaften von deutschen Autobauern und Baumaterialienherstellern angesiedelt.

    Immer interessanter wird der Markt für deutsche Gründer und Lieferanten von Produkten und Technologien im IKT-Sektor sowie für Energievorhaben – von erneuerbaren Energien über Energieeffizienz bis zum Ausbau der Erdgasinfrastruktur.

    Deutschland liefert vorrangig Kfz, medizinische Produkte sowie elektrische Maschinen nach Zypern (Stand 2024).

    SWOT-Analyse Zypern

    S

    Stärken Strengths

    • Strategische geografische Lage
    • Mitglied der EU und der Eurozone
    • Rechtliche und steuerliche Vorteile für Investoren und Arbeitnehmer
    • Niedriger Körperschaftssteuersatz 15 Prozent
    • Bestätigte Erdgasvorkommen in der Ausschließlichen Wirtschaftszone
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Geringe Industrieproduktion
    • Kleiner Absatzmarkt
    • Überdimensionaler Dienstleistungssektor
    • Hohe Abhängigkeit von Erdölimporten für die Stromproduktion
    • Unzureichende Flug- und Schiffsverbindungen
    O

    Chancen Opportunities

    • Hotspot für digitale Zukunftsbranchen
    • Dynamisches Start-up-Ökosystem
    • Erdgaserkundung von internationalen Konzernen
    • Internationales Dienstleistungszentrum für die Schifffahrt
    • Zufluss von EU-Fördermitteln (EU-Partnerschaftsprogramm, EU-Aufbaufonds, SAFE)
    T

    Risiken Threats

    • Ungelöste Zypern-Frage
    • Angespanntes Verhältnis zur Türkei
    • Geopolitische Turbulenzen in der Region
    • Hoher Anteil notleidender Kredite (6,2 Prozent)
    • Isolierter Markt

    Zypern punktet als Dienstleistungsökonomie

    Traditionell ist Zyperns Wirtschaft stark dienstleistungsorientiert: Laut dem nationalen Statistikamt Cystat entfielen im Jahr 2024 rund 87 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung auf diesen Sektor. Besonders dynamisch entwickelt sich seit einigen Jahren die IKT. Ihr Anteil stieg zwischen 2020 bis 2024 von 8,7 auf etwa 11,6 Prozent. Im Jahr 2024 zählte Zypern laut dem Global Startup Ecosystem Index erstmals zu den 40 attraktivsten Start-up-Standorten weltweit. Stark vertreten ist das Land insbesondere in den Bereichen Gaming und Digitalwirtschaft. Wenn es beispielsweise um die Entwicklung von Onlinespielen geht, liegt Zypern weltweit auf Rang zwei und im europäischen Vergleich auf dem ersten Platz.

    Auch der Groß- und Einzelhandel, die Immobilienbranche sowie die Finanzdienstleistungen tragen jeweils knapp 11 Prozent zur Wertschöpfung bei. Zyprische Immobilien sind besonders attraktiv für Investoren aus Drittländern wie Israel, Libanon, Russland oder China. Ihr Anteil an allen Hausverkäufen lag im Jahr 2024 bei rund 40 Prozent, meldet das zyprische Katasteramt.

    Eine besondere Rolle spielt die Schifffahrt: Zypern ist EU-weit das wichtigste Zentrum für Schiffsmanagement und zählt weltweit zur Top-3. Diese Branche erwirtschaftet rund 5 Prozent der Bruttowertschöpfung. Die Industrie einschließlich Bergbau, Energieversorgung, Abfallwirtschaft und Wasserversorgung erzielt einen Anteil von etwa 6,5 Prozent.

    Gut ausgebildete Fachkräfte ein Plus für Unternehmen

    Zypern gilt unter Fachleuten als vielversprechender Standort, insbesondere für innovative Unternehmen, da das Land über hochqualifizierte englischsprachige Fachkräfte verfügt. Mit einer Hochschulabschlussquote von über 60 Prozent in der Altersgruppe der 25‑ bis 34jährigen belegt Zypern im EU‑Vergleich hinter Irland und Luxemburg den dritten Platz.

    Ein Vorteil für deutsche und andere ausländische IKT-Unternehmen, die sich vermehrt im Land niederlassen, ist eine große Zahl von Fachkräften aus Russland und der Ukraine, die aufgrund des Krieges nach Zypern umgesiedelt sind.

    Mit einem gesetzlich festgelegten Bruttomonatslohn von knapp 1.088 Euro liegt Zypern unter dem EU-Durchschnitt. Gehälter werden in Zypern je nach Vertrag 14 Mal pro Jahr gezahlt. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,5 Prozent, nachdem sie im Krisenjahr 2013 16,8 Prozent erreichte, meldet das zyprische Statistikamt Cystat.

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in ZypernAnteile in Prozent *)

    Sektoren

    Anteil an der  Bruttowertschöpfung  2024

    Anteil an den Beschäftigten 2024

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    1,3

    1,9

    Bergbau (inklusive Öl- und Gasförderung)

    0,2

    -

    Verarbeitendes Gewerbe

    5,0

    6,0

    Energieversorgung

    1,1

    0,6

    Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen

    0,6

    0,6

    Baugewerbe

    5,6

    9,1

    Dienstleistungen

    86,1

    81,8

    * Abweichungen durch RundungsdifferenzenQuelle: Cystat 2026

    Limassol etabliert sich als führender Standort für Unternehmen

    Der kleine Inselstaat verfügt über vier bedeutende Städte: Nikosia, Limassol, Larnaka und Paphos. Während die Hauptstadt Nikosia das wichtigste Zentrum des Landes für Verwaltung und Wirtschaft ist, gilt Limassol als führender Hub für maritime Dienstleistungen, Technologie- und Immobilienunternehmen.  Die Ansiedlung internationaler Technologieunternehmen, etwa NCR, Viber und Semrush bestätigt nach Einschätzung von Branchenexperten die Attraktivität des Standorts. Alle vier Städte gehören weltweit zu den 1.000 attraktivsten Standorten für Start-ups. Limassol belegt Platz 230, Nikosia Platz 346.

    Darüber hinaus profitiert Larnaka als Logistikknotenpunkt insbesondere vom internationalen Flughafen sowie vom Hafen- und Marinaausbau. Paphos wiederum ist für den Tourismus und den Immobilienmarkt bedeutsam.

    Michaela Balis

    Von Michaela Balis | Nikosia

  • Zypern setzt auf Stabilität, Steueranreize und Fördermittel, um Investoren ins Land zu holen.

    Investoren schätzen Stabilität

    Zyperns geostrategische Lage innerhalb der EU bietet ein stabiles und sicheres Umfeld in der Region und macht das Land zu einem geeigneten Ausgangspunkt für die Erschließung bereits etablierter wie auch aufstrebender Märkte in der Region.

    Die Investorencommunity schätzt das Land laut der Unternehmensberatung EY Cyprus zudem für die Lebensqualität, die günstigen Steuerkonditionen und den robusten Rechtsrahmen. Für ein Viertel der etwa 100 Führungskräfte und Vertreter internationaler Investoren, die im Rahmen der Studie EY Cyprus Attractiveness Survey  befragt wurden, ist außerdem die technologische Orientierung und die Stärke des inländischen Marktes wichtig. Hinzu kommt die Liquidität der Finanzmärkte und der Zugang zu Kapital in Zypern, was von 22 Prozent der befragten Unternehmen als interessanter Ansatzpunkt betrachtet wird.

    In den nächsten Jahren soll die Attraktivität der Insel als Investitionsstandort steigen. Davon sind 62 Prozent der befragten Investoren überzeugt. Als größtes Risiko im Drei-Jahres-Ausblick gelten geopolitische Spannungen. Von den Unternehmen, die für die EY-Studie Ende 2024 um Einschätzungen gebeten wurden, unterhält rund ein Drittel Geschäftsaktivitäten auf Zypern.

    Investitionsförderung: Zypern wirbt mit Steueranreizen

    Daran ändert auch die Anhebung des Körperschaftssteuersatzes von 12,5 auf 15,0 Prozent zum 1. Januar 2026 nichts. Die zyprische Regierung setzt damit Vorgaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zur globalen Mindeststeuer um. Wie wettbewerbsfähig Zypern selbst mit dem höheren Satz bleibt, zeigt ein Blick auf das benachbarte Griechenland, wo Unternehmen mit einem Körperschaftssteuersatz von 22 Prozent belastet werden.

    Zahlreiche Steuerbefreiungen bestehen unter anderem für Kapitalgewinne oder Dividendenerträge, informiert die zyprischen Investitionsförderagentur Invest in Cyprus. Das Gesetz 84(I)/2023 regelt Sonderkonditionen für strategische Kapitalanlagen. Dabei handelt es sich um Investitionen von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung, die beispielsweise der Infrastruktur oder Innovationen zugutekommen. Sie profitieren neben Steuererleichterungen auch von beschleunigten Genehmigungsverfahren.

    Darüber hinaus richten sich spezielle Anreize an Reedereien: Anstatt ihre Gewinne in Zypern zu versteuern, zahlen sie eine jährliche Abgabe, deren Höhe sich nach der Gesamttragfähigkeit (Tonnage Tax System) ihrer Schiffe richtet.

    Europäische Fördermittel kurbeln die Wirtschaft an

    Im Rahmen der EU-weiten Förderung im Zeitraum 2021 bis 2027 erhielt Zypern rund 1,2 Milliarden Euro allein aus dem EU-Aufbaufonds. Diese Mittel müssen bis Ende 2026 genutzt sein. Weitere knapp 1,5 Milliarden Euro stammen aus dem EU-Partnerschaftsvertrag und fließen bis 2027 in private und öffentliche Projekte. Besonders gefördert werden grüne Vorhaben sowie die Digitalisierung und die Modernisierung der Infrastruktur.

    Unternehmen aus der Verteidigungs‑ und Rüstungsindustrie können zudem von Niedrigzinskrediten des EU‑Programms Security Action for Europe (SAFE) profitieren – vorausgesetzt, sie kooperieren mit Partnern aus anderen Mitgliedstaaten. Dafür stehen Zypern insgesamt nahezu 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung.

    Innovationsgetriebene Gründer genießen Sonderkonditionen

    Um Start-ups in der Frühphase mit jeweils bis zu 1 Million Euro zu unterstützen, hat das zyprische Finanzministerium im Dezember 2023 gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds den Cyprus Equity Fund mit einem Gesamtbudget in Höhe von 37,5 Millionen Euro ins Leben gerufen. Der zyprischen Risikokapitalfonds 33East verwaltet die daraus bereitgestellte erste Tranche in Höhe von 27,5 Millionen Euro.

    Start-ups kommen auf Zypern zudem in den Genuss des europaweit niedrigsten Steuersatz für die Nutzung geistiger Eigentumsrechte. Dieser liegt aktuell bei maximal 2,5 Prozent. Ebenso können Privatpersonen, die in Start-ups investieren eine Steuerbefreiung in Höhe von 50 Prozent auf ihr jährlich steuerpflichtiges Einkommen beanspruchen. Dafür gilt eine jährliche Obergrenze von 150.000 Euro.

    Das Programm Cyprus Startup Visa ermöglicht es talentierten Fachkräften aus Drittstaaten (außerhalb der EU und des Europäischen Wirtschaftsraums) für zunächst drei Jahre auf Zypern zu leben und zu arbeiten, mit der Möglichkeit der Verlängerung. Bis zu 150 Visa können ausgestellt werden. Die Regelung gilt zunächst noch bis Dezember 2026. Die zyprische Seite verlangt: die Gründung eines Start-ups vor Ort; die Verlagerung des Sitzes eines bereits bestehenden Unternehmens nach Zypern sowie 3) Arbeitskräfte zu beschäftigen.

    Deutsche Vertriebs- und Schifffahrtgesellschaften auf Zypern tätig

    Nach einem deutlichen Rückgang lagen die deutschen Direktinvestitionen im Jahr 2024 laut zyprischer Zentralbank bei etwa 5,5 Milliarden Euro. Im Jahr 2023 waren ungefähr 50 deutsche Firmen auf der Insel aktiv. Sie beschäftigten mehr als 3.000 Mitarbeitende und erwirtschafteten einen Umsatz von rund 950 Millionen Euro.

    Zu den wichtigsten deutschen Investoren zählen die Einzelhandelskette Lidl, Eurogate, ein Betreiber von Containerterminals und Anbieter von Logistikleistungen sowie die Schifffahrts- und Touristikgruppe Schoeller Holdings. Darüber hinaus sind zahlreiche weitere deutsche Unternehmen über Tochtergesellschaften oder lokale Partner vertreten, darunter SAP, die Knauf Gruppe, TÜV Nord, Allianz, Miele und Bayer. Besonders stark ist die Schifffahrtsbranche, die mit 16 Unternehmen präsent ist, darunter die Bernhard Schulte Shipmanagement.

    Zwischen 2022 und 2025 gründeten deutsche Staatsbürger zwölf Unternehmen auf Zypern. Dabei handelte es sich um Firmen aus den Bereichen Hightech, Schifffahrt und Biotechnologie, meldet die öffentliche Gesellschaft Business in Cyprus, die Unternehmen bei der Gründung berät.

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Michaela Balis

    Von Michaela Balis | Nikosia

  • BezeichnungAnmerkung
    Germany Trade & InvestAnlaufstelle für die deutsche Exportwirtschaft
    AHK GriechenlandAnlaufstelle für deutsche Unternehmen
    Cyprus Germany Business AssociationDeutsch-Zyprische Wirtschaftsvereinigung
    Invest in CyprusNationale Investitionsförderungsagentur
    Business In CyprusBusiness Support Center
    CystatZyprische Statistikbehörde
    Zyprisches Ministerium für Energie, Handel und Industrie