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19.03.2019

Tschechien positioniert sich als Standort für ein europäisches KI-Zentrum

Inhalt

Das Land will mitteleuropäisches Silicon Valley werden / Von Fabian Möpert

Prag (GTAI) - Das Tschechische schenkte der Welt einst das Wort "Roboter". Heute bietet das Industrieland viel Potenzial für intelligente Algorithmen.

Überblick

Von der Werkbank zur innovativen Spitzenforschung

Geht es nach der tschechischen Politik, so avancieren zukunftsweisende Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) schon bald zum Aushängeschild Tschechiens. Die Forschungsinfrastruktur bildet zusammen mit internationalen Technologiefirmen und innovativen Start-ups ein fruchtbares Ökosystem für maschinelles Lernen. Die breite industrielle Basis im Land birgt Potenzial für die Automatisierung von Produktionsprozessen und autonomer Mobilität. Mit einer nationalen KI-Strategie, gezielter Förderung für Schlüsseltechnologien und mehr internationaler Kooperation will Deutschlands Nachbar in den kommenden Jahren beim Thema KI kräftig aufholen und Teil eines europäischen KI-Exzellenzzentrums werden.

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Industrieministerium bereitet KI-Strategie und Förderprogramm vor

Besonders seit 2018 erfährt das Thema KI in Tschechien gesteigerte Aufmerksamkeit. Anknüpfend an die Digitalisierungs-Agenda "Digitales Tschechien" ( HYPERLINK "https://www.mvcr.cz/clanek/rada-vlady-pro-informacni-spolecnost.aspx" Digitalni Cesko) erarbeitet die tschechische Regierung gegenwärtig eine nationale Strategie für künstliche Intelligenz (NAIS). Federführend ist dabei das Ministerium für Industrie und Handel (MPO).

Beteiligt daran sind auch Wirtschaftsverbände. So bietet die Plattform für Künstliche Intelligenz des Verbandes für Industrie und Verkehr (SPCR) ein wichtiges Dialogforum zu KI-Themen. Durch eine Mitgliederumfrage möchte SPCR den derzeitigen Einsatz von KI sowie entsprechende Investitionsabsichten tschechischer Unternehmen genauer beziffern. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich im April 2019 vorliegen und in die nationale KI-Strategie einfließen.

Ein neues Förderprogramm für wichtige Schlüsseltechnologien mit dem Namen "Trend" ist ebenfalls in Vorbereitung. Neben KI liegt der Fokus unter anderem auf Industrie 4.0 sowie Nanotechnologie. Nach bislang bekannten Plänen werden dafür bis 2027 insgesamt rund 400 Millionen Euro aus dem Staatshaushalt bereitgestellt.

Digitale Infrastruktur erreicht im EU-Vergleich nur Mittelmaß

Der Digitalisierungs-Index (DESI) der Europäischen Union (EU) misst die Fortschritte der EU-Länder bei der Digitalisierung. Hier liegt Tschechien mit Rang 17 im Mittelfeld. Was Innovationskraft und die Fähigkeit zur Einführung technologischer Neuerungen anbelangt, sieht die Analyse "Readiness for the Future of Production Report 2018" des World Economic Forum Tschechien bei 100 untersuchten Volkswirtschaften im vorderen Drittel. Bei Einzelindikatoren wie Investitionen in neue Technologien einschließlich Internet der Dinge und KI belegt das Land Rang 34 und bei der Zahl der Unternehmen mit disruptiven Geschäftsideen Rang 36. Damit schneidet Tschechien im Vergleich zwar schlechter ab als Deutschland, liegt jedoch deutlich vor den anderen Visegrad-Staaten Polen, Slowakei und Ungarn.

Für die Entwicklung von KI sind Unternehmen auch auf die Verfügbarkeit von öffentlich zugänglichen Daten (Open Data) angewiesen. Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung (E-Government) hinkt in Tschechien dem EU-Durchschnitt kräftig hinterher. Die Regierung ist bemüht, den frei verfügbaren Datenbestand zu verbessern. Auch bei den Fähigkeiten der Staatsverwaltung, KI-Lösungen für öffentliche Dienstleistungen einzusetzen, besteht Optimierungspotenzial. Im "Government AI Readiness Index" der Unternehmensberatung Oxford Insights belegt Tschechien nur Rang 26 von 35 untersuchten OECD-Staaten.

Tschechische IKT-Spezialisten genießen guten Ruf

Beim Ausbildungsniveau kann Tschechien indes punkten. Studienfächer wie Informatik, Naturwissenschaften und Ingenieurwesen stehen hoch im Kurs. Zusammen bringen die Universitäten jährlich etwa 7.000 Absolventen von Informations- und Kommunikationstechnik(IKT)-Studienprogrammen hervor (Tschechisches Bildungsministerium, Zahlen für 2017). Die Prager Karlsuniversität bietet sogar einen auf KI spezialisierten Studiengang an. Presseberichten zufolge befassen sich landesweit etwa 500 Wissenschaftler mit KI.

Bei annähernder Vollbeschäftigung ringen Firmen und Forschungseinrichtungen um Personal. Mehr als zwei Drittel aller tschechischen Unternehmen berichten von Schwierigkeiten, IKT-Spezialisten zu finden. Der Anteil der IKT-Fachleute liegt mit 3,5 Prozent aller Beschäftigten unter dem EU-Durchschnitt von 3,7 Prozent (DESI 2018, Zahlen für 2017).

Tschechien als KI-Technologieanbieter

Prag und Brno sind wichtige Zentren für KI-Entwicklung

Die Forschung zu KI ist vor allem durch die technischen Hochschulen in Prag, Brno und Ostrava geprägt. Zu den führenden Forschungsinstituten zählen das Artificial Intelligence Center an der Tschechischen Technischen Hochschule (CVUT) in Prag sowie das Czech Institute of Informatics, Robotics and Cybernetics (CIIRC) der CVUT. In Brno haben sich an der Technischen Hochschule (VUT) und der Masaryk-Universität (MU) Schwerpunkte im Bereich Cybersicherheit etabliert.

Einen wichtigen Teil der KI-relevanten Forschungsinfrastruktur bildet das Hochleistungsrechenzentrum IT4Innovations an der Technischen Universität Ostrava (VSB-TU). Tschechiens leistungsfähigster Supercomputer bietet Entwicklerteams eine geeignete Testumgebung, um hochkomplexe Datensätze auszuwerten.

Öffentliche Ausgaben für KI-Forschung steigen

Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern ist die KI-Forschung in Tschechien stark auf öffentliche Förderung angewiesen. Seit 2016 nehmen die öffentlichen und die gesamten Forschungsausgaben für KI deutlich zu. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung, die Tschechien dem Thema beimisst. Die öffentliche Förderung für KI-Forschung betrug 2018 Schätzungen zufolge etwa 15,8 Millionen Euro, die gesamten Forschungsausgaben für KI lagen bei 21,6 Millionen Euro.

Öffentliche Förderung und gesamte Ausgaben für Forschung und Entwicklung mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz (Ausgaben pro Jahr in Mio. Euro) 1)
Jahr öffentliche Förderung Ausgaben insgesamt
2014 5,6 6,8
2015 5,8 7,1
2016 8,2 11,9
2017 10,0 14,5
2018 2) 15,8 21,6
2019 2) 14,1 19,7
2020 2) 8,2 11,4

1) umgerechnet mit Wechselkursen der Tschechischen Nationalbank und des Finanzministeriums; 2) geplante Ausgaben

Quelle: Analyse Entwicklungspotenzial der Künstlichen Intelligenz in der Tschechischen Republik, Regierung der Tschechischen Republik - Dezember 2018

Ein Förderprogramm ausschließlich für KI-Themen gibt es gegenwärtig nicht. KI-Projekte können im Rahmen verschiedener Programme für Forschung und Innovation gefördert werden. Diese werden von acht verschiedenen Institutionen verwaltet, darunter die Fördermittel-Agentur (GA CR) und die Technologie-Agentur der Tschechischen Republik (TA CR).

Zudem gibt es im Land ein gut entwickeltes Netz an Wagniskapitalgebern mit etwa 13 Investitionsfonds, vier Crowdfunding-Plattformen und drei Vereinigungen von Business Angels. Risikokapital kommt dabei vorrangig zur Einführung marktreifer Produkte zum Einsatz. Die Mehrheit tschechischer Start-up-Firmen finanziert sich aus Eigenmitteln, was im internationalen Vergleich eher untypisch ist.

Internationale Unternehmen nutzen tschechisches KI-Know-how

Tschechisches KI-Expertise kommt international zum Einsatz, ist aber oft nicht auf den ersten Blick als solche erkennbar. Zum einen entwickeln viele große ausländische Technologiefirmen in Tschechien KI-Technologien. Zum anderen gibt es eine Reihe von erfolgreichen KI-Start-ups, die von ausländischen Firmen übernommen wurden.

Ein Beispiel ist die Erfolgsgeschichte der Hochschulausgründung Cognitive Security (COSE). Sie hat auf KI beruhende Anwendungen zum Schutz vor Viren und Hacker-Angriffen entwickelt und wurde 2013 vom US-amerikanischen Unternehmen CISCO gekauft. Seither bilden die Beschäftigten einen wesentlichen Bestandteil der Entwicklungsabteilung der tschechischen CISCO-Niederlassung.

Der amerikanische Technologiekonzern IBM unterhält in Prag ein Entwicklungslabor für seine Software Watson zur Sprach- und Texterkennung. Konzernintern gehört die Prager Niederlassung zu den wichtigsten Entwicklungsstandorten von IBM. Sie wurde 2018 mit dem Watson iLab um ein weiteres Team von 30 KI-Spezialisten verstärkt.

Der deutsche Siemens-Konzern hat im Januar 2019 in Prag ein weiteres Kompetenzzentrum eröffnet. Dort wird intelligente Steuerungssoftware für Produktionsanlagen entwickelt, basierend auf Methoden maschinellen Lernens.

Spezialisierung auf Cyber-Sicherheit und Spracherkennung

Eigene Marktführer kann Tschechien im Bereich Internetsicherheit vorweisen. Die in Prag und Brno ansässige Avast-Gruppe ist weltweit einer der führenden Anbieter von Anti-Malware-Programmen und Sicherheitssoftware. Zum Entwickeln und Trainieren von selbstlernenden Algorithmen kann Avast auf den kontinuierlichen Datenfluss von monatlich mehr als 400 Millionen Benutzern zurückgreifen. Das Produktportfolio umfasst auch Sicherheitsinfrastruktur für das Internet der Dinge.

Unter den tschechischen Firmen, die auf KI-Technologien basierende Produkte und Dienstleistungen anbieten, spielen vor allem junge, kleine und mittlere Unternehmen eine wichtige Rolle. Eine Studie (http://www.vlada.cz/assets/evropske-zalezitosti/aktualne/AI-technologie-2018.pdf) im Auftrag des tschechischen Regierungsamtes zählt gut 40 KI-Start-ups. Deren Fokus liegt auf IKT und verschiedenen Anwendungen in den Bereichen Business Management, Business Intelligence und Marketing. Ein Großteil der Konzepte basiert auf Techniken zur Text- und Spracherkennung (Natural Language Processing) sowie Objekterkennung (Computer Vision).

Diese Firmen positionieren sich in ihren Marktsegmenten durchaus erfolgreich. Die Prager Firma Rossum erobert zurzeit mit neuartiger Texterkennungs-Software international den Markt für automatisierte Verarbeitung von Rechnungsdokumenten. Vom Start-up Feedyou entwickelte Chatbot-Programme kommen unter anderem im tschechischen Energiekonzern CEZ, beim Autobauer Skoda oder im Kundendialog von Lufthansa InTouch zum Einsatz. Mithilfe des Kapitalgebers Bohemia Venture Capital (BVC) expandiert Feedyou derzeit auch nach Deutschland. BVC steht als Kapitalgeber auch hinter Yieldigo. Das Start-up entwickelt selbstlernende Algorithmen, welche Supermärkten, Drogerien und Apotheken in Tschechien sowie Nachbarländern wie Deutschland bei der Optimierung ihrer Preisgestaltung helfen.

Tschechien als KI-Technologieabnehmer

Personalmangel und steigende Löhne treiben Automatisierung voran

Der Umfang, in dem KI in Tschechien zum Einsatz kommt, lässt sich aufgrund fehlender flächendeckender Erhebungen schwer beziffern. Der zunehmende Fachkräftemangel und rasant steigende Lohnkosten in vielen Branchen machen Investitionen in die Automatisierung unausweichlich. Firmen setzen dabei auch auf KI.

In der Umfrage "CFO Survey Czech Republic 2018" wurden die Finanzvorstände von 110 Unternehmen in Tschechien zur Rolle neuer Technologien für ihre Unternehmen befragt. Demnach wollen 69 Prozent die Eingabe und Verarbeitung von Geschäftsunterlagen stärker automatisieren. Die Ausweitung robotergesteuerter Prozessautomatisierung nannten 46 Prozent der Manager, 28 Prozent rechnen mit Investitionen in autonome Technologien für Produktion und Lagerlogistik.

Einer Untersuchung der Beratungsgesellschaft Deloitte zufolge bieten in Tschechien neben der verarbeitenden Industrie insbesondere der Groß- und Einzelhandel sowie die Bereiche Verkehr und Logistik mittelfristig das größte Potenzial zum Automatisieren und damit auch für den vermehrten Einsatz autonomer Systeme.

Intelligente Roboter besonders in der Automobil- und Zulieferindustrie gefragt

Verarbeitende Industrien wie der Maschinenbau oder der Fahrzeugbau spielen in Tschechien traditionell eine wichtige Rolle. Diese Industriezweige gehören international zu den Vorreitern beim Einsatz von autonomen Systemen in der Produktion. Sie eröffnen auch in Tschechien Absatzchancen im Bereich Industrie 4.0, zum Beispiel für Sensortechnik zur prädiktiven Instandhaltung und für das Qualitätsmanagement oder bei fahrerlosen Transportsystemen im Lagerbereich.

Charakteristisch dafür ist die Entwicklung beim Autobauer Skoda. Dessen Hauptwerk in Mlada Boleslav nahm 2018 ein vollautomatisiertes Lager für Kleinteile in Betrieb, so wie zuvor 2017 im Werk in Kvasiny. An beiden Standorten transportieren autonome Roboter Bauteile just-in-sequence an die Fertigungsstrecken. Skodas Unternehmensstrategie sieht vor, in den kommenden Jahren Produktionsabläufe und Qualitätskontrolle immer stärker zu digitalisieren.

Aus Tagebauhalden wird ein Testzentrum für autonomes Fahren

Trotz der großen Bedeutung der Autoindustrie fehlen weitgehend tschechische Start-ups, die Lösungen für autonome Mobilität anbieten. Einheimische Autobauer müssen sich für den Zukauf innovativer digitaler Ideen und Konzepte daher auch im Ausland umsehen. Skoda zum Beispiel ist in der israelischen Start-up-Szene aktiv.

Dessen ungeachtet sagen Experten Tschechien gute Chancen für eine künftige Vorreiterrolle beim Thema autonomes Fahren voraus. Der Wirtschaftsverband Consumer Technology Association (CTA) etwa zählt Tschechien zu den Ländern mit den besten Rahmenbedingungen zum Testen selbstfahrender Autos.

Der bayerische Autohersteller BMW will im östlichen Nachbarland ein Testgelände einrichten. Im nordwestböhmischen Bezirk Karlovy Vary bietet ein 500 Hektar großes ehemaliges Tagebaugelände den Münchnern optimale Standortbedingungen, um autonomes Fahren zu testen. Ab 2022 sollen dort teilautomatisierte und vollautomatisierte Autos erprobt werden. Der Bezirk Karlovy Vary beteiligt sich an den Kosten zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Der nordböhmische Bezirk Usti nad Labem hegt Pläne, zusammen mit dem Freistaat Sachsen den Autobahnabschnitt Dresden-Prag zur Teststrecke für autonomes Fahren auszurüsten.

Kontaktadressen

Bezeichnung Kontakt Anmerkung
Platforma pro umelou inteligenci - Svaz prumyslu a dopravy CR http://www.spcr.cz/pro-media/tiskove-zpravy/11864-svaz-zalozil-platformu-pro-umelou-inteligenci; Vize-Präsidentin: Milena Jaburkova, Managerin für digitale Wirtschaft: Eva Martinicova Plattform für KI des Verbandes für Industrie und Verkehr, Vereinigung von Unternehmen, Wissenschaftlern und Regierung
Regierung der Tschechischen Republik, Bereich Koordination der Wirtschaftspolitik EU, Ausschuss für den Digitalmarkt http://www.vlada.cz/cz/evropske-zalezitosti/organizace-utvaru/koordinace-rustovych-politik/uvod-119953/; Bereichsdirektor: Zbynek Smetana Zusammenarbeit bei der Plattform für KI
Ministerium für Industrie und Handel http://www.mpo.cz; Staatssekretär: Petr Ocko Bereich Digitalisierung und Innovationen
Rada vlady pro informacni spolecnost (RVIS) http://www.mvcr.cz/clanek/rada-vlady-pro-informacni-spolecnost.aspx; Regierungsbeauftragter für IT und Digitalisierung: Vladimir Dzurilla Rat der Regierung für Digitalisierung, Innenministerium
Rada pro vyzkum, vyvoj a inovace http://www.vyzkum.cz; Stellvertretender Vorsitzender zuständig für Innovationsstrategie: Karel Havlicek Rat der Regierung für Forschung, Entwicklung und Innovationen, Innenministerium
Centrum umele inteligence CVUT http://aic.fel.cvut.cz/,http://rci.cvut.cz/; Direktor: Michal Pechoucek Artificial Intelligence Center, Elektrotechnik-Fakultät der Technischen Universität CVUT in Prag, Research Center for Informatics
Cesky institut informatiky, robotiky a kybernetiky (CIIRC CVUT) http://www.ciirc.cvut.cz; Direktor: Vladimir Marik Tschechisches Institut für Informatik, Robotik und Kybernetik, Universität CVUT, beherbergt Industrie 4.0 Testbed
Technologicke centrum AV CR http://www.tc.cz/cs; Direktor: Karel Klusacek; Analytiker für KI: Martin Fatun Technologisches Zentrum, Akademie der Wissenschaften, Bearbeitung der Studie zur künstlichen Intelligenz
Ustav statu a prava AV, Centrum pro vyzkum inovaci a kyberprava http://www.ilaw.cas.cz/vyzkum/cicero.html; Direktor: Jan Matejka; Spezialistin für KI: Alzbeta Krausova Institut Staat und Recht, Akademie der Wissenschaften, Zentrum für Innovationsforschung und Kybernetik-Recht
AI Startup Incubator http://www.suincubator.ai/cs/; Managing Director: Petr Sramek Inkubator für Start-up-Projekte auf dem Gebiet KI
GoodAI http://www.goodai.com, http://www.roadmapinstitute.org; CEO/CTO: Marek Rosa Entwicklungsunternehmen und Denkplattform auf dem Gebiet KI, Gründer von AI Roadmap Institute

Mehr Informationen zu Tschechien finden Sie unter http://www.gtai.de/Tschechien.

Mehr Informationen zum Thema Digitalisierung unter http://www.gtai.de/wirtschaft-digital.

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Tschechische Republik Digitalisierung

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