Japans Regierung setzt auf strategische Investitionen
Japans Konjunkturaussichten haben sich verschlechtert. Zum schwachen Konsum kommen höhere US-Einfuhrzölle. Die Regierung will strategische Branchen fördern.
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Japans Konjunkturaussichten haben sich verschlechtert. Zum schwachen Konsum kommen höhere US-Einfuhrzölle. Die Regierung will strategische Branchen fördern.
Das niederländische Arbeitsrecht ist teilweise komplexer als das deutsche. Im Zweifel sollte bei Abschluss eines Arbeitsvertrags ein Anwalt hinzugezogen werden.
Das niederländische Lohnniveau gilt als hoch. Beschäftigte erwarten von den Unternehmen Zusatzleistungen zur Verbesserung der Work-Life-Balance.
Die Lage auf dem niederländischen Arbeitsmarkt bleibt angespannt. Die Zahl der offenen Stellen sinkt, aber auch die der verfügbaren Arbeitskräfte. Alternative Modelle sind gefragt.
Das Recruiting– in den Niederlanden verläuft zum Großteil über Online-Plattformen. Vor allem bei der Fachkräftesuche ist die Unterstützung von Personalagenturen hilfreich.
Tel Aviv startet die Präqualifikation für das Metronetz. Der anvisierte Auftragswert liegt bei 20 Milliarden US-Dollar.
Bulgarien erhält zum 1. Januar 2026 den Euro. Die neue Landeswährung verspricht Stabilität. Der Euro befeuert das Wachstum des Konsums und stimuliert Investitionen.
Der starke Konsum und die Bauwirtschaft sorgen für Impulse in Tschechien. Die Wirtschaft wächst unerwartet stark, selbst die Exporte sind robust gegenüber neuen Handelshemmnissen.
Die Wirtschaftsleistung soll 2026 um real 0,9 Prozent wachsen. Dazu tragen vor allem der Export von Dienstleistungen, die Bauinvestitionen und der private Konsum bei.
Chinas Arbeitsmarkt verliert an Dynamik: Wachstum an neuen städtischen Arbeitsplätzen stagniert. Künstliche Intelligenz wird auch im Recruiting integriert.