Wirtschaftsstandort | Israel

Israels Hightechsektor bleibt stark, Standortrisiken nehmen zu

Israel zählt zu den weltweit führenden Technologie- und Innovationsstandorten. Anhaltende Konflikte und der Fachkräftemangel belasten jedoch die Perspektiven.

Von Wladimir Struminski | Israel

Deutsche Unternehmen investieren vor allem in Israels Hightechsektor. Trotz der anhaltenden Konflikte verzeichnet die Branche weiterhin erhebliche Kapitalzuflüsse.

Mit einem kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukt je Einwohner von 56.400 US-Dollar gehört das Land zu den wirtschaftsstärkeren OECD-Mitgliedern. Zugleich erhöhen Fachkräftemangel, die Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte und geopolitische Unsicherheiten die Risiken für den Wirtschaftsstandort.

  • Die Techbranche bleibt Israels wichtigster Wachstumstreiber. Fachkräftemangel und geringe Arbeitsmarktpartizipation bremsen jedoch das Potenzial.

    Für deutsche Unternehmen bleibt Israel ein attraktiver Innovations- und Technologiestandort. Wachstumschancen ergeben sich insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Cybersicherheit und Gesundheitswirtschaft. Gleichzeitig erhöhen Fachkräfteengpässe und geopolitische Spannungen die Risiken.

    Nach der Wachstumsdelle 2024 befindet sich Israels Wirtschaft seit 2025 wieder im Aufschwung. Für 2027 erwarten Analysten ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 5,5 Prozent. Ein Teil dieses Wachstums ist jedoch auf höhere Militärausgaben zurückzuführen, die teilweise durch zusätzliche Staatsverschuldung finanziert werden.

    10,3 Mio.

    Menschen lebten im Mai 2026 in Israel

    Quelle: Zentralamt für Statistik (Central Bureau of Statistics) 2026

    611 Mrd. US-Dollar

    betrug das Bruttoinlandsprodukt 2025 (nominal).

    Quelle: Zentralamt für Statistik (Central Bureau pf Statistics) 2026

    59.902 US-Dollar

    machte das BIP pro Kopf damit 2025 aus.

    Quelle: Zentralamt für Statistik (Central Bureau of Statistics) 2026

    Rang 44

    belegte Israel 2025 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2026

    Rang 35

    nimmt Israel im Corruption Perceptions Index 2025 ein (unter 182 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2026

    3,6 Mrd. Euro

    betrugen die deutschen Direktinvestitionen in Israel 2024 (Bestand).

    Quelle:  Deutsche Bundesbank 2026

     

    Ausführliche Informationen zur aktuellen Wirtschaftslage in Israel bieten der Wirtschaftsausblick und die Wirtschaftsdaten kompakt.

    Strukturwandel begünstigt technologieintensive Dienstleistungen

    Israels Strukturwandel zugunsten technologieintensiver Dienstleistungen setzt sich fort. Während die Industrie zwischen 2015 und 2025 an Bedeutung verlor, gewann der Informations- und Kommunikationssektor deutlich an Gewicht. Dazu tragen die hohe Nachfrage nach digitalen Lösungen sowie geplante Investitionen in Rechenzentren und digitale Infrastruktur bei.

    Die Entwicklung basiert wesentlich auf der außergewöhnlich hohen Innovationskraft des Landes. Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben erreichten 2023 rund 6,3 Prozent des BIP und lagen damit mehr als doppelt so hoch wie im OECD-Durchschnitt. Die enge Verzahnung von Wissenschaft, Militär und Unternehmen zählt zu den wichtigsten Standortfaktoren.

    Eine weitere Stärke Israels ist sein Humankapital. Das Bildungssystem, wissenschaftliche Einrichtungen und eine ausgeprägte Gründungskultur schaffen eine gut qualifizierte Erwerbsbevölkerung und haben Israels Aufstieg zum Hightechstandort gefördert. Unterstützt wird die Entwicklung durch eine im regionalen Vergleich hohe Energieversorgungssicherheit auf Basis heimischer Erdgasvorkommen.

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in IsraelBeitrag zum BIP in Prozent; Anteil an den Erwerbstätigen in Prozent

    Sektor

    Anteil an der BIP-Entstehung 2025

    Anteil an den Erwerbstätigen 2025

    Finanz- und Versicherungsdienste, Immobiliendienste, freiberufliche, wissenschaftliche, technische und administrative  Dienste

    15,5

    14,5

    Groß- und Einzelhandel, Kfz-Reparaturen, Beherbergung und Verpflegung

    10,0

    13,7

    Industrie und Bergbau

    11,3 

    9,3

    Information und Kommunikation

    10,9

    6,5

    Baugewerbe

    4,8

    4,7

    Transport, Lagerung und Postdienste; Energieversorgung, Wasserversorgung und Abfallwirtschaft; Erziehung, Gesundheitswesen, Sozialarbeit, Kunst, Freizeitgestaltung 

    10,2

    29,7

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    1,2

    0,6

    Regierungs- und andere staatliche Dienste, gemeinnützige Einrichtungen

    16,7

    keine Angaben oder Zuordnung nicht möglich

    Sonstige

    19,4

    k.A.

    Quelle: Zentralamt für Statistik (Central Bureau of Statistics) 2026

    Fachkräftemangel setzt den Standort unter Druck

    Trotz staatlicher Initiativen in der Aus- und Weiterbildung leidet die Industrie unter Fachkräftemangel. Vor allem kleinere Unternehmen haben Schwierigkeiten, moderne Technologien in ihre Prozesse zu integrieren

    Hinzu kommen demografische Herausforderungen. Das Bevölkerungswachstum schwächte sich zuletzt deutlich ab. Gleichzeitig stieg die Zahl auswandernder Israelis in den Jahren 2024 und 2025 stark an. Unter den Auswanderern sind hochqualifizierte Arbeitskräfte überdurchschnittlich vertreten. Hält dieser Trend an, könnte er den Hightech-Sektor schwächen. Bereits heute verlagern zahlreiche Technologieunternehmen Managementfunktionen, Vertriebseinheiten oder rechtliche Unternehmenssitze ins Ausland.

    Zusätzliche Potenziale liegen in Bevölkerungsgruppen mit bislang geringer Arbeitsmarktbeteiligung. Arabische Frauen und ultraorthodoxe Männer sind weiterhin unterrepräsentiert. Zusammen stellen beide Gruppen rund ein Drittel der Bevölkerung. Ihre stärkere Integration könnte helfen, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Positiv entwickelt sich insbesondere die Erwerbsbeteiligung arabischer Frauen.

    Pluspunkte: Internationale Vernetzung und stabile Kaufkraft 

    Israel gehört keinem Wirtschaftsblock an, ist jedoch eng in die Weltwirtschaft integriert. Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und den Vereinigten Staaten erleichtern den Zugang zu wichtigen Absatzmärkten. Die wichtigsten Handelspartner sind die EU, die USA und China.

    Im Nahen Osten bleibt Israel allerdings wirtschaftlich weitgehend isoliert. Bedeutende Wirtschaftsbeziehungen bestehen vor allem zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die regionalen Spannungen haben sich durch den Krieg mit Iran weiter verschärft. Der Luftkrieg gegen Iran im Frühjahr 2025 verdeutlichte die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur. Die zeitweisen Störungen von Luftverkehr und Lieferketten unterstrichen die Bedeutung resilienter Versorgungsstrukturen.

    Die Kaufkraft entwickelt sich trotz erheblicher Einkommensunterschiede positiv. Zwischen 2021 und 2025 stieg der reale Privatverbrauch durchschnittlich um 5 Prozent pro Jahr. Der Konsumentenmarkt profitiert insbesondere vom Hightechsektor. Das kaufkraftbereinigte BIP je Einwohner erreichte 2025 rund 79 Prozent des deutschen und 93 Prozent des OECD-Durchschnitts. Für Anbieter hochwertiger Konsumgüter, Gesundheitsprodukte und digitaler Dienstleistungen bietet der Markt daher attraktive Absatzchancen.

    SWOT-Analyse Israel

    Israel ist ein wichtiger Hightechstandort mit einer resilienten Wirtschaft in einem krisenbehafteten Umfeld.

    S

    Stärken Strengths

    • Starker Hightechsektor
    • Moderne Forschung und Entwicklung
    • Hohe Integration in die Weltwirtschaft
    • Hoher Grad der Energieselbstversorgung
    • Ökonomische Resilienz
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Kleiner, geografisch isolierter Markt
    • Regionale Konflikte und innenpolitische Polarisierung
    • Geringes Bildungsniveau großer Bevölkerungsgruppen
    • Ausbaufähige Infrastruktur
    O

    Chancen Opportunities

    • Erschließung neuer Hightechsegmente
    • Ausbau der Energiewirtschaft
    • Hohe Offenheit für Innovationen
    • Integration in den globalen KI-Markt
    T

    Risiken Threats

    • Kriegsbedingte Schwächung des Wirtschaftsstandorts
    • Höhere Belastungen durch wachsende Staatsverschuldung
    • Große Anfälligkeit für den Klimawandel
    • Brain Drain

     

    Wirtschaft konzentriert sich auf wenige Zentren

    Die Wirtschaftstätigkeit konzentriert sich stark auf den Großraum Tel Aviv, der als Zentrum der Hightech-Industrie gilt. Haifa besitzt als Industrie-, Chemie- und Hafenstandort eine wichtige Funktion. Beerscheva entwickelt sich zunehmend zu einem Schwerpunkt für Cybersicherheit und Verteidigungstechnologien.

    Periphere Regionen, insbesondere im Norden und Süden des Landes, bleiben wirtschaftlich deutlich schwächer entwickelt. Dadurch bestehen erhebliche regionale Unterschiede bei Einkommen, Investitionen und Beschäftigungsmöglichkeiten.

    Deutschland zählt zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern

    Deutschland gehört zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern Israels. Im Jahr 2025 exportierte Deutschland Waren im Wert von 5,6 Milliarden Euro nach Israel. Zu den wichtigsten deutschen Liefergütern zählten chemische Erzeugnisse einschließlich Arzneimitteln, Maschinen sowie Kraftfahrzeuge und Kfz-Teile. Nach China und den USA zählt Deutschland zu den bedeutendsten Lieferländern des Landes.

    Im März 2026 verabschiedeten Deutschland und Israel eine gemeinsame Absichtserklärung zur Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen. Neben dem Ausbau von Handel und industrieller Kooperation soll Deutschland als logistischer Anker Israels in Europa gestärkt werden. Davon könnten insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Digitalisierung, Cybersicherheit, Gesundheitswirtschaft, Industrie und Energieinfrastruktur profitieren.

     

    Von Wladimir Struminski | Israel

  • Israel zeigt sich trotz der Konflikte als Investitionstandort robust. Der Technologiesektor bleibt wichtigster Magnet für ausländisches Kapital.

    Israel zählt zu den weltweit führenden Hochtechnologiestandorten. Im Jahr 2023 wurden 6,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in die zivile Forschung und Entwicklung (F&E) investiert. Laut Branchenplattform Start-up Nation Central waren im Juli 2026 rund 7.300 Hightech-Unternehmen aktiv – von etablierten Industriebetrieben bis zu jungen Start-ups.

    Hightech zieht ausländische Investitionen an

    Der Hightechsektor trug 2025 laut der israelischen Innovationsbehörde 18,3 Prozent zum israelischen BIP und 58 Prozent zur Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen bei. 

    Der Technologiesektor zieht weiterhin viel Kapital an: Im Jahr 2025 entfielen 27,4 Prozent der Bruttoanlageinvestitionen auf geistiges Eigentum. Keine andere Investitionskategorie wuchs so stark. 

    Der Bestand ausländischer Direktinvestitionen belief sich im Jahr 2025 auf 260,9 Milliarden US-Dollar (US$). Im Juli 2026 betrieben 430 internationale Unternehmen eigene F&E- oder Innovationszentren in Israel.

    Zugleich gründen israelische Unternehmer zahlreiche Hochtechnologiefirmen im Ausland und erhöhen den Anteil ausländischer Beschäftigter. Der Großteil der F&E-Tätigkeit bleibt zwar in Israel, dennoch trübt diese Entwicklung die langfristigen Investitionsperspektiven.

    Geopolitische Spannungen erhöhen die Investitionsrisiken

    Trotz wirtschaftlicher Erfolge bleibt Israels Standortprofil von geopolitischen Spannungen geprägt. Der Gazakrieg seit Oktober 2023, Gefechte im Libanon sowie die beiden Luftkriege gegen Iran im Juni 2025 und im Frühjahr 2026 verdeutlichen die Risiken. Die Konflikte haben die Risikowahrnehmung vieler Investoren erhöht. Davon profitieren vor allem etablierte Hightechunternehmen, während kleinere und jüngere Firmen zunehmend Schwierigkeiten haben, neue Investoren zu gewinnen.

    Zugleich zeigt sich eine gegenläufige Entwicklung: Während der Gesamtwert der Exits mit ausländischen Käufern dank einiger weniger Großtransaktionen steigt, ist die Zahl der Übernahmen durch ausländische Unternehmen infolge der Krise deutlich gesunken. Nach Daten der Wirtschaftsberatung PwC Israel verringerte sich die Zahl solcher Transaktionen von rund 62 im Vorkriegsjahr 2022 auf 32 im Jahr 2024. Im Jahr 2025 setzte mit 41 Übernahmen lediglich eine teilweise Erholung ein. Zugleich verzeichnete Israel laut Zahlen der Innovationsbehörde einen deutlichen Rückgang der im Land aktiven ausländischen Wagniskapitalfonds.

    FDI in Israel: USA bleiben wichtigster Investor

    In den Kriegsjahren 2023 und 2024 gingen die ausländischen Direktinvestitionen (FDI; Nettozuflüsse) in Israel spürbar zurück. Im Jahr 2023 gaben sie von 22,8 Milliarden US$ im Vorjahr auf 16,2 Milliarden US$ und 2024 auf 14,8 Mrd. US$ nach. 2025 erholten sie sich trotz der anhaltenden Konflikte auf 26,2 Milliarden US$ beziehungsweise 3,8 Prozent des BIP. Dieser Anstieg war laut der Zahlungsbilanzstatistik zu 78 Prozent der Reinvestition von Gewinnen geschuldet, die die lokalen Töchter ausländischer Unternehmen erzielten. Die Neuinvestitionen von Beteiligungskapital haben sich hingegen von dem kriegsbedingten Rückgang nicht erholt.

    Die USA waren 2024 mit 62 Prozent das wichtigste Herkunftsland ausländischer Investitionen. Es folgen das Vereinigte Königreich mit 14 Prozent und Deutschland mit 7 Prozent.

    Die Deutsche Bundesbank bezifferte den Bestand deutscher Direktinvestitionen in Israel für 2024 auf 3,6 Milliarden Euro bzw. 3,9 Milliarden US$. Bei den Nettotransaktionen nach Israel meldete sie für 2025 einen starken Rückgang auf 91 Millionen Euro. Im Jahr zuvor hatten sie 1,2 Milliarden Euro betragen. Die Zahlen sprechen nicht für einen Rückzug deutscher Unternehmen, vielmehr investierten sie weniger neues Kapital in Israel.

    Viele deutsche Unternehmen kaufen israelische Technologien, anstatt direkt vor Ort zu investieren. Software und Forschungsergebnisse zählen zu den wichtigsten israelischen Technologieexporten nach Deutschland. Technologische Lösungen vermitteln zudem die Technologietransfergesellschaften israelischer Hochschulen. Informationen zur bilateralen Zusammenarbeit in Forschung und Innovation stellt der DLR Projektträger bereit.

     

    Größte deutsche Investoren in IsraelStand: Juli 2026

    Unternehmen

    Branche

    SAPSoftware
    MerckGesundheitswesen, Biowissenschaften, Elektronik
    SiemensIndustrietechnologie
    Deutsche TelekomIT-Sicherheit
    Quelle: Start-up Nation Central 2026; Recherchen von Germany Trade & Invest 2026

    Steuervergünstigungen sollen Investitionen fördern

    Laut Finanzministerium entfielen im Jahr 2024 mit 72 Prozent fast drei Viertel aller ausländischen Direktinvestitionen auf Software. Biowissenschaften schlugen mit 10 Prozent zu Buche. Außerhalb des Hightechsektors spielt Israel als Investitionsstandort eine untergeordnete Rolle – insbesondere in der Industrie. Gründe hierfür sind unter anderem die hohen Lohnkosten und Israels fehlende Rolle als regionale Produktions- und Logistikdrehscheibe. So schloss der US-amerikanische Konzern Pratt & Whitney im Juni 2026 seine Produktion für Flugzeugtriebwerke, BTL, in der nördlichen Stadt Naharija. 

    Zur Förderung von Investitionen setzt die Regierung auf das Gesetz zur Förderung von Kapitalinvestitionen. Es bietet steuerliche Vorteile und – in peripheren Regionen – auch Zuschüsse für "bevorzugte" Unternehmen. Dazu zählen in- und ausländische Firmen, die Produktionskapazitäten, Exporte oder Beschäftigung ausbauen. 

    In anerkannten Landesteilen ("Regionen nationaler Priorität") beträgt die Körperschaftssteuer für solche Unternehmen 7,5 Prozent (regulär: 23 Prozent), ergänzt durch Investitionszuschüsse. Außerhalb dieser Zonen gilt ein reduzierter Steuersatz von 16 Prozent, jedoch ohne Zuschüsse. Die Investitionsentwicklung zeigt, dass Steueranreize die strukturellen Nachteile Israels außerhalb des Hightechsektors nur teilweise ausgleichen.

    Von Wladimir Struminski | Israel

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    BezeichnungAnmerkung
    AHK IsraelAnlaufstelle für deutsche Unternehmen
    Ministry of Economy and IndustryWirtschaftsministerium, unter anderem für Wirtschaftsförderung, das Normenwesen, und internationale Handelsabkommen zuständig
    Ministry of FinanceFinanzministerium, unter anderem für Zollpolitik und federführend für große Infrastrukturinvestitionen zuständig
    Israel Innovation AuthorityFördert industrielle Forschung und Entwicklung
    Investment and Development Authority for Industry and EconomyInvestitionsbehörde, wickelt Fördermaßnahmen für ausländische ab und berät potenzielle Investoren
    Manufacturers Association of IsraelIndustriellenvereinigung; vertritt die Belange der Industrie und fördert deren internationale Kontakte
    Federation of Israeli Chambers of CommerceVertretung der Importwirtschaft

     

    Von Wladimir Struminski | Israel