Wirtschaftsstandort | Lettland

Lettischer Fachkräftemangel beschäftigt Investoren

Lettlands Wirtschaft könnte für Deutschland in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Die Zahl großer deutscher Investoren im Land ist bisher überschaubar. 

Lettland ist mit 1,9 Millionen Einwohnern das fünftkleinste Land der EU. Die Hauptstadt Riga ist die größte baltische Metropole und gilt aufgrund ihres Hafens und Flughafens als logistisches Drehkreuz der Region. Lettland bleibt im EU-Vergleich weiterhin ein Land mit relativ niedrigen Arbeitskosten. Lettische Firmen zahlten 2023 im Durchschnitt 13,80 Euro pro Arbeitsstunde. Nur in Ungarn, Rumänien und Bulgarien waren die Arbeitskosten noch niedriger.

  • In Lettland wird die Suche nach Mitarbeitern für immer mehr Firmen eine Herausforderung. Deutsche Investoren vor Ort zeigen, wie sie das Problem angehen. 

    Lettlands Wirtschaft hat seit dem EU-Beitritt 2004 eine enorme Entwicklung durchlaufen. Preisbereinigt stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen 2004 und 2023 um rund 50 Prozent. Zum Vergleich: Im EU-Durchschnitt waren es 27 Prozent. Die Wirtschaftsleistung der beiden Nachbarländer Estland (52,8 Prozent) und Litauen (73,7 Prozent) wuchs noch deutlicher. Ein Bild, das sich bei vielen wirtschaftlichen Rankings bietet: Lettland landet im baltischen Vergleich auf dem 3. Platz. So auch beispielsweise beim European Innovation Scoreboard: Estland belegt im EU-Vergleich Platz 12, Litauen Platz 19 und Lettland Platz 25. 

    Eine Ausnahme ist die Bedeutung der erneuerbaren Energien. Hier zählt Lettland zur europäischen Spitzengruppe. Im Jahr 2022 deckte das Land - dank seiner großen Wasserkraftkapazitäten - mehr als 40 Prozent seines Energieverbrauchs durch Erneuerbare und belegte so Platz 3 im EU-Ranking. In Anbetracht des lettischen Potenzials könnte der Anteil grüner Energie zukünftig noch deutlich größer ausfallen. Denn das baltische Land zählt zu den Ostseeanrainern mit dem größten Potenzial für Offshore-Windenergie. Nach Einschätzung der EU-Kommission könnten Anlagen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 14,5 Gigawatt in der lettischen Ostsee installiert werden. Zum Vergleich: Für Deutschland beziffert die Kommission das Ostsee-Potenzial auf 8 Gigawatt. 

    Lettlands Offshore-Sektor befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium. Die Gesetzgebung wird konkretisiert. Gelingt das Vorhaben, könnte die lettische Stromerzeugung die Inlandsnachfrage übersteigen. Das baltische Land wäre damit ein potenzieller Wasserstofflieferant für Deutschland. Dabei kommt Lettland aber nicht nur als Energielieferant infrage. Aufgrund der geografischen Nähe, der EU-Mitgliedschaft sowie im Vergleich zu Deutschland günstigeren Arbeitskosten sollten deutsche Firmen Lettland auch als Beschaffungsmarkt, beispielsweise für Vorerzeugnisse, in Betracht ziehen. 

    1,9 Mio.

    Personen lebten 2023 im Land.

    Quelle: Eurostat 2024

    40,3 Mrd.

    Euro betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2023.

    Quelle: Eurostat 2024

    21.440

    Euro machte das BIP pro Kopf damit 2023 aus.

    Quelle: Eurostat 2024

    Rang 55

    belegte das Land 2023 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2024

    Rang 36

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2023 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2024

    0 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2021.

    Quelle: Weltbank 2024

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt.

    Suche nach Arbeitnehmern treibt Firmen um

    Der Fachkräftemangel in Lettland bleibt für die Unternehmen vor Ort eine große Herausforderung. Verstärkt wird er durch eine weiterhin hohe Zahl an Auswanderern. Auch in Lettland tätige deutsche Unternehmen sind betroffen. Das zeigt die Konjunkturumfrage der Deutsch-Baltischen Handelskammer (AHK Baltikum). Aus Sicht der befragten deutschen Investoren ist die "Verfügbarkeit von Fachkräften" das zweitschlechteste von insgesamt 25 Standortkriterien. Im Schnitt erhielt es die Schulnote 3,3. Nur das lettische Berufsbildungssystem schnitt mit 3,4 noch schlechter ab. Jedes zweite Unternehmen nannte den Fachkräftemangel zudem als Risiko für die zukünftige Unternehmensentwicklung.

    Der Fachkräftemangel in Lettland bleibt eine Herausforderung. Immer mehr Branchen im Land sind davon betroffen.

    Māris Balčūns Büroleiter Lettland, AHK Baltikum

    Eine Lösung für den Fachkräftemangel in Lettland könnte eine Änderung der Migrationspolitik sein. Rund 47 Prozent der befragten deutschen Investoren sind der Ansicht, dass dies den Arbeitskräftemangel beheben könnte. Deutsche Unternehmen verfolgen unterschiedliche Strategien, um das Problem zu bewältigen. Immer mehr setzen auf verstärkte Automatisierung und Digitalisierung. Auch der Ausbau der innerbetrieblichen Weiterbildung ist sehr gefragt.

    "In Lettland tätige IT-Unternehmen rekrutieren beispielsweise nicht mehr ausschließlich IT-Fachkräfte, sondern auch Quereinsteiger und schulen diese dann im Betrieb um", berichtet Māris Balčūns, Büroleiter Lettland bei der AHK Baltikum. Andere Firmen konzentrieren sich bei der Mitarbeitersuche nicht nur auf potenzielle Arbeitnehmer aus Riga. "Sie rekrutieren in ganz Lettland, und die Angestellten arbeiten dann von zu Hause im Homeoffice. Das funktioniert hervorragend", sagt der Experte.

    SWOT-Analyse Lettland

    S

    Stärken Strengths

    • Riga fungiert als logistisches Drehkreuz des Baltikums
    • Niedrigere Lohnkosten im EU-Vergleich
    • Digitalisierte öffentliche Verwaltung 
    • Moderate öffentliche Verschuldung
    • EU-, Euroraum- und Nato-Mitglied
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Ineffektive öffentliche Verwaltung 
    • Kleine, offene Volkswirtschaft - starke Abhängigkeit von der weltweiten Konjunktur
    • Dominanz der Region Riga
    • Teilweise schlechte Infrastruktur
    • Große Bedeutung von Industrien mit geringer Wertschöpfung 
    O

    Chancen Opportunities

    • Ausbau der erneuerbaren Energien
    • Potenzial zum Nearshoring und als Beschaffungsmarkt
    • Abkopplung des heimischen Stromübertragungsnetzes vom russischen System 
    • Steuererleichterung in den Sonderwirtschaftszonen
    T

    Risiken Threats

    • Fachkräftemangel 
    • Abwanderung von Fachkräften
    • Lohnkosten steigen
    • Schattenwirtschaft
    • Stromnetz ist Teil des russischen BRELL-Systems

    Die Schattenwirtschaft bleibt in Lettland weit verbreitet, ist aber rückläufig. Im Jahr 2023 betrug ihr Anteil laut dem "Shadow Economy Index for the Baltic Countries" 22,9 Prozent des BIP, rund 3,6 Prozentpunkte weniger als noch 2022. Erstmals seit 2009 ist Lettland damit nicht mehr das Land mit der größten Schattenwirtschaft im Baltikum: in Litauen liegt der Anteil bei 26,4 Prozent, in Estland bei 17,9 Prozent. Besonders stark ist die lettische Schattenwirtschaft im Bauwesen, Einzelhandel sowie im Dienstleistungssektor ausgeprägt. 

    Holzindustrie profitiert von steigender Auslandsnachfrage

    In Lettland steigt der Anteil des verarbeitenden Gewerbes an der Bruttowertschöpfung. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die Holzindustrie. Sie ist der mit Abstand wichtigste Sektor des lettischen verarbeitenden Gewerbes und hat in den letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen. Denn die Branche setzt den Großteil ihrer Produktion im Ausland ab und profitiert dabei von einer steigenden weltweiten Nachfrage nach Holzprodukten. In keinem anderen EU-Land hat die Holzindustrie einen so großen Anteil an der Bruttowertschöpfung wie in Lettland. 

    Immer wichtiger wird zudem die Informations- und Kommunikations-Branche (IKT-Branche). Von 5,2 Prozent im Jahr 2017 ist ihr Beitrag zur Bruttowertschöpfung auf 6,9 Prozent 2023 gestiegen. Damit kommt der Branche in Lettland eine größere Rolle zu als im EU-Durchschnitt. Da waren es 5,4 Prozent. 

    Ein anderes Bild zeigt sich im Logistiksektor Lettlands. Sein Beitrag zur Wirtschaftsleistung nimmt ab. Dies liegt an der traditionellen Ausrichtung auf den Ost-West-Transport. Der Transit von Waren aus und nach Russland und Belarus war lange ein bedeutendes Geschäftsmodell für den Sektor. Bereits vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine war der Transitverkehr jedoch rückläufig.

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in LettlandAnteile in Prozent

    Sektoren

    Anteil an der Bruttowertschöpfung 2023

    Anteil an den Arbeitnehmern 2023

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    4,7

    6,7

    Verarbeitendes Gewerbe

    13,5

    12,9

    Baugewerbe

    5,9

    8,1

    Verkehr und Lagerei

    6,2

    8,2

    Information und Kommunikation 

    6,9

    5,0

    Quelle: Statistisches Zentralamt Lettland 2024; Eurostat 2024

    Riga ist die unangefochtene Nummer 1

    In Lettland spielt die Hauptstadt eine herausragende Rolle. Allein in Riga wird mehr als die Hälfte der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes erwirtschaftet. Die Hauptstadtregion trägt fast 64 Prozent zum BIP bei. Dank des Hafens und des Flughafens ist Riga auch im Logistikbereich von großer Bedeutung.

    Eckdaten der wichtigsten Regionen in Lettland

    Gebiet

    Anteil am BIP (2021 in %)

    BIP pro Kopf (2021 in Euro)

    Bevölkerung (2024)

    Region Riga

    63,9

    25.033 

    860.035 

    Vidzeme

    11,1

    13.364 

    273.835 

    Kurzeme

    10,1

    12.116 

    273.917 

    Zemgale

    8,1

    11.974 

    223.028 

    Latgale

    6,6

    8.833 

    241.067 

    Quelle: Statistisches Zentralamt Lettland 2024

    Von Niklas Becker | Helsinki

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  • In Lettland tätige ausländische Unternehmen kommen vor allem aus der EU. Nicht alle sind zufrieden mit dem Investitionsstandort. 

    Ausländische Direktinvestitionen spielen in Lettland eine große Rolle. Das zeigen Zahlen des Foreign Investors' Council in Latvia (FICIL), der ausländische Investoren in Lettland vertritt. Mehr als 4.100 Firmen im Land, die einen Jahresumsatz von mehr als 145.000 Euro hatten, befanden sich demnach 2023 zu mindestens 50 Prozent in ausländischem Besitz. Das ist ein Sechstel aller Firmen in Lettland. Ihre große Bedeutung wird beim Blick auf andere Parameter aber noch deutlicher: Sie beschäftigen 26 Prozent aller Arbeitnehmer und erwirtschaften 42 Prozent des gesamten Umsatzes der lettischen Wirtschaft. 

    Viele Investoren stehen Lettland als Investitionsstandort aktuell allerdings kritisch gegenüber. Im von FICIL veröffentlichten Sentiment Index 2023 beantworten sie die Frage, ob sich die Attraktivität des lettischen Investitionsstandorts in den letzten zwölf Monaten verbessert hat, im Durchschnitt mit 1,9. Dabei entspricht eine 5 einer erheblichen und eine 1 überhaupt keiner Verbesserung. Dies ist der schlechteste Wert seit Einführung des Index im Jahr 2015. "Aus Sicht ausländischer Unternehmen, die in Lettland tätig sind, hat die Geopolitik Lettland zu einem weniger attraktiven Investitionsstandort gemacht", berichtet Tatjana Guzņajeva, Executive Director von FICIL, im Gespräch mit GTAI. Auch der hohe bürokratische Aufwand ist aus Sicht der Unternehmen ein großes Problem. 

    Deutsche Investoren in Lettland zeigen sich nur bedingt zufrieden mit ihrer Investitionsentscheidung. In der Konjunkturumfrage 2024 der Deutsch-Baltischen Handelskammer (AHK Baltikum) gaben 72 Prozent der befragten Unternehmen an, Lettland "heute" wieder als Investitionsstandort zu wählen. 28 Prozent würden es nicht tun. In Litauen und Estland liegt der Anteil der positiven Antworten bei etwa 90 Prozent. 

    Die Investoren vermissen klare Prioritäten für die lettische Wirtschaft und wünschen sich eine langfristige wirtschaftliche Entwicklungsstrategie. Das würde mehr Planungssicherheit schaffen.

    Tatjana Guzņajeva Executive Director, Foreign Investors' Council in Latvia (FICIL)

    Schweden sticht als Investor hervor

    Lettland verzeichnet einen kontinuierlichen Zufluss von Investitionen aus dem Ausland. Im Jahr 2023 lag der Bestand bei mehr als 24 Milliarden Euro. Vor allem Firmen aus anderen EU-Staaten investieren in dem baltischen Land. Sie machten mehr als 80 Prozent des Bestands der ausländischen Direktinvestitionen 2023 aus. Der mit Abstand größte Investor war Schweden (29,9 Prozent aller ausländischen Direktinvestitionen). Lettlands Nachbarländer Estland und Litauen landeten mit fast 14 beziehungsweise rund 8 Prozent auf Platz 2 und 3. 

    Wie Daten der lettischen Zentralbank zeigen, konnte Lettland vor allem im Dienstleistungsbereich viele Investoren ins Land holen. Rund die Hälfte der Direktinvestitionen entfiel 2023 auf die drei Bereiche Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen (22,4 Prozent), Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (15,6 Prozent) sowie Immobiliendienstleistungen (13,4 Prozent). Das verarbeitende Gewerbe landete im Ranking mit 12,9 Prozent auf Platz 4. 

     

    Deutsche Firmen waren 2023 mit einem Anteil von 6 Prozent die viertgrößte Gruppe der ausländischen Investoren in Lettland. Die Investitionen sind sowohl geografisch als auch sektoral sehr diversifiziert. Das berichtet Māris Balčūns, Büroleiter Lettland bei der Deutsch-Baltischen Handelskammer (AHK Baltikum). "Deutsche Unternehmen und Waren genießen in Lettland ein gutes Image", ergänzt der Experte. Das Interesse deutscher Firmen am Investitionsstandort Lettland ist laut Balčūns in den letzten Jahren gestiegen. 

    Die beiden mit Abstand größten deutschen Investoren in Lettland sind das Handelsunternehmen Lidl und der Zementhersteller Schwenk. Der Statistikdienstleister Lursoft beziffert die Investitionssummen der beiden Firmen im Juni 2024 auf 366 Millionen beziehungsweise 288 Millionen Euro. Beim drittgrößten deutschen Investor im Land - FEGA & Schmitt Elektrogroßhandel - sind es rund 10 Millionen Euro. 

    Größte deutsche Investoren in Lettland (Stand: Juni 2024)Volumen in Millionen Euro

    Investor

    Branche

    Volumen

    Lidl Einzelhandel

    365,5

    SchwenkBaustoffe

    288

    FEGA & Schmitt ElektrogroßhandelGroßhandel

    10,7

    UniperEnergie

    10,2

    RettenmeierHolz

    8

    Hitachi Rail (GTS Deutschland)Schienentechnik

    7,5

    Quelle: Lursoft 2024

    Investitionsförderung: Sonderwirtschaftszonen und Förderprogramme bieten verschiedene Anreize

    Lettland hält eine Reihe von Fördermaßnahmen für ausländische Investoren bereit. Umfang und Ausmaß der Fördermittel hängen dabei von verschiedenen individuellen Faktoren ab. Zuständig für die Vergabe ist Lettlands Investitions- und Wirtschaftsförderungsagentur (Latvijas Investīciju un attīstības aģentūra; LIAA). Die Agentur hat fünf Prioritätssektoren, für welche die Förderprogramme hauptsächlich vorgesehen sind. Es gibt laut LIAA aber eine gewisse Flexibilität, wenn durch die Investition eine Wertschöpfung im Land entsteht. 

    Lettlands fünf Prioritätssektoren für die Anwerbung von ausländischen Investoren:

    1. Biomedizin
    2. Smart City und Smart Energy
    3. Informations- und Kommunikationstechnik (IKT)
    4. Bioökonomie
    5. Photonik und andere intelligente Werkstoffe

    In Lettland gibt es fünf Sonderwirtschaftszonen (SWZ). Sie bieten eine Reihe von Anreizen für Investoren, wie beispielsweise eine 80-prozentige Ermäßigung der Immobiliensteuer. Darüber hinaus erhalten Investoren in den SWZ auch einen 80-prozentigen Rabatt bei der Körperschaftsteuer (CIT). Diese Steuer fällt in Lettland seit 2018 allerdings nur bei der Entnahme von Dividenden an. Alle nicht ausgeschütteten Unternehmensgewinne sind hingegen steuerfrei. Die Sonderwirtschaftszonen sollen nach jetzigen Plänen bis 2035 bestehen bleiben. Drei von ihnen sind in den lettischen Häfen RigaVentspils und Liepaja angesiedelt. Hinzukommen die beiden SWZ Rēzekne und Latgale. Beide sind im Osten des Landes gelegen. 

    GTAI stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Von Niklas Becker | Helsinki

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  • BezeichnungAnmerkung
    Germany Trade & InvestAußenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft
    AHK BaltikumAnlaufstelle für deutsche Unternehmen in Lettland
    Lettlands Investitions- und Entwicklungsagentur (LIAA)Staatliche Gesellschaft zur Unterstützung von Ansiedlungen ausländischer Investoren in Lettland
    Foreign Investors’ Council in Latvia (FICIL)Vertritt große ausländische Investoren in Lettland