Wirtschaftsstandort | Österreich

Österreich als Portal nach Osteuropa

Österreich hat sich als beliebter Forschungsstandort, Testmarkt und Brücke zu den Volkswirtschaften in Mittel- und Osteuropa etabliert. 

Oliver Döhne

Von Oliver Döhne | Bonn

Mit seinen rund 9 Millionen Einwohnern und einer Wirtschaftsleistung in der Größenordnung von Norwegen oder Israel ist Österreich zwar ein vergleichsweise kleiner Markt, aber dennoch ein wichtiger Wirtschaftspartner Deutschlands. Sowohl beim Import als auch beim Export rangiert die Alpenrepublik unter Deutschlands Top 10, beim deutschen Export auf Platz 7, beim Import auf Platz 8. Die Industrien beider Länder sind eng verbunden: Viele deutsche Firmen unterhalten im Nachbarland Produktionsstätten, Forschungs- und Entwicklungszentren sowie auf Osteuropa ausgerichtete regionale Headquarter. 

  • Die deutsche und österreichische Wirtschaft sind eng vernetzte, sich ergänzende Wirtschaftsräume und Industriestandorte. Deutsche Firmen nutzen die Vorzüge der Alpenrepublik. 

    Wie in Deutschland so ist auch in Österreich die verarbeitende Industrie ein bedeutender Wirtschaftsmotor. Der Industrialisierungsgrad in beiden Ländern ist ähnlich hoch. Das Herz der österreichischen Industrie bilden über 1.200 Unternehmen aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Stahlbau, Metallwaren und Gießerei.

    Die metalltechnische Industrie ist auch in Österreich mittelständisch strukturiert, besteht zu mehr als 85 Prozent aus Familienbetrieben und ist für ein Viertel aller Exporte verantwortlich. In vielen Fällen handelt es sich um Hidden Champions.

    Hohe Industriekompetenz

    Österreich besitzt hohe Kompetenz in vielen Bereichen, darunter Verkehr (Bahn, Kfz, Luft- und Raumfahrt), Gesundheitswirtschaft, Lebensmittelherstellung, Filmproduktion sowie Informations- und Telekommunikationstechnologie. In der Landwirtschaft liegt der Anteil von Biobetrieben deutlich über dem EU-Durchschnitt. Aufgrund seiner attraktiven Landschaft spielt in Österreich auch der Tourismus eine große Rolle. Einschließlich tourismusnaher Branchen macht er etwa 13 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) des Landes aus.

     

    9,1 Mio.

    Personen lebten 2026 im Land.

    Quelle: United Nations 2026

    513,5 Mrd.

    Euro betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025.

    Quelle: IWF 2026

    55.928

    Euro machte das BIP pro Kopf damit 2025 aus.

    Quelle: IWF 2026

    Rang 7

    belegte das Land 2025 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2026

    Rang 21

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2025 ein (unter 182 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2026

    0,9 %

    betrug die Quote der Analphabeten im Jahr 2013.

    Quelle: Unesco 2024

    Weitere Indikatoren zur österreichischen Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt

    Deutsche Firmen schätzen den Standort

    Österreich ist ein beliebter Standort zahlreicher deutscher Unternehmen, darunter als regionales Headquarter für den ost-, mittel- und südosteuropäischen Raum. Von den 412 im Land ansässigen regionalen Hauptsitzen hatten 2022 insgesamt 133 einen deutschen Mutterkonzern, so die österreichische Standortförderagentur ABA.

    Rund ein Drittel der deutschen regionalen Headquarter entfallen auf den Bereich Handel, 23 Prozent auf die verarbeitende Industrie. Besonders in der Gesundheitswirtschaft/Biotechnologie setzen deutsche Firmen auf das innovationsfreundliche Umfeld in Österreich. Im Einzelhandel sind Rewe, Aldi und Lidl sehr präsent, und nehmen hinter der lokalen Spar-Gruppe größere Marktanteile ein.

    Neben der guten Infrastruktur ist die Verfügbarkeit von Fachkräften in den Bereichen Maschinenbau und Metallverarbeitung ein weiterer Standortvorteil Österreichs. Bedingt wird dies nicht zuletzt durch zugezogene Arbeitskräfte aus den östlichen Nachbarländern.

    Deutsche Unternehmen nutzen Österreich auch gerne als Testmarkt. So testete der Henkel-Konzern kürzlich erfolgreich, wie eine andersfarbige Waschmittelverpackung aus Recyclingmaterial vom Markt aufgenommen wird.

    SWOT-Analyse Österreich

    S

    Stärken Strengths

    • Breit aufgestellte Industrie 
    • Kulturelle Nähe/enge Verbundenheit zu Deutschland
    • Gesellschaftliche und makroökonomische Stabilität
    • Brückenfunktion nach Osteuropa
    • Gute Infrastruktur
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Kleiner Inlandsmarkt/Exportabhängigkeit
    • Importabhängigkeit bei Rohstoffen und Energie
    • Bürokratie/teilweise komplexe Zuständigkeiten
    • Geringer Anteil von Hochschulabsolventen
    • Wirtschaftliche Abhängigkeit von Deutschland
    O

    Chancen Opportunities

    • EU-Gelder für Nachhaltigkeit und Digitalisierung
    • Förderung von F&E, Mobility, Erneuerbaren Energien und Wasserstoff
    • Gutes Image deutscher Produkte
    • Zuzug qualifizierter Arbeitskräften aus Osteuropa
    • Ausbau strategischer Kompetenzzentren vieler Konzerne
    T

    Risiken Threats

    • Alternde Gesellschaft
    • Seit Corona wenig Weiterentwicklung in der Digitalisierung
    • Politische Skandale/Intransparenz
    • Soziale Spannungen bei der Integration
    • Schwache Konjunktur im Land und auf Absatzmärkten

    Biotechnologie und Unternehmensdienstleistungen im Aufwind

    Österreich hat sich als Standort für forschungs- und entwicklungsnahe Branchen etabliert. Das Land besitzt hier eine lange Tradition. So kommen unter anderem Penicillin, Wasserturbinen und Solarthermieanlagen für den Hausgebrauch aus der Alpenrepublik. Der Staat fördert Forschung und Entwicklung mit attraktiven Zuschlägen. In der Folge kommt Österreich bei Patentanträgen und Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Bezug zum BIP in der EU jeweils unter die Top 3. 

    Die Industrie ist ein bedeutender Wirtschaftszweig in Österreich. Laut Statistik Austria stand sie 2023 für rund ein Viertel der gesamten Bruttowertschöpfung des Landes. Größtes Segment ist aber der Dienstleistungssektor mit dem wichtigen Tourismus. Auch bei Beratungsdienstleistungen wird Österreich immer beliebter. 

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in Österreich (Anteile in Prozent)

    Sektoren

    Anteil an der Bruttowertschöpfung 2023

    Anteil an den Beschäftigten 2022

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    1,5

    3,5

    Verarbeitendes Gewerbe (inklusive Bergbau)

    17,7

    17,0

    Energieversorgung (inklusive Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung)

    4,1

    1,2

    Baugewerbe

    7,4

    8,3

    Dienstleistungen

    69,3

    70,0

    Quelle: Statistik Austria 2024

    Cluster nicht nur in Wien

    Österreich besitzt in allen Landesteilen industrielle Cluster, oft auch über die Grenzen der Bundesländer hinaus. Das höchste Wirtschaftswachstum erzielte 2023 das Bundesland Burgenland. Dort ist in den vergangenen Jahren unter anderem ein Kunststoff-Cluster entstanden.

    Wichtigstes Wirtschaftszentrum bleibt Wien als Sitz vieler Firmenzentralen, von denen unter anderen der Vertrieb für den osteuropäischen Raum koordiniert wird. Auch die Elektroindustrie, inklusive Mikroelektronik, sowie die Chemieindustrie mit Biotech und Kosmetik sind präsent.

    In Oberösterreich sind viele Betriebe der Metallindustrie und des Maschinenbaus ansässig, Dort produziert auch das deutsche Automobilunternehmen BMW Motoren. In Niederösterreich ist unter anderem die Lebensmittel-, die chemische sowie die Holz- und Papierindustrie aktiv. Weitere wichtige Bereiche sind Mechatronik und Umwelttechnik.

    Wichtige Zweige im Bundesland Salzburg sind neben dem Tourismus die Getränkeproduktion, der Maschinenbau und die Bauwirtschaft. In der Steiermark sind Holz- und Papierindustrie, Maschinenbau und Chemie aktiv, in Vorarlberg die Kfz- und Metallindustrie sowie die Textil- und Bekleidungsindustrie. Tirol punktet mit Tourismus, erneuerbaren Energien, IT, Life Sciences und Mechatronik. Kärnten produziert IT-Ausrüstung/Halbleiter, Holz- und Glaswaren sowie Maschinen. 

    Einen Überblick über die Cluster bietet die Wirtschaftskammer Österreich.

    Eckdaten der Bundesländer in Österreich (Jahr 2022)

    Bundesland

    Anteil am BIP (in %)

    BIP pro Kopf (in Euro)

    Bevölkerung (in 1.000)

    Wien

    24,8

    56.600

    1.960

    Oberösterreich

    17,2

    50.700

    1.515

    Niederösterreich

    16,1

    41.900

    1.711

    Steiermark

    12,5

    44.600

    1.260

    Tirol

    8,8

    51.200

    768

    Salzburg

    7,5

    58.900

    566

    Kärnten

    5,5

    43.600

    567

    Vorarlberg

    5,3

    58.300

    404

    Burgenland

    2,3

    34.900

    300

    Quelle: Statistik Austria 2023

    Oliver Döhne

    Von Oliver Döhne | Bonn

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  • Den Zufluss von Direktinvestitionen nach Österreich bezeichnen Experten als robust. Besonders als Hauptsitz für die Region Osteuropa liegt die Alpenrepublik im Trend. 

    Österreich punktet bei ausländischen Unternehmen unter anderem mit einem stabilen Umfeld sowie mit Anreizen für Forschung und Entwicklung. Dank seiner Lage und der guten Infrastruktur ist das Land für viele Unternehmen eine attraktive Brücke nach Ost- und Südosteuropa. In die Kritik geraten hin und wieder starre Verwaltungsprozesse, ein rigides Arbeitsrecht und ein gewisser Rückstand bei der Digitalisierung. 

    Für Start-ups ist insbesondere die neue Rechtsform FlexCo interessant. Damit bietet Österreich Jungunternehmern seit dem 1. Januar 2024 die Möglichkeit, eine flexible und international wettbewerbsfähige Kapitalgesellschaft zu gründen. Mit der Senkung der Körperschaftsteuer auf 23 Prozent wird der Standort für Unternehmen attraktiver, denen mehr Spielraum für Investitionen und Innovation bleibt.

    Pro Jahr werden in Österreich rund 360 Start-ups gegründet, davon etwa die Hälfte in Wien, gefolgt von der Steiermark (Graz), Oberösterreich, Niederösterreich und Tirol, wobei besonders die beiden letztgenannten an Beliebtheit gewinnen. 

    Direktinvestitionen legen stabil zu

    Der Zufluss und der Bestand an ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in Österreich nimmt stetig zu. Der größte Teil des Bestandes entfiel 2022 auf Headquarter-Dienstleistungen, das heißt die regionale Koordination für den Mutterkonzern, vor Finanzen/Versicherungen und Handel.

    Die wichtigsten Zweige für FDI in der verarbeitenden Industrie waren 2022 laut Österreichischer Nationalbank:

    • chemische Industrie (Bestand: 5,4 Milliarden Euro)
    • Maschinenbau (3,3 Milliarden Euro)
    • Elektroindustrie (2,8 Milliarden Euro)
    • Metallindustrie (2,3 Milliarden Euro)
    • Nahrungsmittel- (1,8 Milliarden Euro) und
    • Kfz-Industrie (1,2 Milliarden Euro)

    Beim Zufluss stachen 2022 besonders die Bereiche Headquarters, Immobilien und der Finanzsektor positiv hervor, gefolgt von der Chemieindustrie, dem Maschinenbau, der Landwirtschaft sowie Information/Telekommunikation und Kfz.

    Im Laufe des Jahres 2023 beriet die österreichische Standortagentur ABA nach eigenen Angaben insgesamt 1.354 interessierte Investoren, von denen sich 496 zu einer Betriebsansiedlung oder -erweiterung entschlossen. Deutschland hat den mit Abstand größten Anteil am Bestand der FDI in Österreich, gefolgt von Russland, der Schweiz, den USA, Italien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die höchsten Zuflüsse kamen 2022 aus Luxemburg, Deutschland und Russland. 

    Größere deutsche Präsenz

    Auch künftig dürfte das Engagement deutscher Unternehmen in Österreich steigen. So kamen 2023 rund 20 Prozent der neuen internationalen Investoren, die ABA beriet und ansiedelte, aus Deutschland. Von 292 beratenen deutschen Firmen nahmen 2023 laut ABA 95 eine Direktinvestition vor. Im Mittelpunkt standen dabei die Bereiche wirtschaftsnahe Dienstleistungen, Energie- und Umwelttechnologie sowie IKT. 

    Zahlreiche deutsche Unternehmen haben Österreich als Standort für Kompetenzzentren bestimmter Unternehmensbereiche sowie für Forschung und Entwicklung ausgewählt. Henkel beliefert von Wien aus 30 Länder in Osteuropa. Boehringer Ingelheim unterhält in der österreichischen Hauptstadt sein globales Haupt-Krebsforschungszentrum und einen der weltweit größten biopharmazeutischen Produktionsstandorte. Siemens bündelt in Österreich unter anderem seine Bahntechnikaktivitäten und schloss 2023 einen Rahmenvertrag über 400 Millionen Euro mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zur Modernisierung der Bahninfrastruktur. 

    Zu den jüngsten deutschen Investitionen zählt der Aufbau eines Wasserstoffkompetenzzentrums von Bosch in Linz für innovative Lösungen entlang der weltweiten Wertschöpfungskette von grünem Wasserstoff und die Produktion von Wasserstoff-Einblasventilen und Elektrolyse-Stacks.

    Auch Start-ups entdecken Österreich für sich. So siedelte sich das deutsche Life Science-Unternehmen Dezimal in Wien an. Dezimal hat ein optisches System entwickelt, bei dem Menschen, die unter Alterssichtigkeit leiden, bereits vor der Operation testen können, wie sie mit der künstlichen Linse sehen werden.

    Das Health Care-Unternehmen Fresenius Kabi hat in den vergangenen drei Jahren mehr als 60 Millionen Euro in den Standort in Graz investiert und wird weitere 28 Millionen Euro in die strategische Erweiterung des Standorts bis 2026 investieren.

    Auswahl großer deutscher Investoren mit Produktion in Österreich (Stand: März 2024)

    Unternehmen/Ort

    Branche/Aktivität

    Investitionssumme
    BMW/SteyrMotorenproduktion und -entwicklung, ab 2025 Produktion von E-Motoren, 4.500 Mitarbeitende

    1 Mrd. Euro (bis 2030)

    Infineon/VillachVollautomatisierte Halbleiterfertigung, 300mm-Wafer insb. für die Kfz-Industrie, erneuerbare Energien und Rechenzentren, F&E

    1,6 Mrd. Euro  (2018-2021)

    Bosch/u.a. LinzProduktion von Einspritzsystemen für Großmotoren, Automatisierungstechnik, Heiz- und Heißwasserkessel für industrielle und kommunale Anwendungen, Kompetenzzentren Mobilitätslösungen und Wasserstoff, 12 Standorte, 3.100 Mitarbeitende

    15 Mio. Euro (2022)

    Henkel/WienProduktion von Reinigungsmitteln/Osteuropazentrale für Reinigungsmittel, Kosmetik, Klebstoffe

    rund 1 Mrd. Euro (2012-22)

    Siemens/u.a. WienEngineering und Produktion Schienenfahrzeuge/Fahrwerke, Industriestromversorgung, 6 Werke, 9.300 Mitarbeitende

    k.A.

    Quelle: Pressemeldungen; Unternehmenswebsites

     

    Investitionsförderung: Forschung & Entwicklung, Umwelt und Produktion

    Zuschussförderungen sind hauptsächlich für Innovations-, Forschungs-, Wachstums- und Kooperationsprojekte, Investitionen in umweltrelevante Maßnahmen sowie die Einstellung und Qualifizierung von Arbeitskräften verfügbar. Für Aufwendungen für Forschung und experimentelle Entwicklung gibt es zum Beispiel eine Forschungsprämie in Höhe von 14 Prozent der Forschungsaufwendungen, sowohl für die eigenbetriebliche Forschung als auch für in Auftrag gegebene Forschung, wobei nur letztere in der Höhe begrenzt ist (1 Million Euro pro Wirtschaftsjahr).

    Geförderte Kredite stehen zum Beispiel für Modernisierungs- und Erweiterungsinvestitionen, Innovationsprojekte, F&E-Projekte und Internationalisierungsmaßnahmen durch Bundes- und Landesförderstellen zur Verfügung. Zusätzlich zu Abschreibungen kann ein Investitionsfreibetrag (IFB) in Höhe von 10 Prozent der Anschaffungs- oder Herstellungskosten für Wirtschaftsgüter des abnutzbaren Anlagevermögens als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Bei Wirtschaftsgütern, die der Ökologisierung zuzuordnen sind, beträgt der IFB 15 Prozent. Unternehmer können einen Gewinnfreibetrag in Höhe von maximal 15 Prozent des Gewinnes als Gewinnfreibetrag steuermindernd gelten machen.

    Eine Übersicht über die Fördermittel finden Sie auf dem Transparenzportal des österreichischen Finanzministeriums und im Förderpilot. Die EU-Förderung Österreichs finden sie hier.

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nicht tarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Oliver Döhne

    Von Oliver Döhne | Bonn

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  • BezeichnungAnmerkung
    Austrian Business Agency (ABA)Die staatliche Standortagentur berät potenzielle ausländische Investoren.
    Deutsche Handelskammer in ÖsterreichDie Auslandshandelskammer unterstützt deutsche Unternehmen bei Geschäftsaktivitäten in Österreich.
    Oesterreichische Nationalbank (OeNB) Zentralbank Österreichs
    WIFOÖsterreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
    Österreichische Forschungsgesellschaft (FFG)Nationale Förderinstitution für unternehmensnahe Forschung und Entwicklung
    Austria Wirtschaftsservice (aws)Förderbank des Bundes für unternehmensbezogene Wirtschaftsförderung
    Kommunalkredit Public Consulting (KPC)Das Beratungsunternehmen wickelt die Programme der Umweltförderung ab.
    FörderpilotDie Online-Plattform gibt einen Überblick zur österreichischen Förderlandschaft und ermöglicht die zielgerichtete Suche nach passenden Programmen.