Wirtschaftsstandort | Portugal

Portugal ist ein attraktiver Markt mit qualifizierten Fachkräften

Deutschland ist mit Portugal durch intensiven Handel und zahlreiche Investitionen eng verbunden. Die Bedeutung von Portugal als Beschaffungsmarkt nimmt seit einigen Jahren zu.

Friedrich Henle

Von Friedrich Henle | Madrid

Mit rund 10 Millionen Einwohnern gehört Portugal zu den mittelgroßen Staaten der EU. Das iberische Land am westlichen Rand Europas verfügt über die zehntgrößte maritime Wirtschaftszone der Welt und bildet ein Tor zum Atlantik und zu weiteren Märkten auf dem amerikanischen und afrikanischen Kontinent. Die Wirtschaftsstruktur ist breit gefächert und viele spezialisierte, kleine und mittlere Unternehmen beliefern Kunden auch im Ausland.

Deutschland ist für Portugal jeweils das zweitwichtigste Liefer- und Abnehmerland. Nur mit Spanien betreibt Portugal einen noch intensiveren Warenaustausch. Neben dem intensiven Handel prägen deutsche Investoren beispielsweise aus dem Automobil- und Technologiesektor seit Jahren die portugiesische Wirtschaft.

  • Die Wirtschaft Portugals setzt sich vor allem aus Dienstleistungs- und kleineren Industriebetrieben zusammen. Viele haben sich spezialisiert und auch Auslandsmärkte im Blick.

    Forschung und Entwicklung spielen in Portugal eine immer wichtigere Rolle. Durch die wachsende internationale Vernetzung des Landes muss die Wettbewerbsfähigkeit durch Innovationen angetrieben werden. In den vergangenen Jahren nahm die Zahl der IT- und Ingenieurdienstleistungszentren zu. Deutsche Unternehmen wie Bosch, Mercedes-Benz und Siemens gehören zu den bekannten Namen in diesem Bereich.

    Seit der Coronakrise positioniert sich Portugal deutlicher als Beschaffungsmarkt, der für europäische Kunden gut erreichbar ist und mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis punkten will. Schwerpunkte liegen bei technischen Präzisionsteilen aus Metall und Kunststoff sowie Gummi, hochwertigen Textilien und Keramikerzeugnissen.

    Portugal hat früh die Energiewende eingeleitet. Im Jahr 2025 stammten bereits 76 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen. Der Ausbau kommt gut voran. Die vorhandenen erneuerbaren Energien schaffen eine gute Ausgangsposition für die Produktion von grünem Wasserstoff. Hinzu kommt, dass Portugal über ein modernes Erdgasnetz verfügt.

    Für Dynamik und Innovationen sorgen außerdem mehr als 5.000 Start-ups. Viele von ihnen entwickeln B2B-Lösungen und richten sich wegen des begrenzten Binnenmarktes früh auf das internationale Geschäft aus. Der jährliche "Web Summit" in Lissabon bringt lokale und internationale Start-ups mit weiteren Akteuren zusammen.

     

    10,4 Mio.

    Personen lebten 2025 im Land.

    Quelle: UN 2025

    338 Mrd.

    US-Dollar betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 laut Prognosen.

    Quelle: IWF Database 2025

    31.410

    US-Dollar machte das BIP pro Kopf damit 2025 aus.

    Quelle: IWF Database 2025

    Rang 25

    belegte das Land 2024 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2025

    Rang 43

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2024 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2025

    3,2 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2021.

    Quelle: Weltbank 2025

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt.

    Gut ausgebildete Fachkräfte und moderate Lohnkosten

    Für die Attraktivität des Standorts Portugal aus deutscher Sicht sprechen die hohen Investitionen deutscher Unternehmen und die intensiven Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern. Auch die Infrastruktur ist gut, das gilt besonders für Telekommunikation sowie für Transport und Logistik. 

    Zudem gelten Ausbildungsniveau, Fachkompetenz und Motivation der portugiesischen Arbeitskräfte als hoch. Hinzu kommen außerordentlich gute Fremdsprachenkenntnisse. So landete Portugal im English Proficiency Index 2025 von Education First auf Platz 6 unter 123 untersuchten Ländern. Nicht selten können sich Portugiesinnen und Portugiesen auch auf Französisch, Spanisch oder Deutsch verständigen.

    Technologieunternehmen haben Portugal im Blick, da im europäischen Vergleich überdurchschnittlich oft mathematische und naturwissenschaftliche Fächer sowie Informatik studiert werden. Die Fachkräfte in diesem Bereich stellen einen Standortvorteil dar. Durch das Interesse lokaler und internationaler Unternehmen ist der Wettbewerb um den Technologienachwuchs groß.

    Während für Spezialisten hohe Gehälter gezahlt werden, ist das Durchschnittseinkommen verhältnismäßig niedrig. Im Jahr 2024 lag das Monatsbrutto im Durchschnitt bei knapp 1.171 Euro. Der in der Hotellerie und Gastronomie weit verbreitete Mindestlohn erreichte knapp 917 Euro. Gehälter werden in Portugal 14 Mal pro Jahr gezahlt. Die Arbeitslosenquote liegt seit Jahren um die 6 bis 7 Prozent. Mancherorts können Fachkräfte knapp sein.

    SWOT-Analyse Portugal

    S

    Stärken Strengths

    • Gute Transport- und Telekommunikationsinfrastruktur
    • Hoher MINT-Anteil an Studienabschlüssen
    • Gute Fremdsprachenkenntnisse, z.B. Englisch
    • Vergleichsweise niedrige Energiekosten
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Hohes Verschuldungsniveau
    • Geringe Produktivität von Kleinunternehmen
    • Teils langsame Justiz und Verwaltung
    • Komplexität öffentlicher Ausschreibungen
    O

    Chancen Opportunities

    • Weiterer Ausbau erneuerbarer Energien und Wasserstoff
    • Nutzung von (EU-)Fördermitteln
    • Beschaffungsmarkt mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Brücke zum Atlantik und in andere portugiesischsprachige Länder
    T

    Risiken Threats

    • Schwierige politische Mehrheitsverhältnisse
    • Demographische Entwicklung
    • Mangel an bestimmten Arbeitskräften
    • Wiederkehrende Wasserknappheit

    Volkswagen wird den neuen ID.1 in Palmela produzieren 

    Die Kfz-Industrie gehört zu den wichtigen Branchen der portugiesischen Volkswirtschaft. Das Volkswagen-Werk in Palmela südöstlich von Lissabon, das Anfang der 1990er Jahre gebaut worden ist, gilt als eines der effizientesten Werke in Europa. "Die Entscheidung des Volkswagen-Konzerns, das elektrische Einstiegsmodell hier in Palmela zu produzieren, ist eine äußerst wichtige Investition in die portugiesische Industrie“, betont Wirtschaftsminister Manuel Castro Almeida mit Blick auf den neuen ID.1, der hier ab 2027 vom Band rollen soll. 

    Die Chemie- und Nahrungsmittelindustrie sind ebenfalls wichtige Branchen in Portugal. Wie auch die Textil- und Bekleidungsindustrie sind sie tragende Säulen der Exporte des Landes. International konkurrenzfähig sind portugiesische Unternehmen bei vielen technischen Produkten. Messtechnik, elektrotechnische Erzeugnisse und Maschinen summieren sich zu einer relevanten Größe. Unternehmen aus dem Maschinenbau entwickeln zunehmend eigene Automationslösungen.

    Portugal gehört in einigen Bereichen zu den besonders wichtigen Lieferanten zur Versorgung des Weltmarkts. Dies gilt unter anderem für Kork, Keramik und Schuhe. Kritische Rohstoffe könnten zukünftig eine wichtigere Rolle einnehmen. So verfügt das Land beispielsweise über größere Lithium-Vorkommen. Allein aus der geplanten Barroso-Mine soll genug Lithium für 500.000 Fahrzeugbatterien pro Jahr gewonnen werden können.

    Das Land gewinnt zudem an Bedeutung für die Erbringung von Dienstleistungen. Auch der Tourismus verzeichnet weiterhin einen Aufschwung. Im Jahr 2024 machten 29 Millionen ausländische Gäste Urlaub in Portugal - ein Plus von 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2025 dürfte die 30 Millionen-Marke überschritten worden sein.

     

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in PortugalAnteile in Prozent

    Sektoren

    Anteil an der Bruttowertschöpfung 20241)

    Anteil an den Beschäftigten 20241)

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    2,3

    5,3

    Industrie 2)

    16,4

    16,5

    Baugewerbe

    5,0

    7,4

    Dienstleistungen

    76,2

    72,0

    1 vorläufig; 2 inkl. Bergbau, Energie, Wasserversorgung, Abwasser, Abfallentsorgung, Beseitigung von Umweltverschmutzungen.Quelle: INE 2025 (Contas Nacionais 2024)

    Lissabon und Porto sind die wirtschaftlichen Zentren

    In Portugal konzentriert sich das wirtschaftliche Geschehen stark auf die Großräume Lissabon und Porto. Der Norden beherbergt den Großteil der Schuh- und Bekleidungsindustrie. Im Cluster Águeda haben sich Unternehmen aus der Zweiradindustrie niedergelassen. Insgesamt existieren 19 Branchencluster im Land und leisten einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Institutionen.

    Die Inselregionen Azoren und Madeira spielen eine Sonderrolle. Sie gehören zum portugiesischen Staatsgebiet, liegen aber weit entfernt vom Festland. Genauso wie in der Algarve im Süden des Landes ist dort der Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig. 

    Eckdaten der wichtigsten Regionen in Portugal 2024

    Gebiet

    Anteil am BIP (in %)

    BIP pro Kopf (in Euro)

    Bevölkerung (in Mio.)

    Lissabon

    31,3

    42.345

    2,2

    Norden

    29,6

    23.280

    3,7

    Zentrum

    13,7

    23.236

    1,7

    Westen und Tejo-Tal   

    6,3

    21.220

    0,9

    Setúbal

    5,3

    18.205

    0,8

    Algarve

    4,9

    29.302

    0,5

    Alentejo

    4,1

    25.348

    0,5

    Madeira

    2,6

    29.012

    0,3

    Azoren

    2,0

    23.836

    0,2

    Portugal

    100

    27.063

    10,7

    Quelle: INE 2025 (Contas Regionais 2024)

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  • Portugal ist ein sicheres Land mit geringen Hürden für Investitionen. Auch politische Krisen in den letzten Jahren haben daran nichts geändert.

    Portugal steht als EU-Mitgliedsstaat für den hohen Standard dieser Staatengemeinschaft. Das Land ist sicher, wirtschaftlich stabil und besitzt eine gut ausgebaute Infrastruktur. Die Wirtschaftspolitik der vergangenen Jahre war durch Pragmatismus und Berechenbarkeit geprägt. Und das, obwohl auf politischer Ebene zuletzt außerplanmäßige Parlamentswahlen und Minderheitsregierungen auf der Tagesordnung standen. Den wirtschaftlichen Aussichten hat das bisher keinen Abbruch getan. Auch im Jahr 2026 soll das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit 2,2 Prozent stärker wachsen als im gesamten EU-Durchschnitt.

    Im Dezember 2025 adelte das britische Wirtschaftsmagazin "The Economist" Portugal als "Economy of the Year". Die Auszeichnung wird mit guten Werten bei der Inflation, dem BIP, der Beschäftigung und der Entwicklung der portugiesischen Börse begründet. Das jährliche Ranking umfasst 36 OECD-Länder weltweit.  

    Günstiger Wohnraum bleibt eine Herausforderung 

    Die hohe Verbreitung von technischen Universitätsabschlüssen und eine lebendige Forschungslandschaft an Universitäten und in Unternehmen schaffen einen günstigen Rahmen für Investitionen in Portugal. Hinzu kommen außerordentlich gute Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere des Englischen. Portugal zieht zudem viele digitale Nomaden an - Fachkräfte insbesondere aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, Marketing, Design oder Beratung, die gerne ortsunabhängig an attraktiven Standorten arbeiten.

    Die Anziehungskraft der großen Städte Lissabon und Porto hat aber auch eine Schattenseite. Durch touristische Vermietungen und Immobilienkäufe finanzstarker Unternehmen und Privatpersonen steigen die Preise gerade in den Zentren weiter massiv an. Ein Teil der angestammten Bevölkerung zieht deshalb weg. Rund 75 Prozent der Bevölkerung besitzen zwar eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus. Umgekehrt bedeutet das aber auch, dass der Mietmarkt verhältnismäßig klein ist. Bei einer hohen Nachfrage und dem begrenzten Angebot schlagen Preissteigerungen besonders stark durch. Investoren müssen bei der Gewinnung von Arbeitskräften diese Herausforderung mit einplanen.

    Spanien ist mit Abstand wichtigster Investor

    Im Jahr 2024 verbuchte Portugal wachsende Nettotransfers von ausländischen Direktinvestoren. Sowohl insgesamt als auch aus Deutschland flossen mehr Investitionen ins Land. Das iberische Nachbarland Spanien ist dafür traditionell die Hauptquelle. Mehr als ein Fünftel des ausländischen Investitionsbestands geht auf spanische Unternehmen zurück.

    Mit dem EU-Mercosur-Abkommen dürften Direktinvestitionen aus Brasilien an Bedeutung gewinnen. Die gemeinsame Sprache, die kulturelle Nähe und bereits etablierte Geschäftsnetzwerke bilden dafür eine gute Ausgangsbasis. Bislang stehen brasilianische Unternehmen nur für etwa 2 Prozent des ausländischen Investitionsbestands in Portugal.

    Der US-Technologiekonzern Microsoft hat angekündigt, ab dem Jahr 2026 insgesamt 10 Milliarden US-Dollar im Rechenzentrum von Start Campus in Sines investieren zu wollen. Der Standort an der Südwestküste profitiert auch von Datenkabeln, die das Land mit dem amerikanischen und dem afrikanischen Kontinent verbinden. Mit der Investition steigt Portugals Bedeutung als europäischer IT-Standort.

    Deutschland lag laut portugiesischer Zentralbank im Jahr 2024 mit einem Anteil von 3,5 Prozent auf dem 6. Rang der wichtigsten Herkunftsländer beim Investitionsbestand. Volkswagen kündigte 2025 an, in seinem portugiesischen Werk in Palmela ab 2027 den neuen Elektro-Kleinwagen ID.Every1 exklusiv zu produzieren. Auch die Einzelhandelsketten Aldi und Lidl bauen ihre Filialnetze in Portugal aus. Dabei spielt Lidl eine Rolle mit doppelter Bedeutung. Das Unternehmen exportiert vor allem Obst und Gemüse, aber auch Weine und Liköre von portugiesischen Lieferanten in seine Filialen in anderen Ländern. Hierbei sind Deutschland, Spanien und Frankreich die wichtigsten Zielmärkte. 

     

    Größte deutsche Investoren in Portugal (2023)

    Unternehmen

    Branche

    Umsatz in Mio. Euro

    Beschäftigte 

    Volkswagen AutoeuropaAutomobilhersteller

    3.510,9

    4.906

    Mercedes-Benz PortugalAutomobilhersteller

    846,5

    168

    Alliance HealthcareGroßhandel für pharmazeutische Produkte 

    639,7

    405

    Makro-Cash & Carry PortugalGroßhandel

    553,4

    8.507

    Aldi RetailEinzelhandel

    539,6

    2.938

    Bosch TermotecnologiaAutomobilbranche

    406,2

    1.464

    SiemensGroßhandel Technologie

    382,0

    2.666

    Bosch Security SystemsSicherheitstechnik

    243,2

    1.504

    BASF PortuguesaChemikalien

    142,6

    33

    Quelle: Expresso 2024 (Dossie especial: 1000 maiores empresas)

    Portugal fördert Investitionen und F&E-Aktivitäten mit Zuschüssen und Steuergutschriften

    Die Unternehmensförderung in Portugal fokussiert sich auf produktive Investitionen sowie Forschung- und Entwicklungsaktivitäten (F&E). Für Investitionen in bestimmten, vor allem wirtschaftlich benachteiligten Regionen können kleine Unternehmen bis zu 60 Prozent ihrer förderfähigen Projektkosten als Zuschuss erhalten. Auf der Inselgruppe der Azoren steigt dieser Wert auf bis zu 70 Prozent. Für mittlere Unternehmen (50 bis 249 Mitarbeitende) und große Unternehmen (mindestens 250 Mitarbeitende) fällt die Förderquote um 10 beziehungsweise 20 Prozentpunkte niedriger aus. Die von der EU genehmigte Regionalförderkarte gilt noch bis Ende 2027.

    Projekte mit einem positiven Beitrag durch Innovationen, Exporte und die Schaffung von Arbeitsplätzen können zudem in den Genuss von Steuerermäßigungen kommen. Diese gelten im Grundsatz auf die Beschaffungskosten von Maschinen und Software, auf die Baukosten sowie gegebenenfalls auf die Personalkosten während eines Zeitraums von zwei Jahren. Je Projekt müssen jedoch die Förderhöchstgrenzen der Regionalförderkarte eingehalten werden.

    Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden in Portugal über das so genannte SIFIDE-Programm (Sistema de Incentivos Fiscais à I&D Empresarial) vom Staat finanziell unterstützt. Unternehmen können hier einen Teil ihrer Ausgaben direkt mit der Körperschaftsteuer verrechnen. Die portugiesische Wirtschaftsförderungsgesellschaft AICEP informiert auf ihrer Internetseite detailliert, wie sich Unternehmen die verschiedenen Fördermaßnahmen zunutze machen können und welche Voraussetzungen sie dafür erfüllen müssen.

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

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    BezeichnungAnmerkung
    Germany Trade & InvestAußenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft
    AHK PortugalAnlaufstelle für deutsche Unternehmen
    AICEP (Portugal Global)Nationale Wirtschaftsförderungsgesellschaft
    gov.ptStaatliches Portal für elektronische Verwaltung
    Instituto Nacional de Estatística (INE)Nationales Statistikamt