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Wirtschaftsstandort | Saudi-Arabien

Saudi-Arabien: Regionale Wirtschaftsmacht auf Expansionskurs

Vor allem Öl, Gas und die Petrochemie sichern den Reichtum Saudi-Arabiens. Das Königreich will seine Wirtschaft jedoch stärker diversifizieren. 

Von Heena Nazir | Dubai

Saudi-Arabien ist weltweit der größte Ölexporteur und belegt bei der Förderung Rang 3 hinter den USA und Russland. Innerhalb des Golfkooperationsrates (GCC), dem Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Kuwait, Oman und Bahrain angehören, nimmt das Königreich die wirtschaftliche Spitzenposition ein. Von den etwa 61 Millionen Einwohnern der GCC-Region lebten im Jahr 2025 knapp 35 Millionen im Königreich. Die deutschen Ausfuhren in den Wüstenstaat stiegen 2024 um 7,5 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro.

  • Die Abhängigkeit vom dominierenden Öl- und Gassektor soll weiter sinken. Die Klimapolitik könnte wichtige Impulse geben.

    Rund die Hälfte der Wirtschaftsleistung der sechs Mitgliedstaaten des Golfkooperationsrats (GCC; Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate - VAE, Katar, Kuwait, Oman und Bahrain) entfällt auf Saudi-Arabien. Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds erwirtschaftete das Königreich 2025 ein Bruttoinlandsprodukt von 1.268,5 Milliarden US-Dollar (US$) und liegt damit deutlich vor den VAE mit 569,1 Milliarden US$. Beim Pro-Kopf-Einkommen rangiert Saudi-Arabien mit 35.231 US$ jedoch nur auf Platz drei innerhalb des GCC, hinter Katar mit 71.441 US$ sowie den VAE mit 51.348 US$.

    Entwicklung des Nichtölsektors wird forciert

    Ein zentrales Ziel der Entwicklungsstrategie Vision 2030 ist es, die Abhängigkeit vom Ölsektor zu verringern und neue Wachstumstreiber zu etablieren. In den Jahren 2022 und 2023 setzte Saudi-Arabien dabei bewusst auf einen Investitionsboom mit groß dimensionierten, international stark beachteten Megaprojekten wie Neom oder Red Sea Global. Diese Vorhaben sollten den strukturellen Wandel beschleunigen, Investoren anziehen und die wirtschaftliche Diversifizierung sichtbar vorantreiben.

    Inzwischen passt das Königreich seine Investitionsstrategie jedoch an. Angesichts gestiegener Kosten, engerer Finanzierungsbedingungen und sinkender Öleinnahmen rückt die Regierung von besonders kapitalintensiven Prestigeprojekten teilweise ab. Der Fokus wandert auf wirtschaftlich tragfähigere, schneller umsetzbare Vorhaben mit unmittelbarem Wachstumseffekt.

    34,6 Mio.

    Personen lebten 2025 in Saudi-Arabien (Schätzung).

    Quelle: General Authority for Statistics 2026

    1.268,5 Mrd.

    US-Dollar betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 (Schätzung).

    Quelle: Internationaler Währungsfonds 2025

    35.231

    US-Dollar machte das BIP pro Kopf damit 2025 aus (Schätzung).

    Quelle: Internationaler Währungsfonds 2025

    Rang 33

    belegte Saudi-Arabien 2024 unter den deutschen Exportzielen (von 238 Ländern).

    Quelle: Destatis 2025

    Rang 38

    nimmt Saudi-Arabien im Corruption Perceptions Index 2024 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2024

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt von Germany Trade & Invest.

    SWOT-Analyse Saudi-Arabien

    S

    Stärken Strengths

    • Relativ hohe Bevölkerungszahl mit mittlerer bis hoher Kaufkraft
    • Gut ausgebaute Infrastruktur
    • Politische Stabilität und langfristig planbares Investitionsumfeld
    • Solide finanzielle Reserven
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Begrenzte Verfügbarkeit lokaler Fachkräfte in technischen Bereichen
    • Teilweise verzögerte Zahlungen und Projektanpassungen bei öffentlichen Aufträgen
    • Gesetzliche Beschäftigungsquoten erschweren und verteuern die Personalplanung
    • Hohe administrative Anforderungen bei Registrierung und Genehmigungen
    O

    Chancen Opportunities

    • Strategisch günstige Lage als regionale Drehscheibe zwischen Afrika, Asien und Europa
    • Hohe Investitionen in Bildung, Innovation und Forschung (Vision 2030)
    • Wirtschaftliche Diversifizierung: Wachstum in erneuerbare Energien, Digitalisierung, Logistik und Tourismus
    • Großereignisse wie Expo 2030 und Fußball-WM 2034 fördern internationale Beteiligungen
    T

    Risiken Threats

    • Volatilität am Ölmarkt: Rückläufige Öleinnahmen wirken konjunkturdämpfend
    • Staatliche Interventionen in die Privatwirtschaft
    • Zunehmende lokale Wertschöpfungsanforderungen
    • Erneute Zuspitzung regionaler Konflikte (Iran, Jemen etc.)

    Öl und Petrochemie sind die wichtigsten Wirtschaftssektoren

    Öl und Petrochemie bleiben die zentralen Säulen der saudi-arabischen Wirtschaft. Der geringere Anteil des Ölsektors am nominalen Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2024 war vor allem auf Preis- und Mengeneffekte zurückzuführen und sagt wenig über seine tatsächliche wirtschaftliche Bedeutung aus. Der durchschnittliche Ölpreis lag 2024 bei 81,3 US$ je Barrel, während Saudi-Arabien seine Förderung im Rahmen der OPEC+-Vereinbarungen auf rund 9 Millionen Barrel pro Tag begrenzte. Da das nominale BIP die Wirtschaftsleistung zu laufenden Preisen abbildet, wirkte sich diese Kombination unmittelbar wertmindernd auf den statistischen Beitrag des Ölsektors aus.

    Fiskalisch bleibt das Ölgeschäft dennoch von zentraler Bedeutung: Rund 60 Prozent der Staatseinnahmen stammen weiterhin aus dem Energiesektor. Mittelfristig dürften die Einnahmen nach Prognosen der Ratingagentur Fitch steigen. Der voraussichtlich sinkende Ölpreis könne durch Produktionssteigerungen überkompensiert werden, so die Analysten. Sollte der geplante Ausbau der Förderkapazität auf 13 Millionen Barrel pro Tag bis 2027 umgesetzt werden dürfte auch der Beitrag des Ölsektors zum BIP Saudi-Arabiens wieder steigen. Parallel investiert das Land stark in den Ausbau der Gasförderung.

    Die petrochemische Industrie ist mit einer Produktionskapazität von mehr als 120 Millionen Tonnen pro Jahr die größte Sparte des verarbeitenden Gewerbes und ein zentraler Pfeiler der Industrialisierungsstrategie. Ergänzend setzt Saudi-Arabien auf den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft: Ein Projekt zur Produktion von grünem Wasserstoff mit deutscher Beteiligung ist bereits im Bau, weitere Vorhaben sind geplant, wobei insbesondere blauer Wasserstoff eine wichtige Rolle spielt.

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in Saudi-Arabien Anteile in Prozent
    Sektoren

    Anteil an der Bruttowertschöpfung 2024 (%)¹

    Anteil an den Beschäftigten 2024 (%)

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    2,5

    2,6

    Bergbau

    19,8

    0,9

    Öl- und Gasförderung

    24,5

    k. A.

    Verarbeitendes Gewerbe

    15,2

    9,4

    Energie- und Wasserversorgung

    1,2

    0,8

    Baugewerbe

    7,7

    12,4

    Dienstleistungen

    53,6

    74,0

    1 zu laufenden PreisenQuelle: General Authority for Statistics 2025

    Große Wirtschaftszentren an der West- und Ostküste 

    Dammam bildet zusammen mit den angrenzenden Städten Dhahran und Khobar das administrative Zentrum der Ölindustrie. Die nationale Ölgesellschaft Aramco hat in Dhahran ihre Zentrale. Der Hafen von Dammam ist der zweitgrößte des Landes. Jeddah an der Westküste ist traditionell das große Handelszentrum des Königreichs. Zudem lebt die Stadt von den Millionen Touristen, die über Jeddah in die heiligen Städte Mekka und Medina reisen. 

    Die Royal Commission for Jubail and Yanbu (RCJY) ist für die Entwicklung der Industriezonen in Jubail und Ras Al Khair an der Ostküste sowie in Yanbu und Jazan an der Westküste zuständig. Die Schwerpunkte der RCJY-Industriezonen sind Investitionen in die Petrochemie und andere energieintensive Industrien. In Jubail sind wichtige Chemiefirmen angesiedelt, darunter Sabic, die Arabian Petrochemical Company (Petrokemya), die Jubail United Petrochemical Company, SATORP und der Sadara Petrochemicals Complex. 

    Das größte Projekt in Ras Al Khair ist ein integrierter Aluminiumkomplex. Minen im Nordosten des Landes liefern das notwendige Bauxit. In Ras Al Khair wird auch Ammoniak produziert. Das Phosphat kommt ebenfalls aus lokalen Vorkommen. Yanbu ist das Zentrum der petrochemischen Industrie an der Westküste. Dort produzieren drei Ölraffinerien mit einer Gesamtkapazität von über 1 Million Barrel pro Tag.

    Ein weiteres, langfristig angelegtes Wirtschaftszentrum soll im dünn besiedelten Nordwesten des Landes entstehen. Unter dem Namen NEOM wirbt Saudi-Arabien seit mehreren Jahren international um Investoren. Geplant sind unter anderemeine Industrie- und Hafenzone am Roten Meer (Oxagon) sowie ein Tourismusprojekt in den Bergen (Trojena), von denen einzelne Teilvorhaben bereits in der Umsetzung sind. Gleichzeitig passt die Regierung die Realisierung der Megaprojekte an und setzt NEOM zunehmend pragmatischer und stärker phasenweise um. Der Schwerpunkt liegt aktuell auf wirtschaftlich nutzbaren Teilprojekten, insbesondere in Industrie-, Logistik- und Infrastrukturvorhaben. Besonders visionäre Elemente werden voraussichtlich langsamer und in reduzierter Form umgesetzt.

    Von Heena Nazir | Dubai

  • Saudi-Arabien liegt bei ausländischen Direktinvestitionen auf Platz 2 der Golfstaaten. Kapital fließt vor allem in den Chemiesektor. Künftig sollen weitere Branchen profitieren.

    Saudi-Arabien hat seine frühere Spitzenposition bei ausländischen Direktinvestitionen (Foreign Direct Investment, FDI) in der Golfregion bereits 2023 an die Vereinigten Arabischen Emirate verloren. Dieser Abstand konnte bislang nicht wieder geschlossen werden. Nach Angaben der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) lagen die akkumulierten FDI-Bestände der VAE 2024 bei rund 270 Milliarden US-Dollar (US$), während Saudi-Arabien mit etwa 260 Milliarden US$ weiterhin Rang 2 in der Region einnimmt. Zwar wuchs auch der FDI-Bestand in Saudi-Arabien, jedoch weniger stark als beim wichtigsten regionalen Wettbewerber.

    Bei den jährlichen Zuflüssen zeigt sich ein differenzierteres Bild. Trotz eines globalen Rückgangs der FDI-Ströme konnten die Nettozuflüsse nach Saudi-Arabien 2024 wieder zulegen. Die Marktgröße, die staatliche Investitionskraft sowie großvolumige Industrie- und Infrastrukturprojekte sichern dem Königreich weiterhin eine hohe Relevanz für internationale Investoren.

    Vision 2030 setzt ambitionierte Investitionsziele

    Im Zentrum der nationalen Entwicklungsstrategie "Vision 2030" steht eine deutliche Ausweitung der Investitionen. Der Anteil der Bruttoanlageinvestitionen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll zwischen 2020 und 2030 von rund 22 auf etwa 30 Prozent steigen. Gleichzeitig soll der Beitrag ausländischer Direktinvestitionen zum BIP von unter 1 Prozent in 2022 auf rund 5,7 Prozent wachsen. Diese Zielmarken gelten als sehr ambitioniert. Um sie zu erreichen, wären über mehrere Jahre hinweg zweistellige Wachstumsraten bei den Gesamtinvestitionen erforderlich. Bei den ausländischen Direktinvestitionen ergibt sich daraus eine erhebliche Diskrepanz zwischen Anspruch und bislang realisierter Entwicklung.

    Industrie- und Downstream-Projekte als FDI-Schwerpunkt

    Der Schwerpunkt ausländischer Direktinvestitionen liegt weiterhin in den nachgelagerten Industrien der Öl- und Gaswirtschaft. Petrochemie, Raffinerien, Gasverarbeitung und energieintensive Grundstoffindustrien ziehen den Großteil des internationalen Kapitals an. Treiber sind staatliche Industriepolitik, langfristige Abnahmeverträge sowie Joint Ventures mit nationalen Energiekonzernen.

    Aktuelle Beispiele sind der geplante integrierte Ausbau des Petrochemiestandorts Yanbu durch Saudi Aramco und Sinopec sowie der Einstieg eines internationalen Konsortiums in die Midstream-Infrastruktur des Jafurah-Gasfeldes. Beide Projekte unterstreichen die strategische Bedeutung des Energie- und Industriesektors für ausländische Investoren.

    Relevante Investitionsaspekte für ausländische Investoren

    • Schwerpunkt auf kapitalintensiven Industrie- und Energieprojekten mit langfristigem Horizont
    • Markteintritt häufig über Joint Ventures oder Co-Investments mit staatlichen Unternehmen
    • Attraktive Projektgrößen, aber hohe Anforderungen an Finanzierungskraft und Projektmanagement
    • Investitionsanreize durch staatliche Industriepolitik, Abnahmegarantien und Förderinstrumente
    • Zunehmende Bedeutung von Local Content, Beschäftigungseffekten und Technologie-Transfer

     

    Fördermaßnahmen und zentrale Anlaufstellen der saudi-arabischen Regierung
    Förderinstrument / InstitutionZielsetzungRelevanz für Investoren
    Ministry of Investment of Saudi Arabia (MISA)Zentrale Anlaufstelle für ausländische Investoren, Investitionslizenzen, RHQ-ProgrammMarkteintritt, Genehmigungen, Standortwahl
    Vision 2030 ProgrammeStrategische Leitlinie für Investitionen in priorisierten SektorenPolitischer Rahmen, langfristige Planungssicherheit
    Public Investment Fund (PIF)Staatsfonds, Co-Investments und GroßprojekteJoint Ventures, Großprojekte, Infrastruktur
    National Investment StrategyErhöhung der in- und ausländischen InvestitionenInvestitionsanreize, Sektorprioritäten
    Saudi Industrial Development Fund (SIDF)Finanzierung von Industrie- und FertigungsprojektenKredite, Projektfinanzierung
    National Infrastructure Fund (NIF)Finanzierung von InfrastrukturprojektenPPP-Modelle, langfristige Finanzierung
    Special Economic Zones (SEZ)Steuerliche und regulatorische ErleichterungenStandortvorteile für Industrie, Logistik, IT
    IKTVA-Programm (Saudi Aramco)Lokalisierung von LieferkettenLocal Content, Lieferantenzugang
    Nusened-Programm (SABIC)Förderung lokaler WertschöpfungIndustriepartnerschaften
    Quelle: Recherche GTAI, Januar 2026

    Wachsende Anforderungen an Investoren: Lokale Wertschöpfung und Regional-Headquarter

    Parallel zur Öffnung für ausländisches Kapital verschärft Saudi-Arabien die Anforderungen an lokale Wertschöpfung. Zentrale Rolle spielt das Programm "In Kingdom Total Value Add“ (IKTVA)" von Saudi Aramco, das eine schrittweise Lokalisierung der Lieferketten vorsieht. Vergleichbare Programme existieren auch bei anderen staatsnahen Unternehmen.

    Auch deutsche Firmen werden in Saudi-Arabien immer häufiger von lokalen Unternehmen zu einem vertieften Engagement gedrängt. Lokale Vertriebspartner weisen darauf hin, dass angesichts des wachsenden Drucks zur verstärkten lokalen Wertschöpfung ein reines Liefergeschäft zukünftig nur noch beschränkt funktionieren dürfte. Zur Produktion von Waren und Erstellung von Dienstleistungen wird daher die Gründung von Joint Ventures vorgeschlagen.

    Seit Anfang 2024 ist zudem die Einrichtung eines Regional Headquarters (RHQ) grundsätzlich Voraussetzung für die Teilnahme an staatlichen Ausschreibungen. Das regionale Hauptquartier muss für den gesamten Nahen Osten und Nordafrika zuständig sein und eine Mindestzahl qualifizierter Beschäftigter vor Ort aufweisen. Bis Ende 2025 hatten mehrere hundert internationale Unternehmen eine entsprechende Lizenz beantragt. Das Programm stärkt die lokale Präsenz internationaler Firmen, erhöht jedoch die Markteintrittskosten.

    Was deutsche Unternehmen beim Markteintritt beachten sollten

    • Markteintritt erfolgt meist über lokale Gesellschaft
    • Niederlassung oder Joint Venture
    • Lizenzierung und sektorale Genehmigungen bestimmen Zeitplan und Kosten
    • Präqualifikationen sind häufig Voraussetzung für Projektgeschäft
    • Saudisierungsvorgaben beeinflussen Personalplanung und Kostenstruktur
    • Reine Exportmodelle verlieren an Bedeutung

    Sonderwirtschaftszonen und regulatorische Rahmenbedingungen

    Zur gezielten Förderung ausländischer Investitionen hat Saudi-Arabien mehrere Sonderwirtschaftszonen eingerichtet. Diese bieten steuerliche Erleichterungen, vereinfachte Zollverfahren und regulatorische Vorteile für ausgewählte Branchen wie Industrie, Logistik und Cloud-Computing.

    Gleichzeitig gewinnen steuerliche, regulatorische und Compliance-Aspekte an Bedeutung. Für Investoren relevant sind insbesondere die Grundlogik der Unternehmensbesteuerung, indirekte Steuern, Anforderungen an Transparenz sowie Vorgaben zu Datenhaltung und Cybersecurity. Bei größeren Engagements spielen zudem Vertragsgestaltung und Streitbeilegung, häufig über Schiedsverfahren, eine zentrale Rolle. Einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen bietet die GTAI-Publikation Recht kompakt - Saudi-Arabien.

    Saudi-Arabien: Joint Ventures mit deutscher BeteiligungAusgewählte Unternehmen

    Unternehmen

    Partner

    Tätigkeitsfelder (Auswahl)

    Capton Energy

    Siemens / Desert Technology (Saudi-Arabien) / Capton (Dubai)

    Solarenergie

    Fresenius Medical Care Saudi Arabia

    Fresenius / Saudi Arabian Trading Company

    Gesundheitswesen

    BASF Saudi Arabia

    BASF / Sabic

    Petrochemie, Kunststoffe, Agrarchemikalien

    Linde Saudi Industrial Gases Compay

    Linde / Saudi Industrial Gases Compay (SIGAS)

    Technische Gase

    Linde Sipchem

    Linde / Sahara International Petrochemical Company

    Industriegase

    Von Heena Nazir | Dubai

  • BezeichnungAnmerkung

    Germany Trade & Invest

    Außenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft

    Delegation der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien

    Anlaufstelle für deutsche Unternehmen

    Ministry of Investment

    Ministerium für Investitionen
    Invest SaudiInvestitionsförderungsorganisation Saudi-Arabiens
    Ministry of Industry and Mineral Resources Ministerium für verarbeitende Industrie und Bergbau
    Economic Cities and Spezial Zones AuthorityBehörde für Wirtschaftssonderzonen

    Von Heena Nazir

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