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Schweizer Pharmabranche wächst unter Zoll- und Kostendruck

Die Schweizer Pharmaindustrie bleibt ein Wachstumstreiber, steht jedoch unter Kosten‑ und Handelsdruck. Hohe Arzneimittelausgaben und Unsicherheiten prägen den Standort.

Von Oliver Idem | Bonn

Ausblick der Pharmaindustrie in der Schweiz

Bewertung:

  • Die Arzneimittelverkäufe in der Schweiz sollen auch in den kommenden Jahren wachsen.
  • Die Importe von Medikamenten steigen schneller als die Ausfuhren.
  • Arzneimittelhersteller automatisieren unter Kostendruck ihre Produktion noch stärker.
  • Forschungsintensive Wachstumstreiber sind personalisierte Medizin und innovative Therapien.
  • Die unberechenbare Zoll- und Handelspolitik des wichtigsten Handelspartners USA und die Verlagerung von Investitionen ins Ausland bauen Druck auf den Pharmastandort Schweiz auf.

Anmerkung: Einschätzung des Autors für die kommenden zwölf Monate auf Grundlage von prognostiziertem Umsatz- und Produktionswachstum, Investitionen, Beschäftigungsstand, Auftragseingängen, Konjunkturindizes etc.; Einschätzungen sind subjektiv und ohne Gewähr; Stand: April 2026

  • Die Arzneimittelausgaben von 12,7 Milliarden Euro dürften in den nächsten Jahren weiter wachsen. Kostendruck und Unsicherheiten wegen US-Zöllen verunsichern Pharmaexporteure.

    Die unstete Zollpolitik der USA als wichtigstem Abnehmerland für schweizerische Arzneimittel beschäftigt Wirtschaft und Politik. Die Pharmabranche ist der wichtigste Exportzweig und eine wesentliche Quelle des Wirtschaftswachstums in der Schweiz.

    Entsprechend hoch fällt die Aufmerksamkeit für den Zustand der Branche aus: Im Januar 2026 richteten der schweizerische Bundespräsident Guy Parmelin und Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider eine Arbeitsgruppe "Lifesciences-Standort" ein. Diese zielt darauf ab, die Bedingungen für die Arzneimittelindustrie und Life Sciences in der Schweiz zu optimieren. 

    Hinzu kommt, dass die Preise für Medikamente in den USA laut der dortigen Regierung sinken sollen. Diesbezüglich wurden auch Vereinbarungen mit Arzneimittelherstellern aus der Schweiz abgeschlossen. Bei diesen sind jedoch laut dem Bundesamt für Gesundheit viele Einzelheiten noch unklar. 

    Schweizerische Arzneimittelexporteure haben umfangreiche Investitionen in den USA angekündigt. So will Novartis in Durham (North Carolina) ein neues Produktionszentrum errichten. Genentech (Roche-Tochterunternehmen) baut eine Fabrik für Abnehmspritzen in Holly Springs (North Carolina). Großinvestitionen außerhalb der Schweiz sowie Kostendruck sorgen für zunehmende Besorgnis um den Pharmastandort.

    41 %

    Anteil stellte die Pharmabranche 2025 an den Gesamtexporten der Schweiz.

    Arzneimittelimporte legen seit 2021 besonders dynamisch zu

    Die Einfuhren von Medikamenten in die Schweiz wachsen seit 2021 kräftig. Dabei übertrifft der Aufwärtstrend die Entwicklung der inländischen Arzneimittelverkäufe deutlich.

    Arzneimittelhersteller in der Schweiz fokussieren sich immer stärker auf besonders lukrative und individuelle Therapien. Das schließt zum Teil die Aufgabe traditioneller Geschäftsfelder oder die noch stärkere Automatisierung von Prozessen ein. Der Schwerpunkt auf besonders hochpreisige Innovationen für das In- und Ausland lässt wiederum Raum für die Importe von Produkten, die künftig weniger in der Schweiz produziert werden.

    Die Arzneimittelausgaben in der Schweiz sind im internationalen Vergleich hoch. Damit ist ein vergleichsweise großer Spielraum für den Kauf von Medikamenten vorhanden. Die gesamten Arzneimittelausgaben lagen 2024 bei 12,7 Milliarden Euro. Das entsprach pro Kopf einem Betrag von 1.318 Euro. Jeder achte Euro der Gesundheitsausgaben in der Schweiz entfiel somit auf Medikamente.

    Biotechnologiebranche leistet einen erheblichen Beitrag zu den Innovationen

    Biotechnologieunternehmen in der Schweiz forschen intensiv, bauen zusätzliche Beschäftigung auf und ziehen privates Kapital an. Wachstumsbereiche innerhalb der Biotechnologie bilden die personalisierte Medizin und genetische Tests. 

    Zunehmend setzen Biotechs künstliche Intelligenz in der Entwicklung neuer Arzneimittel und Therapien ein. Der Bedarf an solchen Präparaten und Behandlungen sorgt für positive Grundaussichten. Der Umsatz der schweizerischen Biotechnologieunternehmen summierte sich 2024 auf 7,8 Milliarden Euro. Damit wurde ziemlich genau das Vorjahresniveau erreicht.

    Vor allem Roche, Novartis und Start-ups sorgen derzeit für Investitionsdynamik

    Mit Blick auf die Investitionen fällt auf, dass zwei Gruppen von Unternehmen eine besondere Dynamik entfalten. Das sind die inländischen Branchengrößen Roche und Novartis.

    Außerdem sorgen Start-ups und Biotechnologieunternehmen für Dynamik. So erhielten beispielsweise Alentis Therapeutics und Araris Biotech erhebliche Venture-Finanzierungen, die ihnen neue Möglichkeiten eröffnen.

    Größere ausländische Branchenunternehmen wie AstraZeneca, Pfizer oder Sanofi haben hingegen derzeit keine großen Investitionsprogramme verkündet.

     

    Ausgewählte Investitionsprojekte der pharmazeutischen Industrie in der SchweizInvestitionssumme in Millionen Euro
    Akteur/ProjektInvestitionssummeProjektstand
    Roche/Forschungsgebäude Building 12 in Basel

    545

    im Bau, Fertigstellung 2029 geplant
    Roche/Produktionsgebäude in Rotkreuz

    235

    im Bau, Fertigstellung 2027 geplant
    Novartis/Investitionen und Reorganisation in Schweizerhalle und Stein

    rund 85

    Investitionen in Automatisierung und Innovationen, Abschluss 2028 geplant
    Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest 2026

    Von Oliver Idem | Bonn

  • Die Schweiz verfügt über eine innovative Pharmaindustrie mit ausgeprägten Clusterstrukturen. Der Fokus liegt auf individuellen Therapien und hochpreisigen Arzneimitteln.

    Die Schweiz ist eines der wichtigsten Produktionsländer für Medikamente in Europa mit einer Exportquote von etwa 90 Prozent.

    Die Pharmabranche ragt aus den Wirtschaftszweigen als bedeutender Innovationstreiber, bei Forschung und Entwicklung, Wertschöpfung und Produktivität heraus.

    Große Unternehmen sind die inländischen Konzerne Roche und Novartis. Hinzu kommen internationale Pharmaunternehmen wie AstraZeneca, Pfizer und Sanofi. Etablierte deutsche Arzneimittelhersteller in der Schweiz sind unter anderem Bayer, Boehringer Ingelheim und Merck. Eine wichtige Rolle spielen auch Auftragsfertiger wie Bachem, Lonza und Siegfried.

    Unternehmen und Hochschulen kooperieren eng 

    Eine besondere Stärke der Pharmabranche in der Schweiz ist die Clusterlandschaft. Große und kleine Arzneimittelhersteller arbeiten mit Hochschulen und spezialisierten Instituten zusammen.

    So gehört das Cluster Life Sciences Basel zu den weltweit führenden Zentren. Die Konzerne Novartis und Roche sowie Forschungsinstitute machen Basel zu einem Schwerpunkt der biopharmazeutischen Forschung. 

    Auch die Großräume Zürich und Lausanne beherbergen zahlreiche Pharma- und Biotechnologieunternehmen. Allein im Großraum Zürich sind rund 100 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen aktiv. Dabei ergänzen die akademische Forschung und Start-ups die Geschäftstätigkeit von Pharma- und Biotechnologieunternehmen. Im Life-Science-Cluster Zürich umfassen die Schwerpunkte auch Bio- und Nanotechnologie, Biophysik, Bioinformatik sowie Medizintechnik.

    Weitere Regionen mit einer deutlichen Präsenz von Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sind Bern und die Ostschweiz um St. Gallen.

    Forschung und gutbezahlte Stellen ziehen Fachkräfte an 

    Renommierte Universitäten und Fachhochschulen sowie kapitalstarke und intensiv forschende Pharmaunternehmen sorgen dafür, dass die Schweiz für Fachkräfte ein attraktiver Arbeitsort ist. 

    Die Pharmabranche zeichnet sich durch Spitzengehälter im ohnehin hohen Lohngefüge der Schweiz aus. Der Standort profitiert auch von der Mehrsprachigkeit der Schweiz, sowohl als Studien- und Arbeitsland als auch im Umgang mit internationalen Kunden.

    Vor allem unter den rund 350 Biotechnologieunternehmen befinden sich viele Start-ups. Diese sind häufig in den Bereichen Diagnostik, Genetik und Zelltherapie tätig.

    Verschreibungspflichtige Medikamente dominieren den Markt

    Bei den Marktanteilen dominierten 2025 zu knapp 80 Prozent verschreibungspflichtige Medikamente gegenüber rund 20 Prozent Over-the-Counter-Präparaten.

    Ganz ähnlich stellen sich die Verhältnisse zwischen patentierten Arzneimitteln und Nachahmerpräparaten dar: Hier dominieren die Originalmedikamente ebenfalls mit etwa 80 Prozent Anteil.

    Die Preise für Generika sind laut dem Marktforschungsunternehmen BMI in der Schweiz höher als in anderen Ländern Westeuropas. Generika profitieren sowohl von auslaufenden Patenten von Originalpräparaten als auch von politischen Weichenstellungen zur Kostendämpfung. Vor dem Hintergrund der Alterung der schweizerischen Bevölkerung ist von einem steigenden Bedarf an Medikamenten auszugehen. Um dessen Kosten im Griff zu behalten, ist ein Fokus auf Generika auch in den kommenden Jahren zu erwarten.

    Der Marktforscher BMI kalkuliert, dass die Importe von Arzneimitteln in die Schweiz 2029 auf 92,6 Milliarden Euro ansteigen werden. Das entspräche einer jahresdurchschnittlichen Steigerungsrate von 8,6 Prozent auf Basis der Landeswährung Schweizer Franken.

    Seit 2020 blieben die Arzneimittelimporte der Schweiz aus Deutschland in einem stabilen Korridor von 10 bis 11 Milliarden Euro jährlich. Gemessen am Wachstum der gesamten Importe von 68 Prozent im Betrachtungszeitraum konnten die Lieferungen aus Deutschland aber nicht an der großen Dynamik teilhaben.

    In Zukunft bieten sich für deutsche Branchenunternehmen vor allem zwei Möglichkeiten. Falls die traditionelle Produktion großer Stückzahlen in der Schweiz sinken sollte, könnten deutsche Anbieter versuchen, in diese Lücke zu stoßen.

    Wegen der besonders ausgeprägten Forschungs- und Entwicklungskultur in der Schweiz bieten sich auch Kooperationschancen mit lokalen Akteuren an. Zum Beispiel bei personalisierten Therapien bestehen viele Möglichkeiten, mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Schweiz zusammenzuarbeiten.

    Dabei sollten Lösungen aus Deutschland ebenfalls besonders innovativ sein, um sich im intensiven Wettbewerb der Pharmaunternehmen zu behaupten.

    Lage in der Schweiz eröffnet Chancen für Zulieferer und Produktionstechnik

    Seit der Coronapandemie rücken flexible und robuste Lieferketten für international agierende Unternehmen stärker in den Blickpunkt. Deutsche Zulieferer können mit Nähe und Zuverlässigkeit punkten, müssen aber den Kostendruck der Arzneimittelhersteller im Blick behalten. Potenziell günstig für deutsche Lieferanten ist, dass in der Schweiz die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Lieferkettenmanagement zunimmt.

    Die Handelskammer Deutschland-Schweiz sieht auch Perspektiven für deutsche Produktionstechnik. Wenn diese schnellere Innovationszyklen, präzisere Diagnosen oder effizientere Abläufe ermöglicht, kommt das der Kostenstruktur des jeweiligen Pharmaunternehmens zugute. Der aktuelle Trend zu einer noch intensiveren Automatisierung in der Branche unterstreicht, wie bedeutsam die Optimierung der Effizienz ist.

     

    Wichtige Branchenunternehmen in der SchweizUmsatz in Milliarden Euro

    Unternehmen

    Sparte

    Umsatz 2025

    RocheBiotechnologische Medikamente, Tabletten, Ampullen und Spritzen

    67,0

    NovartisWirkstoffe, Zwischenprodukte und Medikamente

    46,9

    SandozGenerika

    9,7

    LonzaMedikamente und Auftragsfertigung

    7,1

    Galdermadermatologische Medikamente, Hautpflege

    4,5

    OctapharmaMedikamente aus Blutplasma etc.

    3,6

    SiegfriedWirkstoffe, Zwischenprodukte und Arzneimittel

    1,4

    BachemWirkstoffe, Auftragsentwicklung und Auftragsfertigung

    0,8

    Tabelle enthält Gesamtumsätze von in der Schweiz ansässigen PharmaunternehmenQuelle: Recherchen von Germany Trade & Invest

     

    Von Oliver Idem | Bonn

  • Das Gesundheitssystem der Schweiz zählt bei der Qualität und den Kosten zur internationalen Spitze. Auch der Schutz geistigen Eigentums hat ein sehr hohes Niveau.

    Die Gesundheitsausgaben in der Schweiz dürften 2025 etwa 107 Milliarden Euro erreicht haben. Die Finanzierung dieser Ausgaben erfolgt vor allem durch private und staatliche Krankenversicherungen. Üblich ist es, die verpflichtende Grundkrankenversicherung durch private Zusatzversicherungen zu ergänzen.

    Gesundheitsausgaben speisen sich aus öffentlichen und privaten Quellen

    Das Gesundheitssystem der Schweiz gehört qualitativ zur internationalen Spitzengruppe. Nach Angaben von BMI gilt das auch für die Gesundheitsausgaben pro Kopf: Diese sind nur in den USA höher als in der Schweiz.

    Dazu tragen auch anhaltende Kostensteigerungen bei. Berechnungen der Handelskammer Deutschland-Schweiz zufolge nahmen in den letzten 20 Jahren die Gesundheitsausgaben um fast 80 Prozent zu. Das entsprach nahezu dem Doppelten des Zuwachses der Wirtschaftsleistung der Schweiz.

    Die Kombination aus steigenden Kosten und dem absehbar weiter zunehmenden demografischen Druck auf das Gesundheitssystem hat die Politik auf den Plan gerufen. Im Februar 2026 befand sich ein Kostendämpfungspaket auf dem parlamentarischen Weg. Das Ziel ist es, den Zugang zu innovativen Therapien zu fördern und gleichzeitig die Kosten zu senken. 

    Zulassung für Arzneimittel weicht teilweise von EU-Richtlinien ab

    Für Arzneimittel ist in der Regel eine Zulassung des Präparats selbst erforderlich. Hinzu kommt eine Vertriebsbewilligung, um die Produkte in der Schweiz vertreiben zu dürfen.

    Die Schweiz orientiert sich zumeist an EU-Richtlinien. Standards und Verfahren können jedoch von diesen abweichen und auch strenger sein als in der EU. Darum ist es wichtig, die spezifischen schweizerischen Anforderungen zu kennen.

    Wesentliche regulatorische Grundlagen sind nach Informationen der Handelskammer Deutschland-Schweiz das Heilmittelgesetz (HMG) und für klinische Studien das Humanforschungsgesetz (HFG). Das Heilmittelgesetz wird laufend revidiert, um dem technologischen Wandel Rechnung zu tragen. Eine Revision des Humanforschungsgesetzes sieht vor, die Einreichung und Bewilligung von Projekten zu vereinfachen. Außerdem sollen Daten und Proben effizienter als bisher genutzt werden. Die Zahl klinischer Versuche in der Schweiz ging zuletzt zurück und könnte durch Vereinfachungen neu belebt werden.

    Besonders wichtige Institutionen sind die Zulassungs- und Kontrollbehörde für Arzneimittel Swissmedic und das für das Gesundheitswesen und die Sozialversicherung zuständige Eidgenössische Departement des Innern (EDI). Dem EDI untersteht das Bundesamt für Gesundheit (BAG) als Instrument der Gesundheitspolitik.

    Der Fachverband Interpharma kritisierte im Sommer 2025 einen verlangsamten Zugang zu neuen Medikamenten. Während 2015 innerhalb von 60 Tagen 68 Prozent der Zulassungen abgeschlossen waren, traf das 2024 nur noch auf 6 Prozent der neuen Arzneimittel zu. 

    Geistiges Eigentum wird in der Schweiz sehr gut geschützt

    Zum 15. Mal in Folge wurde die Schweiz 2025 im Innovationsindex der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) zum innovativsten Standort gekürt. Für forschende Unternehmen bietet das Land damit ein Höchstmaß an Sicherheit. Zudem regt der Schutz geistigen Eigentums dazu an, Innovationen unter den lokalen Bedingungen in der Schweiz zu verwerten.

    Die schweizerische Clusterstruktur mit Bildungseinrichtungen, Start-ups und etablierten Herstellern begünstigt es, Forschungsergebnisse zügig in marktfähige Produkte umzusetzen. 

    Durch hohe Kosten und den starken Außenwert des Schweizer Franken stehen Unternehmen zudem permanent unter dem Druck, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und ihre Prozesse schlank zu gestalten.

    Tipps für den Markteinstieg

    • Unterschiede zu EU-Regelungen bei der Registrierung und Zulassung beachten.
    • Gründliche Vorbereitung und Kooperation mit der Zulassungsbehörde Swissmedic sind wichtige Erfolgsfaktoren.
    • Hohe Preise, Löhne und Kosten erfordern eine sorgfältige Preisplanung.
    • Aufgrund der Konkurrenz sollten Produkte und Dienstleistungen einen klaren Mehrwert bieten.

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Von Oliver Idem | Bonn

  • Bezeichnung

    Anmerkungen

    AHK Schweiz (Handelskammer Deutschland-Schweiz)

    Anlaufstelle für deutsche Unternehmen

    Exportinitiative GesundheitswirtschaftDie Exportinitiative bündelt Unterstützungsangebote für die Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft

    Bundesamt für Gesundheit

    verantwortlich für die Gesundheitspolitik
    SwissmedicZulassungs- und Kontrollbehörde für Arzneimittel

    Interpharma

    Fachverband der forschenden Arzneimittelindustrie
    Swiss Biotech AssociationBranchenportal des Fachverbands für Biotechnologie

    Swiss Life Sciences

    Branchenportal mit Karte und Datenbank für Pharma, Biotechnologie und Medizintechnik