Wirtschaftsstandort | Uganda

Ölprojekt wird Ugandas Wirtschaft verändern

Lange dümpelte Ugandas Wirtschaft vor sich hin. Das umstrittene Ölprojekt, ein geplanter Bahnbau sowie die anstehenden Wahlen stellen wichtige Wegmarken für den Standort dar.

Carsten Ehlers

Von Carsten Ehlers | Nairobi

In den kommenden Jahren soll im Albertsee mit der Ölförderung begonnen werden. Für Uganda ist das umstrittene Milliarden-US-Dollar-Projekt die größte Investition in seiner Geschichte. Das Ölprojekt dürfte in den kommenden Jahren branchenübergreifend für hohe wirtschaftliche Dynamik sorgen. In Subsahara-Afrika zählt Uganda mit rund 50 Millionen Menschen (Stand: 2024) zu den mittelgroßen Märkten mit durchaus interessanten Geschäftsmöglichkeiten. Der Warenhandel wird fast ausschließlich über den kenianischen Hafen Mombasa abgewickelt. Bei allen Chancen gilt der Markt als risikoreich.

  • Bau, Industrie und Dienstleistungen entwickelten sich zuletzt dynamisch und ergänzen nun den dominierenden Agrarsektor.

    Ugandas Wirtschaftsstruktur wird gerade durch einen neuen Player ergänzt - den Ölsektor. Anfang 2022 haben die Konzessionäre TotalEnergies und China National Offshore Oil Corporation (CNOOC) mit den Vorbereitungsarbeiten für die Ölförderung im Albertsee im Westen Ugandas begonnen. Mit der Ölförderung dürfte 2025/26 begonnen werden. Sie soll bis zu 240.000 Barrel pro Tag erreichen. Umstritten ist das auf rund 10 Milliarden US-Dollar geschätzte Projekt aus Klimaschutzgründen und wegen zahlreicher Umsiedlungen entlang der Pipelines.   

    Das Ölprojekt sorgt schon jetzt für zahlreiche Zulieferaufträge für technisches Equipment. Die Vorbereitungsarbeiten laufen bereits seit etwa 2021.

    Hans-Georg Hinterberger Managing Director der Achelis Niederlassung in Uganda.

    Der internationale Handel mit Uganda wird überwiegend über den kenianischen Hafen Mombasa abgewickelt, der etwa 1.150 Kilometer von Kampala entfernt ist. Insbesondere der Transport auf dem Landweg per Lkw ist teuer. Für Erleichterung soll der Ausbau der Standard Gauge Railway (SGR) zwischen Kampala und Mombasa sorgen. Dafür müssen noch Teilstrecken in Uganda und Kenia gebaut werden. Verhandlungen werden gerade geführt.

    Ein weiterer Wachstumsmotor für die Wirtschaft ist die rasante Zunahme der Bevölkerung. Aus ihr resultiert eine steigende Nachfrage nach Infrastruktur, Wohnraum und Konsumgütern. Der Staat wird mit den Öleinnahmen auch die Infrastruktur ausbauen und damit dem Bausektor Impulse verleihen. Auch in der Landwirtschaft und der Konsumgüterindustrie dürften die Investitionen zunehmen. Unter anderem hat in den letzten Jahren die Kaffeeproduktion deutlich zugenommen. Im Jahr 2025 dürfte sich Uganda erstmals zum größten Kaffeeexporteur Afrikas entwickeln.

    Die deutschen Exporte nach Uganda lagen in den vergangenen Jahren stabil bei über 100 Millionen Euro, Tendenz zuletzt steigend. Im Jahr 2024 erreichten sie 128,1 Millionen Euro. Damit zählt Uganda in Ostafrika neben Kenia und Tansania zu den relevanten Absatzmärkten.

    50 Mio.

    Personen lebten 2024 in Uganda.

    Quelle: Economist Intelligence Unit 2025

    54 Mrd.

    US-Dollar betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2024.

    Quelle: Economist Intelligence Unit 2025

    1.211

    US-Dollar machte das BIP pro Kopf damit 2024 aus.

    Quelle: IWF World Economic Outlook 2025

    Rang 118

    belegte Uganda 2024 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Statistisches Bundesamt 2025

    Rang 140

    nimmt Uganda im Corruption Perceptions Index 2024 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2025

    Präsenz deutscher Unternehmen in Uganda ist gering

    Nur wenige deutsche Unternehmen sind mit einer eigenen Niederlassung in Uganda vertreten. Einige lokal ansässige deutsche Ingenieurberater bieten ihre Dienstleistungen bei Infrastrukturprojekten an. Lokale Präsenz ist hier wichtig, auch weil der enge Kontakt zu den Behörden und Geberorganisationen eine zentrale Rolle spielt. Darüber hinaus sind deutsche Unternehmen unter anderem präsent in den Bereichen Kaffeehandel, Modeeinzelhandel, Start-up-Förderung, E-Mobility und Vertrieb von technischem Gerät.

    Deutsche Unternehmen bedienen den Markt überwiegend von Deutschland aus, oft in Kombination mit einem lokalen Handelsvertreter. Eine andere Variante ist die Marktbearbeitung vom Ostafrika-Hub Nairobi aus, wo viele deutsche Unternehmen ein eigenes regionales Vertriebsbüro unterhalten.

    GTAI-Informationen zu Uganda

    SWOT-Analyse Uganda

    S

    Stärken Strengths

    • Vergleichsweise großer Binnenmarkt mit starkem Bevölkerungswachstum sorgt für steigenden Bedarf bei Infrastruktur und Konsumgütern
    • Von Kampala aus können der östliche Teil der Demokratischen Republik Kongo sowie Südsudan bedient werden
    • Politische Stabilität bei allerdings repressiver Politik. Nächste Wahlen im Januar 2026
       
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Hohe Staatsverschuldung engt aktuell Spielraum für staatliche Investitionen ein
    • Geringe Kaufkraft. Markt ist sehr preissensibel
    • Binnenlage verteuert Handel
    • Local-Content-Tendenzen in einigen Sektoren
    O

    Chancen Opportunities

    • Hohe erwartete Öleinnahmen werden sich positiv auf Investitionen und Konsum auswirken
    • Bausektor: Aufträge im Rahmen der Öl-, Infrastruktur- und Häuserbauprojekte
    • Infrastruktur: Energie, Wasser/Abwasser und Gesundheit: Vermehrte staatliche Ausschreibungen, zum Teil private Beschaffungen
    • Landwirtschaft: Produktion für den lokalen Markt (unter anderem Weizen, Zucker, Milchprodukte) und den Export (unter anderem Kaffee, Tee, Schnittblumen)
    • Konsumgüterindustrie: Produktion für den lokalen Markt
    T

    Risiken Threats

    • Korruption
    • Mangelhafte rechtliche Rahmenbedingungen
    • Unternehmen mit Sitz in Uganda müssen bei Steuerprüfungen im Fall von Unklarheiten mit hohen Steuernachforderungen rechnen
    • Risiko von Zahlungsverzögerungen bei Geschäften mit dem Staat

    Bau und Dienstleistungen florieren durch das Ölprojekt

    Der Bausektor erwartet über Jahre ein hohes Auftragsvolumen. Aber deutsche Baufirmen spielen keine Rolle in Uganda. Der Sektor wird von chinesischen und ugandischen Kontraktoren beherrscht. Interessant aus deutscher Sicht ist aber das Zuliefergeschäft von Maschinen und Komponenten sowie Ingenieurberatung insbesondere bei zahlungskräftigen Auftraggebern oder wenn bei staatlichen Projekten westliche Geber involviert sind.

    Hinzu kommt der expandierende Baustoffbereich, wie die Produktion von Zement, Stahl, Dachkonstruktionen, Farben und Lacken, Kabel und Kunststoffteilen. Weiteres Potenzial im verarbeitenden Sektor besteht bei Konsumgütern, insbesondere Nahrungsmitteln und Getränken, Kosmetik sowie Verpackungen (Kunststoff und Kartonagen).

    Der Dienstleistungsbereich wird durch das Ölprojekt Impulse erhalten. Services, die in Uganda aktuell nur begrenzt angeboten werden, werden von den Ölfirmen und ihren Zulieferern zunehmend nachgefragt, wie zum Beispiel das Leasing von technischen Ausrüstungen, Baumaschinen und anderen Fahrzeugen. 

    Die Landwirtschaft bildet das Rückgrat und versorgt die Region Ostafrika

    Ugandas Landwirtschaft bildet das Rückgrat der Wirtschaft und ist zugleich der Brotkorb Ostafrikas. Die klimatischen Voraussetzungen und Bodenverhältnisse sind derart gut, dass zum Beispiel Mais zweimal im Jahr geerntet werden kann. Auch Reis, Kartoffeln, Erdnüsse, Ölsaaten und Zuckerrohr werden angebaut. Gut entwickelt sind auch die Milchwirtschaft und Viehzucht. Für den Export werden Kaffee, Tee, Hortikulturen, Tabak und zunehmend Kakao produziert.

    In den nächsten Jahren dürfte die Produktion von verarbeiteten landwirtschaftlichen Erzeugnissen in Uganda deutlich zunehmen. Aktuell fließen Investitionen in Mühlenbetriebe für Getreide, in die Verarbeitung von Kaffeebohnen, Zuckerrohr sowie Obst und Milch.  

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in UgandaAnteile in Prozent

    Sektoren

    Anteil am BIP 2025*)

    Dienstleistungen

    44,7

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    22,2

    Industrie

    25,1

      Verarbeitendes Gewerbe

    15,7

      Baugewerbe

    5,3

      Bergbau (inklusive Öl- und Gasförderung)

    0,9

      Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen

    2,2

      Energieversorgung

    1,1

    * zu laufenden Preisen; Zahlen vom 3. Quartal des Fiskaljahrs 2024/2025.Quelle: Uganda Bureau of Statistics 2025

    Kampala ist das Zentrum

    Die Hauptstadt Kampala mit ihren vorsichtig geschätzt 1,5 Millionen Menschen ist das große Wirtschaftszentrum Ugandas. Dort sind weite Teile der Industrie und des Dienstleistungssektors angesiedelt. Hinzu kommen Regierungsstellen, Botschaften und Landesbüros zahlreicher Geberorganisationen wie EU, Weltbank, KfW oder GIZ. Kampala wächst immer mehr mit der am Viktoriasee gelegenen Stadt Entebbe zusammen, in der sich auch der internationale Flughafen befindet.

    Das Ölprojekt im und am Albertsee könnte die Region um die bislang kleine Stadt Hoima zu einem neuen Wirtschaftszentrum entwickeln. So wird dort bereits ein neuer internationaler Flughafen gebaut. Sollten die Projekte wie geplant verwirklicht werden, dürften sich auch zahlreiche Zulieferer von technischem Gerät in der Gegend ansiedeln.

    Weitere kleinere Wirtschaftszentren befinden sich in der Region um die Städte Mbale und Tororo im Osten (Produktion von Kabel, Dünger, Abbau von Kalk), Jinja (Produktion von Kfz, Anbau von Zucker, Tabak), Mbarara im Westen (Zentrum der Molkereiwirtschaft) und im Norden um die Städte Gulu und Arua (Logistikhub für Südsudan, DR Kongo, Anbau von Ölsaaten). Am Viktoriasee ist der Fischfang ein Sektor von großer Bedeutung, mit dem Viktoriabarsch als größtem Devisenbringer.

    Bevölkerung in den wichtigsten Provinzen in Uganda 2025 *)

    Gebiet

    Bevölkerung (in Mio.)

    Central

    12,9

      Kampala

    1,7

    Eastern

    11,4

    Western

    11,5

    Northern

    9,9

    *) auf Basis der letzten Volkszählung 2024.Quelle: Uganda Bureau of Statistics 2025

  • Der erwartete Zuwachs an Geschäftschancen spricht für mehr Präsenz in Uganda. Die Rahmenbedingungen für Investitionen bleiben jedoch schwierig.

    Das Ölprojekt und die rasant zunehmende Bevölkerung sind die wichtigsten Motoren für ein sektorübergreifend von Optimismus geprägtes Geschäftsklima und damit für den Anreiz für Investitionen. Für die Jahre 2025 bis 2029 wird aktuell eine Hochkonjunktur erwartet. Uganda ist offen für ausländische Investitionen. Unternehmen können Eigentum erwerben und Devisen frei ins Ausland transferieren.

    Politisch ist die Lage stabil, aber sie hängt stark an dem autokratischen Präsidenten Yoweri Museveni. Bei den kommenden Wahlen im Januar 2026 dürfte Museveni erneut antreten. Aber wie lange der dann 82-Jährige die Amtsgeschäfte noch leiten kann, ist aufgrund seines Alters ungewiss. Sein umstrittener Sohn Armeegeneral Kainerugaba ist Favorit. Viele Unternehmen befürchten, dass bei einem Präsidentenwechsel die Stabilität schnell in Chaos umkippen könnte, da Kainerugabas interne Unterstützung ungewiss ist. Das schreckt insbesondere Investoren ab.

    Aktuell ist die Kritik an der Regierung groß. So sehr Museveni sich Verdienste bei der Stabilisierung seines zuvor so unruhigen Landes erworben hat, so umstritten ist er auf internationaler Ebene. Sein Umgang mit der Opposition und bestimmten Minderheiten hat ihm viel Kritik eingebracht. Auch der Beginn der Ölproduktion gefällt nicht jedem internationalen Beobachter. Uganda ist alles andere als ein Liebling der Geber. 

    Weitere Herausforderungen für das Geschäftsklima sind laut Unternehmen ein hohes Niveau an Korruption, unklare, aber gerade in Zusammenhang mit dem Ölprojekt immer wichtiger werdende Local-Content-Regeln, eine begrenzte Verfügbarkeit von technischen Fachkräften sowie eine mangelhafte Rechtssicherheit.

    Auslandsinvestitionen steigen durch das Ölprojekt

    Die ausländischen Direktinvestitionen sind aktuell dennoch hoch in Uganda, was vor allem mit dem Ölprojekt zusammenhängt. Im Jahr 2024 erreichten sie nach Angaben der Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD) etwa 3,3 Milliarden US$ (Nettotransfer). Damit steht Uganda im regionalen Vergleich auf Platz 2 - hinter Äthiopien aber vor Kenia und Tansania. Mit dem Ölprojekt werden Frankreich (TotalEnergies) und China (CNOOC) zu dominierenden Investoren in Uganda. Weitere signifikante Investitionen kommen aus Indien, Kenia und Südafrika.

    Unter den bislang wenigen in Uganda aktiven deutschen Unternehmen ragt die Hamburger Neumann-Kaffee-Gruppe (NKG) heraus: Sie betreibt in Uganda eine der größten Robusta-Kaffeeplantagen Afrikas, eine Kaffeeexportgesellschaft und investiert nun auch in die Verarbeitung von Kaffee. Die seit Jahrzehnten bestehende Niederlassung des Bremer Handelshauses Achelis in Kampala wurde durch einen 2022 erfolgten Umzug deutlich erweitert. Ingenieurconsultants wie Fichtner und Gauff betreiben zudem Büros in der Hauptstadt.

    Auch in Kampalas Start-up-Szene sind deutsche Gründer aktiv. Die Unternehmerin Antonia Lorenz hat vor einigen Jahren Waya Collective gegründet, ein Unternehmen, das lokal produzierte Mode entwirft und in eigenen Läden an die ugandische Mittelklasse vertreibt. 

    Mit GOGO Electric gibt es ein weiteres interessantes Start-up in Uganda, an dem auch ein deutscher Gründer beteiligt ist. Matthias Möbius betreibt mit StartHub Africa eine Gesellschaft in Kampala, die Gründerprogramme anbietet sowie Unternehmen und Organisationen berät. Beide teilen ihre Erfahrungen zum Markteinstieg in Uganda auf der Seite des Africa Business Guide. 

    Kampala ist ein durchaus angenehmer Standort  

    Die meisten Investoren siedeln sich in der Hauptstadt Kampala an. Die Stadt ist inzwischen zur Millionenmetropole angewachsen und leidet unter zeitraubenden Staus. Ansonsten gilt Kampala unter Entsandten als recht angenehmer Standort, mit einer niedrigen, wenngleich steigenden Kriminalität, einem milden Klima, verschiedenen internationalen Schulen sowie zunehmenden Einkaufsmöglichkeiten.

    Die Mieten in Kampala sind moderat. Büros der Klasse A in den Stadtteilen Nakasero und Kololo kosten etwa 16 bis 18 US$ je Quadratmeter und Lagerhallen in Industriegebieten wie Namanve um die 7 bis 10 US$ je Quadratmeter. Der etwa 30 Kilometer entfernte Flughafen in Entebbe ist inzwischen gut über eine Mautautobahn erreichbar und verfügt über internationale Flugverbindungen.

    Investitionsförderungen in Form von Steuerermäßigungen und Geberkrediten

    Die ugandische Regierung ist hoch verschuldet und hat nur begrenzte Möglichkeiten, Fördermaßnahmen zu unterstützen. Die Uganda Investment Authority (UIA) ist der staatliche One-Stop-Shop für Auslandsinvestoren. Sie akquiriert Land für Industrieparks, in denen Plots zu günstigen Preisen angeboten werden. Darüber hinaus vergibt die ugandische Regierung den "Free Trade Zone"-Status an exportorientierte Unternehmen. Dieser Status bietet eine Reihe von Anreizen inklusive Steuer- und Zollerlasse für importierte und exportierte Güter. Zuständig für die Vergabe des "Free-Trade-Zone"-Status ist die Uganda Free Zones Authority (UFZA).

    Interessant sind mitunter auch Fördermaßnahmen seitens ausländischer Geberbanken, wie der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG). Diese fördern private Investitionen, die auch der Entwicklung des Landes dienen (Infrastruktur, Umweltschutz, Schaffung vieler Arbeitsplätze etc.). Für Investoren kann es sich lohnen, Kontakt zu den Banken aufzunehmen, um auszuloten, ob eine Förderung in Frage kommt. Neben der DEG sind im benachbarten Kenia auch die Europäische Investitionsbank (EIB) und die zur Weltbank gehörende International Finance Corporation (IFC) präsent. Alle drei Banken sind von dort auch für Uganda zuständig.

  • BezeichnungAnmerkung
    Germany Trade & InvestRegionalbüro in Nairobi. Außenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft
    Deutsche Industrie- und Handelskammer für das Ostafrika (AHK)Anlaufstelle für deutsche Unternehmen.
    Uganda Investment Authority (UIA)Nationale Investitionsbehörde
    Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG)Regionalbüro in Nairobi ist für Uganda zuständig. Die DEG ist eine Tochtergesellschaft der KfW.
    Europäische Investitionsbank (EIB)Regionalbüro in Nairobi ist für Ostafrika zuständig. Die EIB fördert den Privatsektor.
    International Finance Corporation (IFC)Die IFC ist eine Tochtergesellschaft der Weltbank. Sie unterhält ein Regionalbüro in Nairobi, von dem aus sie u.a. Uganda betreut