Wirtschaftsumfeld (3193)
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  • 02.07.2018 Wirtschaftsstruktur Niederlande Wirtschaftsstruktur
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    Wirtschaftsstruktur - Niederlande

    Den Haag (GTAI) - Die zentrale Lage in Westeuropa und ein hohes Exportvolumen prägen die niederländische Wirtschaft, die eng mit der deutschen verflochten ist. Die westliche Ballungsregion Randstad, in der auch Amsterdam liegt, ist der Motor der Handelsnation. Dienstleistungen liefern einen deutlich höheren Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt als die Industrie. Industrieunternehmen sind oft hoch spezialisiert und dominieren in Nischenmärkten.

  • 02.07.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Usbekistan Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Usbekistan packt umfassende Wirtschaftsreformen an

    Taschkent (GTAI) - Die Republik Usbekistan bricht mit einer Liberalisierungswelle in ein neues Zeitalter ihrer wirtschaftlichen Entwicklung auf. Erste Erfolge bei der Umsetzung der Reformen und Marktöffnung sind unübersehbar. Weitere Schritte in Richtung Marktwirtschaft, weniger Bürokratie, geringere Abgabenlast und mehr Rechtssicherheit sind fest geplant. Das bevölkerungsreichste Land in Zentralasien gewinnt als Wirtschaftsstandort deutlich an Attraktivität.

  • 28.06.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Estland Arbeitsmarkt, Lohn- und Lohnnebenkosten
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    Konjunktur in Estland, Lettland und Litauen verliert 2018 nur leicht an Schwung

    Riga (GTAI) - Wer heute nach Estland, Lettland und Litauen schaut, findet Unternehmen mit hohen Auftragsbeständen und Produktionsvolumen. Das Exportgeschäft, Großprojekte und EU-Fördermittel lassen die baltischen Länder auch 2018 über dem EU-Durchschnitt wachsen, wenn auch mit nachlassender Dynamik. Immer problematischer wird für dort ansässige Unternehmen aber der Fachkräftemangel.

  • 28.06.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Australien Außenhandel, Struktur
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    Australiens Außenhandel wächst zweistellig

    Bonn (GTAI) - Australiens Außenhandel legte im Jahr 2017 über 20 Prozent zu. Dank sprudelnder Einnahmen aus dem Rohstoffgeschäft wurde ein Exportüberschuss von 1,7 Milliarden US-Dollar (US$) erzielt. Gleichzeitig besteht hoher Importbedarf, insbesondere bei Investitions- und Konsumgütern. Impulse für die Zukunft dürfte insbesondere die Handelspolitik setzen. Die Regierung Australiens arbeitet an zahlreichen neuen Freihandelsabkommen. Immer enger werden die wirtschaftlichen Verflechtungen mit der VR...

  • 28.06.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Slowakei Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Slowakische Kohleförderung steht vor dem Aus

    Bratislava (GTAI) - Der Kohleabbau in der Slowakei könnte ab 2025 Geschichte sein. Bis dahin will die Regierung die Subventionierung der Branche einstellen und die frei werdenden Mittel in die Regionalentwicklung stecken. In der Region Horna Nitra sollen Investitionen unter anderem in den Ausbau des Autobahnnetzes fließen, in bessere Eisenbahnverbindungen, Projekte in der Energiewirtschaft und in den Umweltschutz. Vorbild für den Strukturwandel sind auch die deutschen Kohlereviere.

  • 28.06.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Australien Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland
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    Deutsche Exporte nach Australien im Aufwind

    Bonn (GTAI) - Für den Handel zwischen Deutschland und Australien war 2017 ein Erfolgsjahr. Die deutschen Ausfuhren stiegen um 5,7 Prozent. Zu den Exportschlagern gehören neben Kfz auch Maschinen und chemische Erzeugnisse. Insbesondere bei Land- und Baumaschinen können deutsche Exporteure aufgrund der guten Marktlage auch künftig auf Absatzerfolge hoffen. Eine Belebung der Handelsbeziehungen verspricht das geplante Freihandelsabkommen zwischen Australien und der EU, wofür 2018 die Gespräche starten.

  • 27.06.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Iran Währung, Inflation
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    Irans neue Devisenkontrollpolitik verunsichert

    Teheran (GTAI) - Ein neues Devisenkontrollsystem soll die Versorgung der iranischen Wirtschaft mit Hartwährung zu staatlich festgelegten Wechselkursen sichern. Allerdings ist die Verfügbarkeit der Devisen derzeit offensichtlich nicht gewährleistet. Das zunächst geplante Verbot der Devisenbeschaffung auf dem freien Markt konnte nicht durchgehalten werden. In beschränktem Umfang dürfen Importeure Devisen privater Exporteure zum freien Marktkurs erwerben, der stark gefallene Rial-Wert ist aber ein...

  • 27.06.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Belgien Außenhandel, Struktur
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    Belgiens Exportüberschuss hat sich in fünf Jahren fast vervierfacht

    Brüssel (GTAI) - Belgien ist eine Logistikdrehscheibe in Nordwesteuropa und verfügt mit Antwerpen über den zweitgrößten Hafen des Kontinents. Das Königreich ist eine offene Volkswirtschaft, wo der Warenimport 2017 etwa 82 Prozent und der Export 87 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) betrug. Dies ist zum Teil einem Transithandel und Reexporten geschuldet, doch Belgien erwirtschaftet traditionell hohe Ausfuhrüberschüsse. Deutschland ist der zweitwichtigste Handelspartner nach den Niederlanden.

  • 26.06.2018 Bericht Wirtschaftsumfeld Iran Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    China baut dominante Position in Iran weiter aus

    Teheran (GTAI) - Schon heute ist China Irans führender Handelspartner und Projektfinanzierer. Der amerikanische Ausstieg aus dem Atomabkommen und der dadurch verursachte Rückzug europäischer und anderer westlicher Unternehmen bieten China nun weitere Expansionschancen. Zudem wird Peking jetzt von Teheran eine langfristige Absicherung der weiter wachsenden chinesischen Dominanz fordern. Damit würde der westlichen Konkurrenz nach einem Ende der "Trump-Ära" der Zugang zum iranischen Markt erheblich...

  • 26.06.2018 Wirtschaftsausblick Gambia Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Wirtschaftsausblick - Gambia (Juni 2018)

    Banjul (GTAI) - Das wirtschaftliche Klima hat sich in Gambia nach dem Regierungswechsel 2017 spürbar verbessert. Für ausländische Unternehmen dürften die Geschäftschancen insgesamt zunehmen. Von privater Seite fließt reichlich Geld in den Bau von Wohnungen im Großraum Banjul. Internationale Geberorganisationen kündigen eine Geldschwemme für Entwicklungsprojekte an. Gleichwohl hat sich an den armen Verhältnissen der Bevölkerung bislang kaum etwas geändert - das Konsumklima bleibt vorerst schwach...

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