EU-Förderung in Portugal
Portugal erhält von der EU im Rahmen des Aufbauplans Fördermittel von 18,2 Milliarden Euro. Die Zuweisungen der Kohäsionspolitik summieren sich auf 23,6 Milliarden Euro.
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Portugal erhält von der EU im Rahmen des Aufbauplans Fördermittel von 18,2 Milliarden Euro. Die Zuweisungen der Kohäsionspolitik summieren sich auf 23,6 Milliarden Euro.
Portugal kann bis 2027 mit 23,6 Milliarden Euro an Kohäsionsförderung rechnen. Auch bei diesen Fördertöpfen stehen Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Mittelpunkt.
Für Portugal bietet die Förderung nach Jahren knapper Investitionsbudgets eine Modernisierungschance. Bis Mitte September 2023 erhielten die Endbegünstigten 15 Prozent der Gelder.
Norwegens Entwicklungsagentur Norad soll künftig die humanitäre Hilfe verwalten. In dem Bereich ergeben sich Geschäftschancen indirekt über internationale Organisationen.
Die Voraussetzungen zur Nutzung von Thermalwasser als Wärmeenergiequelle durch polnische Gemeinden sind gut, etwa in Westpommern. Der Staat fördert solche klimaneutralen Projekte.
In der Türkei gelten seit 1. September 2023 neue Vorschriften im Vollstreckungs- und Mediationsrecht. Das Gesetz sieht vor allem bürokratische Erleichterungen vor.
Indien hat ein erstes separates Gesetz über Mediationsverfahren erlassen. Es bezweckt insbesondere die Förderung der institutionellen Mediation als Streitbeilegungsmechanismus.
Steigende Lebensmittelpreise führen zu höheren Umsätzen der Branche. EU-Fördermittel sollen die Industrie wettbewerbsfähiger machen.
Der marokkanische Staatskonzern OCP plant bis 2027 Investitionen in Höhe von 13 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen setzt auf erneuerbare Energien und Meerwasserentsalzung.
Finanzierungsbewilligung
Finanzierung: Asiatische Entwicklungsbank (ADB)
Mit einem Darlehen in Höhe von 200 Millionen US-Dollar unterstützt die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) ein Katastrophenschutzprojekt in Indien.