Vereinigtes Königreich: Gewährleistungsrecht
Die Rechtsgrundlagen der Mängelhaftung sind im Falle des Warenkaufs neben einzelvertraglichen Regelungen vor allem die sec. 13 bis 15 Sale of Goods Act 1979.
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Die Rechtsgrundlagen der Mängelhaftung sind im Falle des Warenkaufs neben einzelvertraglichen Regelungen vor allem die sec. 13 bis 15 Sale of Goods Act 1979.
Die einschlägigen arbeitsrechtlichen Bestimmungen können je nach Rechtsanwendungsgebiet (England und Wales, Schottland, Nordirland) variieren. Wichtig ist der jeweilige Arbeitsort.
Die Beziehungen zwischen selbständigen Handelsvertretern und Unternehmern sind in Großbritannien durch The Commercial Agents (Council Directive) Regulations 1993 gesetzlich geregelt.
Neben Informationen zu dem auf internationale Verträge anwendbaren Recht gibt dieser Rechtsbericht Auskünfte zu den verschiedenen Vertragsarten des britischen Rechts.
Hersteller haften nach dem britischen Verbraucherschutzgesetz (Consumer Protection Act 1987) für ihre Produkte.
Für einige Produktgruppen gibt es Richtlinien, sodass entsprechende Produkte nur dann in Verkehr gebracht werden dürfen, wenn sie bestimmten technischen Normen entsprechen.
Wesentliche Rechtsgrundlagen sind in Bezug auf Personengesellschaften die jeweiligen Partnership Acts und im Hinblick auf Kapitalgesellschaften der Companies Act 2006.
Das Vereinigte Königreich ist eine konstitutionelle Monarchie mit einem parlamentarischen Regierungssystem. Formelles Staatsoberhaupt ist der König.
Unabhängig von der Dauer der Entsendung ist der entsandte Mitarbeitende zumindest nach dem nationalen britischen Mindestlohn zu bezahlen, der jährlich im April angepasst wird.
Seit dem 1. Januar 2021 richten sich Einreise und Aufenthalt im Vereinigten Königreich nicht mehr nach europäischen Regelungen.