Voranmeldepflichten
Verschiedene Voranmeldepflichten für Warensendungen sollen helfen, die Sicherheit an den Zollgrenzen zu erhöhen.
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Verschiedene Voranmeldepflichten für Warensendungen sollen helfen, die Sicherheit an den Zollgrenzen zu erhöhen.
In den USA bestehen Einfuhrverbote, so zum Beispiel für gefälschte Produkte oder Waffen. Produkten aus China kann die Zollbehörde unter Umständen die Freigabe verweigern.
Ausländische Hersteller sind dafür verantwortlich, dass ihre Produkte den US-Standards und Sicherheitsregeln entsprechen. Dies ist durch eine Konformitätserklärung nachzuweisen.
Für die Zollabfertigung werden verschiedene Dokumente benötigt.
Das Abkommen zur gegenseitigen Anerkennung von Konformitätsbewertungen gilt bislang nur für ausgewählte Sektoren. Ein umfassendes Abkommen wird derzeit nicht vorangetrieben.
Unternehmen, die Waren in die USA importieren, müssen sich bei der Zollbehörde registrieren. Im Regelfall nutzen Importeure für die Einfuhrabfertigung einen Zollagenten.
Einführer ausländischer Produkte müssen diese mit dem Namen des Herstellungslandes kennzeichnen. Ferner bestehen weitere produktspezifische Kennzeichnungsvorschriften.
Beim Import und der Vermarktung von Medizinprodukten in den USA ist die Konformität mit den FDA‑Standards sicherzustellen.
Die USA sind global wirtschaftlich breit aufgestellt und Partner zahlreicher Abkommen.
Die USA haben den African Growth and Opportunity Act (AGOA) rückwirkend bis zum 31. Dezember 2026 verlängert.