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Maschinenbauer stellen sich dem internationalen Wettbewerbsdruck

Belgiens Maschinen- und Anlagenbauer setzen in schwierigen Zeiten noch stärker auf Digitalisierung und KI. Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt dabei eine Hauptrolle.

Michael Sauermost

Von Michael Sauermost | Bonn

Ausblick des Maschinenbaus in Belgien

Bewertung:

  • Kosten und internationaler Wettbewerbsdruck bremsen den belgischen Maschinenbau. 
  • Hoffnungen richten sich auf Nachfrageschübe in Märkten außerhalb der EU.
  • Eine beschleunigte digitale Transformation soll den Weg aus der Konjunkturkrise ebnen.
  • Belgien will bestehende Stärken bei KI-Anwendungen in Unternehmen sowie bei Dekarbonisierung noch intensiver einsetzen.
  • Optimistische Branchenvertreter rechnen damit, dass anziehende Auftragseingänge 2027 ein Durchschreiten der Talsohle bewirken.

Anmerkung: Einschätzung des Autors für die kommenden zwölf Monate auf Grundlage von prognostiziertem Umsatz- und Produktionswachstum, Investitionen, Beschäftigungsstand, Auftragseingängen, Konjunkturindizes etc.; Einschätzungen sind subjektiv und ohne Gewähr; Stand: Oktober 2026

  • Belgiens Maschinen- und Anlagenbauer stehen unter konjunkturellem Druck. Umso wichtiger werden Lösungen für Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Dafür gibt es Ansätze.

    Das belgische verarbeitende Gewerbe hält sich gegenwärtig mit Neuinvestitionen für Kapazitätserweiterungen zurück. Obwohl sich die Inflation gegenüber den Krisenjahren stabilisiert hat, belasten gestiegene Energiepreise und die automatische Lohnindexierung in Belgien weiter die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

    Kleine, aber konstante Steigerung erwartet

    Laut EU-Kommission flossen die Kapitalanlagen in Belgien 2025 vor allem in Ersatzbeschaffungen mit rund 37 Prozent und in die Rationalisierung von Produktionsprozessen mit rund 23 Prozent. In neue Großanlagen investieren Unternehmen dagegen seltener. Das belastet die Maschinenbauer, deren Auftragseingänge vor allem unter dem hohen Kostenniveau leiden.

    14 Mrd. Euro

    betrug der Produktionswert im belgischen Maschinenbau 2025.

    Schätzungen von Statista zufolge dürfte die Wertschöpfung auf dem belgischen Markt für die Herstellung von Industriemaschinen im Jahr 2026 knapp 5,2 Milliarden Euro erreichen. Bis 2030 wird ein durchschnittliches jährliches Wachstum von rund 1,25 Prozent erwartet. Die Produktion von Industriemaschinen wird für 2026 auf 13,9 Milliarden Euro geschätzt, wobei eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 1,33 Prozent erwartet wird.

    Wachstumsbereiche in einem schwierigen Umfeld

    Die allgemeine Konjunkturlage im belgischen Maschinen- und Anlagenbau spiegelt die derzeit schwierige und stagnierende Gesamtsituation der meisten europäischen Industrien wider. Allerdings gibt es einzelne Nischen, die für Wachstumsimpulse sorgen.

    Während klassische Sektoren wie der Automobilbau strukturell schrumpfen, profitiert der Maschinenbau von Großinvestitionen in die Dekarbonisierung der chemischen Industrie. Das gilt vor allem für den Chemiecluster rund um den Hafen von Antwerpen. Hinzu kommt die starke Nachfrage im Verteidigungs- und Aerospace-Sektor.

    Außerdem konzentriert sich der belgische Fertigungssektor zunehmend auf nachhaltige Industrieprodukte und -dienstleistungen. Damit reagiert er auf verschärfte Umweltauflagen sowie die Nachfrage der Verbraucher nach umweltfreundlichen Lösungen. Daher müssen Maschinenbauer zunehmend entsprechende Lösungen anbieten.

    Stärken bei KI und Industrie-4.0-Anwendungen

    Belgien ist ein relativ kleiner Inlandsmarkt mit sehr hohen Lohnkosten. Daher investieren Betriebe massiv in Automatisierung und die Vernetzung der Produktion, um global wettbewerbsfähig zu bleiben. Belgische Maschinenbauer sind stark in Mechatronik und Elektronik. Weitere Stärken liegen in der digitalen Verknüpfung von Produktionsprozessen und in der Anwendung künstlicher Intelligenz (KI).

    Im Maschinenbau kommt KI vor allem bei der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance), der automatisierten Qualitätskontrolle und der Echtzeitanalyse riesiger Datenmengen zum Einsatz. Dadurch entwickeln sich klassische Maschinenkomponenten zu voll vernetzten Systemen der Industrie 4.0.

    Belgiens Produzenten sind für die Entwicklung und den Einsatz von Industrie-4.0-Lösungen gut aufgestellt. Antwerpen mit seinem Hafen und Chemiecluster ist hierfür seit mehreren Jahren eines der größten europäischen Testareale.

    Roboter drängen in die Fabriken

    Der Mangel an technischem Fachpersonal wird auch für Belgiens Fertigungsbetriebe zur Herausforderung. Dies führt zu einer umfassenden Automatisierungswelle. Immer häufiger kommen sogenannte Cobots (kollaborative Roboter) zum Einsatz. Diese arbeiten Hand in Hand mit menschlichen Beschäftigten und übernehmen repetitive oder gefährliche Aufgaben. Dadurch steigt die Effizienz, während sich die Tätigkeiten der Beschäftigten hin zu Programmierung und Systemintegration verschieben. 

    Der belgische Robotikmarkt wächst mit einem geschätzten durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 7 bis 9 Prozent. Die industrielle Robotik hat den größten Marktanteil. Laut dem Bericht Assembly Line Robots Market Belgium 2023–2028 des "Robot Magazine" dürfte dieses Segment bis 2028 die Schwelle von 250 Millionen US-Dollar überschreiten.

    Die Roboterdichte Belgiens (Roboter pro 10.000 Fertigungsmitarbeiter) ist etwa im Vergleich zu Deutschland noch niedrig. Seit 2019 nimmt sie jedoch kontinuierlich zu, insbesondere in den Bereichen Automobil, Logistik und Pharma. Universitäten (KU Leuven, ULiège, ULB) und Forschungszentren sind auf Mechatronik und künstliche Intelligenz spezialisiert. Ihre Präsenz stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des lokalen Ökosystems.

    Unter dem Druck strengerer Nachhaltigkeitskriterien und neuer EU-Gesetzgebung setzen belgische Maschinenbauer verstärkt auf nachhaltige Lösungen. Dazu zählen Werkstoffe, Leichtbaukomponenten zur Reduzierung des Energieverbrauchs sowie das Recycling von Altmaschinen. 

    Eine Schlüsselrolle nimmt auch in Belgien die Einführung des verpflichtenden digitalen Produktpasses ein. Dieser fordert lückenlose Transparenz über Herkunft, CO₂-Fußabdruck und Wiederverwendbarkeit der eingesetzten Materialien.

    Agoria schiebt die Transformation an

    Der belgische Maschinen- und Anlagenbausektor befindet sich inmitten einer tiefgreifenden Transformation. Initiativen des Technologieverbands Agoria treiben diese Entwicklung voran. Zusammen mit Sirris, dem Forschungs- und Innovationszentrum der belgischen Technologieindustrie, sollen Lücken zwischen wissenschaftlicher Forschung und industrieller Anwendung geschlossen werden.

    Dabei spielt das Programm "Make the Future" eine Schlüsselrolle. Es hilft vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), aber auch Großbetrieben dabei, neue Technologien in die Praxis umzusetzen. Etwa zwei Drittel der teilnehmenden Firmen sind KMU. Jährlich werden rund 1.300 Innovationsprojekte durch das Programm begleitet.

    Ausgewählte Investitionsprojekte der Maschinenbauindustrie in BelgienInvestitionssumme in Millionen Euro
    Akteur/Projekt

    Investitionssumme

    ProjektstandAnmerkungen
    Ineos Project ONE

    4.000 bis 4.500

    In der Hauptbauphase (Inbetriebnahme ab Ende 2026)Errichtung eines der modernsten Ethan-Crackers Europas
    Google KI- & Cloud-Infrastruktur

    5.000

    Kapazitätserweiterungen bis 2027Erweiterung in St. Ghislain und Neubau in Farciennes; Fokus auf innovative Kühlsysteme und Batterie-Backup-Systeme
    MYRRHA Forschungsreaktor (SCK CEN)

    1.600

    Linearbeschleuniger im Bau; voller Betrieb bis 2036 geplantNuklearer Hightech-Anlagenbau (beschleunigergetriebener Reaktor)
    EnviTec & Byont (Neo Montec)

    Projektbasiertes Auftragsvolumen

    Laufende UmsetzungLasergestützte Ausrichtung kryogener Fördertechnik
    Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest

    Die Importe von Maschinen der SITC-Positionen 71 bis 74 lagen in den letzten Jahren jeweils bei rund 22 Milliarden Euro. Etwa ein Fünftel davon kam aus Deutschland. Allerdings entfällt ein nicht unerheblicher Teil des Warenhandels auf Transitlieferungen. 

    Von Michael Sauermost | Bonn

  • Der exportorientierte Sektor passt sich den neuen Rahmenbedingungen an. Zu den Akteuren zählen KMU und multinationale Produzenten.

    Der belgische Maschinen- und Anlagenbau ist stark von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie einer hohen Exportquote von über 70 Prozent geprägt. Der Sektor durchläuft derzeit eine tiefgreifende Transformation. Der anhaltende Fachkräftemangel, veränderte EU-Regulierungen und technologische Fortschritte sorgen für Handlungsbedarf.

    Nachhaltigkeit und Digitalisierung haben ihren Preis

    Digitalisierung und der Wandel zu einer nachhaltigen, international wettbewerbsfähigen Produktion erfordern hohe finanzielle Anstrengungen. Dadurch geraten vor allem kleinere, traditionelle Maschinenbauer unter Druck. Dies führt zu einer Konsolidierung im belgischen Markt. Allerdings zieht der Sektor wegen seiner soliden Margen und des Potenzials für Wertsteigerungen weiterhin Portfolioinvestitionen an.

    Die Anzahl der Unternehmen im belgischen Maschinenbau wird für 2026 auf rund 7.000 geschätzt. Für den Zeitraum von 2026 bis 2030 geht Statista von einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von mehr als 5 Prozent aus. Die Zahl der Beschäftigten in dem Sektor soll 2026 rund 43.000 erreichen.

    Chemische Industrie prägt den Maschinenbau 

    Im belgischen Maschinenbau konzentrieren sich die meisten Akteure und Hersteller auf hoch spezialisierte Nischen. Der belgische Markt ist stark exportorientiert und eng mit den umliegenden Industrieclustern verflochten. Daher siedeln sich Unternehmen unter anderem im Umfeld wichtiger Umschlagplätze an. Dies ist beispielsweise rund um den Hafen von Antwerpen der Fall. Das große Chemie- und Petrochemiecluster schafft dort Bedarf an Maschinen für die chemische Industrie, Pharmazie und Verfahrenstechnik.

    Belgien ist aufgrund seiner strategischen Lage ein europäisches Logistikdrehkreuz. Dazu tragen die Häfen Antwerpen-Brügge und Zeebrugge sowie der Flughafen Lüttich bei. Im Land hat sich eine sehr hohe Dichte an Herstellern von Fördertechnik und Logistiksystemen entwickelt. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und dem Bau von Kränen, Hafenumschlagsanlagen, automatisierten Lagersystemen (AGVs), Sortieranlagen und hochentwickelten Förderbändern.

    Bei der industriellen Automatisierung (Industrie 4.0) hat sich ein großes Segment für maßgeschneiderte Automatisierungslösungen herausgebildet. Dabei geht es weniger um Serienmaschinen als um individuelle Roboterzellen, Montagebänder, Handhabungssysteme und kamerabasierte Qualitätskontrollsysteme für die Automobil-, Luftfahrt- und Metallindustrie.

    Regionale Stärken und Nischen

    Mit einem Anteil von etwa drei Vierteln ist die überwiegende Mehrheit der Maschinenbauer in den flämischen Provinzen angesiedelt. Dies gilt insbesondere für West- und Ostflandern sowie das Gebiet rund um Antwerpen. Flandern profitiert von einer guten industriellen Forschungslandschaft. Dazu gehört das Netzwerk Flanders Make, das strategische Forschungszentrum für die lokale Fertigungsindustrie. In Wallonien konzentriert sich der Maschinenbau vor allem auf die traditionellen Industrieachsen um Lüttich und Charleroi. Der Fokus liegt auf schwerem Anlagenbau, Metallverarbeitung und Rüstungstechnik.

    Generell punktet der Maschinenbaustandort Belgien durch kurze Wege und eine hohe Forschungs- und Produktionsdichte. Viele belgische Akteure konzentrieren sich auf maßgeschneiderte Sonderlösungen und Nischenmärkte statt auf reine Massenfertigung.

    Der belgische Technologieverband Agoria organisiert Branchenübergreifende Arbeitsgruppen. Er vereint neben Maschinen- und Anlagenbauern unter anderem auch die Elektronik- und Kfz-Industrie. Sowohl in Flandern als auch in Wallonien existieren regionale Branchencluster. Bei den Forschungseinrichtungen ist neben den Universitäten vor allem das interdisziplinäre flämische Institut Vito zu nennen.

    Umsätze in den wichtigsten Maschinenbausparten in Belgien 1)In Milliarden Euro 2), Veränderung 3) und Marktanteil in Prozent

    Sparte

    2025 

    Veränd. 2025/24

    Marktanteil

    Insgesamt

    13,68

    0,72

    100,0

    Installation, Wartung, Reparatur

    6,55

    -2,00

    47,9

    Baumaschinen

    0,22

    3,85

    1,6

    Schwermaschinen

    2.85

    2,00

    20,9

    Maschinen und Ausrüstung

    2,06

    2,00

    15,1

    Werkzeugmaschinen

    1,27

    2,00

    9,3

    Materialtransport

    0,72

    2,00

    5,3

    1 Zahlen beziehen sich auf Prognosen; 2 Umrechnung von US$ auf Basis des Durchschnittsjahreswertes der Deutschen Bundesbank (1 Euro = 1,1641 US$); 3 bezogen auf die US$-Werte. Quelle: Statista 2026

    Der belgische Maschinen- und Anlagenbau weist eine asymmetrische Verteilung bei Eigentumsformen und Unternehmensgrößen auf. Staatliche Einflüsse spielen operativ kaum eine Rolle. Den Markt prägen hoch spezialisierte Familienbetriebe und weltweit tätige multinationale Konzerne.

    Wichtige, ausgewählte Branchenunternehmen in BelgienUmsatz in Milliarden Euro

    Unternehmen, Hauptsitz

    Sparte

    Umsatz 2025

    Valtech Group, Menen16 spezialisierte Tochterunternehmen im Maschinen- und Sondermaschinenbau

    ca. 5,56

    Daikin Europe, OstendeWärmepumpen-, Lüftungs- und Klimatechnik

    ca. 5,25

    John Cockerill Group, SeraingGroßanlagenbau, Wasserstoff & Wehrtechnik

    ca. 1,65

    Picanol, YpernTextilmaschinen (High-Tech-Webmaschinen)

    ca. 0,60

    LVD Company, GullegemMaschinen und Software für die Blechbearbeitung

    ca. 0,17

    TVH Equipment, WaregemFlurförderzeuge & industrielle Ersatzteile

    ca. 0,15

    Asco Industries, ZaventemLuftfahrtkomponenten & Präzisionsmaschinenbau

    k.A.

    HACO Group, ArdooieCNC-Metall- und Blechbearbeitungsmaschinen

    k.A.

    Berücksichtigt sind lediglich Unternehmen mit Hauptsitz in Belgien; Umsatzzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen.Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest

    Von Michael Sauermost | Bonn

  • Maschinen- und Anlagenbauer aus der Europäischen Union (EU) haben in Belgien keine Beschränkungen beim Marktzugang und bei Investitionen.

    Europäische Maschinen- und Anlagenbauer unterliegen in Belgien keinen Zulassungsbeschränkungen oder Investitionskontrollen. Für die Maschinen selbst gelten jedoch strikte Produkt- und Zulassungsvorgaben. Wer Anlagen in Belgien in Verkehr bringt, muss die EU-Maschinenrichtlinie beziehungsweise die neue EU-Maschinenverordnung erfüllen. CE-Kennzeichnung und die dazugehörigen Konformitätserklärungen sind zwingende Voraussetzung.

    In Belgien sind allerdings erhebliche regionale Unterschiede bei Sprache, Gepflogenheiten und Mentalität zu beachten. Das Königreich Belgien gliedert sich in drei Regionen mit einem hohen Autonomiestatus. Dies sind das niederländischsprachige Flandern, das frankophone Wallonien und die zweisprachige Hauptstadtregion Brüssel.

    Viele deutsche Anbieter bearbeiten den Markt daher mit unterschiedlichen Vertretern für die jeweiligen Sprachgruppen. Das Entsende- und Registrierungsverfahren für deutsche Unternehmen ist auch bei zeitlich befristeten Einsätzen komplex. Dies gilt nicht zuletzt für steuerliche Fragen. Unterstützung bietet unter anderem die Deutsch-Belgische Auslandshandelskammer (AHK Debelux).

    Im innergemeinschaftlichen Warenverkehr der Europäischen Union (EU) sind die Regelungen des Umsatzsteuerkontrollverfahrens in der EU zu beachten. Informationen hierzu finden sich auf der Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern. Hinsichtlich der Normierung gelten die einschlägigen EU-Richtlinien (siehe etwa Deutsches Institut für Normung e.V.).

    Die GTAI stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Von Michael Sauermost | Bonn

  • Bezeichnung

    Anmerkungen

    AHK Debelux

    Anlaufstelle für deutsche Unternehmen

    Föderaler Öffentlicher Dienst Wirtschaft, Klein- und Mittelbetriebe, Mittelstand und Energie

    Wirtschaftsministerium der Föderalregierung
    NBNBüro für Standardisierung
    AgoriaVerband der Technologieindustrie (u.a. Maschinenbau, Elektronik-, Elektro-, Kfz-Industrie), mit regionalen Unterverbänden
    Federation of Enterprises in Belgium VOB-FEBGrößter Unternehmensdachverband Belgiens, Regionen übergreifend
    Cluster Machinebouw & MechatronicaCluster für Maschinenbau und Mechatronik in Westflandern
    Pôle MecatechWallonisches Cluster für Maschinenbau und Mechatronik
    SirrisCluster von Forschung und Industrie an der Schnittstelle von Produktionsprozessen, Mechatronik, IKT und Materialforschung
    EngineeringnetFachportal für Maschinenbau sowie Ingenieursleistungen, überwiegend auf Niederländisch
    Maintenance AntwerpFachbesuchermesse für Industrieausrüstungen; nächste: 17. bis 18.3.2027 in Antwerpen