Wirtschaftsstandort | Sambia

Stabilitätsanker im südlichen Afrika

Sambia verfügt über reiche Bodenschätze und fruchtbares Land. Ein stärkerer Fokus auf die Weiterverarbeitung von Rohstoffen könnte einen Entwicklungsschub auslösen.

Marcus Knupp

Von Marcus Knupp | Berlin

Mit rund 20 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 753.000 Quadratkilometern nimmt Sambia im südlichen Afrika eine mittlere Position ein. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von etwa 29 Milliarden US-Dollar (US$) 2022 macht es zur drittgrößten Volkswirtschaft der Region nach Südafrika und Angola. Aufgrund seiner Binnenlage grenzt Sambia an acht Nachbarländer und hat über Tansania auch engen Kontakt nach Ostafrika. Deutsche Unternehmen sind bisher nur spärlich vertreten.

  • Die sambische Wirtschaft ist stark vom Kupferexport abhängig. Krisen wie die Coronapandemie und damit verbundene Kurssprünge an den Rohstoffbörsen zeigen die Verwundbarkeit.

    Etwa 70 Prozent seiner Exporteinnahmen erzielt Sambia mit Kupfer. Die Entwicklung der Weltmarktpreise für das Metall hat daher erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Lage. Die Regierung in Lusaka strebt die Diversifizierung des Bergbaus durch den Abbau weiterer Bodenschätze wie Gold, Kobalt oder Nickel an. Außerdem sollen Bodenschätze umfassender lokal weiterverarbeitet werden. 

    Beim Aufbau einer breiteren Konsumgüterindustrie steht Sambia im Wettbewerb mit anderen Ländern der Region, nicht zuletzt mit dem wirtschaftlich weiter entwickelten Südafrika. Erfolgversprechend erscheint aufgrund des großen landwirtschaftlichen Potenzials vor allem die Nahrungsmittelindustrie.

    Klimawandel erfordert Anpassungen

    Neue Herausforderungen stellen sich infolge der globalen Klimaveränderungen. Unregelmäßigere Niederschläge machen die Ernten wichtiger Nahrungsrohstoffe wie Mais weniger verlässlich. Häufigere Trockenperioden führen zudem zu tiefen Pegelständen in den Stauseen und begrenzen zeitweise die Stromproduktion, die zu rund 80 Prozent von der Wasserkraft abhängt. Engpässe in der Energieversorgung haben wiederum negative Folgen für die Produktivität in Bergbau und Industrie.

    Mittelfristig muss Sambia in Anbetracht der steigenden Gefahr von Dürrejahren seine Landwirtschaft resistenter gegen temporären Regenmangel machen, etwa durch verbesserte Fruchtfolgen oder mithilfe von Bewässerungsanlagen. Zudem muss das Land die Elektrizitätserzeugung auf eine breitere Basis stellen, wofür sich wegen der hohen Sonneneinstrahlung vor allem die Solarenergie anbietet.

    20 Mio.

    Personen lebten 2022 im Land.

    Quelle: Weltbank 2023

    29 Mrd.

    US-Dollar betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2022.

    Quelle: IWF 2023

    1.420

    US-Dollar machte das BIP pro Kopf damit 2022 aus.

    Quelle: IWF 2023

    Rang 142

    belegte das Land 2022 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2023

    Rang 116

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2022 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2023

    12 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2020.

    Quelle: Weltbank 2023

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt

    Standort Sambia in Deutschland wenig bekannt

    Es gibt nur eine Handvoll deutscher Unternehmen, die in Sambia vertreten sind. Regional steht das Land im Schatten Südafrikas. Auch deutsche Unternehmen wie Bayer oder BASF, für deren Agrarprodukte Sambia ein interessanter Markt ist, steuern ihre Aktivitäten weitgehend aus dem südlichen Nachbarland.

    Bürokratie bremst wirtschaftliche Aktivität.

    Medial genießt Sambia weniger Aufmerksamkeit in Deutschland als etwa Namibia oder Simbabwe. Die erratische Wirtschaftspolitik der Vorgängerregierung hat dem Land keine Popularität bei Unternehmen eingebracht. Die aktuelle Regierung hat die Probleme erkannt und ist bemüht, Hindernisse abzubauen. Noch immer bremsen allerdings zahlreiche bürokratische Regeln das Geschäft. Dazu gehören zum Beispiel multiple Zwangsmitgliedschaften in Berufsvereinigungen mit entsprechenden Gebühren, erläutert Mark Lüring, Vorsitzender des European Union-Zambia Business Club. 

    SWOT-Analyse Sambia

    S

    Stärken Strengths

    Umfangreiche Rohstoffvorkommen

    Im regionalen Vergleich ergiebige Niederschläge

    Weit ausgebautes Straßennetz

    Relativ stabile politische Lage

    Regionale Zusammenarbeit in der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika (SADC)

    W

    Schwächen Weaknesses

    Binnenlage sorgt für hohe Transportkosten

    Einseitige Abhängigkeit von Hydroenergie

    Mangel an Fachkräften

    Ineffiziente Verwaltung

    Geringe Diversifizierung der Wirtschaft

     

    O

    Chancen Opportunities

    Abbau weiterer Rohstoffe neben Kupfer

    Nutzung erneuerbarer Energien

    Großes landwirtschaftliches Potenzial

    Steigender Konsum durch wachsende Mittelschicht

    Aufbau neuer Industriesparten (z.B. Batterien)

    T

    Risiken Threats

    Starke Abhängigkeit von Kupferabbau und Weltmarktpreisen

    Hohe Staatsverschuldung

    Nahrungsmittelknappheit durch ineffiziente Landwirtschaft

    Verringerte Niederschläge durch Klimawandel

    Effekte globaler Spannungen

    Sektoren: Bergbau bestimmt die Konjunktur

    Der direkte Beitrag des Bergbausektors zur Bruttowertschöpfung liegt zwar nur bei etwa 13 Prozent, alle Folgewirkungen für andere Wirtschaftszweige eingerechnet wird der indirekte Anteil des Rohstoffsektors jedoch auf bis zu 50 Prozent geschätzt. Die Investitionen der Rohstoffunternehmen sorgen für positive Impulse in den Bereichen Bauwirtschaft, Transport und Kommunikation, Handel sowie Finanz- und Unternehmensdienstleistungen.

    Verarbeitendes Gewerbe: Weiterverarbeitung ist Kernziel

    Ein höherer Grad der Weiterverarbeitung inländischer Rohstoffe, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Verringerung der Abhängigkeit von importierten Konsumgütern wie Nahrungsmitteln sind die übergeordneten Ziele der sambischen Industriepolitik. Ein kleiner industrieller Grundstock ist bereits vorhanden. Lokale Firmen sind hauptsächlich in der Nahrungsmittelproduktion, der Herstellung von Haushaltschemikalien oder der Metallverarbeitung tätig.

    Dienstleistungen: Bauprojekte sorgen für Bewegung

    Mit Abstand der wichtigste Arbeitgeber ist der Handel mit rund 25 Prozent der Beschäftigten. Ein großer Teil der Kleinhändler ist dem informellen Sektor zuzurechnen. Der Einzelhandel profitiert stark von der wachsenden Mittelschicht. Nicht nur in der Hauptstadt Lusaka, sondern auch in den Städten des Kupfergürtels wie Ndola und Kitwe gibt es moderne Shopping Malls nach südafrikanischem Vorbild.

    Etwa 5 Prozent der Berufstätigen finden in der Bauwirtschaft Arbeit. Dabei sorgen Projekte im Straßenbau nicht nur für temporäre Beschäftigungsmöglichkeiten. Die verbesserte Infrastruktur eröffnet auch neue wirtschaftliche Perspektiven, etwa für die Ansiedlung von Verarbeitungsbetrieben für landwirtschaftliche Produkte.

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in Sambia (Anteile in Prozent)

    Sektoren

    Anteil am BIP 2022

    Anteil an den Beschäftigten 2021

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    3,4

    23,6

    Bergbau (inklusive Öl- und Gasförderung)

    12,9

    2,1

    Verarbeitendes Gewerbe

    8,1

    10,5

    Energieversorgung

    1,5

    0,3

    Wasserversorgung

    0,5

    0,4

    Baugewerbe

    10,9

    5,3

    Dienstleistungen

    57,3

    48,2

    Quelle: Zambia Statistics Agency 2023; Ministry of Labour and Social Security 2022

    Regionen: Starke Konzentration auf Lusaka und den Kupfergürtel

    Die wirtschaftlichen Zentren Sambias konzentrieren sich vor allem entlang des Nord-Süd-Transportkorridors, der sich von den Städten des Kupfergürtels über die Hauptstadt Lusaka nach Livingstone erstreckt. Lusaka ist nicht nur die bevölkerungsreichste Stadt des Landes, sondern auch das wichtigste Geschäfts- und Verwaltungszentrum. Hier liegen ausgedehnte Industriegebiete mit zahlreichen Fabrikationsstätten.

    Der Kupfergürtel ist durch mehrere nahe beieinander gelegene Bergbaustädte geprägt. Kitwe, mit rund 840.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt des Landes, ist Standort der Nkana-Kupfermine und der Copperbelt University. Ndola ist mit etwas über 600.000 Einwohnern das industrielle Zentrum des Kupfergürtels, unter anderem mit Zementwerken (Lafarge und Dangote) und der Indeni-Erdölraffinerie. Westlich des traditionellen Kupfergürtels entsteht mit Solwezi ein weiteres Bergbauzentrum.

    Der Süden des Landes ist in mehrfacher Hinsicht vom Wasser geprägt. Zentral sind dabei die großen Wasserkraftwerke am Sambesi (Kariba) und seinem Nebenfluss Kafue (Kafue Gorge). Das an den Viktoriafällen gelegene Livingstone ist die Touristenhochburg Sambias. 

    Zwischen den urbanen Zentren und den übrigen Landesteilen klaffen große Gegensätze. Viele ländliche Gebiete sind wenig entwickelt und durch Subsistenzlandwirtschaft geprägt. Die Armutsrate der Bevölkerung beträgt häufig bis zu 80 Prozent. In den Städten fällt dieser Wert mit etwa 30 Prozent weit geringer aus.

    Marcus Knupp

    Von Marcus Knupp | Berlin

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  • Sambia hat sich mit friedlichen Regierungswechseln wiederholt als stabile Demokratie erwiesen. In der Wirtschafts- und Finanzpolitik ist die Linie weniger konsistent. 

    Sambia kennzeichnet seit der Unabhängigkeit im Jahr 1964 eine vergleichsweise hohe politische Stabilität. Mit Erfolg konnte der erste Präsident Kenneth Kaunda Konflikte zwischen den rund 70 ethnischen Gruppen unter dem Motto "One Zambia, One Nation" verhindern. Der friedliche Regierungswechsel 2021 hat das Image Sambias als funktionierende Demokratie erneut bestätigt, nachdem es im Vorfeld der Wahlen Zweifel an einem geregelten Verlauf gegeben hatte.

    Der Rohstoffreichtum und die hohe Exportabhängigkeit von Kupfer und weiteren Metallen führen dazu, dass Sambia eng in globale Marktstrukturen eingebunden ist. Spannungen zwischen den großen Akteuren wie China und den USA können daher auch Rückwirkungen bis ins südliche Afrika haben. So haben Sambia und die Demokratische Republik Kongo Ende 2022 ein Memorandum of Understandig (MoU) mit den USA zur Weiterverarbeitung von Batterierohstoffen wie Kupfer und Kobalt abgeschlossen. Etliche Betriebe im sambischen Kupferabbau sind allerdings in chinesischer Hand.

    Investitionsboom hat Staatsverschuldung in die Höhe getrieben

    Externe wie interne Faktoren haben das Investitionsklima in den letzten Jahren eingetrübt. Abgefedert durch hohe Rohstoffpreise und reichliche Exporteinnahmen erhöhte die Regierung seit 2011 die Kreditaufnahme. Im Zentrum standen projektbedingte Kredite für den Infrastrukturausbau, hinzu kamen aber auch drei Eurobonds mit einem Volumen von insgesamt 3 Milliarden US-Dollar (US$). Sinkende Einnahmen aus dem Kupferexport seit 2016 erschwerten die Bedienung der Schulden. Gleichzeitig führte eine inkonsistente Wirtschaftspolitik, etwa häufige Änderungen in der Bergbaubesteuerung, zu Verunsicherung bei Investoren.

    Die Staatsverschuldung stieg in den Folgejahren stark an und erreichte 2020 eine Spitze von 150 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Da fällige Zahlungen für den ersten der Eurobonds nicht geleistet werden konnten, galt Sambia ab November 2020 als technisch zahlungsunfähig. Die 2021 ins Amt gekommene neue Regierung konnte mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) eine erste Übergangsregelung vereinbaren und arbeitet seither mit öffentlichen und privaten Gläubigern an der Umschuldung der ausstehenden Kredite. Im Jahr 2023 wird die Verschuldung nach Schätzung des IWF bei circa 110 Prozent des BIP liegen. 

    Schuldenkrise belastet auch Unternehmen

    Pumpen werden in Sambia im Bergbau, für die Bewässerung in der Landwirtschaft und in der Wasserinfrastruktur benötigt. Germany Trade & Invest sprach mit Fanus Terblans, Lusaka Branch Manager beim Pumpenhersteller KSB.

     

    Fanus Terblans; Lusaka Branch Manager; KSB ZAMBIA LIMITED Fanus Terblans; Lusaka Branch Manager; KSB ZAMBIA LIMITED | © Fanus Terblans

    Was bietet der sambische Markt für einen Pumpenhersteller wie KSB?

    Es gibt mehrere große Absatzbereiche. Wichtige Kunden sind die Bergbauunternehmen im Norden des Landes. Dazu kommt landesweit die Landwirtschaft, etwa für Bewässerungsanlagen. Und natürlich der Infrastrukturbereich mit Trinkwasser- und Abwasserprojekten.

     

    Spüren Sie die Effekte der Schuldenkrise?

    Ja, die Aufträge für Pumpen sind erheblich zurückgegangen. Öffentliche Projekte im Wasser- und Abwassersektor wurden zum Teil gestoppt. Weil die Regierung in den letzten zwei Jahren oft erst verspätet zahlen konnte, haben auch private Unternehmen Cashflow-Probleme.

     

    Welche anderen Herausforderungen bietet der Standort Sambia?

    Es ist sehr schwer, Fachkräfte mit den richtigen Qualifikationen zu finden. Universitätsabsolventen fehlen die praktischen Fähigkeiten. Wir bilden dann selbst aus - mit der Gefahr, dass die Leute abgeworben werden oder ihr eigenes Geschäft gründen.

    Bergbau erhält Löwenanteil der Investitionen

    Die Aktivitäten ausländischer Investoren konzentrieren sich auf den Bergbau. Die hohe Abhängigkeit vom Rohstoff Kupfer und dessen Weltmarktpreise unterstreicht allerdings die Notwendigkeit, die sambische Wirtschaft auf eine breitere Basis zu stellen. Dies geschieht nicht zuletzt durch den Zufluss ausländischer Investitionen, die vor allem die Bereiche Landwirtschaft, Nahrungsmittelverarbeitung, Handel sowie Bau und Baustoffe erreichen. Auch der Energiesektor zieht verstärktes Interesse auf sich, nachdem die zurückliegenden Trockenperioden die Grenzen der Wasserkraft schmerzlich aufgezeigt haben.

    Die Zahl deutscher Unternehmen in Sambia ist sehr überschaubar. Investitionen gibt es bislang wenige. Ein Beispiel ist das Berliner Unternehmen Amatheon Agri, das sich vor Ort sowohl im Pflanzenbau als auch in der Rinderzucht und der Fleischverarbeitung engagiert. Einige deutsche Firmen sind als Zulieferer der Bergbauindustrie präsent. Wachsendes Interesse gibt es unter Anbietern von Landtechnik, die oft mit lokalen Vertriebspartnern zusammenarbeiten. Vertreten sind auch Unternehmen aus den Feldern Informations- und Telekommunikationstechnologie, erneuerbare Energien, Nahrungsmittel und Tourismus.

    Investitionsförderung: Steuervorteile begrenzt

    Für ausländische Investitionsvorhaben mit einem Volumen von mindestens 500.000 US$ gewährt Sambia eine Freistellung von Importabgaben für Maschinen und Ausrüstungen für fünf Jahre sowie beschleunigte Abschreibungsregeln. Siedeln sich Unternehmen in einer der aktuell sieben Multi-Facility Economic Zones oder in Industrieparks an, können sie zudem von Steuervorteilen profitieren. Für alle anderen Vorhaben mit einem Volumen von mindestens 250.000 US$ gibt es zwar auch administrative Vereinfachungen, jedoch keine Steuervorteile. Die gewährten Vergünstigungen bei Steuern und Abgaben für Investitionsprojekte betreffen die Besteuerung der Unternehmensgewinne, Dividenden sowie die Gewerbesteuer. Sie sind zum Teil auf bestimmte Produkte beschränkt und zeitlich begrenzt.

    Für sämtliche Vorhaben bietet die Zambia Development Agency (ZDA) Hilfen beim Erwerb von Land, bei der Beschaffung von Aufenthaltsgenehmigungen, bei Zulassungsverfahren und Verwaltungsangelegenheiten. Zugesagt werden darüber hinaus der freie Transfer von Gewinnen und die Sicherung der Investition vor Verstaatlichung, was allerdings durch Parlamentsbeschluss überstimmt werden kann.

    Grundsätzlich stehen die Förderinstrumente ausländischen und einheimischen Unternehmen zur Verfügung. In einzelnen Punkten können die gewährten Vorteile aber größer sein, wenn ein bestimmtes Maß der Anteile an einem Projekt in Händen lokaler Besitzer liegt. So steigt etwa der Nachlass auf die im ersten Jahr zu entrichtende Unternehmenssteuer, wenn ein Drittel der Anteile in sambischen Händen sind. 

    Details zu den Fördermöglichkeiten in Sambia erteilt die Zambia Development Agency.

    Die GTAI stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Marcus Knupp

    Von Marcus Knupp | Berlin

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    BezeichnungAnmerkung
    Germany Trade & Invest (GTAI)Informationsquelle zu Auslandsmärkten
    Deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK)Anlaufstelle für deutsche Unternehmen
    Zambia Development Agency (ZDA)Investitionsförderagentur in Sambia
    Zambia Statistics AgencyStatistikamt in Sambia
    European Union Zambia Business ClubForum europäischer und sambischer Unternehmen