Wirtschaftsstandort | Bangladesch

Regierung treibt Reformen und Investitionen in Bangladesch voran

Nach einer politischen Krise setzt die neue Regierung auf Reformen. Doch Inflation, Energieengpässe und strukturelle Probleme bleiben.

Mareen Haring

Von Mareen Haring | Berlin

Bangladesch hat sich zur zweitgrößten Volkswirtschaft in Südasien entwickelt. Vor allem die Textil- und Bekleidungsindustrie hat dazu beigetragen, dass das Land mit seinen etwa 176 Millionen Einwohnern sich dieses Jahr noch von seinem "Least Developed Country"-Status verabschieden soll. Doch das ist nicht unbedingt nur eine gute Nachricht

  • Seit Anfang 2026 hat Bangladesch eine neue Regierung. Investoren sind noch vorsichtig, aber generell zeigt die Wirtschaft Vertrauen. Einige Herausforderungen bleiben aber bestehen.

    Bangladesch hat seit Februar 2026 eine neue Regierung unter Premierminister Tarique Rahman von der Bangladesh Nationalist Party. Proteste hatten 2024 zur Absetzung der Vorgängerregierung geführt, danach führte eine Übergangsregierung das Land. Die Auswirkungen der Unruhen, die anschließende Periode der politischen Unsicherheit sowie mehrere Naturkatastrophen in den letzten Jahren drückten auf die wirtschaftliche Entwicklung. Rahman steht vor der schwierigen Aufgabe, dringend benötigte Reformen auf den Weg zu bringen. 

    Regierung setzt Reformprogramme

    Die bangladeschische Wirtschaft reagierte verhalten positiv auf die neue Regierung. Diese hat bereits einige Prozesse angestoßen: Seit Mai 2026 verhandelt Bangladesch mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über ein dreijähriges Reformprogramm für einen stabileren Haushalt. Laut einer Pressemitteilung des Büros des Premierministers stieß die Regierung 200 Initiativen in ihren ersten 100 Tagen an. Diese richten sich insbesondere auf soziale und wirtschaftliche Unterstützung der einfachen Menschen und sollen das Vertrauen der Bevölkerung wiederherstellen. Auch die hohe Inflation hält sich noch hartnäckig. Für 2026 prognostiziert der IWF noch 9,2 Prozent Teuerung, bevor sie dann 2027 auf 6 Prozent zurückgehen soll. 

    Moderates Wachstum erwartet

    Die höhere politische Stabilität sorgt für ein moderat wachsendes Wirtschaftsumfeld. Für 2026 erwartet der IWF ein reales Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 4,7 Prozent und für 2027 eine leichte Abschwächung der Dynamik auf 4,3 Prozent. Weiterhin werden vor allem Dienstleistungen und das verarbeitende Gewerbe das Wachstum bestimmen.

    175,7 Mio.

    Personen lebten 2025 im Land.

    Quelle: UN 2026

    457,9 Mrd.

    US-Dollar betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025.

    Quelle: IWF 2026

    2.636

    US-Dollar machte das BIP pro Kopf damit 2025 aus.

    Quelle: IWF 2026

    21,0 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2022.

    Quelle: Weltbank 2026

    Rang 87

    belegte das Land 2025 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2026

    Rang 150

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2025 ein (unter 182 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2026

    Nahostkonflikt verschärft Energiekrise

    Derzeit macht vor allem eine Energiekrise dem Land zu schaffen, die durch den Krieg im nahen Osten verschärft wird. Durch eine rückläufige inländische Gasproduktion muss Bangladesch teures Flüssigerdgas (Liquified Natural Gas; LNG) einführen, zum Großteil aus Katar. Ein Bericht des Institute for Energy Economics and Financial Analysis geht davon aus, dass Bangladesch allein von April bis Juni 2026 Subventionen von über 1 Milliarde US-Dollar (US$) aufgrund der LNG-Importe zahlen muss. 

    Zudem musste die Regierung aufgrund der Krise weitere Sofortmaßnahmen ergreifen. So wurden beispielsweise die Öffnungszeiten von Büros und Banken eingeschränkt. Unternehmen sind aufgefordert, ihren Stromverbrauch zu senken, unter anderem durch den Verzicht auf übermäßige Beleuchtung. 

    Auch eine weitere finanzielle Stütze für das Land ist in Gefahr: Von den rund 10 Millionen bangladeschischen Arbeitskräften im Ausland arbeitet der Großteil in den Golfstaaten. Sie transferieren einen großen Teil ihres Lohns in die Heimat. Diese Rücküberweisungen stützten bislang die Devisenreserven des Landes.

    Bekleidungsindustrie in Gefahr

    Erste Auswirkungen auf die Wirtschaft sind bereits sichtbar: Im Bereich der Konfektionskleidung verringern die Gasknappheit und sogenanntes Load Shedding (geplantes und vorübergehendes Abschalten der Stromversorgung) vielerorts die Produktivität. Bangladesch ist auf Bekleidungsexporte angewiesen, fast 90 Prozent der Ausfuhren des Landes bestehen aus Bekleidung und Textilien. Weltweit steigen nun die Frachtkosten aufgrund des Nahostkonflikts, weshalb die Nachfrage nach nicht-essentieller Mode sinkt. 

    Die Bekleidungsindustrie ist mit einem Anteil von etwa 10 Prozent an der Entstehung des BIP der mit Abstand wichtigste Wirtschaftsfaktor in Bangladesch und dominiert das verarbeitende Gewerbe. Fast 6 Prozent aller Erwerbstätigen, rund 4 Millionen Menschen sind in der Branche tätig, davon sind etwa 3,5 Millionen Frauen.

    Bangladeschs Abhängigkeit von dem Sektor ist enorm, deshalb wächst der Druck zur Diversifizierung der Wirtschaft. Für die angestrebte Verbreiterung der Industriebasis kommen beispielsweise die Pharmabranche sowie die Kfz- und Zulieferindustrie in Frage.

    Bestehende Herausforderungen bleiben

    Im Dienstleistungssektor dürften mittelfristig vor allem Finanzdienstleistungen, Groß- und Einzelhandel, Logistik sowie der Immobiliensektor gute Ergebnisse liefern. Allerdings beschränken auch in Bangladesch fehlende Fachkräfte das Wachstum. Daneben sorgen Bürokratie, Korruption und die noch immer unzureichende Infrastruktur für Unmut. Jedoch ging bereits die Übergangsregierung alle genannten Bereiche an und konnte einige Fortschritte erzielen. Auch die gewählte Regierung stellt sich den Herausforderungen direkt.

    Der Klimawandel ist ein weiteres Risiko für das Wirtschaftswachstum. Er führt zu einer zunehmenden Wasserknappheit sowie Versalzung des Bodens und damit geringeren landwirtschaftlichen Erträgen. Der Agrarsektor beschäftigt rund 50 Prozent der Bevölkerung.

    SWOT-Analyse Bangladesch

    S

    Stärken Strengths

    • Junge, technologieaffine und bildungshungrige Bevölkerung
    • Wettbewerbsfähiges Lohnniveau in der Industrie und im Dienstleistungssektor
    • Reformwillige Regierung
    • Großer Binnenmarkt mit wachsender, konsumfreudiger Mittelschicht
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Hohe bürokratische Hürden und enorme Regulierungsdichte für Unternehmen
    • Defizite in der Infrastruktur, insbesondere in ländlichen Gebieten
    • Importabhängigkeit bei Rohstoffen und Vorprodukten
    • Hohe Unternehmenssteuern im regionalen Vergleich
    O

    Chancen Opportunities

    • Branchen jenseits der Textil- und Bekleidungsindustrie gewinnen zunehmend an Bedeutung
    • Zahlreiche Anreize für Investoren
    • Maschinenbedarf wird größtenteils über Importe gedeckt
    • Modernisierung der Gesundheitsversorgung erhöht Nachfrage nach Medizintechnik
    T

    Risiken Threats

    • Steigende Energiepreise und Defizite bei der Stromversorgung
    • Abhängigkeit von internationalen Geldgebern
    • Eines der am stärksten vom Klimawandel bedrohten Länder
    • Exportwirtschaft ist gering diversifiziert und damit krisenanfällig

    Die zunehmende Verstädterung und das Anwachsen der Mittelklasse wird den Bausektor antreiben. Das kann auch deutschen Lieferanten zugutekommen. Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in unseren Wirtschaftsdaten kompakt.

    Das verarbeitende Gewerbe und Bergbau stützen die WirtschaftBedeutung der Wirtschaftszweige in Bangladesch; Anteile in Prozent

    Sektoren

    Anteil am BIP (2024/2025*)

    Verarbeitendes Gewerbe; Bergbau

    24,4

    Handel, Gaststätten, Hotels

    16,5

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    11,7

    Baugewerbe

    9,1

    Transport, Logistik, Kommunikation

    8,4

    Sonstige

    29,9

    *Finanzjahr: 1. Juli bis 30. JuniQuelle: Bangladesh Bureau of Statistics 2026

    Dhaka und Chattogram sind Bangladeschs Wirtschaftsmetropolen

    Bangladesch ist in acht Regionen ("Divisions") unterteilt, die wiederum in Distrikte und weiter in Unterdistrikte gegliedert sind. Die wirtschaftlich stärkste und auch bevölkerungsreichste Region ist die Hauptstadtdivision Dhaka, am zweitstärksten trägt Chattogram (auch: Chittagong) zum BIP bei. Verlässliche Zahlen zu Anteilen werden allerdings nicht veröffentlicht.

     

    Dhaka und Chattogram beheimaten fast die Hälfte der BevölkerungBevölkerungszahl in den wichtigsten Divisionen in Bangladesch

    Division

    Bevölkerung (in Mio.)

    Dhaka

    45,6

    Chattogram

    34,2

    Rajshahi

    20,8

    Rangpur

    18,0

    Khulna

    17,8

    Mymensingh

    12,6

    Sylhet

    11,4

    Barishal

    9,3

    Aktuellste Zahlen basierend auf dem Zensus von 2022.Quelle: ResearchGate 2026

    Mareen Haring

    Von Mareen Haring | Berlin

  • Die Rahmenbedingungen für ausländische Investoren in Bangladesch verbessern sich stetig. Mehrere Sonderwirtschaftszonen werden ausgebaut. Hier gibt es oft attraktive Anreize.

    Um die verarbeitende Industrie zu unterstützen, öffnete sich Bangladesch in der Vergangenheit massiv für ausländische Direktinvestitionen (Foreign Direct Investment; FDI) und förderte diese beispielsweise mit niedrigeren Einkommenssteuern und Einfuhrabgaben sowie Sonderabschreibungen auf Maschinen. Die Regierung will laut ihrem Fünfjahresstrategieplan den Anteil der FDI am Bruttoinlandsprodukt innerhalb der nächsten fünf Jahre von 0,45 Prozent auf 2,5 Prozent erhöhen.

    Das Land hat bereits einige erfolgreiche Cluster, vor allem in der Textilindustrie. Auch in der Elektronikbranche gibt es bereits auf Weltniveau produzierende Unternehmen, genauso wie im Bereich der Leichtindustrie.

    Aktionsplan soll Rahmenbedingungen für Investoren verbessern

    Der Vorsitzende der Bangladesh Investment Development Authority (BIDA), Ashik Chowdhury, stellte im März 2026 einen 180-Tage-Aktionsplan vor. Dieser soll das Geschäftsklima sowohl für lokale als auch für ausländische Investoren verbessern. Der Fokus der unmittelbaren Maßnahmen soll dabei vor allem auf lokalen Investoren liegen und auf den Unternehmen, die bereits in Bangladesch tätig sind, so Chowdhury in einer Pressemitteilung der BIDA.

    Der Aktionsplan umfasst drei Säulen: Initiativen für eine robuste Infrastruktur zur Verbesserung von Logistik und Investitionsförderern, Initiativen zur Investitionserleichterung zur Verbesserung der Investorenunterstützung und Servicequalität sowie Initiativen unter Investitionsentwicklung zur Förderung gezielter Investitionen und zur Unterstützung von sektororientiertem Wachstum. 

    Eine Maßnahme beinhaltet auch die Vereinigung der Investitionsförderungsagenturen BIDA, Bangladesh Economic Zones Authority (BEZA), Bangladesh Export Processing Zone Authority (BEPZA), Bangladesh Hi-Tech Park Authority (BHTPA) und Public-Private Partnership Authority (PPPA). Zudem sollen FDI-Pipelines in ausgewählten Sektoren (Agrarindustrie, Pharma, Leder, Textil und IT) aus Prioritätsländern aufgebaut und ein FDI-Anreizsystem eingeführt werden. In Gesprächen mit BIDA erfuhr Germany Trade & Invest, dass Deutschland innerhalb Europas als eines der zentralen strategischen Prioritätsländer Bangladeschs gilt.

    Kein leichter, aber interessanter Standort

    Neben dem Infrastrukturausbau standen bereits bei der Übergangsregierung vor allem Bürokratieabbau, Digitalisierung von Prozessen und Korruptionsbekämpfung auf der Agenda. Das zeigt Wirkung: Im Jahr 2025 zogen ausländische Investitionen nach einigen schwierigen Jahren wieder an.

    Im Jahr 2025 führten die Niederlande die Liste der wichtigsten Herkunftsländer bei den FDI-Nettotransfers an, gefolgt von China, Singapur, Südkorea und dem Vereinigten Königreich. Zielbranchen der Investitionen waren vor allem Energie, Nahrungsmittel, Textilien und Bekleidung sowie der Finanz- und Telekommunikationssektor.

    Auswahl deutscher Investoren in Bangladesch

    Unternehmen

    Branche

    SiemensGesundheitswesen, Automatisierung sowie Stromerzeugung- und -übertragung
    BASFChemie
    Bayer CropScienceChemie
    CHTChemie
    Cube (Joint-Venture mit der bangladeschischen Firma Meghna)Fahrräder
    KärcherReinigungsgeräte
    OspigBekleidung
    PicardLederwaren
    Robert BoschMobilität, Industrietechnologie, Gebäudetechnik
    WILOPumpen und Pumpensysteme
    Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest 2026

    Viele deutsche Unternehmen vor Ort haben die Erfahrung gemacht, dass Bangladesch zwar ein herausfordernder Standort ist, die Vorteile aber die Nachteile deutlich übertreffen. Das Land ist für ausländische Investoren vor allem wegen des niedrigen Lohnniveaus und des enormen Binnenmarktes attraktiv. 

    Bangladesch baut Sonderwirtschaftszonen massiv aus

    Zur Entwicklung von Sonderwirtschaftszonen (SWZ) im ganzen Land entwickelt die Bangladesh Economic Zones Authority (BEZA) einen umfassenden dreistufigen Umsetzungsplan. Dabei sollen 20 SWZ in Bangladesch in 20 Jahren entstehen. Der Plan soll eine ausgewogene Industrialisierung, die Schaffung von Arbeitsplätzen und eine nachhaltige Infrastrukturentwicklung gewährleisten. Zudem sollen auch lokale und ausländische Investoren durch Steuererleichterungen oder durch teilweise sogar individuell vereinbarte Anreize angezogen werden.

    In der ersten Phase von 2025 bis 2030 werden zehn SWZ Vorrang eingeräumt, die sich bereits in der Entwicklung oder in einem fortgeschrittenen Planungsstadium befinden. Davon sind die staatlichen SWZ in Chattogram und die Sreehatta Wirtschaftszone in Sylhet bereits in Betrieb. Allein Shreehatta soll bis zu 45.000 Menschen beschäftigen können. Fokus der staatlichen Zonen, die häufig von einer speziellen Behörde wie der BEZA verwaltet werden, sind vor allem exportorientierte Produktionsbetriebe.

    Die zweite Phase wird von 2031 bis 2035 laufen und sich auf die Einführung von Großindustrien konzentrieren. Bis 2035 sollen in den SWZ große Industrieparks entstehen, die Bangladeschs Produktions- und Exportsektor stärken sollen. Die letzte Phase von 2036 bis 2046 zielt darauf ab, Bangladesch in ein globales Industriezentrum zu verwandeln. 

    Wegfall des "Least Developed"-Status könnte für Investoren zum Problem werden

    Bangladesch soll am 24. November 2026 aus der Kategorie der "Least Developed Countries" (LDC) herausgeführt werden. Das Land hat in den letzten Jahren große wirtschaftliche Fortschritte erzielt und so die festgesetzten Entwicklungsziele der Vereinten Nationen erreicht. Doch der Wegfall des LDC-Status bedeutet gleichzeitig den Verlust des bevorzugten Marktzugangs durch das EU-Everything But Arms (EBA)-Programm und den Wegfall beziehungsweise Einschränkungen exportgebundener Subventionen. Solche Sonderkonditionen machen das Land bislang insbesondere für ausländische Investoren attraktiv. 

    Durch die Graduierung könnte nun die Wettbewerbsfähigkeit des Landes sinken, insbesondere gegenüber regionalen Konkurrenten wie Vietnam, die bereits ein Freihandelsabkommen mit der EU haben. 

    Die EU hat Bangladesch eine dreijährige Übergangszeit angeboten, die den Zugang zu EBA-Leistungen bis November 2029 ermöglicht. Dennoch müssen sich ausländische Unternehmer bereits jetzt Gedanken machen, ob sich eine Investition trotz sich verändernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, geringeren Subventionen und strengeren Anforderungen an Compliance und Nachhaltigkeit lohnen wird.

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nicht-tarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Mareen Haring

    Von Mareen Haring | Berlin

  • BezeichnungAnmerkung
    Botschaft der Bundesrepublik DeutschlandDeutsche Interessenvertretung in Bangladesch
    Bangladesh-German Chamber of Commerce & Industry (BGCCI)Bilateraler Wirtschaftsverband (Keine AHK)
    EuroCham BangladeshInteressenvertretung für europäische Unternehmen in Bangladesch
    GIZ Country Office BangladeschBerater bei nachhaltigen Projekten
    Deutsche Investitions- und EntwicklungsgesellschaftFinanz- und Beratungsdienstleister für Investitionsvorhaben in Entwicklungs- und Schwellenländern
    Bangladesh Investment Development Authority (BIDA)Bangladeschische Investitionsfördergesellschaft