Wirtschaftsstandort | Spanien

Viertgrößter EU-Markt mit starkem Dienstleistungssektor

Dienstleistungen sind der Schwerpunkt der spanischen Volkswirtschaft. Das Land verfügt jedoch auch über eine breit gefächerte Industrie mit umfangreicher Zulieferlandschaft.

Friedrich Henle

Von Friedrich Henle | Madrid

Spanien ist mit knapp 50 Millionen Einwohnern der viertgrößte Markt in der Europäischen Union. Zur Wirtschaftsleistung trägt vor allem der große Dienstleistungssektor bei. Dazu leistet der Tourismus durch Einnahmen und Arbeitsplätze einen wichtigen Beitrag. Außerdem verfügt das iberische Land über eine breit aufgestellte Industrie.

Die Verbindungen mit Deutschland, Spaniens Hauptlieferland und zweitwichtigster Absatzmarkt, sind eng. Ende 2023 betrug der Wert deutscher Investitionen in Spanien 46 Milliarden Euro. Das entspricht etwa 5 Prozent der gesamten ausländischen Direktinvestitionen im Land. Viele der deutschen Unternehmen sind über Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil der spanischen Wirtschaft geworden.

  • Neben Dienstleistungen bestimmen die Nahrungsmittel- und die Autoindustrie Spaniens Wirtschaftsstruktur. Die größten Wirtschaftszentren sind Katalonien, Madrid und Andalusien.

    Spanien ist verglichen mit Portugal der wesentlich größere Markt auf der iberischen Halbinsel. Gemessen an der Wirtschaftskraft und Einwohnerzahl beträgt das Verhältnis jeweils etwa fünf zu eins. Beide Länder sind eng verbunden über Handel, Investitionen und durch gemeinsame Projekte, beispielsweise im Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. In den vergangenen Jahren nahm die Kooperation zwischen Spanien und Portugal weiter zu. Manche Unternehmen bearbeiten beide Märkte von Spanien aus. Spanien ist ebenfalls mit Deutschland wirtschaftlich eng verknüpft. Deutschland ist neben Frankreich der wichtigste Handelspartner. Durch Investitionen sind weit mehr als 1.000 deutsche Unternehmen in Spanien vertreten.

    Die spanische Wirtschaft wird vom Dienstleistungssektor dominiert. Rund drei Viertel der gesamten Wirtschaftsleistung ist auf Aktivitäten in den Bereichen Tourismus, Transport, Handel oder Bankwesen zurückzuführen. Die Unternehmensstruktur ist von kleinen Betrieben geprägt. Laut spanischem Industrieministerium haben 99,8 Prozent der aktiven Unternehmen weniger als 250 Beschäftigte, 95 Prozent sogar weniger als zehn Mitarbeiter. Das ist einer der Gründe, warum die Produktivität in Spanien niedriger ausfällt als in den anderen großen Volkswirtschaften Europas.

    Auch wenn Spanien nur wenige industrielle Spitzenunternehmen aufweisen kann, so sind diese doch von großer nationaler und internationaler Bedeutung. Unter ihnen: Spanische Banken, die weltweit aktiv sind. Gleiches gilt für die großen Bau-, Ingenieur- und Infrastrukturkonzerne. Diese haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihre Präsenz - zum Beispiel auf dem amerikanischen Kontinent - sehr stark ausgebaut.

    48 Mio.

    Personen lebten 2024 im Land.

    Quelle: UN 2024

    1.89 Mrd.

    US-Dollar betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 laut Prognosen.

    Quelle: IWF 2026

    38.040

    US-Dollar machte das BIP pro Kopf damit 2025 aus.

    Quelle: IWF 2026

    Rang 11

    belegte das Land 2024 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2024

    Rang 46

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2024 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2024

    1,4 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2020.

    Quelle: Weltbank 2022

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt.

    Nahrungsmittel, Kfz und Energie sind die wichtigsten Industriesektoren

    Im verarbeitenden Gewerbe sticht die Nahrungsmittelbranche hervor. Sie zeichnet für mehr als ein Fünftel aller Umsätze in der Industrie verantwortlich. Zweitwichtigste Branche ist die Kfz-Industrie mit einem Anteil von etwa 10 Prozent. Auch wenn die Autoproduktion in den Jahren 2024 und 2025 gesunken ist, bleibt Spanien der zweitwichtigste Automobilstandort in Europa.   

    Der Energiesektor steht auf dem 3. Platz, gemessen an den Umsätzen in der Industrie. Die Energiewende wird in Spanien von so gut wie allen Akteuren als Chance gesehen. Mit seinen natürlichen Ressourcen an erneuerbaren Energien verfügt Spanien über eine sehr gute Ausgangslage. Um diese Energiequellen noch besser nutzen zu können, sind höhere Investitionen in Stromnetze und Speicherkapazitäten notwendig.

     

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in Spanien (Anteile in Prozent)

    Sektoren

    Anteil am Bruttoinlandsprodukt 

    Jahr 2024 *)

    Anteil an den Beschäftigten 

    Jahr 2024 *)

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    2,7

    3,5

    Verarbeitendes Gewerbe

    10,8

    9,8

    Baugewerbe

    5,2

    7,1

    Dienstleistungen

    68,9

    78,2

    Sonstige

    12,4

    1,4

    * vorläufig.Quelle: INE 2025 (Contabilidad Nacional Anual de España 2024)

    Nachhaltigkeit wird immer wichtiger 

    Für viele Branchen wird das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger. So sucht die Lebensmittelindustrie als intensiver Gasnutzer mit einem hohen Strom- und Wärmebedarf nach Alternativen. Die Elektromobilität führt zu umfangreichen Investitionen der Automobilhersteller und Zulieferer. Der Chemiesektor arbeitet auch im Sinne der internationalen Wettbewerbsfähigkeit daran, Prozesse zu dekarbonisieren. In der Bauwirtschaft sorgen strengere Vorschriften bei der Energieeffizienz und für sparsamen Ressourceneinsatz dafür, dass nachhaltige Architekturdienstleistungen an Bedeutung gewinnen.

    Gute Infrastruktur, aber fehlende Fachkräfte

    Deutsche Unternehmen schätzen den Standort Spanien. Die Deutsche Handelskammer für Spanien (AHK Spanien) befragt zweimal jährlich deutsche Unternehmen, die in Spanien vertreten sind. Dabei bewerten diese ihre eigene Geschäftslage grundsätzlich zuversichtlicher als die Lage der spanischen Gesamtwirtschaft. Zu den immer wieder genannten Vorteilen Spaniens gehören die Verkehrs- und Telekommunikationsinfrastruktur. Weitere Pluspunkte sind der große Binnenmarkt, niedrige Handelshürden und die Brückenkopffunktion in weitere Märkte. So bearbeiten viele ausländische Unternehmen die gesamte iberische Halbinsel oder auch lateinamerikanische Märkte von Spanien aus.

    Als größtes Risiko in den kommenden zwölf Monaten nannten die Unternehmen im Herbst 2025 die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Trotz der europaweit höchsten Arbeitslosenquote spielt der Fachkräftemangel eine wesentliche Rolle. Die Gründe hierfür liegen zum Teil in der mangelnden zeitlichen und örtlichen Verfügbarkeit, aber auch im Qualifikationsprofil und unterschiedlichen Gehaltsvorstellungen.

    Risiken in den Lieferketten begegnen die deutschen Unternehmen häufig durch die Suche nach zusätzlichen Lieferanten. Dass vier Fünftel von ihnen sich in Spanien und Portugal nach zusätzlichen Bezugsquellen umsehen, spricht für die breit aufgestellte Zulieferlandschaft auf der iberischen Halbinsel.

    SWOT-Analyse Spanien

    S

    Stärken Strengths

    • Sehr gute Infrastruktur
    • Viertgrößter Markt der EU
    • Breites Zulieferernetz
    • Exportstarke Spitzenunternehmen
    • Vergleichsweise niedrige Energiekosten
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Hohe Staatsverschuldung
    • Viele wenig produktive Kleinstunternehmen
    • Im EU-Vergleich hohe Arbeitslosigkeit
    • Verwaltungsvorschriften auf drei Ebenen
    O

    Chancen Opportunities

    • Erneuerbare Energien
    • Produktion von grünem Wasserstoff
    • NextGenerationEU-Fonds: 164 Mrd. Euro
    • Brücke nach Lateinamerika und Portugal
    T

    Risiken Threats

    • Politische Risiken durch Mehrheitsverhältnisse
    • Konkurrenz aus China für die lokale Industrie
    • Wasserknappheit und Naturkatastrophen
    • Demographische Entwicklung

    Madrid und Katalonien ragen unter den Regionen heraus

    Die ewigen Rivalen Madrid und Barcelona/Katalonien zählen zu den wirtschaftlichen Schwergewichten Spaniens. In der Hauptstadtregion Madrid sind neben zahlreichen Hauptsitzen von Unternehmen viele Industriebetriebe, Dienstleister und Technologieunternehmen ansässig. Katalonien verfügt beispielsweise mit dem Seat-Werk in Martorell und seiner Infrastruktur sowie dem Chemiecluster Tarragona über herausragende wirtschaftliche Schwerpunkte.

    Andere Regionen sind interessant: Im Baskenland zählt der Werkzeugmaschinenbau zur europäischen Spitze.In Andalusien nehmen nahrungsmittelverarbeitende Unternehmen eine wichtige Rolle ein. Insgesamt fallen die starken Gegensätze in Spanien auf. Attraktive Städte wirken als Magnet auf Unternehmen und Bevölkerung. Manche sehr dünn besiedelten Gegenden kämpfen hingegen mit anhaltender Abwanderung und einem schrumpfenden Infrastrukturangebot.

    Eckdaten der wichtigsten Regionen in Spanien (Jahr 2024)

    Gebiet

    Anteil am BIP (in %)

    BIP pro Kopf (in Euro)

    Bevölkerung (in Mio.)

    Katalonien

    18,9

    37.426

    8,1

    Madrid

    17,8

    44.755

    7,1

    Andalusien

    13,8

    24.566

    8,6

    Valencia

    9,7

    27.611

    5,4

    Baskenland

    6,0

    41.016

    2,2

    Kastilien und León

    5,3

    31.149

    2,4

    Galizien

    5,1

    30.105

    2,7

    Kanaren

    3,8

    25.925

    2,2

    Kastilien-La Mancha

    3,5

    26.588

    2,1

    Aragonien

    3,1

    36.446

    1,3

    Spanien

    100

    32.633

    49,1

    Quelle: INE 2025 (Contabilidad Regional de España 2024)

  • Der Wert ausländischer Direktinvestitionen in Spanien betrug Ende 2024 insgesamt 594 Milliarden Euro. Auch deutsche Unternehmen sind seit vielen Jahren am Standort vertreten.

    Spanien punktet bei Investoren mit einer hervorragend ausgebauten Infrastruktur, sowohl im Verkehrsnetz als auch in der digitalen Anbindung. Die breite industrielle Basis des Landes sorgt zudem für eine starke Zulieferlandschaft. Aufgrund der Landesgröße und der teilweise dünnen Besiedlung stehen zudem verhältnismäßig viele Freiflächen zur Verfügung. Somit sind die Bedingungen zum Beispiel für größere Wind- oder Solarparks besser als in vielen anderen Ländern. Die gewerblichen Strompreise liegen unter dem EU-Durchschnitt.

    Autonome Gemeinschaften und Gemeinden mit eigenen Regeln

    Da der Zentralstaat, die 17 Autonomen Gemeinschaften und selbst die Gemeinden eigene Regelwerke anwenden, können Entscheidungsprozesse mitunter komplex werden und sich deutlich verzögern. Auch das Zusammenspiel der Verwaltungsebenen zum Beispiel beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität ist nicht immer gut. 

    Gesetzes- und Reformvorhaben der nationalen Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez haben es zunehmend schwer, Mehrheiten im Parlament zu finden. Die aktuelle Regierung stützt sich auf mehrere Parteien und einzelne Abgeordnete. Neben den Sozialisten und dem Linksbündnis sind die bürgerlichen und linken Separatisten sowohl aus Katalonien als auch aus dem Baskenland unverzichtbar. Im Oktober 2025 hatte die katalanische Regionalpartei "Junts per Catalunya" offiziell ihre Zusammenarbeit als Koalitionspartner aufgekündigt. In Katalonien wird über den Anteil der spanischen und katalanischen Sprache im Bildungssystem und im Wirtschaftsleben gerungen.

    Spanisch dominiert als Landessprache das Wirtschaftsleben sehr stark. Fremdsprachenkenntnisse sind hingegen sehr unterschiedlich verbreitet. Tendenziell sprechen jüngere Menschen besser Englisch als ältere.

    Deutschland unter den Top-Direktinvestoren

    Laut den neuesten verfügbaren Zahlen flossen 2024 die meisten ausländischen Direktinvestitionen in Spanien in den Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (24 Prozent). Auf den Energiesektor und das verarbeitende Gewerbe entfielen jeweils 14 Prozent. Ausländische Investitionen in den Immobiliensektor (5 Prozent) dürften im Jahr 2025 eine größere Rolle gespielt haben, da die Nachfrage im Wohnungsbereich und im Tourismus zugenommen hat. Bei den Herkunftsländern der Investitionen belegte Deutschland den 4. Platz, nach dem Vereinigten Königreich, den USA und Frankreich. 

    Durch Investitionen sind weit mehr als 1.000 deutsche Unternehmen in Spanien vertreten, viele von ihnen bereits seit Jahrzehnten. So verfügen deutsche Automobilhersteller und Kfz-Zulieferer über eine starke Präsenz im Land. Die Umrüstung von Werken für den Bau von Elektrofahrzeugen und die Aufnahme der Batterieproduktion in den nächsten Jahren wird weitere Investitionen in diesem Bereich nach sich ziehen. Seit einigen Jahren expandieren auch die Handelsketten Aldi, Lidl und Rossmann in Spanien.

    Über Investitionen in eigene Standorte und Fabriken hinaus spielen weitere Transaktionen eine Rolle für die deutsche Präsenz. Zwei Unternehmen traten in den letzten Jahren durch umfangreiche Übernahmen in Spanien in Erscheinung. Fresenius Helios erwarb über mehrere Jahre Klinikketten im Wert von mehr als 6 Milliarden Euro und katapultierte sich so an die Spitze der deutschen Unternehmen in Spanien gemessen an der Beschäftigtenzahl. Der Optikkette Fielmann gelang es, durch Käufe von zwei spanischen Wettbewerbern innerhalb kurzer Zeit eine größere Präsenz auf dem spanischen Markt zu erreichen.

     

    Größte deutsche Investoren in Spanien (Stand: November 2025)

    Unternehmen

    Branche

    Beschäftigte
    Grupo Hospitalario Quirónsalud (zu Fresenius Helios)Gesundheitswirtschaft37.000
    Lidl SupermercadosEinzelhandel17.500
    PreZero Iberia Umweltdienstleistungen, Abfall und Wert-Stoffmanagement16.000
    Seat (zu Volkswagen)Automobilindustrie14.010
    Robert Bosch España Technologie8.900
    Mercedes-Benz EspañaAutomobilindustrie7.100
    Media Markt IberiaEinzelhandel6.500
    DHL Express SpainLogistik5.300
    Volkswagen NavarraAutomobilindustrie4.547
    Quelle: AHK Spanien 2025

    Besondere Förderung für Investitionen in weniger entwickelten Gebieten

    Die zentralstaatliche Investitionsförderung ist für die spanische Regierung auch ein Instrument der Regionalförderung. Für Investitionen in wirtschaftlich benachteiligten oder dünn besiedelten Regionen oder in Randgebieten können kleine Unternehmen bis zu 70 Prozent Zuschuss auf die förderfähigen Projektkosten erhalten. Die bis Ende 2027 gültige Fördermittelregelung gilt jedoch nicht flächendeckend und hängt auch von der Größe des investierenden Unternehmens ab. Zahlreiche Einzelheiten zu Fördermöglichkeiten enthält der Guide to Business in Spain (Kapitel 4) der spanischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft ICEX. 

    Auf den kanarischen Inseln können Unternehmen von einem besonderen Förderregime profitieren. Die sogenannte Zona Especial Canaria (ZEC) wirbt mit einem ganzen Paket aus niedrigen Unternehmenssteuern, Ausnahmen bei indirekten Steuern und Vereinfachungen bei Importen und Exporten. So beträgt die Körperschaftsteuer beispielsweise nur 4 Prozent für neu registrierte Unternehmen, dabei gelten bestimmten Auflagen. Sowohl ICEX als auch die regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften werben um Investitionen aus dem Ausland. Dabei haben das Baskenland und Navarra die meiste Eigenständigkeit, da sie über die größte steuerliche Autonomie in Spanien verfügen.

    Spanien erhält zudem milliardenschwere Hilfen von der EU aus verschiedenen Töpfen. Allein aus der europäischen Aufbau- und Resilienzfazilität konnte das Land insgesamt 164 Milliarden Euro an Zuschüssen und Krediten für den Zeitraum 2021 bis 2027 einplanen. Aus dem neuen EU-Klima-Sozialfonds kann Spanien im Zeitraum 2026 bis 2032 bis zu 6,8 Milliarden Euro abrufen. 

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

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    BezeichnungAnmerkung
    Germany Trade & Ivest Außenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft, auch Hinweise zu Ausschreibungen
    AHK SpanienAnlaufstelle für deutsche Unternehmen
    ICEX (Invest in Spain)Nationale Wirtschaftsförderungsgesellschaft
    DataInvex (Secretaria de Estado de Comercio)Datenbank für Direktinvestitionen des Staatssekretariats für Handel
    Instituto Nacional de Estadística (INE)Nationales Statistikamt