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  • 13.03.2018 Branchenbericht Norwegen Stromübertragung, -verteilung, Netze
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    Elektromobilität Norwegen: Ladesäulennetz wächst unaufhaltsam

    Bonn (GTAI) - Beim Ladeinfrastrukturausbau engagieren sich in Norwegen sowohl Autobauer als auch Ladenetzbetreiber und Energieversorger. E.ON und Clever haben 2017 eine strategische Partnerschaft vereinbart mit dem Ziel, ein europäisches Schnellladenetz für E-Autos aufzubauen. Die Zahl der Ladeanschlüsse soll in Norwegen bis 2020 auf 25.000 steigen; bis Mitte Februar 2018 gab es etwa 10.500. In Oslo hält der Ausbau des Ladesäulennetzes nicht Schritt mit der Entwicklung der Neuzulassungen.

  • 13.03.2018 Branchenbericht Italien Fahrzeuge, übergreifend
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    Elektromobilität Italien: Zulieferindustrie steht im Vordergrund

    Mailand (GTAI) - Die italienischen Kfz-Hersteller produzieren bisher kaum Elektrofahrzeuge. Aber die hochentwickelte Zulieferindustrie ist bereits aktiv, Komponenten für Autohersteller aus dem In- und Ausland zu entwickeln. Deutsche Autohersteller sind wichtige Kunden italienischer Antriebstechnik für Elektroautos. Nennenswert ist zudem das wachsende Interesse an Elektrozweirädern im Land der Vespa, die 2018 auch in einer batterieelektrischen Version auf den Markt kommt. (Kontaktadressen)

  • 13.03.2018 Branchenbericht Belgien Stromübertragung, -verteilung, Netze
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    Elektromobilität Belgien: Infrastruktur muss sich noch stark verbessern

    Brüssel (GTAI) - Ende 2017 gab es in Belgien 1.765 öffentliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Diese Zahl ist angesichts des in den kommenden Jahren erwarteten starken Marktwachstums noch viel zu gering. Zu beachten sind zudem erhebliche regionale Unterschiede. So strebt Flandern ein deutlich dichteres Netz an Ladestationen an als Wallonien. Flämische Hersteller von Nutzfahrzeugen entwickeln Lkws und Busse mit Wasserstoffantrieb. Auch diese brauchen Ladetechnik. (Kontaktadressen)

  • 13.03.2018 Branchenbericht Belgien Fahrzeuge, übergreifend
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    Elektromobilität Belgien: Alle Kfz-Hersteller setzen auf neue Antriebe

    Brüssel (GTAI) - Die belgische Fahrzeugindustrie investiert stark in die Einführung von Batterie-, Hybrid- und Wasserstoffantrieben. Unterstützt werden die Aktivitäten durch Forschungskooperationen innerhalb der Industrie und mit Universitäten. Eine hohe Innovation und starke Wertschöpfung ist für eine langfristige Perspektive am Hochlohnstandort Belgien unerlässlich. In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Fahrzeugfertigung auf weniger als ein Drittel reduziert. (Kontaktadressen)

  • 13.03.2018 Branchenbericht Norwegen Fahrzeuge, übergreifend
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    Elektromobilität Norwegen: Ehrgeizige Forschungsprojekte rund um die Mobilitätswende

    Bonn (GTAI) - Norwegen verfügt zwar über keinen eigenen Autobauer, mit Kongsberg Automotive aber über einen großen Kfz-Zulieferer. Das zu Loyds Industri gehörende Unternehmen Paxster bietet kleine elektrische Zustellfahrzeuge an. Für Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die das Thema Elektromobilität betreffen, stehen staatliche Fördermittel bereit. Dabei engagieren sich auch deutsche Unternehmen. (Kontaktadressen)

  • 13.03.2018 Branchenbericht Schweden Stromübertragung, -verteilung, Netze
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    Elektromobilität Schweden: Die Ladeinfrastruktur ist noch ausbaufähig

    Stockholm (GTAI) - Das deutsche Energieunternehmen E.ON baut mit dem dänischen Start-up Clever ein Schnellladenetz in sieben europäischen Staaten auf, darunter auch in Schweden. Laut Laddinfra.se, der nationalen Datenbank für die öffentliche Ladeinfrastruktur, gab es im Königreich im Januar 2018 knapp 1.300 Ladestationen mit fast 4.800 Anschlüssen. Verbraucher kritisieren, dass die Ladeinfrastruktur noch nicht ausreichend ausgebaut sei. (Kontaktadressen)

  • 13.03.2018 Branchenbericht Schweiz Öffentlicher-Personen-Nahverkehr (ÖPNV)
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    Elektromobilität Schweiz: Elektrisch fahren trotz fehlender Prämie

    Berlin (GTAI) - Mit einem Elektroauto-Anteil von 1,5 Prozent an den Neuwagenzulassungen gehört die Schweiz zur E-Avantgarde Europas. Getragen durch hohe Einkommen und den Elektro-Enthusiasmus vor allem der jüngeren Generationen könnten der Beratungsfirma EBP zufolge 2035 mehr als die Hälfte aller Neuwagen ausschließlich mit Strom fahren. Dabei fällt die Förderung durch die öffentliche Hand bislang noch recht bescheiden aus. (Kontaktadressen)

  • 13.03.2018 Branchenbericht Schweden Fahrzeuge, übergreifend
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    Elektromobilität Schweden: Kfz-Bauer rüsten sich für das neue Zeitalter

    Stockholm (GTAI) - Auch schwedische Autobauer investieren stark in die Elektromobilität. Volvo hat bereits im Sommer angekündigt, ab 2019 keine Autos mehr ohne Elektromotor zu bauen. Auch Akkus für E-Mobile könnten künftig aus Schweden kommen: So will das Start-up Northvolt zusammen mit ABB in Skelleftea eine Batteriefabrik nach dem Vorbild der Gigafactory von Tesla bauen. Fraunhofer beteiligt sich mit schwedischen Partnern an einem Forschungszentrum in Stockholm für Antriebstechnologien.

  • 13.03.2018 Branchenbericht Schweden Öffentlicher-Personen-Nahverkehr (ÖPNV)
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    Elektromobilität Schweden: Hybride ins Herz geschlossen

    Stockholm (GTAI) - In Schweden soll bereits im Jahr 2030 kein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. Dennoch sind Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb in dem nordischen Land bisher noch ein Nischenmarkt: Bis Ende 2016 waren rund 81.500 Elektro- und Hybridautos unterwegs, die erst knapp 2 Prozent des Pkw-Bestandes ausmachten. Davon waren etwa 7.500 batterieelektrische Autos, die übrigen Hybride (gut 55.000) und Plug-in-Hybride (fast 19.000). Der Absatz steigt aber deutlich. (Kontaktadressen)

  • 13.03.2018 Branchenbericht Ungarn Öffentlicher-Personen-Nahverkehr (ÖPNV)
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    Elektromobilität Ungarn: Größter Markt in der Region

    Budapest (GTAI) - Der ungarische Markt für Elektroautos ist zwar noch relativ klein, die Nachfrage nach solchen Fahrzeugen nimmt jedoch stark zu. Ungarn ist im Hinblick auf die Größe des Marktes und dessen Wachstum führend unter den neuen EU-Mitgliedsländern. Die 2016 eingeführte Kaufprämie fördert die Nachfrage. Private Käufer nutzen Elektroautos vor allem als Zweitwagen. (Kontaktadressen)

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