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Branche kompakt | Indien | Medizintechnik

Der Bedarf an neuer Medizintechnik wächst weiter

Die Gesundheitsversorgung in Indien wird ausgebaut und sorgt für mehr Nachfrage nach Medizintechnik. Derweil wird um das richtige Maß an Regulierung gerungen. 

Von Florian Wenke | Mumbai

Ausblick der Medizintechnik in Indien

Bewertung:

 

  • Private Klinikketten bauen ihren Bettenbestand aus und schaffen so Möglichkeiten für zusätzliche medizinische Behandlungen.
  • Die Gesundheitsausgaben der Regierung steigen weiter.
  • Die lokale Produktion kann den heimischen Bedarf an Medizintechnik, insbesondere im High-End-Bereich nicht decken, und Indien bleibt auf Importe angewiesen.

Anmerkung: Einschätzung des Autors für die kommenden zwölf Monate auf Grundlage von prognostiziertem Umsatz- und Produktionswachstum, Investitionen, Beschäftigungsstand, Auftragseingängen, Konjunkturindizes etc.; Einschätzungen sind subjektiv und ohne Gewähr; Stand: Oktober 2024

  • In Indien entwickelt sich Digital Health dynamisch. Viele Teilbereiche wachsen stark. Reifere Start-ups haben es derzeit einfacher. 

    Neue Technologie wird in Indien zumeist als Chance begriffen. Die Bevölkerung ist aber nicht nur technikaffin, sondern auch vergleichsweise jung. Das Medianalter der Bevölkerung liegt 2024 bei gerade einmal 28,4 Jahren. Hinzu kommt eine rasant wachsende Zahl an Personen mit Zugriff zur digitalen Welt. Schätzungsweise 752 Millionen Menschen nutzen das Internet im Jahr 2024 aktiv. All dies sind gute Voraussetzungen für eine steigende Nachfrage nach Angeboten im Bereich Digital Health. 

    Alle Teilbereiche von Digital Health sollen stark wachsen

    In Analysen und Berichten wird für den Bereich Digital Health zumeist ein Wert zwischen 3 Milliarden und 5,5 Milliarden US-Dollar (US$) als Marktgröße angegeben. Für das Datenportal Statista besteht der Bereich Digital Health aus den Komponenten Digitale Fitness und Well-Being, Digitale Behandlung und Pflege sowie Onlineberatung durch Ärzte (Telemedizin). Insgesamt sollen die Erträge 2024 bei rund 5,3 Milliarden US$ liegen. Bis 2028 wird eine Marktumsatz von insgesamt 9,1 Milliarden US$ vorausgesagt. Gründe dafür sind zahlreich vorhandene Devices wie Smart-Watches (auch im mittleren und unteren Preissegment), ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein in der indischen Mittel- und Oberschicht, und eine Zunahme der Nachfrage abseits der großen Metropolen.   

    Marktgröße Digital Healthcare in Indien (in Millionen US-Dollar)

    Teilbereich von Digital Healthcare

    2020

    2021

    2022

    2023

    2024

    Digital Fitness & Well-Being

    4.095

    5.797

    7.500

    10.120

    13.040

      davon Digital Fitness & Well-Being Apps

    2.183

    3.082

    3.935

    5.214

    6.569

      davon Digital Fitness & Well-Being Devices

    1.912

    2.715

    3.565

    4.906

    6.469

    eHealth

    1.049

    1.325

    1.721

    2.084

    2.419

      davon eHealth Apps

    70

    75

    107

    146

    185

      davon eHealth Devices

    92

    120

    154

    197

    239

      davon Online-Beratung

    39

    66

    93

    133

    174

      davon Onlineapotheken

    847

    1.064

    1.367

    1.608

    1.820

    Gesamt

    5.144

    7.122

    9.221

    12.200

    15.460

    Schätzungen bis 2021; Prognosen ab 2022Quelle: Statista 2022

    Ältere HealthTech Start-ups haben es derzeit leichter

    Indien verfügt über eine dynamische Start-up-Landschaft die auch Unternehmen im Bereich HealthTech hervorbringt. Insgesamt soll es etwas mehr als 10.000 davon geben. Darunter 5 Unternehmen mit einer Marktbewertung von mehr als 1 Milliarde US$. Zu diesen Unicorns zählt auch Pristyn Care, das sich mit dem Thema der minimalinvasiven Chirurgie befasst und den Status als Unicorn als bisher letztes HealthTech-Unternehmen 2018 erreichte.  

    Von 2014 bis einschließlich Juni 2024 verzeichnen Branchenmedien eine Finanzierung von rund 7 Milliarden US$ für HealthTech-Start-ups, verteilt über 886 Deals. Damit steht der Bereich für rund 7 Prozent der in diesem Zeitraum insgesamt geflossen Finanzierungsmittel. Im Jahr 2023 steckten Investoren 233 Millionen US$ in indische HealthTechs, deutlich weniger als die 1,4 Milliarden US$ im Jahr davor. Grund dafür sind hauptsächlich höhere Zinsen, die risikoreiche Investitionen weniger attraktiv machen. Aktuell gehen Investitionen eher in weiterentwickelte Unternehmen (Late Stage) und weniger in gerade erst gegründete Firmen (Seed Stage). Die älteren Unternehmen verfügen zumeist bereits über ein etabliertes Geschäftsfeld und die Investitionen sind risikoarmer im Vergleich zu Unternehmen in der Seed Stage. Noch 2024 dürfte aber auch die indische Zentralbank die Zinswende einleiten. Stückweise sinkende Zinsen werden die Risikoneigung von Investoren sukzessive erhöhen und damit auch wieder für mehr Mittelfluss in Seed Stage Start-ups sorgen. Der Blick auf die Finanzdaten zeigt außerdem, dass Bengaluru das Zentrum für HealthTech-Start-ups ist. Ebenfalls wichtig sind Mumbai und die Hauptstadtregion um New-Delhi. Mit einigem Abstand folgen Pune, Hyderabad und Chennai. 

    Erhaltene Finanzierung von HealthTech-Start-ups in Indien 2021 (in Millionen US-Dollar)

    Bereich

    Wert

    Online-Apotheken

    726

    Gesundheitsanalyse

    454

    Fitness und Wellness

    422

    MedTech

    256

    Individuelles Gesundheitsmanagement

    172

    Telemedizin

    133

    Sonstige

    38

    Quelle: Inc42 2022

    Die Regierung hat die Digitalisierungen des Gesundheitswesens im Blick

    Indiens Regierung bemüht sich darum, Angebote rund um Digital Health auszubauen. Ein Instrument dafür ist die 2021 gestartete Einführung von Ayushman Bharat Health Accounts (ABHA) sowie die Erstellung von ABHA IDs. Ziel des Vorhabens ist es, Akteure im Gesundheitsbereich besser zu vernetzen und Prozesse digital zu gestalten. Die Mittel dazu sind bisher die Einführung einer digitalen Gesundheitsakte, eines digitalen Ärzte- und Versorgungseinrichtungsregisters sowie die App ABHA, auf der Gesundheitsdaten mobil verwaltet werden können. Nach offiziellen Angaben sind mittlerweile mehr als 562 Millionen digitale Accounts erstellt und 356 Millionen digital vernetzte Gesundheitsakten vorhanden. Das Beratungsunternehmen Arthuf D. Little wies im März 2024 darauf hin, dass bisher überwiegend staatliche Gesundheitseinrichtungen bei der Vernetzung von Daten mitmachen. Sie sind für rund 98 Prozent der vernetzten Gesundheitsakten verantwortlich. Private Einrichtungen setzen zumeist auf eigene Softwarelösungen, über die die Gesundheitsdaten gesammelt, verwaltet und auch dem Patienten zugänglich gemacht werden. 

    Ein weiterer Baustein ist eSanjeevani. Dabei handelt es sich um eine nationale Plattform für Telemedizin. Gerade im Hinblick auf die gesundheitliche Unterversorgung im ländlichen Raum bietet die Plattform die Möglichkeit, dass Patienten mit Ärztinnen sprechen können. Derzeit wird getestet, inwiefern künstliche Intelligenz und Maschine Learning genutzt werden können, damit Echtzeitübersetzungen über die Plattform erfolgen können. Indien ist ein Land der vielen Sprachen moderne Technik kann dabei helfen, Sprachbarrieren zwischen Ärztin und Patient zu überwinden. 

    Von Florian Wenke | Mumbai

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  • Indien verfügt besonders im Low- und Mid-Tech Bereich über Medizintechnikunternehmen. Dennoch wird das Land vorerst weiter auf Importe angewiesen bleiben. 

    Indiens Medizintechnikbranche umfasst schätzungsweise zwischen 800 und 1200 Firmen, wobei die Mehrzahl der Beobachter einen Wert von 900 bis 1.000 nennt. Die meisten davon, circa 60 bis 80 Prozent, sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zahlreiche Firmen sind in Clustern ansässig. Diese befinden sich beispielsweise in den Bundesstaaten Haryana (medizinische Verbrauchsgüter), Andhra Pradesh, Telangana, Tamil Nadu (jeweils Medizinelektronik), Karnataka (Medizinelektronik, Stents, Implantate) und Uttar Pradesh. Hinzu kommen Medizintechnikstandorte nahe oder in den für Indien wichtigen Pharmaclustern in Gujarat und Maharashtra. Das Department of Pharmaceuticals kommt in einer Studie aus dem Jahr 2023 zu dem Schluss, dass Indien über 21 Cluster verfügt. Die durchschnittliche Clustergröße liegt bei 35 Unternehmen und rund 90 Prozent der Unternehmen in den Clustern sind KMU.

    Der Großteil der indischen Firmen produziert Verbrauchsgüter für den lokalen Markt. Einige indische und internationale Unternehmen produzieren Medizintechnik im Low- und Mid-Tech-Segment wie EKG-, EEG- und Ultraschallgeräte. Technisch anspruchsvollere Komponenten und Komplettgeräte für den indischen Markt sowie für den Export werden zumeist von den Tochterfirmen internationaler Konzerne gefertigt. Die lokale Produktion soll 2022 einen Wert von rund 6,3 Milliarden US$ gehabt haben, wobei die Datenlage nicht sehr gut ist.  

    Branchenunternehmen in Indien (Umsatz in Millionen US-Dollar, Veränderung in Prozent)

    Unternehmen

    Umsatz (2020/21)1)2)

    Veränderung zum Vorjahr

    Johnson & Johnson

    k.A.

    k.A.

    Philips India

    771,0

    10,7

    Wipro GE Healthcare

    692,3

    -2,3

    Abbott India Ltd

    589,3

    8,5

    India Medtronic Pvt. Ltd

    226,0

    8,2

    Poly Medicure Ltd

    93,9

    9,6

    Trivitron Healthcare Private Limited

    64,2

    134,3

    Opto Circuits

    1,2

    -85,7

    B. Braun

    k.A.

    k.A.

    1) Finanzjahr 1.4. bis 31.3.; 2) Wechselkurse der Federal Reserve Bank jeweils zum 31.3Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest 2022

    Indien ist auf Importe angewiesen

    Die Einfuhren von Medizintechnik lagen 2023 bei rund 4,7 Milliarden US$ - 9,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Importe aus Deutschland erreichten 2023 einen Wert von rund 489 Millionen US$. Sie wuchsen auf Jahressicht um 16 Prozent und damit stärker als die Gesamteinfuhr. Die Importe aus Deutschland erreichten auch 2023 einen Marktanteil von rund 10 Prozent. Damit zählt Deutschland zu den wichtigsten Lieferländern. Noch bedeutender sind lediglich die USA (Importwert 2023: 1,1 Milliarden US$; Marktanteil 23,9 Prozent) und China (Importwert 2023: 914 Millionen US$; Marktanteil 19,5 Prozent). Punktuell bedeutend sind auch Japan und Südkorea. 

    In Zukunft könnten auch Produkte aus der Schweiz eine größere Rolle einnehmen, denn Indien unterzeichnete im März 2024 ein Freihandelsabkommen mit der Europäische Freihandelsassoziation (EFTA). Der schweizer Medizintechnikverband Swiss Medtech geht davon aus, dass die Zollsätze für technische Geräte aber von medizinischem Verbrauchsmaterial von derzeit 11 bis 13,75 Prozent innerhalb von zehn Jahren ganz verschwinden werden oder zumindest innerhalb von fünf Jahren um die Hälfte sinken. 

    Insbesondere elektrische Geräte werden im großen Umfang importiert. Selbst wenn die Geräte in Indien produziert werden, bestehen mitunter Importabhängigkeiten bei einzelnen Teilen. Zwischen 60 und 80 Prozent der indischen Nachfrage nach Medizintechnik werden bisher durch Einfuhren bedient. Jedoch variiert die Importabhängigkeit je nach Produktsegment. Tendenziell steigt sie, je technisch anspruchsvoller das Produkt ist. 

    Indiens Importe ausgewählter Medizinprodukte und Anteil aus DeutschlandIn Millionen US-Dollar, Anteil in Prozent
    SITCProduktWert der Importe (2023)

    Anteil Import aus Deutschland

    741.83 Sterilisierapparate

    31,1

    5,1

    774.1Elektrodiagnoseapparate und -geräte

    651,4

    7,8

    774.2Röntgenapparate etc.

    919,9

    13,1

    872.1Zahnmedizinische Instrumente; a.n.g.

    95,5

    9,5

    872.21Spritzen, Nadeln, Katheter, Kanülen etc.

    518,4

    1,8

    872.25Ophthalmologische Instrumente

    226,6

    17,8

    872.29Andere Instrumente, Apparate und Geräte

    1.024,5

    17,3

    872.3Therapiegeräte, Atmungsgeräte etc.

    266,7

    7,0

    872.4Medizinmöbel etc.

    62,2

    15,6

    899.6Orthopädietechnik, Prothesen etc.

    901,8

    5,7

    Quelle: UN Comtrade 2024

    Nachfrage nach gebrauchter Medizintechnik existiert

    Im preissensiblen indischen Markt ist gebrauchte Medizintechnik vor allem in kleineren Kliniken eine preisgünstige Alternative in der Anschaffung. Bisweilen mieten die Einrichtungen die Geräte auch. Überwiegend werden technisch anspruchsvolle Geräte importiert. Die Regeln für den Import wurden Mitte 2024 neu formuliert und 50 Geräte sind davon betroffen, beispielsweise CT-Scanner und Endoskope. 

    Gemischte Bilanz für Subventionen für lokale Produktion 

    Um mehr Medizintechnik vor Ort herzustellen, legte die Regierung 2020 ein Subventionsprogramm auf, bei dem die Zahlungen an die Unternehmen an Investitionssummen und vor Ort hergestellte Mengen geknüpft sind. Mehr als 400 Millionen US$ standen dafür bereit. Bis Ende 2023 wurden die Fördertöpfe nicht ausgeschöpft und insgesamt erhielten 26 Unternehmen positive Förderbescheide für die Herstellung von 138 Produkten. Darunter befanden sich auch Siemens für die Herstellung von CT-Scannern und MRTs. Insgesamt haben sich die Unternehmen laut Invest India zu Investitionen in Höhe von 147 Millionen US$ verpflichtet. Im März 2024 wurden 13 neue Produktionsstandorte eingeweiht. Weitere dürften in den kommenden Jahren folgen. Das Förderprogramm läuft noch bis 2029. Branchenexperten weisen immer wieder darauf hin, dass die Subventionen ausschließlich von großen Unternehmen in Anspruch genommen werden obwohl die Subventionsrichtlinien mehrfach angepasst und beispielsweise Mindestinvestitionssummen gesenkt wurden. Weitere Anpassungen und eine Verlängerung des Förderzeitraums sind nicht ausgeschlossen, denn bisher sind nicht alle Fördermittel ausgeschöpft. Fachleute gehen davon aus, dass es noch mehrere Jahre dauern wird, ehe die Wirkung der Subventionen voll sichtbar werden. 

    Das Gesundheitssystem ist zweigeteilt

    Indiens Gesundheitsversorgung ist ein Zweiklassensystem. Zwar gibt es zahlreiche öffentliche Gesundheitseinrichtungen, allerdings sind diese zumeist personell und technisch schlecht ausgestattet. Oft bieten sie nur eine Basisversorgung. Private Einrichtungen erreichen bisweilen internationale Standards, was Ausstattung und Versorgungsniveau angeht. Die Behandlungen sind dort allerdings vergleichsweise teuer und die vorhanden Kapazitäten sehr gering in Relation zur Bevölkerungsgröße. Im ländlichen Raum und kleineren Städten herrscht größtenteils eine medizinische Unterversorgung. In den Großstädten gibt es niedergelassene Ärzte und Spezialisten, überwiegend sind aber auch hier die Kliniken die erste Anlaufstelle für Patienten. Der Versicherungsschutz hat, auch durch Regierungsprogramme, in den vergangen Jahren an Bedeutung gewonnen. Im Oktober 2024 verkündete die Regierung beispielsweise ein gesetzlichen Versicherungsschutz für Personen über 70 Jahren. Dennoch tragen Patienten Behandlungen zumeist selbst. Der Anteil der Out-of-Pocket Zahlungen soll bei rund 39 Prozent liegen.

    Rahmendaten zum Gesundheitssystem in Indien

    Indikator

    Wert

    Einwohnerzahl (2022 in Mio.)1

    1.417,2

    Bevölkerungswachstum (2022 in % p.a.)1

    0,7

    Altersstruktur der Bevölkerung (2022)1

      Anteil der unter 14-Jährigen (in %)1

    25

      Anteil der über 65-Jährigen (in %)1

    7

    Durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt (2022 in Jahren)1

    67,7

    Durchschnittseinkommen (2022 in US$)1

    2.466

    Gesundheitsausgaben pro Kopf (2019/20 in US$)2,4,5

    73,3

    Anteil der Gesundheitsausgaben am BIP (2021/22 in %)2,3

    2,1

    Ärzte/100.000 Einwohner (2021)

    92,5

    Zahnärzte/100.000 Einwohner (2022)

    20,7

    Krankenhausbetten/100.000 Einwohner (2020), davon

    142,8

      privat

    84,9

      öffentlich

    59,1

    1) Schätzungen; 2) Finanzjahre jeweils vom 1. April bis 31. März; 3) nur öffentliche Ausgaben; 4) Wechselkurse der Federal Reserve Bank jeweils zum 31.3.: 1 US$ = 75,24 i.R.; 5) öffentliche und privat getragene AusgabenQuelle: United Nations 2022; Internationaler Währungsfonds 2022; One Health Trust 2020; National Health Profile for 2021 2022; Dental Council of India 2022; Economic Survey 2022; Ministry of Health and Family Welfare 2022; Technopack 2020

    Von Florian Wenke | Mumbai

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