Special | Polen | Wasserstoff

Wege aus der Coronakrise

Bis 2030 investiert Polen über 2,4 Milliarden Euro in Wasserstoff

Polen will mehr Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen herstellen. Unternehmen führen bereits erste Projekte durch. Bei der Finanzierung helfen europäische Fonds.

Von Christopher Fuß | Warschau


  • Wasserstoffstrategie mit Fragezeichen

    Polen möchte seinen Wasserstoff weiterhin selbst herstellen. Bei der Produktion setzt das Land zukünftig auch auf Windenergie. Einige Potenziale bleiben aber ungenutzt.

    Polen ist der drittgrößte Wasserstoffhersteller der Europäischen Union (EU). Allerdings wandert fast die gesamte Produktion in Herstellungsprozesse der Industrie. Im Juli 2021 existierte landesweit nur eine Wasserstofftankstelle. Leitungssysteme fehlen ebenfalls. Das Gasnetz ist nach Expertenmeinung für den Transport nur bedingt geeignet. Ein weiterer Haken: Polen verwendet zurzeit in der Wasserstoffherstellung fossile Brennstoffe. Dabei entsteht Kohlendioxid (CO2). 

    Wasserstoffstrategie vorgestellt

    Doch es kommt Bewegung in den Markt. Die Regierung möchte Wasserstoff im Rahmen der Energiewende nutzen. Das Umweltministerium veröffentlichte Anfang 2021 das Strategiepapier "Polnische Wasserstoffstrategie 2030" (Polska Strategia Wodorowa 2030; PSW). Nach Einwänden von Unternehmen, Verbänden und Gemeinden wurde das Papier mehrfach überarbeitet. Bis zum Herbst 2021 will das Kabinett den Entwurf verabschieden. Die PSW formuliert sechs Ziele.

    Ziele der polnischen Wasserstoff-Strategie
    1. Nutzung von Wasserstoff in der Strom- und Wärmeversorgung
    2. Nutzung von Wasserstoff als alternativer Kraftstoff
    3. Dekarbonisierung der Industrie mithilfe von Wasserstoff
    4. Eigene Herstellung von Wasserstoff
    5. Transport und Lagerung von Wasserstoff sicherstellen
    6. Schaffung eines gesetzlichen Rahmens

    Umfangreiche Investitionen geplant

    Das Umweltministerium will Produktionskapazitäten schaffen und das Leitungsnetz modernisieren. Außerdem sollen Tankstellen entstehen und Busse mit Wasserstoffantrieb zum Einsatz kommen. Der Ausbau erfolgt in zwei Etappen. Erste Projekte laufen bis 2025. Weitere Maßnahmen folgen bis 2030.

    Bei der Wasserstoffproduktion setzt die PSW auf Power-to-Gas-Konzepte. Im Fokus stehen Geräte zur Elektrolyse. Sie spalten Wasser unter Nutzung von Strom in Wasserstoff und Sauerstoff. Bis 2030 könnten entsprechende Anlagen in ganz Polen zum Einsatz kommen. Insgesamt will das Land Produktionskapazitäten mit einem Umfang von 2 Gigawatt schaffen. Ein neues Rohrleitungsnetz soll den landesweiten Transport ermöglichen. Das Umweltministerium prüft auch eine fünfprozentige Beimischung von Wasserstoff ins bestehende Erdgasnetz.

    Der Strom für die Wasserstofferzeugung soll unter anderem von den in der Ostsee geplanten Windparks bereitgestellt werden. Bis 2030 sind Offshore-Anlagen mit einer Leistung von 5,9 Gigawatt geplant. Fossile Brennstoffe will Polen mithilfe der Dampfreformierung in Wasserstoff umwandeln. Dabei entstehende Treibhausgase sollen mittels Abscheide- und Speichertechnologien (CCU/CCS) neutralisiert werden.

    Das Umweltministerium kündigte im Sommer 2021 an, bis 2025 zwischen 100 und 250 Wasserstoffbusse einzukaufen. Im Jahr 2030 sollen 1.000 Fahrzeuge bereitstehen. Parallel sind 32 Wasserstofftankstellen geplant. Energieversorger, Technologielieferanten und Gemeinden werden in sogenannten Wasserstoff-Valleys zusammenarbeiten. Polen hofft, über Kooperationsplattformen und Forschungsprojekte den Ausbau zu beschleunigen. Das Umweltministerium rechnet mit einem Investitionsbedarf von ca. 2,4 Milliarden Euro. 

    Investitionsbedarf für die polnische Wasserstoff-Strategie in Millionen Euro

    Projekt

    Bis 2025

    Bis 20301)

    Kauf von Bussen

    100

    400

    Bau von Tankstationen

    56

    -

    Bau von Elektrolyse-Anlagen

    50

    2.001

    Summe

    206

    2.401

    1) Inklusive der Beträge bis 2025Quelle: PSW

    Zuzahlungen für Wasserstofftechnologien

    Finanzieren will Polen seine Wasserstoffstrategie mit einem Mix aus eigenen Mitteln und EU-Geldern. Das Umweltministerium erwägt die Gründung eines neuen Fonds. Mit einem Kapital von 220 Millionen Euro soll dieser Forschungsprojekte unterstützen. Die Leitung übernimmt das Nationale Forschungszentrum (Narodowe Centrum Badań i Rozwoju; NCBR).

    Der Nationale Umweltfonds (Narodowy Fundusz Ochrony Środowiska i Gospodarki Wodnej; NFOŚiGW) betreut ebenfalls mehrere Förderprojekte. Zwischen März und Mai 2021 stellte er im Rahmen der Maßnahme Neue Energie (Nowa Energia) knapp 67 Millionen Euro für Unternehmen bereit, die Wasserstoff produzieren, lagern, transportieren oder verwerten möchten. Eine zweite Auflage des Programms ist geplant.

    Die Maßnahme Wasserstoff für die Wirtschaft (Wodoryzacja gospodarki) wird ähnliche Projekte fördern. Details sind noch nicht bekannt. Kommunen, die Busse mit Wasserstoffantrieb kaufen wollen, können sich fast 90 Prozent der Kosten über das Programm Grüner Öffentlicher Transport (Zielony publiczny transport) erstatten lassen. Das Budget liegt bei knapp 289 Millionen Euro. Außerdem werden Gelder für die Schaffung einer Ladeinfrastruktur bereitgestellt.

    Aus dem Wiederaufbaufonds der EU will Polen 800 Millionen Euro in die Wasserstoffbranche investieren. EU-Mittel stehen auch über den Fonds für einen gerechten Übergang und über den EU-Innovationsfonds zur Verfügung. Richtungsweisende Projekte möchte das Umweltministerium bei der Europäischen Kommission als sogenanntes Important Project of Common European Interest (IPCEI) anmelden. 

    Fördergelder für den Ausbau der polnischen Wasserstoff-Wirtschaft in Millionen Euro (Auszug)

    Maßnahme

    Summe

    Leitung

    Gründung eines Fonds für Forschung und Entwicklung

    220

    NCBR

    Förderprogramm Neue Energie

    67

    NFOŚIGW

    Förderprogramm Grüner Öffentlicher Transport

    288,9

    NFOŚIGW

    Förderprogramm Ladeinfrastruktur

    22,2

    NFOŚIGW

    Aufbau einer Wasserstoffproduktion in Rahmen des europäischen Wiederaufbauplans

    800

    Ministerium für Umwelt und Klimaschutz

    Quelle: PSW, KPO, NFOŚIGW

    Bewertung der Wasserstoffstrategie

    Das Ziel, Elektrolyse-Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 2 Gigawatt zu installieren, ist ambitioniert. Bereits heute stehen Fördergelder bereit. Das Umweltministerium will internationale Kooperationspartner gewinnen. Hier ergeben sich Chancen für deutsche Hersteller. Effiziente Produktionstechniken werden gefragt sein. Polens Regierung möchte die Kosten für die Herstellung von Wasserstoff bis 2030 um 50 Prozent senken.

    Bei der Produktion will Polen auch fossile Brennstoffe nutzen und das entstehende Treibhausgas mittels CCS/CCU-Technologien binden. Die EU sieht darin aber nur eine Übergangslösung. Modellanlagen fehlen in Polen. Grüner Strom zum Betrieb der Elektrolyse-Anlagen soll aus Offshore-Windparks kommen. Solarstrom und Onshore-Wind spielen in den Plänen keine Rolle, obwohl Polen einen Fotovoltaik-Boom erlebt.

    Von den Investitionen in Busse mit Wasserstoffantrieb können deutsche Lieferanten profitieren. Laut Branchenexperten reichen die Kapazitäten heimischer Produzenten nicht, um die Nachfrage zu bedienen. Andere Transportmittel wie Züge oder Lkw werden in der PSW kaum berücksichtigt. 

    Die Kosten für den Ausbau der Gasleitungen bleiben vage. Pro Kilometer Leitung sind nach Schätzungen 2,5 Millionen Euro nötig. Angaben zur Finanzierung und geplanten Länge fehlen. Die PSW behandelt das Thema Infrastruktur nur oberflächlich.

    Auffällig ist, dass Anfang 2021 von Investitionen in Höhe von 3,7 Milliarden Euro die Rede war. Im Juni 2021 reduzierte das Ministerium die Summe auf 2,4 Milliarden. Andere Länder sind ambitionierter. Portugal will bis 2030 rund sieben Milliarden Euro in Wasserstoff investieren.

    Von Christopher Fuß | Warschau

  • Grüner Wasserstoff in den Startlöchern

    Bei der Wasserstoffproduktion in Polen fallen noch zu viele Treibhausgase an. Das soll sich ändern. Deutsche Unternehmen beteiligen sich an Kooperationsforen.

    Mineralöl- und Chemiekonzerne sind für einen Großteil der Wasserstoffproduktion in Polen verantwortlich. Die Regierung verfügt in einigen Firmen über Sperrminoritäten. Alle Hersteller Polens nutzen für die Erzeugung des chemischen Elements fossile Brennstoffe. Dabei entstehen Treibhausgase. Man spricht hier auch von grauem Wasserstoff. Grün ist Wasserstoff dann, wenn er emissionsfrei aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird.

    Die Grupa Azoty ist Polens größter Wasserstoffhersteller. Fast der gesamte Ausstoß fließt in Fertigungsprozesse. Ausbaupläne gibt es nicht. Man prüfe aktuell, ob der Betrieb einer Anlage mit erneuerbaren Energien wirtschaftlich Sinn mache, heißt es aus der Konzernzentrale.

    Bau von zahlreichen Elektrolyse-Anlagen geplant

    Aktiv sind hingegen die Mineralöl- und Erdgasunternehmen PKN Orlen, PGNiG und Grupa LOTOS. Sie fusionieren gerade. Unabhängig vom Zusammenschluss wollen alle drei Konzerne bei Wasserstoff eigene Akzente setzen.

    Grupa LOTOS verfolgt zwei Projekte, Green H2 und Pure H2. Im Rahmen von Green H2 plant das Unternehmen die Produktion von grünem Wasserstoff. Die Herstellung soll in einer neuen Anlage stattfinden. Sie wird aus Elektrolyse-Geräten, Wasserstoffspeichern und Brennstoffzellen bestehen. Den Strom liefern Offshore-Windparks in der Ostsee. Das Projekt soll 2026 abgeschlossen sein und über 222 Millionen Euro kosten. Aktuell sucht das Unternehmen Lieferanten für Testanlagen.

    Hinter Pure H2 verbirgt sich der Bau einer Reinigungsanlage für Wasserstoff in Gdańsk. Damit sollen Reinheitsgrade von 99,9 Prozent erreicht werden. Grupa LOTOS will auch Tankstellen in Gdańsk und Warschau bauen.

    PKN Orlen errichtet an den drei Standorten Trzebinia, Włocławek und Płock Anlagen zur Herstellung, Reinigung sowie zur Distribution von hauptsächlich grauem Wasserstoff. Parallel führt das Unternehmen Gespräche mit regionalen Verkehrsbetrieben. PKN Orlen möchte den gereinigten grauen Wasserstoff an Busunternehmen verkaufen.

    Das Projekt Hydrogen Eagle verspricht hingegen grünen Wasserstoff. PKN Orlen plant den Bau von sechs Produktionsstandorten. Der nötige Strom soll aus der Abfallverwertung und aus Fotovoltaik kommen. Die Arbeiten werden nach ersten Schätzungen bis 2030 dauern. Das polnische Umweltministerium reichte Hydro Eagle als Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse (Important Project Of Common European Interest; IPCEI) bei der Europäischen Kommission ein.

    PGNiG setzt bei der Herstellung von Wasserstoff ebenfalls auf Fotovoltaik. In Odolanów baut das Unternehmen unter dem Projektnamen InGrid bis 2022 eine Modellanlage. Es testet dort zudem die gemeinsame Einspeisung von Erdgas und Wasserstoff ins Leitungsnetz. Außerdem will PGNiG im Heizkraftwerk in Siekierki Wasserstoff unter Einsatz von Biomasse herstellen. Auch dieses Projekt hat Polen als IPCEI eingereicht.

    Chancen für die Kohleindustrie

    Bergbaufirmen und Betreiber von Kohlekraftwerken entdecken Wasserstoff für sich. Das Braunkohleunternehmen ZE PAK S.A. will in Konin Wasserstoff mit Strom aus einem Biomassekraftwerk erzeugen. Das Projekt erhält 4,5 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds der Europäischen Union (EU). ZE PAK S.A. will außerdem Wasserstoffbusse herstellen. Das Unternehmen plant den Ausstieg aus der Braunkohle und baut daher sein Geschäftsprofil um.

    Der Bergbaubetreiber JSW S.A. signalisiert ebenfalls Interesse an der Herstellung von Wasserstoff. Das Unternehmen möchte bei der Produktion Steinkohle aus den eigenen Minen einsetzen. Dabei entstehen Treibhausgase. Ob eine Modellanlage gebaut werden kann, ist deshalb fraglich.

    Ausgewählte Wasserstoffprojekte in Polen

    Projektbezeichnung 

    Projektspezifika

    Unternehmen

    Status

    Green H2

    Bau einer Anlage für die Wasserstoffproduktion mithilfe von Strom aus Offshore-Windparks

    Grupa LOTOS

    Projektdesign

    Pure H2

    Bau einer Anlage zur Wasserstoffreinigung

    Grupa LOTOS

    Bau

    Wasserstoff-Hub

    Bau von drei Wasserstoff-Zentren in Trzebinia, Włocławek und Płock

    PKN Orlen

    Bau

    Hydrogen Eagle

    Bau von sechs Produktionsanlagen für Wasserstoff und von 100 Tankstellen

    PKN Orlen

    Projektdesign

    InGrid

    Bau einer Anlage für die Produktion von Wasserstoff und Erforschung der Transportmöglichkeiten im Gasnetz

    PGNiG

    Bau

    Wasserstoff aus Konin

    Bau von zehn Elektrolyse-Anlagen zur Herstellung von Wasserstoff aus Biomasse

    ZE PAK

    Projektdesign

    Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest; Pressemeldungen

    Nicht alle Bus- und Bahnhersteller sind überzeugt

    Die Produktion von grünem Wasserstoff hat in Polen gerade erst begonnen. Deutlich weiter ist das Land in einem anderen Segment. Seit 2019 produziert das polnische Unternehmen Solaris Busse mit Wasserstoffantrieb. Zu den größten Abnehmern gehören Deutschland und die Niederlande. In Polen wird voraussichtlich ab 2022 der erste Wasserstoffbus von Solaris fahren. Die Stadt Konin unterschrieb im Juli 2021 einen Kaufvertrag. Das Beispiel macht Schule. Poznań will bis zu 84 Busse mit Wasserstoffantrieb kaufen. 

    Auch Hersteller von Schienenfahrzeugen kündigen Projekte an. Der polnische Zugbauer PESA und PKN Orlen wollen auf der Branchenmesse Trako in Poznań ihre erste Güterlokomotive mit Wasserstoffantrieb vorstellen. Ein Personenzug soll bis 2025 folgen. Bereits 2019 hatte der Stromversorger des polnischen Bahnnetzes PKP Energetyka zusammen mit Deutsche Bahn eine Brennstoffzelle für Züge vorgestellt. Die Technik könnte auf der Bahnstrecke Reda–Hel in Pommern zum Einsatz kommen. Hier sind aus technischen Gründen bislang nur Dieselfahrzeuge unterwegs. Die Region Wielkopolskie hat ebenfalls Interesse an Wasserstoffzügen bekundet.

    Skeptisch hingegen ist der Zughersteller Newag aus Nowy Sącz. Das Unternehmen wird vorerst nicht in Wasserstoff investieren. Wasserstoffzüge rechnen sich laut Firmenchef Zbigniew Konieczek nur auf nicht-elektrifizierten Strecken. "Auf solchen Linien verkehren in Polen etwa 200 Diesel-Schienenbusse. Ihr Durchschnittsalter ist nicht hoch. Ich bezweifle, dass die Regionen sie in den nächsten Jahren ersetzen werden", sagte er der Zeitung Dziennik Gazeta Prawna.

    Deutsche Unternehmen arbeiten in regionalen Netzwerken

    Die Wasserstoffstrategie Polens (Polska Strategia Wodorowa; PSW) sieht die Gründung von mindestens fünf regionalen Kooperationsnetzwerken vor. Anfang Juli 2021 wurde das erste sogenannte Wasserstoff-Valley gegründet. ZE PAK, Solaris und die Regionalverwaltung in Wielkopolskie unterzeichneten eine Absichtserklärung.

    Auch die Region Podkarpackie möchte ein Wasserstoff-Valley werden. Bereits im Juni 2020 schloss der Energieversorger Polenergia hier eine Technologiepartnerschaft mit Siemens. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen Wasserstofftechnologien einführen. Im April 2021 unterzeichnete Siemens ein ähnliches Abkommen mit dem Energieversorger Veolia und der schlesischen Stadt Tarnowskie Góry.

    Von Christopher Fuß | Warschau

  • Kontaktadressen

    Bezeichnung

    Anmerkungen

    Germany Trade & Invest

    Außenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft, auch Hinweise zu Ausschreibungen

    Exportinitiative Energie

    Informationen zu Veranstaltungen, Markt- und Länderinformationen

    Factsheets der Exportinitiative Energie

    Factsheets mit allgemeinen Energieinformationen zum Land (teilweise mit Technologie- oder Anwendungsfokus)

    AHK Polen

    Anlaufstelle für deutsche Unternehmen

    Ministerium für Klima

    Polnisches Ministerium zuständig für Klima, Umweltschutz und Energiewirtschaft

    Polnische Kammer für Wasserstoff

    Branchenverein zur Verbreitung von Wasserstofftechnologien

    Polnischer Verband für alternative Kraftstoffe

    Größter polnischer Verband zur Verbreitung von Nullemissions- und emissionsarmen Transporttechnologien

    Cluster für Wasserstofftechnologien und saubere Kohletechnologien und Pommerisches Wasserstofftal

    Cluster und Programm zur Förderung von Wasserstofftechnologien, insbesondere in Pommern

    Polnischer Wasserstoffverband

    Branchenverein zur Verbreitung von Wasserstofftechnologien

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