Eine Branche in Wartestellung
Frankreichs Wasserstoffsektor geht in die Industrialisierungsphase, allerdings langsamer als gedacht. Hohe Kosten und Schwierigkeiten bei der Finanzierung bremsen die Branche.
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Frankreichs Wasserstoffsektor geht in die Industrialisierungsphase, allerdings langsamer als gedacht. Hohe Kosten und Schwierigkeiten bei der Finanzierung bremsen die Branche.
Institution
Anmerkungen
AHK Rumänien Deutsch-Rumänische Auslandshandelskammer
Ministerium für europäische Investitionen und Projekte Oberste Verwaltungsbehörde für die Verteilung der EU-Fördermittel in Rumänien
Agentur für regionale Entwicklung (ADR) Nordost Organisation für die Umsetzung der EU-Entwicklungspolitik
Agentur für regionale Entwicklung (ADR) Südost Organisation für die Umsetzung der EU-Entwicklungspolitik
Agentur für regionale Entwicklung (ADR) Westregion Organisation...
Die meisten Fördermittel fließen in den Ausbau der Autobahnen und der Eisenbahn, in Projekte der Digitalisierung sowie in den Strukturwandel im Rahmen der Energiewende.
Für den Zeitraum 2021 bis 2027 stehen Rumänien rund 80 Milliarden Euro zur Verfügung. Das Land steht jedoch vor der großen Herausforderung, diese Gelder zielgerichtet auszugeben.
Rumänien kann im Zeitraum 2021 bis 2027 EU-Fördermittel von 28,5 Milliarden Euro aus der Aufbau- und Resilienzfazilität erhalten. Dafür muss die Regierung Reformen umsetzen.
Finanzierungsbewilligung
Finanzierung: Japan International Cooperation Agency (JICA)
Die japanische Entwicklungsagentur JICA unterstützt ein Landwirtschaftsprojekt in Nigeria.
Grund für den Anstieg sind die Zahlungen an die Ukraine und für humanitäre Hilfe. Die angespannte Haushaltslage in vielen Geberländern dürfte aber bald für eine Trendwende sorgen.
Finanzierungsbewilligung
Finanzierung: Interamerikanische Entwicklungsbank / Banco Interamericano de Desarrollo (BID)
Mit 0,5 Millionen US-Dollar unterstützt die Interamerikanische Entwicklungsbank (IDB) technische Hilfe für ein Projekt im öffentlichen Sektor in Bolivien.
Wenn die deutsche Wirtschaft auf Wasserstoff umsteigt, profitieren besonders die Nordseeanrainer. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Nordsee ein wichtiger Knotenpunkt wird.
Um den zukünftigen Bedarf an grünem Wasserstoff decken zu können, setzt Deutschland auf Importe. Wie das gelingen kann, zeigt die European Hydrogen Backbone Initiative.