Sloweniens Hauptstadt stellt auf klimafreundliche Fernwärme um
Ljubljanas Energieversorgung steht vor umfangreichen Investitionen in nachhaltige Kraft-Wärme-Kopplung. Pläne für eine energetische Abfallverwertung verzögern sich.
Sie sind ein ausländisches Unternehmen, das in Deutschland investieren möchte?
Ljubljanas Energieversorgung steht vor umfangreichen Investitionen in nachhaltige Kraft-Wärme-Kopplung. Pläne für eine energetische Abfallverwertung verzögern sich.
Tunesien ist ein wichtiger Beschaffungsmarkt für europäische Unternehmen. Die vor Ort produzierenden Firmen können von verschiedenen Investitionsregimen und -anreizen profitieren.
Die tunesische Wirtschaft ist diversifiziert und weist eine starke verarbeitende Industrie auf. Die regionalen Unterschiede sind allerdings groß.
Guinea avanciert mit dem Megaprojekt Simandou zu einem Global Player. Liberia plant den Aufbau eines Eisenerzkorridors. Auch Kamerun und Kongo rücken in den Fokus.
Ausländische Investoren schätzen Rumänien als Absatz- und Beschaffungsmarkt. Das Land ist auch als Produktionsstandort für Nearshoring und als Energielieferant interessant.
Internationale Unternehmen betreiben in Rumänien bereits hochmoderne Produktionsanlagen. Die heimische Industrie hingegen hat oft noch Nachholbedarf an Ausrüstung.
Taiwan ist einer der größten Auftragsfertiger für Elektronikteile und -komponenten. Vor allem bei der Produktion von hochwertigen Halbleitern hat die Insel die Nase vorn.
Informieren Sie sich hier über den Wirtschafts- und Investitionsstandort Tunesien.
Planungsstadium
Finanzierung: Privater Sektor
Das Biokraftstoffunternehmen Atvos beabsichtigt, Anlagen zur Herstellung von Biomethan, Maisethanol, Ethanol aus Zuckerrohrabfällen und nachhaltigem Flugkraftstoff zu bauen.
Finanzierungsantrag
Finanzierung: Weltbankgruppe (IBRD)
Die Regierung Dschibutis beantragte bei der Weltbankgruppe einen zusätzlichen Zuschuss in Höhe von 6,5 Millionen US-Dollar für ein bereits laufendes Bildungssektorprojekt.