Wirtschaftsstandort | Kroatien

Infrastrukturprojekte sorgen für Dynamik

Die geografische Lage macht Kroatien für den Tourismus und die Transportbranche attraktiv. Das Land profitiert stark von seiner EU-Mitgliedschaft und europäischen Fördermitteln.

Von Kirsten Grieß | Zagreb

Kroatiens wichtigstes Asset ist die Adriaküste – mit über 1.800 Küstenkilometern und mehr als 1.200 Inseln zieht das Land jährlich viele Millionen Touristen an. Die kroatische Wirtschaft wird vom Tourismus bestimmt. Historisch und geografisch ist der Küstenstaat aber auch ein wichtiges Bindeglied zum Westbalkan und für den regionalen Warenhandel ein leistungsstarkes Logistikdrehkreuz. 

Seit Mitte 2013 ist Kroatien Mitglied der EU und Teil des europäischen Binnenmarkts. Dem Land stehen hohe EU-Fördermittel zur Verfügung. Der Beitritt zum Euro- und Schengenraum 2023 wertete den Standort weiter auf. Mit Blick auf den von der EU vorangetriebenen digitalen und grünen Wandel zeigt das Land allerdings Schwächen. Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Kroatien sind eng.

  • Kroatiens Dienstleistungssektor ist der mit Abstand wichtigste Wirtschaftszweig. Überdurchschnittlich hoch ist die Bedeutung des Tourismus, während die Industrie weiter schrumpft.

    Kroatien ist eine der stärksten Volkswirtschaften auf dem Westbalkan. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf lag 2023 bei 19.847 Euro. In Kaufkraftparitäten waren das 76 Prozent des EU-Durchschnitts. Die Warenexporte trugen 2023 rund 25 Prozent zum BIP bei. Zu den wichtigsten Exportgütern zählen Erzeugnisse aus dem Maschinen- und Fahrzeugbau. 

    Bis Anfang der 1990er Jahre war das Land stark industrialisiert. Nach dem Ende des Kroatienkriegs 1995 schrumpfte jedoch der Anteil des verarbeitenden Gewerbes am BIP von 18,4 auf 10,6 Prozent 2023. Die verbliebene Industrie ist recht breit aufgestellt. Die größten Industriezweige sind die Lebensmittel- und Metallverarbeitung, gefolgt von der Baustoffproduktion.

    Der Dienstleistungssektor ist mit einem BIP-Anteil von 43,3 Prozent (2023) der wichtigste Wirtschaftszweig des Landes. Grund ist die große Bedeutung des Tourismus. Fast ein Fünftel (19,1 Prozent) des BIP stammte 2023 aus den Einnahmen durch internationale Touristen.

    Die Bauwirtschaft wuchs zuletzt leicht, gestützt durch immense öffentliche Wiederaufbaumaßnahmen, die nach den Erdbeben 2020 aufgesetzt wurden. Die Nachfrage nach Bauleistungen bleibt weiter robust, da im Gebäudebau großer Nachholbedarf besteht. Die Geschäftsaussichten für Bauunternehmen und Baustoffhersteller sind gut.

    3,9 Mio.

    Personen lebten 2024 im Land.

    Quelle: Eurostat 2026

    85,9 Mrd.

    Euro betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2024.

    Quelle: Eurostat 2026

     

     

    22.200

    Euro machte das BIP pro Kopf damit 2024 aus.

    Quelle: Eurostat 2026

     

    Rang 43

    belegte das Land 2024 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2026

    Rang 63

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2024 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2026

    0,7 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2021.

    Quelle: Statistikamt Kroatiens 2026

    Enge Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Kroatien 

    Deutschland war 2023 für Kroatien der zweitwichtigste Handelspartner, nur knapp hinter Italien. Im vergangenen Jahr kamen deutsche Warenlieferungen im Wert von 5,6 Milliarden Euro ins Land. Das entsprach 14 Prozent aller kroatischen Einfuhren. Unter den Zielmärkten kroatischer Warenexporte teilten sich 2023 Italien und Deutschland mit einem Anteil von jeweils rund 12 Prozent der kroatischen Ausfuhren den Spitzenplatz.

    Ein Grund für die engen Verbindungen zwischen Deutschland und Kroatien ist, dass rund 404.000 der 3 Millionen Auslandskroaten in Deutschland leben - mehr als in jedem anderen EU-Land. Deutsche Urlauber führten wiederum 2023 die kroatische Besucherstatistik an. Die Deutsch-Kroatische Industrie- und Handelskammer (AHK Kroatien) ist mit über 340 Mitgliedern die größte bilaterale Wirtschaftsvereinigung im Land.

    Deutsche Investoren in guter Stimmung

    Die Stimmung der deutschen Investoren ist positiv. In der im Mai 2024 von der AHK veröffentlichten Konjunkturumfrage lag Kroatien bei den Investitionsbedingungen auf Platz 5 von 16 Ländern in Mittel- und Osteuropa. Knapp 90 Prozent der teilnehmenden Unternehmen würden erneut in Kroatien investieren. Als größtes Geschäftsrisiko nannten sie den Fachkräftemangel. Am unzufriedensten waren die Befragten mit der unzureichenden Bekämpfung von Korruption und der ineffizienten öffentlichen Verwaltung.

    SWOT-Analyse Kroatien

    S

    Stärken Strengths

    • Mitgliedschaft in EU, Euro- und Schengenraum
    • Qualifizierte Arbeitskräfte
    • Vorteilhafte geografische Lage
    • Gut ausgebautes Autobahnnetz
    • Hohe Lebensqualität, geringe Kriminalität
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Geringes Marktvolumen, begrenzte Ressourcen
    • Zunehmender Arbeitskräftemangel
    • Schrumpfende Industrie
    • Schwerfällige Bürokratie, langwierige Gerichtsverfahren
    • Unzureichende Bekämpfung von Korruption
    O

    Chancen Opportunities

    • Hohe Zuflüsse an EU-Fördermitteln
    • Anstehende Investitionen in Digitalisierung und Klimaschutz
    • Strukturelle Reformen durch EU-Auflagen
    • Weiterer Ausbau der Verkehrsinfrastruktur
    • Förderprogramme zur Aus- und Weiterbildung
    T

    Risiken Threats

    • Abwanderung von Fachkräften
    • Starke Abhängigkeit vom Tourismussektor
    • Lohn-Preisspirale im Dienstleistungssektor
    • Vergleichsweise niedrige Ausgaben für F&E
    • Extreme Wetterereignisse durch Klimawandel 

    Hohe Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur

    In den kommenden Jahren wird der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur die kroatische Wirtschaft prägen. Ende 2023 einigte sich die EU auf eine geänderte Verordnung über das transeuropäische Verkehrsnetz (TEN-V-Verordnung). In der Neufassung wird Kroatien in zwei weitere europäische Transportrouten eingebunden: die Korridore Ostsee-Adria und Westbalkan-östliches Mittelmeer. Das geht mit einer massiven Erweiterung des Straßen- und Schienennetzes sowie der Häfen von Ploče und Split einher. Bereits 2024 starten im Straßenbau Baumaßnahmen im Wert von 1,9 Milliarden Euro. Für die Häfen sind aktuell 240 Millionen Euro vorgesehen und in die Eisenbahninfrastruktur sollen über die nächsten zehn Jahre Investitionen von mehr als 6 Milliarden Euro fließen. 

    Davon profitiert nicht nur die Bauindustrie, der Standort Kroatien wird auch interessanter für die Logistikbranche. Schon heute ist die Hafenstadt Rijeka ein Logistikdrehkreuz. Im Vergleich zum slowenischen Koper und zum italienischen Triest sieht die Hafenbehörde in Rijeka noch Ausbaubedarf: Im Seehafen läuft ein ambitioniertes Programm zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsposition im Containerumschlag. Bis zu 450 Millionen Euro an Investitionen sind geplant.

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in Kroatien Anteile in Prozent

    Sektoren

    Anteil am BIP 2022

    Anteil an den Beschäftigten 2022

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    3,1

    6,7

    Bergbau (inklusive Öl- und Gasförderung)

    0,2

    0,4

    Verarbeitendes Gewerbe

    11,7

    17,3

    Energieversorgung

    2,1

    0,7

    Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen

    1,2

    2,0

    Baugewerbe

    4,6

    8,7

    Dienstleistungen (ohne öffentliche Hand)

    43,1

    39,7

    Quelle: Statistikamt Kroatien 2024, Eurostat 2024

    Potenzieller Logistik- und Versorgungshub

    Im Logistiksektor selbst engagieren sich private Großinvestoren. Für über 100 Millionen Euro baut die tschechische Investmentgruppe RC Europe ein neues Logistikzentrum bei Samobor. Die Anlage wird die größte und modernste in der Region, DB Schenker hat sich bereits als Mieter angekündigt. Lidl investierte in der Nähe von Zagreb 120 Millionen Euro in sein drittes Logistik- und Distributionszentrum auf kroatischem Boden.

    Ein weiteres staatliches Großprojekt betrifft das Flüssiggasterminal, das Kroatien seit 2021 auf der Insel Krk betreibt. Die Regierung plant den Bau von vier zusätzlichen Gaspipelines. Mit den neuen Leitungen nach Slowenien, Ungarn und weiteren Ländern Südosteuropas könnte sich Kroatien zu einem regionalen Hub in der Energieversorgung entwickeln. Rund 530 Millionen Euro sind für den Bau veranschlagt.

    Kroatien will und wird sich dank des Baus des LNG-Terminals und des Ausbaus von Gaspipelineverbindungen mit den Nachbarländern als Energiedrehscheibe positionieren."

    Damir Habijan, Minister für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, Republik Kroatien 30. Januar 2024

    Küste und Hinterland sind sehr verschieden

    Kroatien gliedert sich auf regionaler Ebene in 20 Gespanschaften und die Hauptstadt Zagreb. Am stärksten industrialisiert ist der Norden des Landes. Wichtigste Industriezweige sind dort die Metallverarbeitung und die Textil- und Schuhproduktion. Rund um Osijek, der größten Stadt im Osten des Landes, siedelten sich zuletzt verstärkt Firmen aus der Informations- und Kommunikationsbranche an.

    Wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes ist Zagreb. Die Hauptstadt ist auch ein zentraler Logistikknotenpunkt. Weitere Logistikzentren sind die Hafenstädte Rijeka im Nordwesten und Ploče am südlichen Zipfel des Landes. 

    In der Küstenregion ist der Tourismus der mit Abstand wichtigste Wirtschaftszweig. Die zuvor stark subventionierte kroatische Schiffbauindustrie verlor nach dem EU-Beitritt an Bedeutung. In Rijeka gibt es allerdings noch einige Werften und Projektierungsbüros. Kroatien positioniert sich auch immer erfolgreicher in der Produktion hochwertiger Lebensmittel. Die Halbinsel Istrien wird wegen ihres Oliven- und Weinanbaus bereits als kroatische Toskana gehandelt.

    Von Kirsten Grieß | Zagreb

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  • Kroatien bietet ein sicheres Investitionsumfeld. EU-Gelder sorgen für eine steigende Investitionsnachfrage. Die staatliche Verwaltung muss reformiert werden.

    Kroatien punktet mit einem politisch und gesellschaftlich stabilen Umfeld. Für Investoren sind die hohe Lebensqualität und die niedrige Kriminalitätsrate wichtige Standortkriterien. Der Beitritt zum Euro- und Schengenraum machte Kroatien noch attraktiver – als Tourismusziel und als Logistikdrehkreuz. 

    Der Wettbewerbsvorteil Lohnkosten schwindet

    Kroatien ist längst kein Billiglohnland mehr, die durchschnittlichen Lohnkosten rangierten 2023 mit 14,40 Euro brutto in der Stunde im europäischen Mittelfeld. Inflation und Arbeitskräftemangel heizten zuletzt die Lohnentwicklung stark an. Das Land leidet unter massiver Abwanderung: Seit 1990 ist die kroatische Bevölkerung um etwa ein Fünftel geschrumpft. Als Folge fehlen Arbeitskräfte in so gut wie allen Wirtschaftszweigen und Qualifizierungsebenen. Für Investoren ist das inzwischen ein wichtiger Risikofaktor.   

    Auf institutioneller Seite sind ineffiziente Verwaltungsprozesse, langwierige Genehmigungs- und Gerichtsverfahren weitere Schwächen. Die Korruption wird nicht ausreichend bekämpft. Mit Blick auf die Infrastruktur fehlt es in bestimmten Industriezonen an gesicherter Energieversorgung. Stromnetze müssen dringend erweitert werden. Auch bei der Umstellung auf erneuerbare Energien sind Investitionen in die Netzinfrastruktur erforderlich. Kroatiens enormes Potenzial an erneuerbaren Energien wird noch nicht ausreichend genutzt.  

    Hohe öffentliche Investitionen durch EU-Mittel

    Kroatien wurde im aktuellen EU-Haushalt großzügig mit europäischen Fördergeldern ausgestattet, für größere Infrastrukturprojekte stehen daher ausreichend Mittel zur Verfügung. Bis 2027 kann Kroatien mit knapp 26 Milliarden Euro aus Brüssel rechnen, davon allein 10 Milliarden Euro aus dem EU-Wiederaufbaufonds. Ein erheblicher Teil der Gelder ist für öffentliche Bauvorhaben, energetische Sanierungsprojekte und Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien vorgesehen.

    Ausländer investieren eher in mittelgroße Projekte

    Nach der Unabhängigkeit Kroatiens lag der Anteil ausländischer Direktinvestitionen (FDI) bei nahezu null. Das hat sich deutlich geändert: Ende 2023 bezifferte die kroatische Nationalbank den Gesamtbestand ausländischen Kapitals auf 45,2 Milliarden Euro. Die Niederlande führten Ende 2023 die Liste der wichtigsten ausländischen Investoren an. Deutschland lag mit einem Investitionsbestand von 4,9 Milliarden Euro auf Platz 3.

    Die meisten Investitionen sind bis dato in den Finanz- und Versicherungssektor geflossen. Allein 23,6 Prozent des gesamten ausländischen Kapitalbestands waren 2023 dort investiert. An zweiter Stelle rangieren Investitionen in das verarbeitende Gewerbe mit einem Bestandsanteil von 17,1 Prozent, gefolgt von der Immobilienwirtschaft und dem Handel. Zunehmend positioniert sich auch der Tourismussektor als attraktives Ziel für ausländische Direktinvestitionen. Grundsätzlich gilt dabei: Der vergleichsweise kleine kroatische Markt eignet sich eher für Investitionen in mittlerer Größenordnung. 

    Kroatien ist ein kleines Land mit begrenzten Ressourcen – vor allem hinsichtlich verfügbarem Humankapital in gewissen Branchen. Bei Großinvestitionen kann das problematisch werden.“

    Tomislav Šlat, Generalsekretär, Foreign Investors Council Croatia

    Größte deutsche Investoren in Kroatien *)

    Unternehmen/ Mutterkonzern

    Branche

    Umsatz 2022, in Millionen Euro

    Lidl Hrvatska (Schwarz Gruppe)Einzelhandel

    1.046,6

    Hrvatski telekom (Deutsche Telekom)Telekommunikation

    829,6

    Kaufland Hrvatska (Schwarz Gruppe)Einzelhandel

    635,5

    Bugatti Rimac (Porsche)Kfz

    187,2

    Končar- energetski transformatori (Siemens Energy)Elektroindustrie

    159,1

    Harburg-Freudenberger Belišće (HF Group)Maschinenbau

    60,0

    * Auswahl nach Branchen; Stand Mai 2024Quelle: Wirtschaftsmagazin Lider 2024; Finanzagentur FINA 2024

    Investitionsförderung: Zahlreiche nationale und europäische Förderinstrumente

    Kroatien unterhält keine eigenständige Agentur für Investitionsförderung, die Investorenanwerbung ist beim Ministerium für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung angesiedelt. Das kroatische Investitionsförderungsgesetz (Amtsblatt Narodne novine 63/2022) sieht ein breites Förderinstrumentarium vor. In Anlehnung an EU-Vorgaben müssen geförderte Investitionsvorhaben nachhaltig sein und zur digitalen und grünen Transformation der kroatischen Wirtschaft beitragen. 

    Trifft das zu, können Investoren einen verringerten Körperschaftsteuersatz geltend machen. Darüber hinaus sind Zuschüsse für Kosten neugeschaffener Arbeitsplätze oder Ausbildungskosten möglich. Weitere Zuschüsse stehen für kapitalintensive Vorhaben ab 5 Millionen Euro oder für Investitionen in die Entwicklung neuer Produkte zur Verfügung. Eine detaillierte Übersicht bietet das kroatische Wirtschaftsministerium. Es können auch Investitionsbeihilfen aus Mitteln der Strukturfonds und des Wiederaufbaufonds der EU beantragt werden. Auf regionaler Ebene bieten Gespanschaften, Städte und Gemeinden Unternehmensbeihilfen an.

    Investitionsvolumen und Region bestimmen Förderhöhe

    Förderfähig sind alle in Kroatien registrierten Unternehmen, die Investitionssumme muss einen bestimmten Mindestumfang aufweisen. Bei Mikrounternehmen sind das 50.000 Euro, bei kleinen und mittleren Unternehmen und Großunternehmen beträgt der Mindestwert 150.000 Euro. Für spezielle Wirtschaftszweige gibt es Sonderregelungen. Projekte mit einem Investitionswert von knapp 10 Millionen Euro können als strategische Vorhaben gesondert gefördert werden. Die Förderquoten sind regional unterschiedlich und richten sich nach der Verordnung über regionale Beihilfen. Im pannonischen Landesteil und Nordkroatien ist die Förderung am höchsten.  

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Von Kirsten Grieß | Zagreb

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    BezeichnungAnmerkung
    AHK Kroatien Anlaufstelle für deutsche Unternehmen
    Ministerium für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung/ Abteilung für Investitionen (Ministarstvo gospodarstva i održivog razvoja/Sektor za investicije)Zuständig unter anderem für Investorenanwerbung und -betreuung sowie Standortmarketing
    Foreign Investors Council (FIC)Interessenvereinigung der ausländischen Investoren