Wirtschaftsstandort | Namibia

Namibia: Kleiner Markt mit großen Ambitionen

Der Wüstenstaat Namibia im Südwesten Afrikas ist dünn besiedelt. Extensive Landwirtschaft, Tourismus und der Abbau von Bodenschätzen prägen die Wirtschaft.

Marcus Knupp

Von Marcus Knupp | Berlin

Namibia ist flächenmäßig etwa zweieinhalbmal so groß wie Deutschland, aber mit nur rund 3 Millionen Einwohnern äußerst dünn besiedelt. Mit einem Pro-Kopf-Einkommen von rund 4.700 US-Dollar (US$) gehört es zu den wohlhabenderen Ländern des afrikanischen Kontinents. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bleibt mit rund 12 Milliarden US$ jedoch insgesamt bescheiden. Entsprechend klein ist das Handelsvolumen. Als Investitionsstandort kann sich Namibia vor allem mit Bergbau- und Energieprojekten ins Spiel bringen.

  • Bevölkerung und Wirtschaftskraft sind in Namibia sehr ungleich verteilt. Auch die Unternehmensstruktur weist eine große Bandbreite auf.

    Namibia gehört wie sein Nachbar Botswana zu den dünn besiedelten Flächenstaaten im südlichen Afrika. Im Gegensatz zu den Binnenstaaten der Region hat das 824.292 Quadratkilometer große Land jedoch durch seine Lage am Atlantik Zugang zum Meer. Die Infrastruktur mit Straßen, Eisenbahnstrecken und dem Hafen Walvis Bay ist gut ausgebaut, insbesondere in Anbetracht der geringen Bevölkerungszahl.

    Namibia ist Mitglied der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (Southern African Development Community, SADC) und der Südafrikanischen Zollunion (Southern African Customs Union, SACU), zu der auch Südafrika, Botsuana, Eswatini und Lesotho gehören. Seit der Unabhängigkeit von Südafrika 1990 regiert in Windhoek die aus einer Befreiungsbewegung hervorgegangene Partei SWAPO. Wiederholte freie demokratische Wahlen untermauern die hohe politische Stabilität. Die große sozioökonomische Ungleichheit sorgt jedoch für latente Spannungen.

    3 Mio.

    Personen lebten 2023 im Land.

    Quelle: Namibia Statistics Agency 2024

    12,4 Mrd.

    US-Dollar betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2023.

    Quelle: Weltbank 2024

    4.743

    US-Dollar machte das BIP pro Kopf damit 2023 aus.

    Quelle: Weltbank 2024

    Rang 139

    belegte das Land 2023 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2024

    Rang 59

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2023 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2024

    8 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2021.

    Quelle: Weltbank 2024

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt

    Koloniale Vergangenheit schafft besondere Beziehung

    Namibia und Deutschland sind historisch eng miteinander verbunden. Von 1884 bis 1915 stand das Land unter deutscher Kolonialherrschaft. Bis heute belastet der im Krieg von 1904 bis 1908 an den Völkern der Herero und Nama begangene Völkermord die Beziehungen. Eine gemeinsame Erklärung zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialverbrechen wurde im Mai 2021 formuliert, aber noch nicht unterzeichnet. Ein wesentlicher Streitpunkt ist die Höhe der Entschädigungszahlungen für das den Opfern und ihren Nachkommen zugefügte Leid und die Frage, ob diese den einzelnen Personengruppen zur Verfügung stehen oder in allgemeine Entwicklungsprogramme fließen sollen.

    Dessen ungeachtet ist Namibia seit vielen Jahren ein wichtiges Zielland deutscher Entwicklungszusammenarbeit. Dies strahlt auch auf wirtschaftliche Bereiche ab. So ist beispielsweise die deutsche Entwicklungsbank KfW an der Finanzierung mehrerer Projekte im Bereich Infrastruktur und Ausbau erneuerbarer Energien beteiligt. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) arbeitet in Namibia in einer Vielzahl von Projekten. Schwerpunkte der Aktivitäten sind eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, das Management natürlicher Ressourcen und eine inklusive Stadtentwicklung.

    Eine Sonderstellung in Afrika nimmt Namibia mit seiner deutschstämmigen Bevölkerung ein. Diese macht mit rund 20.000 Muttersprachlern zwar weniger als 1 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Dennoch können Kontakte den Marktzugang für deutsche Unternehmen erleichtern. Wie das am besten funktioniert, erklärt Christina Pfandl, Business Scout for Development der Agentur für Wirtschaft und Entwicklung (AWE) in Namibia, im Interview mit dem Africa Business Guide.

    "Namibia ist grundsätzlich sehr offen gegenüber deutschen Geschäftspartnern, deutsche Technologien und Produkte aus allen Branchen sind bei lokalen Partnern sehr geschätzt."

    SWOT-Analyse Namibia

    S

    Stärken Strengths

    • Reiche Rohstoffvorkommen
    • Gut entwickelte Institutionen
    • Hohe logistische Vernetzung mir der Region
    • Hervorragende Voraussetzungen für erneuerbare Energien

       

    W

    Schwächen Weaknesses

    • Abhängigkeit von Rohstoffexporten
    • Industrielle Basis sehr klein
    • Hohe soziale Ungleichheit
    • Überbordender Staatssektor

       

    O

    Chancen Opportunities

    • Entwicklung zu einem globalen Wasserstoffzentrum
    • Ausbau als regionaler Umschlagplatz
    • Investitionsbedarf im Energiesektor
    • Funde von Erdöl und Gas

       

    T

    Risiken Threats

    • Wiederkehrende Dürren
    • Steigende Staatsverschuldung
    • Zunehmende Korruption
    • Soziale Unruhen infolge geringen Wirtschaftswachstums und hoher Arbeitslosigkeit

    Bergbau ist Haupteinnahmequelle

    Namibias Wirtschaft hängt maßgeblich von der Förderung und Verarbeitung von Mineralien für den Export ab. Der Bergbau trägt mit wenigen Großunternehmen etwa 12 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, erwirtschaftet aber über 50 Prozent der Deviseneinnahmen. Diamanten sind das wichtigste Exportgut im Rohstoffsektor, gefolgt von Uran und Gold. Potenzial hat auch der Abbau von Lithium. Nach den Erdölfunden im Jahr 2021 im Meeresbecken des Oranje-Flusses vor der Südküste steht der Erdölexport noch am Anfang. Die Förderung von Erdöl und Erdgas könnte sich zu einem der profitabelsten Wirtschaftszweige des Landes entwickeln.

    Das verarbeitende Gewerbe fällt in Namibia sehr klein aus und ist von einer kapitalintensiven Produktion (etwa Kupferschmelze) geprägt. Einer Diversifizierung der Wirtschaft stehen große strukturelle Hindernisse entgegen. Dazu zählen der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und die starke Dominanz der südafrikanischen Industrie. Viele Kleinbetriebe zählen zum informellen Sektor.

    Namibia importiert über zwei Drittel seines Stroms. In Anbetracht der Schwierigkeiten des größten Stromlieferanten, Südafrika, hat Namibia ein großes Interesse am Aufbau eigener Produktionskapazitäten. Die Regierung unternimmt schrittweise Maßnahmen zur Liberalisierung des Strommarktes. Die namibische Elektrizitätswirtschaft entwickelt sich zunehmend zu einem Markt mit mehreren Anbietern, die Strom produzieren und bereitstellen. Dank der ausgezeichneten natürlichen Ressourcen des Landes, insbesondere Wind und Sonne, bestehen gute Voraussetzungen für den Ausbau von erneuerbaren Energien und entsprechende Projekte werden umgesetzt. Zudem treibt das Land den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft voran.

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in Namibia (Anteile in Prozent)

    Sektoren

    Anteil am BIP 2022

    Anteil an den Beschäftigten 2018

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    8,6

    23,0

    Bergbau (inklusive Öl- und Gasförderung)

    12,2

    1,7

    Verarbeitendes Gewerbe

    11,2

    6,2

    Energieversorgung (inklusive Wasserversorgung)

    3,1

    1,1

    Baugewerbe

    1,5

    6,2

    Dienstleistungen

    55,5

    61,8

    Quelle: Namibia Statistics Agency 2023, 2019

    Bevölkerungsschwerpunkt liegt im Norden

    Weite Teile Namibias sind Trockengebiete. Sie sind für die Landwirtschaft wenig geeignet, die Bevölkerungsverteilung ist daher sehr ungleichmäßig. Die größte Einwohnerdichte außerhalb der Hauptstadt Windhoek liegt im Norden des Landes. Hier gibt es ausreichend Niederschläge, um Regenfeldbau zu betreiben.

    Die Namibwüste, die sich entlang der Atlantikküste erstreckt, weist neben der touristischen Nutzung punktuell Standorte des Bergbaus auf. Wirtschaftliches Zentrum an der Küste ist der Tiefseehafen Walvis Bay. Große Teile des Landesinneren werden für extensive Viehwirtschaft genutzt.

    Die einzige Großstadt des Landes ist Windhoek. Hier konzentrieren sich Handel, Dienstleistungen und Verwaltung. Mittelstädte wie die Minenstadt Tsumeb übernehmen regionale Zentrumsfunktionen.

    Eckdaten der wichtigsten Regionen in Namibia (2023)

    Region

    Anmerkungen

    Wichtige Wirtschaftszweige

    Bevölkerung 

    Khomas

    Zentrale Region mit der Hauptstadt WindhoekVerwaltung, Dienstleistungen und Bergbau

    494.605

    Ohangwena

    Nordregion mit höheren Niederschlägen; bessere Anbaubedingungen und höhere BevölkerungsdichteLandwirtschaft mit Regenfeldbau und Viehhaltung

    337.729

    Omusati

    Nordregion mit höheren Niederschlägen; bessere Anbaubedingungen und höhere BevölkerungsdichteLandwirtschaft mit Regenfeldbau und Viehhaltung

    316.671

    OshikotoÜbergangsregion vom bevölkerungsreichen Norden zum Zentrum mit Etosha Nationalpark Landwirtschaft, Tourismus

    257.302

    ZambeziLage im äußersten Nordosten; Vierländereck mit Botsuana, Sambia und SimbabweLandwirtschaft, Tourismus

    142.373

    ErongoZentraler Küstenbereich mit Walvis Bay und Swakopmund; Prägung durch NamibwüsteBergbau, Tourismus, Hafen

    240.206

    HardapWüste und Steppe südlich des ZentrumsExtensive Viehhaltung, Bergbau

    106.680

    ||KharasSehr trockener Süden des Landes; Diamantenabbau und bei Lüderitz potenzieller Standort für WasserstofferzeugungBergbau

    109.893

    Quelle: Namibia Census 2023

    Marcus Knupp

    Von Marcus Knupp | Berlin

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  • Ölförderung, Uranabbau oder die Produktion von grünem Wasserstoff: Namibia schwelgt in Großprojekten. Ob sie den Rest des Landes mitziehen, muss sich zeigen.

    Verschiedene Spannungsfelder prägen den Investitionsstandort Namibia. Die lokale Kaufkraft ist im afrikanischen Kontext hoch, der Gesamtmarkt aufgrund der geringen Bevölkerungszahl jedoch klein. Das Land verfügt über enorme Landreserven. Die dünne Besiedlungs- und Erschließungsdichte stellt Investoren aber je nach Standort vor logistische Herausforderungen. Ein hoher Anteil des Staatsgebietes steht unter Naturschutz. Das politische System ist stabil, die rechtlichen Institutionen gut entwickelt. Dennoch spielen persönliche Interessen Einzelner immer wieder eine wesentliche Rolle.

    Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Investoren machen Namibia zu einem relativ einfach zu handhabenden Standort. Die Währung Namibia-Dollar ist an den südafrikanischen Rand gekoppelt. Die Zollunion mit den Nachbarländern erleichtert den Warenverkehr. Es gibt keine Beschränkungen für ausländische Investitionen in bestimmten Wirtschaftsbereichen.

    Investitionen in Öl und Gas sorgen für steigende FDI

    Der Zufluss ausländischer Direktinvestitionen (FDI) nach Namibia hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Ausschlaggebend dafür ist die wachsende Bedeutung des Öl- und Gassektors. Da die Erdölfelder überwiegend vor der Küste liegen, ist bereits die Exploration aufwendig. Die Erschließung der Vorkommen mit Förderplattformen ist äußerst kapitalintensiv. Dies spiegelt sich sowohl in den absoluten Zahlen der Nettozuflüsse als auch in einer Verschiebung der Herkunftsländer wider. Die größten Zuwächse verzeichneten 2023 das Vereinigte Königreich, dessen Anteil von 7,3 auf 9,4 Prozent stieg, und Katar, woher 6,9 Prozent der Investitionen kamen.

    Das wichtigste Herkunftsland von FDI in Namibia war auch 2023 China mit einem Anteil von 29,6 Prozent (2022: 34,5 Prozent), gefolgt von Südafrika mit 22,4 Prozent (2022: 26,0 Prozent). Deutschland, das 2022 mit einem Anteil von 1 Prozent noch auf Rang 8 der Herkunftsländer lag, ist 2023 nicht mehr unter den Top 10 zu finden.

    In Namibia fließen traditionell rund zwei Drittel der Direktinvestitionen in den Bergbausektor (einschließlich Öl und Gas). Im Jahr 2023 waren es 70,7 Prozent. An zweiter Stelle lagen Finanzdienstleistungen mit 17,7 Prozent, was angesichts der regen Projekttätigkeit nicht verwundert. Das verarbeitende Gewerbe ist der drittwichtigste Zielbereich ausländischer Zuflüsse, kommt aber insgesamt nur auf einen Anteil von 5,8 Prozent.

    Deutsche Investitionen zeigen sich derzeit in erster Linie im Rahmen der finanziellen Projektförderung in Form von Zuwendungen und Krediten der KfW Entwicklungsbank, wie die Bank of Namibia in ihrem Jahresbericht für 2023 ausführt. Bei den Regierungsverhandlungen zwischen Deutschland und Namibia im Juni 2023 sagte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) insgesamt 51,5 Millionen Euro für die finanzielle und technische Zusammenarbeit zu.

    Zu den direkt geförderten Projekten gehören zum Beispiel Vorhaben zur Produktion und Nutzung von grünem Wasserstoff. Das größte Projekt in diesem Bereich ist bekannt unter dem Namen Hyphen und hat ein Investitionsvolumen von rund 10 Milliarden Euro. Federführend daran beteiligt ist das deutsche Energieunternehmen Enertrag. Das Vorhaben befindet sich aber noch in der Planungsphase.

    Weitere Branchen, in denen deutsche Unternehmen in Namibia aktiv sind, sind nach Angaben der Deutschen Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK) zum Beispiel Transport und Logistik mit der Präsenz von Lufthansa, DHL oder Kühne & Nagel, Ausrüstungen mit Unternehmen wie dem Pumpenhersteller KSB, aber auch Software- und Industrie-Outsourcing (Adaire) oder Callcenter mit Betreibern wie der Global Office, die dabei auf die vorhandenen Deutschkenntnisse im Land zurückgreifen können.

    Investitionsförderung: Gleichbehandlung ausländischer und lokaler Firmen

    Der Foreign Investments Act in der Fassung von 1993 legt die Bedingungen für ausländische Investitionen in Namibia fest. Eine zentrale Bestimmung ist dabei die Gleichbehandlung von lokalen und internationalen Unternehmen. Dazu gehört auch das Recht, Gewinne zu transferieren oder im Streitfall ein internationales Schiedsgericht anzurufen. Für das produzierende Gewerbe sind Steuererleichterungen vorgesehen.

    Ein stärkeres Förderelement enthält die im August 2022 beschlossene Special Economic Zones (SEZ) Policy. Diese sieht verschiedene Förderinstrumente vor:

    • Finanzielle Anreize: Steuererleichterungen für Unternehmen, reduzierte Einfuhrabgaben, vereinfachte Abschreibungen sowie Freibeträge für Forschung und Entwicklung
    • Verfahrenserleichterungen: One-Stop-Shop, vergünstigter Zugang zu Wasser, Strom etc.
    • Vereinfachtes Visaverfahren für Investoren ohne Wohnsitz in Namibia

    Als Anlaufstelle für ausländische Investoren hat Namibia 2020 das Namibia Investment Promotion & Development Board (NIPDB) gegründet. Das NIPDB versteht sich als Servicestelle, die Investoren von den ersten Erkundungen über praktische Fragen der Unternehmensgründung, Registrierung, Lizenzen und Visa bis hin zur Suche nach lokalen Partnern begleitet. 

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Marcus Knupp

    Von Marcus Knupp | Berlin

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  • BezeichnungAnmerkung
    Germany Trade & Invest (GTAI)Regionalbüro in Johannesburg (Südafrika). Außenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft
    Deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK)Anlaufstelle für deutsche Unternehmen. Die Kammer in Johannesburg ist für die gesamte Region zuständig
    Namibia Investment Promotion & Development Board (NIPDB)Nationale Investitionsförderagentur
    Invest-NamibiaInformationsseite der namibischen Botschaft in Deutschland
    Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG)Regionalbüro in Johannesburg (Südafrika) ist für das südliche Afrika zuständig. Die DEG ist eine Tochtergesellschaft der KfW und unterstützt den Privatsektor