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Branche kompakt | Thailand | Pharmaindustrie, Biotechnologie

Thailand will mehr Arzneimittel im Land produzieren

Trotz eines gut entwickelten Gesundheitswesens fehlt es Thailand an einer starken pharmazeutischen Eigenproduktion. Deshalb öffnet sich das Land verstärkt für Investoren.

Von Frank Malerius | Bangkok

Ausblick der Pharmaindustrie in Thailand

Bewertung:

  • Hohe Abhängigkeit bei der Einfuhr von Medikamenten zwingt zu mehr Importsubstitution.
  • Investitionsanreize für die Arzneimittelproduktion.
  • Steigende Nachfrage nach Medikamenten in der alternden thailändischen Gesellschaft

Anmerkung: Einschätzung des Autors für die kommenden zwölf Monate auf Grundlage von prognostiziertem Umsatz- und Produktionswachstum, Investitionen, Beschäftigungsstand, Auftragseingängen, Konjunkturindizes etc.; Einschätzungen sind subjektiv und ohne Gewähr; Stand: Januar 2026

  • Thailand sucht nach Investoren für die Herstellung von Medikamenten. Denn für das vergleichsweise gut ausgebaute Gesundheitssystem ist die heimische Pharmaproduktion zu schwach.

    Branchenexperten prognostizieren für die kommenden Jahre hohe Wachstumsraten für den thailändischen Pharmamarkt. Die Analysten von Krungsri Research prognostizieren für 2026 und 2027 jeweils ein Plus von 6 bis 7 Prozent. Das liegt deutlich über Thailands allgemeinem Wirtschaftswachstum von rund 2 Prozent, das das mit Abstand schwächste der großen sechs Volkswirtschaften der ASEAN ist. 

    Gründe für die steigende Nachfrage nach Arzneimitteln sind die Zunahme von Krankheiten einer alternden Gesellschaft (das Medianalter liegt bei 41 Jahren und damit auf europäischem Niveau) sowie der erleichterte Zugang zu Gesundheitsleistungen durch das Universal Coverage Scheme (UCS), den nach und nach immer breitere Bevölkerungsschichten in Anspruch nehmen. Auch die zunehmende Urbanisierung setzt immer mehr Menschen Umweltverschmutzung aus und fördert ungesündere Lebensstile.

    Über die Größe des thailändischen Arzneimittelmarktes gibt es nur vage Angaben. Laut dem Marktforschungsunternehmen BMI werden die Verkäufe von 2022 bis 2032 von 3,8 Milliarden auf 9,4 Milliarden US-Dollar (US$) steigen. Die Arzneimittelausgaben der etwa 70 Millionen Einwohner liegen bei umgerechnet 53 US$ pro Kopf. Das heißt, das Marktpotenzial für teure Arzneimittel ist noch relativ klein. 

    90 %

    der lokalen Produktion sind für den thailändischen Markt bestimmt.

    Thailand hat, gemessen am Entwicklungsstand des Landes, ein gut ausgebautes Gesundheitssystem. Doch bei Arzneimitteln hat das Königreich Nachholbedarf. Die heimische Produktion beschränkt sich überwiegend auf einfache Generika. Die Grundstoffe dafür müssen zu 90 Prozent eingeführt werden, vor allem aus China und Indien. Die thailändischen Generika bedienen den heimischen Markt und werden in kleinem Umfang in die ASEAN-Nachbarländer exportiert. Höherwertige Medikamente müssen jährlich im Wert von mehr als 3 Milliarden US-Dollar (US$) importiert werden. Wichtigste Lieferanten sind Deutschland und die USA.

    Originalpräparate für Beamte und Wohlhabende

    Zu den importierten teuren Originalpräparaten haben vor allem staatlich Bedienstete und ihre Familienangehörigen Zugang. Das sind etwa 4,7 Millionen Personen. Denn die staatlichen Krankenhäuser können über das Erstattungssystem Civil Servant Medical Benefit Scheme (CSMBS) moderne Medikamente abrechnen und an Staatsdiener ausgeben. Für die gesetzlich krankenversicherten 13 Millionen privaten Angestellten hingegen sind die Erstattungen von Medikamenten und insbesondere von Originalpräparaten gedeckelt. Sie werden hauptsächlich mit Generika versorgt.

    Die etwa 52 Millionen Thais ohne Krankenversicherung werden über das steuerfinanzierte Gesundheitswesen UCS ebenfalls überwiegend mit Generika versorgt. Das UCS verabreicht Medikamente gemäß der National List of Essential Medicines. Diese Liste legen das Gesundheitsministerium und das National Health Security Office (NHSO) nach Beratungen mit Fachärzten und Pharmaunternehmen fest. Dieses Komitee setzt auch mittlere Preise fest. Diese gelten effektiv als Obergrenzen, die öffentliche Gesundheitseinrichtungen bei Beschaffungen von Medikamenten beachten müssen. Das NHSO darf nur in Ausnahmefällen direkt mit Pharmaanbietern verhandeln und patentierte Arzneien kaufen.

    Anreize für Forschung und Produktion vor Ort

    Die hohe Importabhängigkeit ist der Politik ein Dorn im Auge. Thailändischen Pharmaunternehmen fehlen sowohl die Expertise als auch die großen Budgets für langfristige Forschungsvorhaben. Lediglich bei der Entwicklung von Impfstoffen gibt es mehr Forschung und Entwicklung. Daher bedarf es ausländischer Investoren für die Produktion höherwertiger Medikamente in Thailand.

    Der Board of Investment (BOI) fördert diese unter anderem mit Steuervorteilen für bis zu zehn Jahre, der Möglichkeit zu 100-prozentiger Eigentümerschaft, Erleichterungen beim Landerwerb und bei Visa für Manager und Fachexperten. Laut BOI-Statistiken gab es in den vergangenen Jahren einige Dutzend erfolgreiche ausländische Projekte in Arzneimittelforschung und -produktion im Gesamtwert von mehreren Milliarden US-Dollar. Die Importabhängigkeit ist aber weiterhin hoch.

    Die Dringlichkeit für Veränderung schlägt sich auch im Aktionsplan für die Entwicklung des thailändischen Arzneimittelsystems 2023–2027 nieder, der unter der Leitung des damaligen Vize-Premierministers aufgelegt wurde. Er umfasst unter anderem die Förderung der pharmazeutischen Industrie für mehr Forschung und Entwicklung.

    Neue Medikamente können in Thailand auch klinisch geprüft werden. Kompetente medizinische Fakultäten, Schulen und gut ausgebildete Ärzte stehen dafür bereit. Die Arbeitsgruppe Gesundheit und Pharma der Europäischen Handelskammer in Bangkok (EABC) bemängelt allerdings den zu geringen Patentschutz von neu entwickelten Arzneien. Bei besseren rechtlichen Rahmenbedingungen würden Hersteller auch mehr klinische Studien durchführen.

     

    Ausgewählte Investitionsprojekte der pharmazeutischen Industrie in ThailandInvestitionssumme in Millionen US-Dollar
    Akteur/ProjektInvestitionssummeProjektstandAnmerkungen
    Bau einer Forschungseinrichtung zur Krebsbehandlung durch die Mahidol University und Siam Bioscience Company 

    37

    In PlanungProduktion von Arzneimitteln für neuartige Therapien (ATMPs)
    Bau einer Produktionsstätte für Krebswirkstoffe durch Innobic (Asia) und der Government Pharmaceutical Organization (GPO)

    37

    In PlanungProduktion zur Importsubstitution
    Bau einer Produktionsstätte für Generika durch BLC

    23

    In PlanungAusbau der bestehenden Produktionskapazitäten auf 960 Millionen Tabellen pro Jahr
    Aufau einer Pharmazie-Logistik durch ein Joint Venture von DPAINT, Government Pharmaceutical Orginazation (GPO), Paramee Logistics und Flybridge Ventures

    10

    In PlanungAufbau eines modernen Lagerhauses mit Vertrieb 
    Erweiterung des Pharmazie-Vertriebszentrums durch Zuellig Pharma

    4

    In PlanungLagerkapazität von 1.800 Paletten inklusive Kühlanlage
    Quelle: Medienberichte, Unternehmensangaben

     

    Von Frank Malerius | Bangkok

  • Thailands Pharmabranche wird von multinationalen Konzernen bestimmt. Wichtigster einheimischer Marktteilnehmer ist die staatliche Government Pharmaceutical Organization (GPO).

    Die Food and Drug Administration (FDA) Thailands zählt 150 pharmazeutische Betriebe, die den Standards der Good Manufacturing Practice (GMP) entsprechen. Doch weniger als zehn Prozent von ihnen stellen eigene Wirkstoffe. Ihr Portfolio umfasst Produkte wie Aluminiumhydroxid, Aspirin, Natriumbicarbonat oder Deferipron. Und ihre Forschungsaktivitäten sind weitgehend auf Impfstoffe beschränkt.

    Die privatwirtschaftliche Pharmaproduktion in Thailand wird von lokalen Ablegern multinationaler Konzerne wie GlaxoSmithKline, Novartis oder Roche bestimmt. Sie importieren vor allem teure patentierte Arzneimittel. Einige verfügen zudem über eigene Produktionsstätten vor Ort. Thailändische Branchenvertreter wie Siam Pharmaceuticals, Berlin Pharmaceutical Industry oder Biopharm Chemicals stellen vor allem einfache und günstige Generika her. Hinzu kommen einige lokale Auftragsfertiger wie Biolab und Olic. 

    Ein wichtiger Arzneimittelhersteller ist die staatliche GPO (Government Pharmaceutical Organization). Die GPO gehört dem Gesundheitsministerium. Die von ihr produzierten Generika sollen die Abhängigkeit von ausländischen Originalpräparaten verringern. Denselben Auftrag haben die Pharmaunternehmen Siam Bioscience und die Defence Pharmaceutical Factory des Verteidigungsministeriums. 

     

    Wichtige private Branchenunternehmen in Thailand 2024Umsatz in Millionen US-Dollar, Marktanteil in Prozent

    Unternehmen

    Umsatz

    Marktanteil

    Mega Lifesciences

    163,4

    14,2

    GlaxoSmithKline (Thailand)

    162,1

    14,1

    Novartis (Thailand)

    152,3

    13,2

    AstraZeneca (Thailand)

    124,4

    10,8

    Berlin Pharmaceutical Industry

    116,4

    10,1

    Pfizer (Thailand)

    107,4

    9,3

    Roche (Thailand)

    88,4

    7,7

    Takeda (Thailand)

    85,0

    7,4

    Sanofi-Aventis (Thailand)

    78,5

    6,8

    Janssen-Cilag (Thailand)

    74,0

    6,4

    Umrechnung nach dem Jahresdurchschnittskurs 2024: 1 US$ = 35,26 BahtQuelle: Department of Business Development 2026

    Kleinere lokale Marktteilnehmer leiden unter günstigen Arzneimittelimporten aus China und Indien. Lokale und ausländische Hersteller der Privatwirtschaft beklagen zudem die Privilegierung der GPO durch die staatlichen Beschaffungsregeln, die ihr den günstigeren und teilweise exklusiven Verkauf ihrer Produkte an die staatlichen Krankenhäuser ermöglichen.

    Medizintourismus ist ein wichtiger Markttreiber 

    Eine wichtige Zielgruppe für teure Originalpräparate in Thailand ist der wachsende Medizin- und Wellnesstourismus. In vielen Bereichen bieten thailändische Einrichtungen internationale Spitzenleistungen. Wichtigste Zielgruppe sind wohlhabende Patienten aus den Golfstaaten, die den Anbietern Milliardensummen in die Kassen spülen. Dort kommt bei Medikamenten und Medizintechnik nur Hightech zum Einsatz. Zentren dieses Segments sind Bangkok und Phuket.

    Treiber für den Generikamarkt sind die immer größeren Haushaltsmittel, die in das staatliche Gesundheitssystem fließen, um der gesamten Bevölkerung über die medizinische Grundversorgung hinausgehende Leistungen zugänglich zu machen. Etwa durch das 2021 eingeführte Programm "Cancer Anywhere" (CA), das eine landesweite Krebsversorgung in staatlichen Krankenhäusern bietet. So stieg das Budget des National Health Security Fund 2026 um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 275 Milliarden Baht (8,7 Milliarden US$).

    Krankenhäuser sind wichtigster Vertriebskanal

    In Thailand werden 80 Prozent aller Arzneimittel in Krankenhäusern ausgegeben, nur 20 Prozent entfallen auf den Over The Counter-Vertrieb (OTC) von klassischen Apotheken. Laut Krungsri Research werden 60 Prozent aller Arzneimittel in staatlichen Krankenhäusern verkauft, die den Großteil der thailändischen Bevölkerung behandeln. Sie geben zu 61 Prozent Generika aus und zu 39 patentierte Arzneimittel. 

    Die restlichen 20 Prozent des Arzneimittelvertriebs entfallen auf private Krankenhäuser. Ihre hauseigenen Apotheken setzen importierte Originalpräparate zu hohen Preisen an zahlungskräftige in- und ausländische Patienten ab. Dort entscheiden Ärzte und Einkaufsabteilungen über das Angebot. Sie müssen durch die Pharmaunternehmen von den Vorteilen ihrer neuen Pharmazeutika überzeugt werden.  

    Unter den klassischen Stand-Alone-Apotheken wird in den kommenden Jahren ein stärkerer Konkurrenzkampf erwartet. Grund dafür sind die Ausweitung der zu den großen Krankenhausketten gehörenden Apothekerketten sowie deren Vordringen in Supermärkte und Convenience Stores. Darüber hinaus werden immer mehr rezeptfreie Arzneimittel online gekauft, insbesondere auch von Großhändlern, die so den Verkaufskanal der Apotheken umgehen.  

    Von Frank Malerius | Bangkok

  • Investitionsanreize haben noch nicht zu einer substanziell stärkeren Arzneimittelproduktion in Thailand geführt.

    Zwei Gesetze regeln die Herstellung von Arzneimitteln in Thailand: das Patentgesetz von 1979, das Entdeckern und Erfindern Patentrechte gewährt und vom Amt für geistiges Eigentum überwacht wird sowie das Arzneimittelgesetz von 1967, das die Herstellung, den Import, den Verkauf und das Marketing von Arzneimitteln definiert. Die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) ist für die Einhaltung der Vorschriften in diesem Sektor zuständig. Zu ihren Aufgaben gehören die Lizenzierung von Unternehmen und die Registrierung von Arzneimitteln für den Inlandsvertrieb.

    Der Board of Investment (BOI) fördert Investitionen in die Pharmaindustrie. Die Behörde befreit qualifizierte Investitionsvorhaben von der Körperschaftssteuer und gewährt investierenden Unternehmen weitere Privilegien. Bisher allerdings mit überschaubaren Erfolgen. Nur wenige ausländische Pharmahersteller produzieren vor Ort und engagieren sich in Forschung und Entwicklung. Denn der Markt für innovative Medikamente ist noch zu klein. Die meisten internationalen Pharmakonzerne sind im Königreich nur über Verkaufsniederlassungen vertreten. Sie haben sich in der Pharmaceutical Research and Manufacturers Association (PReMA) zusammengeschlossen.

    Transparenter Zulassungsprozess

    Das Zulassungsverfahren von Arzneien bei der FDA gilt indes als transparent und effizient. Die FDA folgt dabei den internationalen Richtlinien des International Council on Harmonisation of Technical Requirements for Registration of Pharmaceuticals for Human Use. 

    Nur lizenzierte Apotheker dürfen verschreibungspflichtige Medikamente verkaufen. Die FDA setzt den internationalen Apothekenstandard Good Pharmacy Practice (GPP) landesweit durch. Die ungefähr 22.000 Apotheken (davon 3.000 für traditionelle Heilmedizin) sind für rund 20 Prozent der Pharmaumsätze verantwortlich und setzen hauptsächlich frei verkäufliche Arzneimittel ab. Unter den Apotheken sind Franchise- und Pharmaketten auf dem Vormarsch wie Boots, Watson, Pure Pharmacy oder Fascino. Sogenannte E-Apotheken, in denen sich Kunden online von Apothekern beraten lassen können (so wie beispielsweise auf den Philippinen), sind in Thailand verboten.

    Der von Branchenkennern beobachtete zunehmende Schmuggel von Arzneimitteln sowie Parallelimporte werden von der FDA durch deren Klassifizierung als "Special-Controlled Drugs" nur eingeschränkt zugänglich gemacht. Die Europäische Handelskammer in Thailand kritisiert, dass dadurch der Zugang zu lebenswichtigen Arzneimitteln verknappt wird und mehr Patienten zum Gang in Krankenhäuser zwingt, die dadurch das Gesundheitssystem belasten. Stärkere Regulierung und Strafverfolgung wären die besseren Optionen.

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nicht tarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Von Frank Malerius | Bangkok

  • Bezeichnung

    Anmerkungen

    Germany Trade & Invest

    Außenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft

    AHK Thailand („GTCC“)

    Anlaufstelle für deutsche Unternehmen

    Exportinitiative GesundheitswirtschaftDie Exportinitiative bündelt Unterstützungsangebote für die Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft

    Ministry of Public Health (MoPH)

    Gesundheitsministerium
    Food and Drug Administration (FDA)Zulassungsbehörde für Medikamente
    Government Pharmaceutical Organization (GPO)Staatlicher Produzent zur Gewährleistung der Verfügbarkeit von Medikamenten
    Pharmaceutical Research and Manufacturers Association (PReMAVerband forschender Unternehmen
    The Pharmaceutical Manufacturers Association (TPMA)Verband der Hersteller pharmazeutischer Produkte

    Thai Industrial Pharma (TIPA)

    Verband zur Förderung des Wissentransfers zwischen Forschung und Industrie

    EABC Healthcare and Pharmaceuticals Working Group

    Interessenvertretung europäischer Unternehmen aus Gesundheitswirtschaft und Pharma in der Europäischen Handelskammer (EABC) in Bangkok
    Medical Fair Thailand Jährliche Fachmesse der Gesundheitswirtschaft in Bangkok

    CPHI Southeast Asia 

    Jährliche Fachmesse der Pharmazeutischen Industrie in Südostasien (Austragungsort 2026: Bangkok)

     

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