Marktchancen
Die Schweiz will mehr Windkraft, muss sie aber in ein sensibles Umfeld integrieren. Der Ausbau im nationalen Interesse und Anreize für Selbstversorger könnten den Markt beleben.
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Die Schweiz will mehr Windkraft, muss sie aber in ein sensibles Umfeld integrieren. Der Ausbau im nationalen Interesse und Anreize für Selbstversorger könnten den Markt beleben.
Die Regierung plant, bis 2050 mindestens 4,3 Terawattstunden Strom aus Windkraft zu produzieren und hat den Ausbau zum nationalen Interesse erhoben.
Firmen dürfen Strom erzeugen und als Großabnehmer den Stromlieferanten wählen. Haushalte sind an lokale Energieversorger gebunden. Die geplante Liberalisierung stockt.
Einheimische Unternehmen sind vorrangig als Dienstleister, Betreiber oder Komponentenlieferant aktiv.
Markttreiber und -hemmnisse
Öffentliche wie private Abnehmer kaufen in Nigeria teure Medizintechnik. Die Kunst ist, diese Kunden zu finden. Technikanbieter investieren auch selbst und nennen Beispiele.
Nigerias Markt für Digital Health ist klein, wächst aber kräftig. Die lebhafte Start-up-Szene sammelt einiges Kapital für die Branche ein, andere Rahmenbedingungen passen weniger.
Nigerias unterversorgtes Gesundheitswesen braucht noch viel Medizintechnik. Der Absatz läuft oft über "Komplettanbieter" für den Sektor. Direkt engagieren sich Hersteller kaum.
In Kambodscha gibt es keine industrielle Landwirtschaft. Eine Weiterverarbeitung der Erzeugnisse findet kaum statt. Wichtigste Anbaupflanze ist mit Abstand Reis.