Normen und Standards, Zertifizierung
In Kanada gilt kein einheitliches Normensystem. Vielmehr gelten neben nationalen und internationalen Normen auch regionale Unterschiede und freiwillige Kodizes.
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In Kanada gilt kein einheitliches Normensystem. Vielmehr gelten neben nationalen und internationalen Normen auch regionale Unterschiede und freiwillige Kodizes.
Bestimmte Chemikalien, Lebensmittel oder lebende Tiere unterliegen strengen Kontrollen oder dürfen gar nicht eingeführt werden.
Das Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada ist seit 2017 vorläufig in Kraft. Außerdem ist Kanada Mitglied des USMCA und weiterer Abkommen.
Kennzeichnungsvorschriften für Konsumgüter, Textilprodukte, Lebensmittel und kosmetische Produkte sind in einschlägigen Gesetzen geregelt.
Anlässlich der Wareneinfuhr werden verschiedene Verbrauchsteuern und verbrauchsteuerähnliche Abgaben erhoben.
Aufgrund des Freihandelsabkommens CETA können deutsche Hersteller ihre Produkte zollfrei in Kanada einführen.
Kanada hat verschiedene Exportförderprogramme, die Investoren im Vergleich zu klassischen Freizonen mehr Standortflexibilität bieten.
Neben der Abfertigung zum freien Verkehr können Waren auch in ein Zolllager überführt oder auch nur vorübergehend in das kanadische Zollgebiet eingeführt werden.
Kanada ist digital: Sowohl die Registrierung im CARM-System als auch die gesamte Datenübermittlung erfolgen digital.
Das westafrikanische Land ist stark von Agrarimporten abhängig, doch das soll sich nun ändern. Dazu werden Maschinen benötigt, unter anderem aus Deutschland.