Wirtschaftsstandort | Australien

Australien ist ein strategischer Partner am anderen Ende der Welt

Australien ist eine stabile Volkswirtschaft mit einer wachsenden, kaufkräftigen Bevölkerung. Das rohstoffreiche Land hat zudem riesiges Potenzial als Beschaffungsmarkt.

Von Daniel Lenkeit | Sydney

Australien gehört zu den wohlhabendsten und kaufkräftigsten Nationen weltweit. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt steht das Land auf Rang 14 der größten Volkswirtschaften. Das sechstgrößte Flächenland der Welt ist mit seinen knapp 27 Millionen Einwohnern zwar dünn besiedelt, aber sehr urban geprägt.

Neben seiner Rolle als ein global führender Lieferant von Eisenerz, Kohle und Erdgas hat Australien entscheidende Vorräte an kritischen Rohstoffen wie Lithium, Vanadium, Kobalt, Nickel, Bauxit und Titan. Mit seinen Bodenschätzen ist das Land ein strategischer Partner Deutschlands für den Aufbau neuer Lieferketten für kritische Rohstoffe. Weitere Schwerpunkte in der bilateralen Zusammenarbeit sind der Markthochlauf von grünem Wasserstoff und der Export grüner Energie.

  • Der australische Exportsektor wird stark von rohstoffbasierten Industrien und der Landwirtschaft beeinflusst. Das soll sich ändern.

    Australien ist eine wohlhabende Dienstleistungsökonomie, die hervorragend in globale Märkte integriert ist. Trotz der relativ geringen Bevölkerungszahl ist es die fünftstärkste Volkswirtschaft im Asien-Pazifikraum. Der hohe Wohlstand der Bevölkerung macht Australien interessant als Absatzmarkt für eine breite Palette von Konsumgütern. Auch als Beschaffungsmarkt für kritische Rohstoffe gewinnt der Kontinent zunehmend Beachtung.

    Der australische Export ist abhängig von Bergbau und Landwirtschaft

    Australien gehört weltweit zu den größten Exporteuren von Eisenerz, Kohle und Erdgas. Die Rohstofflieferungen des Landes beflügeln seit vielen Jahren die Industrialisierung in Asien. Als wichtigster Handelspartner nimmt China über 80 Prozent aller australischer Eisenerzexporte ab und nährt damit seine Stahlproduktion. Die anderen Hauptabnehmerländer Japan, Indien und Südkorea sichern ihren Energiebedarf mit australischem Erdgas und Kohle. 

    Primär ist Australien ein Rohstofflieferant mit einem ausgeprägten Bergbausektor. Dieser generiert über 12 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Obwohl der Bergbau nur circa 2 Prozent der Arbeitskräfte beschäftigt, ist seine wirtschaftliche Bedeutung für nachgelagerte Lieferketten und den Infrastruktursektor hoch.

    Landwirtschaft ist durch Klimawandel unter Druck

    Australien gehört global zu den wichtigsten Agrarexporteuren. Rindfleisch, Meeresfrüchte, Wolle, Wein, Weizen und Milchprodukte sind Ausfuhrschlager und werden unter anderem nach Asien und in den Nahen Osten exportiert. 

    Für die Landwirtschaft ist der Klimawandel eine zunehmende Herausforderung. Die Erträge werden durch große Buschfeuer und Wasserknappheit aufgrund von häufigeren und längeren Dürren in wichtigen Landwirtschaftsregionen wie New South Wales und Queensland gemindert. Steigende Temperaturen senken die Produktion von Gütern wie Wein und Weizen. In der Folge investiert Australien in effiziente Bewässerungssysteme und Wasseraufbereitung. Ebenso wird der zukünftige Anbau hitzeresistenterer Nutzpflanzen untersucht.

    26,7 Mio.

    Menschen leben 2024 laut Prognosen im Land.

    Quelle: United Nations 2024

    1.741 Mrd.

    US-Dollar betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2023.

    Quelle: IWF Dezember 2024

    64.640

    US-Dollar machte das BIP pro Kopf damit 2023 aus.

    Quelle: IWF Dezember 2024

    Rang 27

    belegte das Land 2023 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2024

    Rang 14

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2023 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2024

    Australien ist für Deutschland ein stabiler Handelspartner

    Zahlreiche Handelsabkommen garantieren Australien bevorzugten Zugang, vor allem zu asiatischen Märkten. Mit Indien und der EU sind Abkommen in Verhandlung. Vor den australischen Parlamentswahlen, welche voraussichtlich im Mai 2025 stattfinden, dürfte es jedoch keine neuen Abschlüsse geben.

    Für Deutschland ist Australien der zehntgrößte Absatzmarkt außerhalb der EU. Die Bundesrepublik liefert vor allem Maschinen und Anlagen für den Bergbau und die Landwirtschaft, Autos, Traktoren und pharmazeutische Produkte nach Down Under. Weiterhin werden auch Elektronik- und Medizintechnikprodukte sowie Luxusartikel aus dem Konsumgüterbereich wie Uhren, Mode oder Möbel exportiert.

    Australien will grünen Wasserstoff und kritische Rohstoffe nach Europa liefern

    In Zukunft wird Australien als Beschaffungsmarkt zum einen für kritische Rohstoffe und zum anderen für grüne Energieträger besonders interessant werden.  

    Sowohl beim Abbau von Batteriemineralen, als auch in der Entwicklung von Seltenen Erden strebt Australien eine globale Führungsposition an. Deutschland zeigte bereits Interesse an der Mitfinanzierung einzelner Rohstoffprojekte und hat mit dem Rohstofffonds der Bundesregierung ein Instrument in der Hand, um die Entwicklung von Vorhaben in Australien zu fördern.

    Der Kontinent verabschiedete im September seine "National Hydrogen Strategy" mit konkreten Produktionszielen bis 2030 und 2050. Damit will Australien eine führende Position in der globalen Wasserstoffwirtschaft einnehmen und dies vor allem über den Export grünen Wasserstoffs erreichen. Deutschland und Australien unterzeichneten ein Wasserstoffabkommen, welches australische Produzenten und deutsche Abnehmer von grünem Wasserstoff zusammenzubringen soll.

    SWOT-Analyse Australien

    S

    Stärken Strengths

    • Bedeutende Rohstoffvorkommen (Gas, Eisenerz, kritische Mineralien)
    • Wohlhabendes Land mit hoher Kaufkraft
    • Rechtssicherheit
    • Hochentwickelter Finanzstandort und makroökonomische Stabilität
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Relativ kleiner Markt
    • Fachkräftemangel im verarbeitenden Gewerbe
    • Begrenzte Liefermöglichkeiten für Industrieausrüstung aufgrund geringer Produktion
    • Auf Rohstoffen basierender Export stark preisabhängig
    O

    Chancen Opportunities

    • Geplantes Freihandelsabkommen mit der EU
    • Großes Potenzial für Ausbau erneuerbarer Energien und grünen Wasserstoffs
    • Erhöhte Gewinnung seltener Erden und anderer kritischer Mineralien
    • Ausbau der Infrastruktur, insbesondere im Bereich Verkehr
    T

    Risiken Threats

    • Anfälligkeit gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels
    • Hohe Zinsen belasten das Konsumklima und den Immobilienmarkt
    • Abhängigkeit von China im Außenhandel
    • Steigende Energiepreise
    • Hohe Haushaltsverschuldung

    Dienstleistungen verdrängen das verarbeitende Gewerbe

    Durch den geringen Anteil an verarbeitendem Gewerbe sind die Absatzchancen für kapitalintensive Investitionsgüter wie Maschinen und Anlagen weniger ausgeprägt und größtenteils auf die wichtigen Sektoren Bergbau und Landwirtschaft begrenzt. Das produzierende Gewerbe hat nur knapp 6 Prozent Anteil an der Bruttowertschöpfung.

    Die Dienstleistungsbranche hingegen wird immer wichtiger. Schlüsselbereiche sind die Finanz- und Versicherungsbranche, die Gesundheitswirtschaft sowie Tourismus und Bildung. In Australien beginnen jährlich etwa 180.000 neue Auslandsstudenten ihre Ausbildung. Der Großteil stammt aus China, Indien, Nepal, den Philippinen und Vietnam.

    Für eine industrialisierte und entwickelte Volkswirtschaft ist zudem Australiens Anteil des Primärsektors am BIP mit 2,4 Prozent beachtlich. Zum Vergleich: In Deutschland tragen Fischerei, Land- und Forstwirtschaft weniger als 1 Prozent zur Wertschöpfung bei.

     

    Der australische Dienstleistungssektor sichert Arbeitsplätze und treibt die Wirtschaft anAnteile in Prozent

    Sektoren

    Anteil an Bruttowertschöpfung 2023/2024*

    Anteil an den 
    Beschäftigten 2023/2024*

    Dienstleistungen

    72,1

    82,0

       Gesundheitsfürsorge und Sozialhilfe

    8,5

    15,4

       Professionelle, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen

    7,8

    8,0

       Finanz- und Versicherungsdienstleistungen

    7,5

    3,3

    Bergbau 

    12,2

    1,5

    Baugewerbe

    7,5

    7,8

    Verarbeitendes Gewerbe

    5,9

    5,8

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    2,4

    3,0

    *Finanzjahr: 1. Juli bis 30. Juni; Abweichungen durch Rundungen.Quelle: Australian Bureau of Statistics (ABS) 2024

    Metropolregionen bestimmen das Wirtschaftsgeschehen

    Australiens Wirtschaft ist größtenteils in urbanen Zentren konzentriert. Die Bevölkerung lebt zu etwa 90 Prozent in den Städten des Landes. Die fünf Großstädte Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth und Adelaide beherbergen zusammen rund zwei Drittel der Gesamtbevölkerung. 

    Das Herz der australischen Wirtschaft schlägt in Sydney. Mit sechs Millionen Einwohnern ist die Stadt im Bundesstaat New South Wales das Finanz- und Versicherungszentrum des Landes und generiert etwa ein Viertel des australischen BIP. 

    Eckdaten der wichtigsten Bundesstaaten, Provinzen und Regionen in Australien

    Gebiet

    Anteil am BIP (in %)

    BIP pro Kopf (in US$) *)

    Bevölkerung (in Mio.) 2023

    New South Wales (NSW)

    30,3

    62.118

    8,4

    Victoria (Vic)

    22,3

    55.888

    6,9

    Queensland (Qld)

    19,8

    62.001

    5,5

    Süd Australia (SA)

    5,5

    50.613

    1,9

    West Australia (WA)

    17,2

    101.708

    2,9

    Tasmanien (Tas)

    1,6

    46.959

    0,6

    Northern Territory (NT)

    1,3

    90.585

    0,3

    Australian Capital Territory (ACT)

    2,0

    75.242

    0,5

    *Finanzjahr: 1. Juli bis 30. Juni; Werte umgerechnet anhand des Jahresdurchschnittskurses 2023: 1 $A= 0,66 US$.Quelle: Australian Bureau of Statistics (ABS) 2024

    Von Daniel Lenkeit | Sydney

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  • Stabile Institutionen, eine ertragreiche Rohstoffindustrie sowie der aufstrebende Energiesektor bieten deutschen Unternehmen guten Nährboden für Investitionen.  

    Australien gehörte in den vergangenen Jahren zu den größten Nettoempfängern von ausländischen Direktinvestitionen (Foreign Direct Investment; FDI). In 2022 erreichte Australien über 63 Milliarden US-Dollar (US$) Nettozufluss an Investitionen und lag damit global auf Rang 6 hinter den USA, China, Singapur, Hongkong und Brasilien. Im Jahr 2023 flossen dann nur noch etwa 30 Milliarden US$ nach Down Under.

    Anteilig finden sich FDI am stärksten in den Sektoren Bergbau, Immobilien- und Finanzwirtschaft. Die größten Investoren sind die USA, das Vereinigte Königreich, Belgien, Japan, Hongkong und Singapur. Diese sechs Länder halten etwa 64 Prozent aller FDI in Australien.

    Australien punktet mit Transparenz und dem wichtigen Bergbausektor 

    Wichtige Anreize für Investitionen in Australien sind die politische, wirtschaftliche und rechtliche Stabilität mit seinem transparenten regulatorischen Umfeld und Prozessen. Darüber hinaus ist das Land durch seine geografische Lage ein Sprungbrett in die Märkte der Asien-Pazifik-Region.

    FDI in den Rohstoffsektor bieten Chancen für mehr Lieferkettenstabilität. Ebenso entwickelt sich Australiens Energiesektor gerade im Bereich der erneuerbaren Energien rasant und wird durch staatliche Programme für das Erreichen der Energiewende gefördert. 

    Ausländische Investoren müssen gewisse Einschränkungen für FDI in bestimmten Branchen wie Telekommunikation, Versorgungsunternehmen oder Medien beachten. Diese sind mit strengeren gesetzlichen Kontrollen konfrontiert. Ebenso gibt es Auflagen durch das Australian Foreign Investment Review Board in Sektoren, welche die nationale Sicherheit oder kritische Infrastruktur betreffen.

    Einseitige Ausrichtung auf Rohstoffexport und Fachkräftemangel sind Risiken

    Ein großer Teil der FDI liegt in den Bereichen Bergbau und Energie, was teilweise Risiken birgt. Die australische Wirtschaft ist empfindlich gegenüber Schwankungen der weltweiten Rohstoffpreise. Diese wirken sich vor allem auf Exporterlöse aus, aber können in der Konsequenz auch die Stilllegung von Minen, Entlassungen und Aufschiebungen von Erweiterungsprojekten bedeuten. Diese Entwicklung kann aktuell in Bezug auf Lithium und Nickel beobachtet werden.

    Australiens Reallöhne liegen heute knapp 5 Prozent unter dem Level von vor fünf Jahren. Insofern muss hier mittelfristig mit einem Aufwärtsdruck gerechnet werden. Der zunehmende Fachkräftemangel, vor allem im verarbeitenden Gewerbe, könnte Australiens Ambitionen für die Wiederbelebung der eigenen Industrie und den Aufbau einer Wertschöpfungskette für Batterieproduktion dämpfen.

    Direktinvestitionen sind willkommen

    Für den Wohlstand Australiens sind FDI wichtig. Daher ist es Teil der Wirtschaftspolitik und im strategischen Interesse der Regierung, diese aktiv anzuwerben. Ausländische Investitionen in Australien werden durch den "Foreign Acquisitions and Takeovers Act 1975" und den damit verbundenen Vorschriften geregelt. 

    Für eine Reihe von ausländischen Akquisitionen ist eine Genehmigung des "Foreign Investment Review Board" erforderlich, zum Beispiel bei einer sogenannten wesentlichen Beteiligung. Als wesentlich gilt eine Beteiligung an einem Unternehmen in Australien, wenn sie 20 Prozent oder mehr im Wert von mehr als 330 Millionen US$ beträgt. Unternehmen aus Ländern, mit denen Australien ein Freihandelsabkommen geschlossen hat, müssen für Direktinvestitionen geringere Hürden nehmen.

    Deutsche Investitionen sind relativ verhalten

    Mit nur knapp drei Prozent des Bestands der ausländischen Direktinvestitionen in Australien spielen deutsche Investitionen eine untergeordnete Rolle. Faktoren hierfür sind wohl unter anderem die geographische Entfernung und höhere Betriebskosten in Down Under. Zudem sind deutsche Geschäftsstärken, etwa im Bereich von Hochtechnologiegütern und kapitalintensiven Maschinen und Ausrüstungen für das verarbeitende Gewerbe, nicht immer deckungsgleich mit dem Bedarf der rohstoffzentrischen Exportwirtschaft Australiens. Die angestrebte Diversifizierung der australischen Wirtschaft könnte eine Belebung deutscher Direktinvestitionen nach sich ziehen.  

    Größte deutsche Investoren in Australien

    Unternehmen

    Branche

    Volumen in Mio. US$

    Mercedes-Benz Group Australia/Pacific

    Import und Vertrieb von Kraftfahrzeugen und zugehörigen Komponenten, sowie Finanzierungs- und Versicherungsdienstleistungen. 

    Anzahl Mitarbeiter: 289

    1.901,0

    BMW Australia

    Import und Vertrieb von Kraftfahrzeugen, Motorrädern und zugehörigen Ersatzteilen und Zubehör, Wartung und Karosseriereparatur von Kraftfahrzeugen sowie Finanzierungs- und Versicherungsdienstleistungen. 

    Anzahl Mitarbeiter: 152 

    1.687,0

    SAP Australia

    Großhandel im Bereich Computer und Computerperipheriegeräte (Software, Softwarelizenzen, Cloud-Lösungen und -Dienste sowie damit verbundene Wartungs-, Schulungs- und Beratungsleistungen). 

    Anzahl Mitarbeiter: 1.310 

    885,2

    Schenker Australia

    Der Umsatz des Speditionsunternehmens wird hauptsächlich im Bereich des Straßengüterverkehrs erwirtschaftet. 

    Anzahl Mitarbeiter: 1.193

    504,6

    Siemens Healthcare (Angaben für Ende September 2023)

    Siemens Healthcare Pty firmierend als Siemens Healthineers im Bereich der Gesundheitswirtschaft. Anbieter von Bildgebungs- und Diagnoseprodukten. 

    Anzahl Mitarbeiter: 702

    424,4

    Robert Bosch Australia

    Anwendung, Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Import von elektrischen Komponenten; Geschäftsbereiche: Mobilitätslösungen, Konsumgüter, Energie und Gebäudetechnologie. 

    Anzahl Mitarbeiter: 861

    314,2

    Stand: Dezember 2023, wenn nicht anders angegeben.Quelle: IBIS World 2023

    Investitionsförderung: Australien fördert Direktinvestitionen aktiv

    Australien hat eine Reihe an Investitionsförderprogrammen, die auch für potenzielle ausländische Investoren gelten. Sektorspezifische Programme zur Förderung erneuerbarer Energien und kritischer Mineralien helfen unter anderem dabei, australische Zulieferer und Partner für Investitionsprojekte zu finden.

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung. Die australische Wirtschaftsförderungsgesellschaft Austrade beschreibt, wie ausländische Investoren unterstützt werden können.

    Von Daniel Lenkeit | Sydney

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  • BezeichnungAnmerkung
    Auslandshandelskammer (AHK) AustralienAnlaufstelle für Unternehmen
    Australian Government Department of Foreign Affairs and Trade (DFAT)Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Handel
    AustradeWirtschaftsförderungsgesellschaft der australischen Regierung
    Department of Industry, Science and ResourcesMinisterium für Industrie, Wissenschaft und Ressourcen
    Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO)Staatliche Behörde für wissenschaftliche und industrielle Forschung
    Australian Bureau of Statistics (ABS)Australiens nationale Statistikbehörde