Wirtschaftsstandort | Frankreich

Frankreich punktet mit Innovation

Frankreich ist bei ausländischen Investoren beliebt. Dennoch fürchten Unternehmen um ihre Wettbewerbsfähigkeit und fordern mehr Unterstützung ein. Die Regierung aber muss sparen. 

Frauke Schmitz-Bauerdick

Von Frauke Schmitz-Bauerdick | Paris

Frankreich ist gemessen an Wirtschaftskraft und Bevölkerungsgröße nach Deutschland die zweitgrößte Volkswirtschaft in der Europäischen Union. Für Deutschland ist das Nachbarland nicht nur wichtiger Handelspartner, sondern auch bedeutender Investitionsstandort. 

Auch auf internationaler Ebene ist Frankreich ein gefragtes Investitionsziel. Gerade innovations- und forschungsorientierte Unternehmen zieht es ins Land. Eine aktive Industrie- und Innovationsförderung und gut ausgebildete Fachkräfte machen Frankreich aus Investorensicht attraktiv. Daran ändern auch ein trotz Reformen schwerfälliges Arbeitsrecht, hohe Lohnkosten und eine komplexe Bürokratie wenig. 

 

  • Frankreich schiebt die Entwicklung von Zukunftsbranchen an. Noch ist der Großraum Paris führendes Wirtschafts- und Forschungszentrum. Die Regionen aber gewinnen an Bedeutung. 

    Deutschland und Frankreich sind dank Größe und Wirtschaftskraft die beiden wirtschaftlichen Zugpferde Europas. Für die deutsche Wirtschaft spielt der Nachbar eine überragende Rolle als großer, verlässlicher Absatzmarkt. Im Gesamtjahr 2023 exportierte Deutschland Güter im Wert von knapp 117 Milliarden Euro nach Frankreich, 20 Prozent mehr als nach China. 

    Der deutsche und französische Markt sind eng verflochten. Rund 2.500 deutsche Unternehmen sind mit Niederlassungen und Produktionen in Frankreich vertreten, 2.300 französische Unternehmen in Deutschland aktiv. Deutsche Unternehmensvertreter schätzen die Marktgröße, den hohen Ausbildungsstand der Mitarbeiter sowie die aktive Industrieförderpolitik.

    Französische Regierung lockt die Industrie zurück ins Land

    Die Reindustrialisierung des Landes steht im Zentrum der Regierungsanstrengungen. In den vergangenen Jahrzehnten war viel Industrie abgewandert. Die Verödung ganzer Regionen war die Folge. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes am Bruttoinlandsprodukt war von 14,5 Prozent im Jahr 2000 auf 10,2 Prozent im Jahr 2021 zurückgefallen, erholt sich seitdem aber langsam. Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Industrialisierungsquote bis 2035 wieder auf 15 Prozent hochzufahren und hat dazu Industrieförderprogramme ins Leben gerufen. 

    So stellt das Konjunktur- und Innovationsprogramm France 2030 insgesamt 54 Milliarden Euro für den Aufbau einer innovativen Industrie bereit. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Wirtschaft in Zukunftsbranchen zu stärken und die Produktion im Inland zu steigern. Das Gesetz "Loi sur des Industries vertes" soll die Ansiedlung umweltfreundlicher oder für die Klimawende erforderlicher Industrien erleichtern und beschleunigen. 

    Die französische Regierung treibt aktiv die ökologische Transformation des Landes und den Kampf gegen den Klimawandel voran. Im September 2023 hat sie die „Planification Écologique“ vorgestellt, eine umfassende Strategie zur Dekarbonisierung des Landes. Der Haushalt 2024 sieht insgesamt 40 Milliarden Euro für klimabezogene Projekte vor, 10 Milliarden Euro mehr als noch 2023. 

    Zur ökologischen Transformation braucht es Geld und elektrischen Strom

    Die Förderung von Reindustrialisierung und ökologischer Transformation trifft auf Zustimmung der Wirtschaft. Allerdings verlangen Unternehmen größere Anstrengungen gerade im Hinblick auf die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Frankreich. Unternehmen fehlt es bei Energiepreisen und der Energieversorgung an hinreichender Planbarkeit. Soll die ökologische Transformation gelingen, ist - so aus Unternehmenskreisen zu hören - vor allem genügend Strom zu vertretbaren Preisen, aber auch Wasserstoff und eine Wasserstoffinfrastruktur erforderlich. Zudem kritisieren Unternehmen eine zu zögerliche Finanzierung von Dekarbonisierungs- und Wasserstoffprojekten von Seiten der Banken. 

     

    66,7 Mio.

    Personen lebten 2025 im Land.

    Quelle: Vereinte Nationen 2026

    3.050 Mrd.

    Euro beträgt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2026 laut Prognosen.

    Quelle: Internationaler Währungsfonds 2026

    44.168

    Euro macht das prognostizierte BIP pro Kopf damit 2026 aus.

    Quelle: Internationaler Währungsfonds

    Rang 2

    belegte das Land 2025 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2026

    Rang 27

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2025 ein (unter 182 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2026

    k.A.

    zur Analphabetenquote 

    Quelle: Weltbank 

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt.

    SWOT-Analyse Frankreich

    S

    Stärken Strengths

    • Große Volkswirtschaft mit starkem Konsummarkt
    • Gute Position in einigen exportstarken Industrien 
    • Gute Bildung und Ausbildung sowie starker Forschungsstandort mit Exzellenzclustern
    • Gute Infrastruktur und günstige Lage im Zentrum Westeuropas
    • Selbstbewusste Nation mit internationalem Führungsanspruch
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Mitunter schwieriger, umkämpfter Markt mit Zugangshürden
    • Schwieriges regulatives Marktumfeld für kleine und mittelgroße Unternehmen
    • Dominanz von Großunternehmen, teils in staatlicher Hand
    • Großer, teilweise ineffizienter Staatssektor
    • Ausbau erneuerbarer Energien trifft auf Widerstand der Bevölkerung



       
    O

    Chancen Opportunities

    • Mittelfristiges Investitions- und Innovationsprogramm zur Stärkung von Zukunftsbranchen
    • Reformen machen Standort attraktiver und bieten Kooperations- und Marktchancen
    • Aktive Klimaschutzpolitik und steigende Investitionen in Energieeffizienz und Elektromobilität
    • Große Infrastrukturprojekte und Großveranstaltungen in der Hauptstadtregion
    • Dynamischer Start-up-Sektor
    T

    Risiken Threats

    • Bürokratische Hürden behindern Umstrukturierung der Wirtschaft
    • Fachkräftemangel erschwert Entwicklung von Zukunftsbranchen 
    • Soziale Konflikte und hohe Streikbereitschaft
    • Hohe Energiepreise bedrohen die internationale Wettbewerbsfähigkeit
    • Hohe Staatsverschuldung zwingt zu Einsparungen

    Frankreich will internationaler Vorreiter bei Wasserstoff werden

    Der Dienstleistungssektor, insbesondere Handel und Tourismus, ist bislang der mit Abstand stärkste Wirtschaftszweig des Landes. Die Landwirtschaft spielt zwar wirtschaftlich eine geringere Rolle, ist aber wesentlicher Bestandteil des französischen Nationalbewusstseins und genießt politische Aufmerksamkeit. 

    Die französische Industrie verfügt über große, weltweit zum Teil führende Wirtschaftscluster. Im Flugzeugbau, bei Luxusgütern, im Verteidigungsbereich, in der Chemieindustrie (vor allem in den Bereichen Kosmetik und Pharma) und bei Kfz und Kfz-Teilen ist Frankreich international gut aufgestellt. Darüber hinaus arbeitet die Regierung daran, die Bereiche Hochtechnologie und die Ansiedlung "grüner" Industrien anzuschieben. Insbesondere im Bereich Wasserstoff arbeitet die Regierung darauf hin, Frankreich zu einem der weltweit führenden Produzenten und Technologievorreiter zu machen. Auch der Bereich Elektromobilität expandiert und zieht Investitionen in die Zulieferstruktur an.

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in Frankreich (Anteile in Prozent)

    Sektoren

    Anteil an der Bruttowertschöpfung 2022

    Anteil an den Beschäftigten 2022

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    2,1

    1,0

    Bergbau (inklusive Öl- und Gasförderung)

    0,1

    0,1

    Verarbeitendes Gewerbe

    10,7

    9,1

    Energieversorgung

    1,7

    0,7

    Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen

    0,8

    0,8

    Baugewerbe

    5,5

    5,9

    Dienstleistungen (gewerblich)

    56,9

    49,6

    Quelle: Nationales Statistikamt INSEE 2024

    Frankreichs Regionen holen auf

    Politisches und wirtschaftliches Zentrum Frankreichs ist traditionell Paris und die die Hauptstadt umgebende Region Île-de-France. Hier werden 31 Prozent des nationalen Bruttoinlandsprodukts generiert. Die Region ist das führende Finanz- und Forschungszentrum des Landes. Ausländische Unternehmen haben häufig ihren Hauptsitz in und um Paris. Dennoch gewinnen auch Regionen außerhalb von Paris wirtschaftlich an Gewicht und ziehen vermehrt ausländische und lokale Investitionen sowie Start-ups an.

    Eckdaten der wichtigsten Regionen in Frankreich (Jahr 2022)

    Gebiet

    Anteil am BIP (in %)

    BIP pro Kopf (in Euro)

    Bevölkerung (in Mio.)

    Paris / Ile de France

    29,7 

    63.256

    12,4

    Auverge Rhône-Alpes

    11,5

    37.271

    8,2
    Provence-Alpes-Côte d'Azur7,9

    40.043

    5,2
    Nouvelle-Aquitaine7,6

    32.210

    6,1
    Occitanie7,3

    31.710

    3,9
    Hauts-de-France7,030.9686,0
    Quelle: Nationales Statistikamt INSEE 2024

    Der Großraum Lyon sowie die gesamte Region Auvergne-Rhône-Alpes ist Standort für Produktionsstätten einer Vielzahl international tätiger Großunternehmen. Rund um Lyon hat sich ein Großcluster der Chemieindustrie (Lyon Vallée de la Chimie) gebildet. Die Region ist Zentrum der Kunststoffindustrie, der Chemie- und Pharmaindustrie, Medizintechnik sowie für Entwicklungen im Bereich Wasserstoff und neue Energien. Auch in der Entwicklung von Umwelttechnologien ist die Region sehr aktiv. Toulouse, die Hauptstadt der Region Okzitanien, ist Zentrum der in Frankreich starken Luft- und Raumfahrtindustrie.

    Die Region Hauts-de-France im Norden des Landes befindet sich in einer Phase der Neuorientierung und etabliert sich als Standort einer Vielzahl hochinteressanter "grüner" Industrieprojekte. Französische, aber auch vermehrt ausländische Unternehmen investieren in Großprojekte aus den Bereichen Dekarbonisierung, Wasserstoff, Erneuerbare Energien und E-Mobilität. Im sogenannten "Vallée de la battérie" errichten Unternehmen wie ProLogium, ACC, Verkor, Orano oder XTC Batteriegroßprojekte. Die Region will in Zukunft die gesamte Batteriewertschöpfungskette von der Produktion bis hin zum Recycling abdecken.

    Frauke Schmitz-Bauerdick

    Von Frauke Schmitz-Bauerdick | Paris

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  • Frankreich zählt zu den attraktivsten Investitionszielen Europas. Staatliche Förderungen schieben Investitionen an. Aber Frankreich muss sparen. 

    Rechtliche Erleichterungen und ein Innovationsschub haben in Frankreich in den vergangenen Jahren positive Anreize für Investoren gesetzt. Vor allem Reformen im Arbeitsrecht und in der Ausbildung sowie Steuersenkungen sind von ausländischen Investoren positiv aufgenommen worden. Frankreich profitiert von seiner zentralen Lage in Europa, einem großen, anspruchsvollen Konsummarkt, gut ausgebildeten Fachkräften und guter Infrastruktur. 

    Eine Forschungsszene von Weltrang macht das Land zu einem wichtigen Standort für Forschung und Entwicklung. Großzügige Steuervergünstigungen, eine umfangreiche Förderung von Zukunftstechnologien und ein dichtes Netz an staatlich geförderten Forschungsinstitutionen mit hochqualifiziertem Personal zieht innovative Unternehmen an.

    Unternehmen kämpfen mit Bürokratie und Fachkräftemangel

    Firmenvertreter beklagen indes eine komplexe Bürokratie und ein wechselhaftes, in der Umsetzung oft schwieriges Steuerregime. Zudem fordern Unternehmen in energieintensiven Branchen stärkere Unterstützung seitens des Staates. Nicht nur finanzielle Hilfe bei Zukunftsaufgaben wie der Dekarbonisierung ist gefragt. Auch fordern Unternehmen verstärkt eine Deregulierung. Ein harter Preiskampf mit Anbietern vor allem aus China und die umfangreiche staatliche Förderung grüner Technologien in den USA setzt Unternehmen in Frankreich unter Druck. Sie fürchten die Aushöhlung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. 

    Auch der Fachkräftemangel wird zu einem wachsenden Problem. Gerade die Industrie hat trotz guter Bezahlung ein Imageproblem und Schwierigkeiten, geeignetes Personal zu finden. Lohn- und Lohnnebenkosten sind hoch. Und trotz Reformen bleibt das auf den Schutz des Arbeitnehmers ausgerichtete Arbeitsrecht komplex. Gerade außereuropäische Investoren sehen hierin ein Investitionshindernis. 

    Deutschland bleibt einer der wichtigsten Investoren 

    Trotz aller Kritik aber ist Frankreich innerhalb Europas eines der attraktivsten Investitionsziele für ausländische Investoren. Im Jahr 2023 haben ausländische Unternehmen laut Business France, der französischen Wirtschaftsförderagentur, gut 1.800 Investitionen getätigt. Knapp 60.000 Arbeitsplatze werden hierdurch bis 2026 geschaffen oder bewahrt. 

    Wichtigster Investor waren 2023 US-amerikanische Unternehmen mit 305 Projekten, gefolgt von Deutschland mit 262 Projekten und Großbritannien mit 173 Projekten. 47 Prozent dieser Projekte sind Neugründungen, 45 Prozent der Investitionen zielen auf eine Ausweitung bestehender Investitionen ab. 

    Deutschland und Frankreich sind auf Unternehmensebene eng verflochten. Deutschland ist nach den USA der zweitwichtigste Investor und stellte im Jahr 2021 laut dem Statistikamt INSEE 25 Prozent aller ausländischen Investitionen in Frankreich. Rund 2.500 Unternehmen aus allen Branchen sind im Land vertreten. Nicht nur deutsche Großunternehmen wie Siemens, Bosch, BASF und Bayer sind mit eigener Herstellung vor Ort. Auch Mittelständler wie Dräger, Wilo, Wepa oder Claas produzieren in Frankreich für den lokalen, aber auch für den Weltmarkt.  

    Größte deutsche Investoren in Frankreich

    Unternehmen

    Branche

    Umsatz 2022 (in Mrd. Euro) / Mitarbeiter
    Robert Bosch Automobilteile2,4 Mrd. Euro / 3.600 Mitarbeiter
    BASFChemie2,4 Mrd. Euro / 2.900 Mitarbeiter
    Siemens Automatisierung / IoT/  Medizintechnik2,2 Mrd. Euro / 6.000 Mitarbeiter
    Bayer Chemie1,4 Mrd. Euro / 3.000 Mitarbeiter
    BBraunMedizintechnik0,4 Mrd. Euro /2.100 Mitarbeiter
    Quelle: Vérif 2024, Unternehmensangaben

    Investitionsförderung: France 2030 fördert innovative Technologien

    Wie auch Deutschland versucht Frankreich mit finanzieller Förderung ambitionierte, nachhaltige Großprojekte in Zukunftsindustrien ins Land zu holen. So unterstützt der Staat das Halbleiterwerk von STMicroelectronics mit 2,9 Milliarden Euro, die taiwanesische Batterieproduktion von Prologium mit 1,5 Milliarden Euro und das Gigabatterieprojekt vom französischen Start-up Verkor mit knapp 660 Millionen Euro.  

    Mit seinem Innovationsplan France 2030 schiebt die Regierung darüber hinaus die Entwicklung und Ansiedlung innovativer Technologien an. Sie stellt dafür 54 Milliarden Euro bereit. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Wirtschaft in Zukunftsbranchen zu stärken und die Produktion im Inland zu steigern.

    Seit Mitte März 2024 können Unternehmen, die Investitionen in Bereichen wie Batterieproduktion, Erneuerbare Energien und Wärmepumpen vornehmen, zudem von großzügigen Steuergutschriften profitieren ("crédit d’impôt au titre des investissements dans l’industrie verte" (C3IV)). Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung investieren, erhalten Steuergutschriften über den "Crédit d'impôt recherche". In Sonderbereichen wie Dekarbonisierung oder Wasser- und Energieeinsparungen hilft die Regierung ausgewählten Unternehmen mit Einzelförderungen. 

    Hohe Staatsverschuldung könnte Förderung bremsen

    Eine Ausweitung der bestehenden Förderinstrumente aber dürfte schwierig werden. Frankreichs Staatsverschuldung liegt Ende 2023 bei 3.100 Milliarden Euro und damit bei 110,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit ist Frankreich nach Griechenland und Italien der am stärksten verschuldete Staat der EU. Ein für 2024 erwartetes nur schwaches Wachstum belastet die weiteren Finanzplanungen und schränkt den finanziellen Spielraum Frankreichs weiter ein. Von daher dürfte jede weitere finanzielle Investitionsförderung in Zukunft hinterfragt werden. 

    Abseits finanzieller Förderung arbeitet die Regierung daran, die allgemeinen Investitionsbedingungen zu verbessern. Das Gesetz "Loi sur les Industries vertes" soll die Ansiedlung nachhaltiger Produktionen oder Investitionen in Hochtechnologie erleichtern und beschleunigen. Denn die Ansiedlung gestaltet sich nicht immer ganz einfach. So fehlt es gerade an Clusterstandorten nicht selten an Industrieflächen. Vergleichbar wie in Deutschland können auch umweltrechtliche Genehmigungs- und Abstimmungsverfahren dem schnellen Aufbau einer Produktion entgegenstehen.  

    Die GTAI stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Frauke Schmitz-Bauerdick

    Von Frauke Schmitz-Bauerdick | Paris

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  • BezeichnungAnmerkung
    Germany Trade & InvestAußenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft
    Deutsch-französische Handelskammer (AHK Frankreich)Anlaufstelle für deutsche Unternehmen
    Deutsche Botschaft FrankreichDiplomatische Vertretung Deutschlands in Frankreich
    Business FranceFrankreichs staatliche Wirtschaftsförderungsgesellschaft 
    Ministère de l'Économie, des Finances et de la Souveraineté Industrielle et NumériqueFranzösisches Ministerium für Wirtschaft, Finanzen und industrielle und digitale Souveränität
    France 2030Französische Regierung; Informationen zum Innovationsförderprogramm France 2030
    Frauke Schmitz-Bauerdick

    Von Frauke Schmitz-Bauerdick | Paris