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Japan setzt auf mehr Kreislaufwirtschaft

Japan will mehr Ressourcen erneut nutzen. Daraus ergeben sich neue Chancen. Das Gros der Projekte sind bisher allerdings Ersatz- und Modernisierungsinvestitionen.

Von Frank Robaschik | Tokyo

Ausblick der Abfallwirtschaft in Japan

  • Bevölkerung und Abfallmengen schrumpfen.
  • Fokus auf Kreislaufwirtschaft und Recycling eröffnet Marktchancen.
  • Chinesische Sanktionen auf Dual-Use-Güter-Export nach Japan dürften Recycling-Bemühungen stärken.

Anmerkung: Einschätzung des Autors für die kommenden zwölf Monate auf Grundlage von prognostiziertem Umsatz- und Produktionswachstum, Investitionen, Beschäftigungsstand, Auftragseingängen, Konjunkturindizes etc.; Einschätzungen sind subjektiv und ohne Gewähr; Stand: März 2026

  • Der Wunsch nach mehr Kreislaufwirtschaft und Recycling bringt Impulse für Marktwachstum in Japans Abfallwirtschaft mit sich. Die Abfallmengen sinken dagegen. 

    Japans Ziel der Klimaneutralität bis 2050 stützt die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft. Denn diese hilft bei der Senkung der Emissionen. Zudem genießt Urban Minig wegen chinesischer Sanktionen für den Export von Dual-Use-Gütern nach Japan seit Anfang 2026 mehr Aufmerksamkeit.

    Die Kreislaufwirtschaft soll laut Japans Wirtschaftsministerium 2030 ein Marktvolumen von umgerechnet circa 535 Milliarden US-Dollar (US$) erreichen. Auf Yen-Basis sind das etwa 60 Prozent mehr als 2020. Allerdings fiel der Yen von 2020 bis 2025 von 107 Yen auf 150 Yen pro Dollar. Bis 2050 soll die Branche gemäß der Prognose nochmal um 50 Prozent zulegen. Zu erwarten ist eine kontinuierliche Modernisierung der Abfallwirtschaft und des Recyclings. Möglichst effiziente und umweltschonende Lösungen sind gefragt, wobei deutsche Anbieter in Japan möglicherweise punkten können.

    Rang 1

    belegt Japan im Global Waste Index 2025 des Abfallmanagement-Dienstleisters Sensoneo unter den 38 Ländern der Organization for Economic Cooperation and Development (OECD).

    Verbesserungsmöglichkeiten gibt es dennoch. So produziert Japan pro Einwohner zwar mit 326 Kilogramm deutlich weniger Müll als die meisten Länder im Index. Jedoch ist die recycelte Menge mit 63 Kilogramm pro Kopf deutlich geringer. Auf Deponien landet nur wenig Abfall. Der größte Teil wird derzeit verbrannt, um Elektrizität und Wärme zu erzeugen. Angesichts von Knappheiten bei Arbeitskräften und einer alternden Bevölkerung besteht Interesse an Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen, auch unter Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI).

    Kreislaufwirtschaft ist kein Fremdwort

    Das Konzept einer Kreislaufwirtschaft ist in Japan seit dem Basic Act for Establishing a Sound Material-Cycle Society aus dem Jahr 2000 gesetzlich verankert. Seit 1993 hat das Land ein Recycling-Gesetz und nach und nach für einzelne Produktgruppen Vorschriften erlassen, um das Konzept von Reduce, Reuse und Recycle (3R) umzusetzen.

    Laut dem Plastic Resources Recycling Promotion Law von 2022 sollen noch mehr Kunststofferzeugnisse gesammelt und wiederverwertet werden. Langfristig will Japan alle Kunststoffe chemisch wiederverwerten und so den Kreislauf schließen. Langfristig entstehen neue Märkte im Recycling von Batterien und von Solarmodulen.

    Das Umwelt- und das Wirtschaftsministerium vereinbarten 2021 mit dem Unternehmensverband Keidanren eine Japan Partnership for Circular Economy (J4CE). Diese soll den Übergang zu einer umfassenderen Kreislaufwirtschaft beschleunigen. Ende 2023 entstand mit den Circular Partners ein Zusammenschluss von Firmen, Behörden und Forschungseinrichtungen, die gemeinsam Projekte zur Kreislaufwirtschaft vorantreiben. 

    Die Abfallmengen selbst sinken. Gründe sind ein höheres Umweltbewusstsein, höhere Recyclingvorgaben und eine abnehmende Bevölkerungszahl.

    Aufträge für Abfallentsorgungsanlagen legen 2025 zu 

    Die Nachfrage nach Umweltausrüstung in Japan entwickelt sich insgesamt über die Jahre hinweg relativ stabil, da die Aufträge des öffentlichen Sektors aufgrund der in etwa gleichbleibenden jährlichen Haushaltsausgaben erfolgen. In der Regel stehen Modernisierungen im Vordergrund. 

    Im Jahr 2025 legten die Auftragseingänge für Abfallentsorgungsanlagen deutlich zu. Nach Informationen des zuständigen japanischen Industrieverbands hat das damit zu tun, dass Anfang der 2000er Jahre in Japan die Dioxin-Regulierung strenger wurde. Die damals gebauten Anlagen kommen nun in die Jahre und werden sukzessive ersetzt, insbesondere in den Städten. Diese Entwicklung dürfte demnach einige Jahre anhalten. Dagegen geht in ländlichen Gebieten mit schrumpfender Bevölkerung die Zahl an Abfallentsorgungsanlagen zurück. Auch dort gibt es Ersatzinvestitionen, es entstehen aber weniger neue Anlagen, als alte wegfallen.

    Aufträge für Abfallentsorgungsanlagen stiegen 2025in Millionen US-Dollar; Veränderung in Prozent *)

    Ausrüstung

    Privat

    Öffentlich

    Inland

    Ausland

    Insgesamt

    Veränd. 2025/24

    Haushaltsmüll

    2363.2463.4821043.58757,8

    Gewerblicher Müll 

    12581347141-15,9

    Zubehör

    202162360236-24,6

    Insgesamt

    3813.4713.8521123.96343,9
    * Wechselkurs: 1 US$ = 149,6 Yen; Abweichung in den Summen durch Rundung.Quelle: Japan Society of Industrial Machinery Manufacturers, 2026; Berechnungen von Germany Trade & Invest, 2026

    Chemisches Recycling gewinnt an Bedeutung

    Der Chemie- und Kosmetikkonzern Kao ist eine der Firmen, die bei der Alliance to End Plastic-Waste mitmachen. Shiseido, Sekisui Chemical und Sumitomo Chemical haben Demonstrationsanlagen zum chemischen Recycling von Kunststoffbehältern errichtet. Der Mineralölkonzern Eneos und Mitsubishi Chemical stellten 2025 eine Anlage fertig, in der Kunststoffe zu Öl verarbeitet werden. 

    JFE Engineering nahm 2025 eine Demonstrationsanlage in Betrieb, die Restabfälle über chemisches Recycling in Basischemikalien umwandelt. Sie ist Teil eines von der staatlichen New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO) geförderten Projekts zur Herstellung von grünem Ethanol durch Vergasung und biochemische Umwandlung. Der Einsatz des Verfahrens in größerem Stil ist ab 2030 vorgesehen.

    Großprojekt in Hiroshima

    JFE Engineering baut von 2025 bis 2030 Anlagen zur Abfallverbrennung und zur Behandlung von Sperrmüll in Kure in der Präfektur Hiroshima. Einschließlich 20 Jahre Betrieb beträgt das Auftragsvolumen 356 Millionen US$. 

    Der Ferrolegierungshersteller Nippon Denko investiert in Kashima in der Präfektur Ibaraki 80 Millionen US$ in zwei weitere Schmelzöfen für Verbrennungsasche. Ende 2027 soll der kommerzielle Betrieb des ersten Ofens beginnen. Dadurch gewinnt Nippon Denko Metalle und Schlacke als Ressourcen zurück. Nippon Denko erhält für die Erweiterung Fördermittel des japanischen Wirtschaftsministeriums von bis zu einem Drittel der Investitionskosten.

    Reederei NYK Line will Schiffe recyceln

    Das Abwracken ausgedienter Schiffe findet bisher vor allem in südasiatischen Ländern wie Bangladesch und Indien statt. Die Reederei NYK Line will mit dem Konglomerat Oono Associates ab 2028 in Japan Schiffe recyceln. Ziel sind Kapazitäten für das Recycling von 20 Schiffen der Panamax-Klasse pro Jahr auf dem Trockendeck von Oono Associates in Chita in der Präfektur Aichi.

    Mitsubishi Ube Cement (MUCC) will 2027 die Zementproduktion in einer Anlage in Kandamachi in der Präfektur Fukuoka beenden. Auf der Fläche wird MUCC bestehende Abfallaufbereitungsanlagen erweitern. Dazu zählen Anlagen zur Zerkleinerung und Ballenpressung von Kunststoffabfällen und Chlor- und Fremdstoffentfernungsanlagen. Darüber hinaus will MUCC nicht-recycelbare Abfälle energetisch verwerten.

    Von Frank Robaschik | Tokyo

  • Japans Abfallwirtschaft funktioniert gut. Nationale Anbieter dominieren den Markt. Zum Teil sind auch ausländische Firmen präsent.

    Aufgrund der kommunalen Verantwortung ist die Abfall- und Recyclingbranche sehr kleinteilig. Lizenzen, beispielsweise für Transport und Behandlung von Abfällen, werden meist an lokale Firmen vergeben. Dagegen dominieren beim Bau und dem Betrieb von Müllverbrennungs- und Recyclinganlagen große Unternehmen, da Kapital, Lizenzen und technologisches und ausschreibungsrelevantes Know-how verfügbar sein müssen. Eine Reihe von Firmen ist im Metallrecycling tätig.

    Japanische Firmen dominieren den Abfallwirtschaftssektor

    Japan hat einige Hersteller von Entsorgungs- und Recyclingausrüstung in verschiedenen Segmenten, die sich um die Bestellungen der zumeist öffentlichen Auftraggeber bemühen. Eine Übersicht über die Ausrüstungs- und Dienstleistungsanbieter in verschiedenen Segmenten der Entsorgungswirtschaft bietet das Umweltministerium. Zu den großen einheimischen Anbietern gehören unter anderem Kanadevia, Ebara Environmental Plant, JFE Engineering, Mitsubishi Heavy Industries Environmental & Chemical Engineering, Kawasaki Heavy Industries und Takuma. In der Wasser- und Prozessaufbereitung ist Kurita Water Industries ein großer Player. Die Unternehmen sind im Branchenverband Japan Environmental Facilities Manufacturers Association (JEFMA) organisiert. Kanadevia prüft zurzeit eine Fusion mit Nippon Steel Engineering, das ebenfalls in der Entsorgungswirtschaft tätig ist. Im Ausland ist Kanadevia mit der Tochterfirma Kanadevia Inova mit Hauptsitz in der Schweiz vertreten. 

    Von deutscher Seite im Markt vertreten ist der Sortieranlagenhersteller Sesotech. Der japanische Maschinenbauer Kubota übernahm 2022 die deutsche Firma Brabender Technologie und bietet deren Dosierlösungen für Recyclingprozesse auch auf dem japanischen Markt an. Auch bei Schreddern sind deutsche Anbieter auf dem Markt vertreten.

    Funktionsfähiges System etabliert

    Japans Abfallwirtschaft ist gut ausgebaut. Für die Abfallsammlung und die -entsorgung des Haushaltsmülls sind die Kommunen verantwortlich und erhalten dafür von der Zentralverwaltung Zuschüsse. Gewerbeabfälle sammeln private Firmen und verwerten diese zum Teil wieder. Für die Industriemüllbehandlung sind die Verursacher selbst verantwortlich und werden von den Präfekturen kontrolliert.

    Die Anlagen werden zumeist von privaten Anbietern im Auftrag der öffentlichen Verwaltung betrieben. Von ausländischer Seite ist die Veolia Group mit mehreren Tochterfirmen im Markt aktiv. Schwerpunkte sind das Recycling von Kunststoffbehältern und Dienstleistungen rund um Industrieabfälle.

    Müllverbrennungsanlagen und Deponien für Siedlungsabfälle in Japan *)
     

    2022

    2023

    Müllverbrennungsanlagen (Anzahl)1.0161.004
      Tageskapazität (1.000 t)175175
      mit Abwärmenutzung (Anzahl)730724
      mit Stromerzeugung (Anzahl)404411
      Stromkapazität (MW)2.2082.230
    Deponien (Anzahl)1.5571.554
      Gesamtkapazität (Mio. cbm)467467
      Restkapazität (Mio. cbm)9796
      Ende der Betriebsdauer (Jahre)23,424,8
    * jeweils Fiskaljahr (01.04. bis 31.03.).Quelle: Municipal Waste Discharge and Treatment Status 2023/Ministry of Environment 2025

    Bei Siedlungsmüll, der Abfälle aus Haushalten und solche aus Gewerben (Restaurants, Geschäfte, Büros) umfasst, fällt das Aufkommen seit 2016, 2023 waren es 39 Millionen Tonnen. Die Recyclingrate liegt seit Jahren bei etwa 20 Prozent.

    Bei Industrie- und Landwirtschaftsabfällen unterscheidet Japan 19 Kategorien. Zudem gibt es Unterpositionen für Sondermüll (medizinische Abfälle, Giftmüll), die jedoch statistisch nicht extra aufgeführt werden. Das Aufkommen lag 2023 bei 365 Millionen Tonnen. Im Jahr 2020 waren es noch 386 Millionen Tonnen. Schlämme, Gülle und Bauschutt machen 80 Prozent der Abfallmenge aus. Die Recyclingrate von Industriemüll stieg von 2020 bis 2023 um einen Prozentpunkt auf 54 Prozent.

    In einzelnen Kategorien wie Haushaltsgeräten und PET-Flaschen sind die Recyclingraten mit über 85 Prozent sehr hoch. Das gilt auch für  Segmente wie Bauschutt oder Fahrzeug-Airbags. 

    Abfallaufkommen in Japan 2023 *)in Millionen Tonnen; Rate in Prozent
     

    Siedlungsabfälle

    Industrieabfälle

    Müllaufkommen gesamt 39,0365,0
    Wiederverwertete Menge 7,6198,7
    Endgültige Entsorgung 3,28,6
    Recyclingrate 19,554,4
    * Fiskaljahr (01.04. bis 31.03.).Quelle: Municipal Waste Discharge and Treatment Status 2023, Industrial Waste Discharge and Disposal Status 2023/Ministry of Environment, 2025

    Von Frank Robaschik | Tokyo

  • In der Recycling- und Entsorgungsbranche Japans ist der Absatz ausländischer Ausrüstung nicht einfach.

    Für Ausländer ist der Einstieg in die Recycling- und Entsorgungsbranche in Japan praktisch nur über lokale Partner möglich. Neben regulatorischen Hürden existieren auch sprachliche Barrieren, die eine Teilnahme an den Ausschreibungsverfahren sehr schwierig machen. Denn gewachsene, enge Geschäftsbeziehungen spielen bei der Auftragsvergabe eine wichtige Rolle.

    Die Ausschreibungen für Umwelttechnik erfolgen durch die Kommunen. Sie greifen dafür auf Internetportale zurück, die alle in japanischer Sprache und kostenpflichtig sind, wie PFI/PPP Association, NJSS und Construction News. Das EU-Japan Centre for Industrial Cooperation bietet zwar einen wöchentlichen Service für europäische kleine und mittelgroße Firmen an, der öffentliche Ausschreibungen aufführt, die für ausländische Unternehmen offen sind. Viele der lokalen Tender dürften jedoch nicht darunter fallen.

    Eine andere Möglichkeit für ausländische Anbieter, an dem Markt teilzuhaben, ist die Lizenzvergabe an lokale Partner, vor allem in Bereichen, in denen Japan nicht über eigene Ausrüstung verfügt. Nicht zuletzt ist auch die direkte Lieferung von Ausrüstung und Technologie möglich, wie beispielsweise Fahrzeuge für die Müllabfuhr.

    Eine Messe für Umwelttechnik in Japan ist die New Environmental Exposition (N-Expo). Diese findet jährlich auf dem Big-Sight-Messegelände in Tokyo statt.

    Die GTAI stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

     

    Von Frank Robaschik | Tokyo

  • Bezeichnung

    Anmerkungen

    Germany Trade & InvestAußenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft

    AHK Japan

    Anlaufstelle für deutsche Unternehmen

    German RETech Partnership e.V.

    Netzwerk deutscher Unternehmen und Institutionen der Entsorgungs- und Recyclingbranche zur Exportförderung

    Ministry of Environment (MOE)

    Umweltministerium
    Ministry of Economy, Trade and Industry (METI)Wirtschaftsministerium, zuständig für automobiles Recycling.
    Ministry of Land, Infrastructure, Transport and Tourism (MLIT)Wirtschaftsministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus, zuständig für Bauabfall.
    Ministry of Agriculture, Forestry and Fisheries (MAFF)Landwirtschaftsministerium, zuständig für Biomasse-, Lebensmittelabfall.

    Japan Environmental Facilities Manufacturers Association (JEFMA)

    Branchenverband (Siedlungsabfälle)
    Japan Industrial Waste Management FoundationBranchenverband (Industrieabfälle)

    Japan Automobile Recycling Promotion Center (JARC)

    Branchenverband (Automobil-Recycling) 

    Resource Recycling Council (RRC)

    Hersteller und Händler, Abfallerzeuger, Sammel- und Transportunternehmen, Recyclingunternehmen, lokale Behörden, Ministerien usw. Anzahl der Mitglieder: 2.443. Förderung von politischer Interessenvertretung und sozialer Umsetzung.
    Japan Society of Industrial Machines Manufacturers (JSIM)Verband der Ausrüstungshersteller, darunter auch Umwelttechnik.
    New Environmental Exposition Größte Branchenmesse; jährlicher Turnus (im Frühjahr) auf dem Messegelände Tokyo Big Sight

     

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