Wirtschaftsstandort | Slowenien

Kleines Land, hoch industrialisiert

Slowenien zeichnet sich durch eine breit aufgestellte Industrie aus. Der Standort hat viele Vorteile, die Abwanderung von Arbeitskräften belastet aber die Wirtschaft.

Von Kirsten Grieß | Ljubljana

Slowenien wird als attraktiver Produktionsstandort in der Region geschätzt. Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik orientiert sich stark in Richtung Westen. Bereits zehn Jahre nach der Unabhängigkeit 1991 erreichte das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in Kaufkraftparitäten 81 Prozent des damaligen EU-Durchschnitts. Seit 2004 ist Slowenien EU-Mitglied, die Einführung des Euro folgte 2007. Das Land kann auf eine solide industrielle Basis und einen gesunden Mittelstand bauen.

  • Branchenübergreifend investieren Unternehmen in digitale und grüne Produktion. Langwierige bürokratische Verfahren bremsen die Transformation.

    Wichtigster Wirtschaftszweig Sloweniens ist der Dienstleistungssektor (ohne öffentliche Verwaltung), der recht konstant rund 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erwirtschaftet. Knapp die Hälfte davon erbringen der Groß- und Einzelhandel, die Logistik- und Verkehrsbranche sowie der Tourismus. Vergleichsweise stark ist der BIP-Anteil des produzierenden Gewerbes mit rund 20 Prozent. Laut Eurostat lag Slowenien 2022 auf Rang 4 der am meisten industrialisierten Länder in der EU. Die Exportquote ist überdurchschnittlich hoch und beträgt seit Jahren rund 75 Prozent.

    Der hohe Industrialisierungsgrad erweist sich in der Energiepreiskrise auch als Risiko. Die starke Exportabhängigkeit macht der Wirtschaft angesichts schwächelnder internationaler Absatzmärkte zu schaffen. Hinzu kam die Flutkatastrophe im Sommer 2023. Die immensen Wiederaufbaukosten werden den slowenischen Staatshaushalt über Jahre belasten. Chancen zur Modernisierung der Wirtschaft und für die grüne Transformation des Landes bieten die Mittel aus laufenden EU-Fördertöpfen, die Slowenien effizient einsetzt.

    2,1 Mio.

    Menschen lebten 2024 im Land.

    Quelle: Eurostat 2026

    67,4 Mrd.

    Euro betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2024

    Quelle: Eurostat 2026

    31.700

    Euro machte das BIP pro Kopf 2024 aus.

    Quelle: Eurostat 2026

    Rang 37

    belegte das Land 2024 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2026

    36

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2024 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2026

    0,2 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2022.

    Quelle: Statistikamt Sloweniens 2026

    Investoren kritisieren träge Verwaltung

    Deutschland ist der wichtigste Exportmarkt Sloweniens. Die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen sind eng: Anfang 2024 waren etwas mehr als 500 Unternehmen mit deutscher Beteiligung in Slowenien tätig. Die Deutsch-Slowenische Industrie- und Handelskammer (AHK Slowenien) ist die größte bilaterale Wirtschaftsvereinigung im Land. Deutschland hielt 2022 einen Anteil von 14 Prozent am slowenischen Außenhandelsvolumen.

    Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Standortbedingungen war seitens deutscher Unternehmen stets die Regel. Überraschend negativ fiel die Mitgliederumfrage der AHK im Frühjahr 2023 aus. Nur 75 Prozent der Befragten wollten erneut am Standort investieren - ein Minus von 10 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Kritisiert wurden die öffentliche Verwaltung, die hohe Steuerlast, das überregulierte Arbeitsrecht und die geringe Berechenbarkeit der aktuellen Wirtschaftspolitik.

    SWOT-Analyse Slowenien

    S

    Stärken Strengths

    • Regionales Drehkreuz
    • Starke industrielle Basis 
    • EU-Mitgliedschaft und Euro
    • Hochqualifizierte Arbeitskräfte
    • Hohe Ausgaben für Forschung und Entwicklung
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Kleiner Binnenmarkt
    • Hohe Lohnkosten im regionalen Vergleich
    • Unberechenbare Wirtschaftspolitik
    • Fachkräftemangel
    • Energieintensive Produktion
    O

    Chancen Opportunities

    • Zugriff auf hohe Summen an EU-Fördermitteln
    • Nachholbedarf bei Energieeffizienz
    • Wiederaufbau nach der Flut
    • Dekarbonisierung der Wirtschaft
    • Innovationsfreudiger Mittelstand
    T

    Risiken Threats

    • Starke Exportabhängigkeit
    • Steigende Energiepreise
    • Weitere Fachkräfteabwanderung
    • Rückstand bei der Digitalisierung
    • Naturkatastrophen durch Klimawandel

    Zulieferindustrie rüstet auf Elektromobilität um

    Seine Stärken im Automobil- und Fahrzeugteilebau verdankt das Land der Renault-Tochter Revoz, die 1989 gegründet wurde und an die Produktion des jugoslawischen Herstellers IMV anknüpfte. Der Automobilkonzern stimulierte erfolgreich die lokale Zulieferbranche. Während bei Revoz noch unklar ist, ob der Übergang zur Produktion von Elektroautos gelingt, stellen viele Zulieferer erfolgreich auf Elektromobilität um. Auch deutsche Investoren wie der Antriebshersteller Mahle gehen diesen Weg.

    Die slowenische Regierung will für die Elektrifizierung der Automobilindustrie bis 2030 rund 200 Millionen Euro bereitstellen. Zwei Förderprogramme mit einem Volumen von jeweils rund 30 Millionen Euro wurden bewilligt. Beim e-Motion-Projekt fließt die Förderung in die experimentelle Forschung zu elektrischen Antriebssystemen. Im Tandemprojekt i-Motion geht es um die industrielle Umsetzung, die Entwicklung von Produktkonzepten und Fertigungstechnologien. Mehr als 15 große Autozulieferer sind in die Programme eingebunden.

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in Slowenien (Anteile in Prozent)

    Sektoren

    Anteil am BIP 2022

    Anteil an den Beschäftigten 2022

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    1,8

    6,4

    Bergbau (inklusive Öl- und Gasförderung)

    0,3

    0,2

    Verarbeitendes Gewerbe

    19,9

    20,7

    Energieversorgung

    1,2

    0,8

    Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen

    0,8

    1,0

    Baugewerbe

    6,0

    7,8

    Dienstleistungen (ohne öffentliche Hand)

    40,9

    39,9

    Quelle: Statistikamt Sloweniens 2024

    Werkstoffherstellung im grünen Wandel

    Die Umstellung auf E-Mobilität in der Fahrzeugproduktion verändert die Bedarfe an Vorprodukten und Werkstoffen. Sloweniens Werkstoffproduktion ist breit aufgestellt. Knapp 50 Prozent der industriellen Produktionsleistung geht auf die Herstellung von Metallen, Kunststoffen, Chemikalien, Papier und Holzprodukten zurück. Branchenriesen, aber auch kleine Unternehmen passen ihre Prozesse erfolgreich an und produzieren ressourcenschonender und intelligenter.

    Die in der Stahlproduktion führende SIJ Gruppe hat auf besonders leichte, rostfreie Stahlarten und spezielle Elektrobleche für E-Autos umgestellt. Betriebe setzen auch - schon aus Kostengründen - vermehrt auf recycelten Stahl- und Aluminiumschrott, digitalisierte Produktionsprozesse und erneuerbare Energiequellen. Beim Umbau auf eine nachhaltige Produktion öffnen sich Potenziale für deutsche Technologielösungen.

    Mit Nischenprodukten erfolgreich

    Digitalisierung und Nachhaltigkeit beherrschen auch den strategisch bedeutenden Logistiksektor. Sloweniens zentrale Lage mit Meerzugang, gut ausgebauter Straßen- und Schieneninfrastruktur und hohen Warenströmen haben das Land zu einer Logistikdrehscheibe gemacht. Der Hafen Koper ist der größte in der Adriaregion und Tor nach Fernost. Bis 2028 will der Betreiber 780 Millionen Euro in den Ausbau der Hafeninfrastruktur, die Elektrifizierung von Piers und Erweiterungen investieren.

    Die Logistikbranche treibt die Modernisierung zur Logistik 4.0 erfolgreich voran. Lager- und Transportkapazitäten werden massiv ausgebaut, Digitalisierungsprojekte gezielt umgesetzt. Gefragt sind intelligente Container, digitale Lagerverwaltungen und automatisierte Prozesslösungen. Im digitalen Wandel profitiert das kleine Slowenien auch von vergleichsweise vielen, hochspezialisierten Nischenanbietern, die sich mit innovativen Lösungen international behaupten.

    Neben NANOCUT gibt es weltweit nur einen weiteren offiziell getesteten Hersteller von LED-Leuchten mit Gammastrahlenhärtung – beide Firmen stammen aus Slowenien. In Kernkraftwerken sorgen die LEDs für mehr Sicherheit.

    Igor Hrovatič R&D Manager, NANOCUT

    Ansiedlungen entlang der Verkehrswege 

    Slowenien hat kein industrielles Zentrum. Die eher mittelgroßen Betriebe sind breit über das Land gestreut, wobei die wirtschaftlich stärkste Region der Gürtel um die Hauptstadt Ljubljana ist. Hier sind auch die meisten Dienstleistungsunternehmen angesiedelt, vor allem im Groß- und Einzelhandel, in der Informations- und Kommunikationsbranche und im Finanzwesen. Durch Ljubljana führt die Hauptverkehrsachse von der Adria nach Österreich und Ungarn. Entlang der Strecke herrscht die landesweit größte Dichte an kleineren Produktionsbetrieben und Warenlagern.

    An der slowenischen Adriaküste ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Mit Novo mesto gibt es einen größeren Industriestandort im Osten des Landes. Revoz, das einzige Automobilwerk Sloweniens, produziert dort. Bis vor wenigen Jahren war Revoz auch größter Exporteur Sloweniens. Inzwischen führen die Pharmakonzerne Krka - ebenfalls in Novo mesto - und das zur Novartis-Gruppe gehörende Unternehmen Lek die Exportliste an.

    Von Kirsten Grieß | Ljubljana

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  • Qualifiziertes Personal und eine leistungsstarke Zulieferindustrie ziehen Investoren nach Slowenien. Jüngste wirtschaftspolitische Entscheidungen könnten dem Standort schaden.

    Slowenien ist ein attraktiver Investitionsstandort im mittelosteuropäischen Raum. Das Land verfügt über hochqualifizierte Arbeitskräfte und ein gut entwickeltes Bildungssystem. Vorteile bieten die geografische Lage als Knotenpunkt zwischen Nord und Süd, Ost und West sowie die gute Hafen- und Verkehrsinfrastruktur. Internationale Investoren und Handelspartner loben die gut aufgestellte und qualitätsorientierte Zulieferindustrie. Slowenien gilt als sicher und kulturell aufgeschlossen. Ein weiteres Plus ist die hohe Lebensqualität im Land.

    Verhältnis von Wirtschaft und Regierung ist angespannt

    Nachholbedarf gibt es indessen beim Bürokratieabbau. Investoren beklagen langwierige Verfahren und administrative Hürden. Kritik erntet in jüngster Zeit die Wirtschaftspolitik der Regierung unter Ministerpräsident Robert Golob. Anstelle versprochener Reformen brachte der Regierungswechsel 2022 vor allem neue und höhere Steuern. 

    Gestiegene Lohnkosten belasten Arbeitgeber, während mittlere und höhere Einkommensgruppen stark unter der progressiven Lohnsteuer leiden. Wirtschaftsverbände werfen der Regierung vor, kaum langfristige Strategien zu verfolgen und den wirtschaftspolitischen Dialog abzulehnen. Auch die 2023 beschlossene Erhöhung der Körperschaftsteuer infolge der Flutkatastrophe sorgt für Unmut.

    Fachkräftemangel trotz hoher Löhne

    Angesichts der hohen Arbeitskosten macht sich nicht jede Investition in Slowenien bezahlt. Das Land empfiehlt sich vielmehr für eine Produktion mit hoher Wertschöpfung in innovativen Nischen wie dem Hightech-Sektor. Allerdings kann das vorhandene Fachkräfteangebot die Nachfrage der Unternehmen nicht mehr voll bedienen. Aufgrund des nach wie vor starken Lohngefälles gegenüber Österreich oder Deutschland wandern hochqualifizierte Fachkräfte ab. Im IT-Bereich, aber auch in der metallverarbeitenden Industrie, ist der Fachkräftemangel schon jetzt ein Standortnachteil. 

    Es muss mehr in die Automatisierung der Produktion investiert werden, um die Arbeitskräfteknappheit abzufedern.

    Helena Schlamberger Business Location Consultant, SPIRIT Slovenia

     

    Ausländer investieren stärker in Übernahmen

    Die Bedeutung ausländischer Direktinvestitionen (FDI) nimmt in Slowenien sukzessive zu. Im FDI-Ranking belegte Deutschland 2022 mit einem FDI-Bestand von 1,8 Milliarden Euro Platz 4 der größten Investoren. Seit 2018 war der deutsche Kapitalstock damit um etwa ein Drittel gewachsen. Der mit Abstand wichtigste Investor ist der Nachbar Österreich mit einem FDI-Bestand von zuletzt 4,6 Milliarden Euro.

    Laut slowenischer Wirtschaftskammer handelt es sich mehrheitlich um Brownfield-Investitionen durch Übernahmen inländischer Fertigungsunternehmen. Greenfield-Investitionen beschränken sich auf wenige Projekte im Automobilzulieferbereich. Produktion, Handel und Finanzen sind bei ausländischen Investoren besonders gefragte Investitionsziele. Deutsche, österreichische, italienische und schweizerische Unternehmen sind im Fertigungssektor am häufigsten vertreten.

    Größte deutsche Investoren in Slowenien (Stand: Februar 2024)

    Unternehmen/ Mutterkonzern

    Branche

    Umsatz 2022, in Mio. Euro

    BSH Hišni aparati, Nazarje (BSH Hausgeräte)Hausgeräte

    501,1

    Mahle Electric Drives Slovenija, Šempeter pri Gorici (Mahle)Elektromotoren, elektrische und mechatronische Antriebssysteme

    411,7

    Hella Saturnus Slovenija, Ljubljana (Forvia Hella)Fahrzeugbeleuchtung

    281,4

    Knauf Insulation, Škofja Loka (Knauf Insulation)Baustoffindustrie

    205,7

    Carthago, Odranci (Carthago Reisemobilbau)Wohnmobile

    199,2

    Quelle: Tageszeitung Finance 2024, Firmeninternetseiten 2024

    Investitionsförderung: Projektgröße und Standortwahl sind wichtig

    Staatliche Beihilfen für Investitionsvorhaben werden durch ein Gesetz zur Investitionsförderung geregelt. Generell können auch ausländische Direktinvestitionen staatlich gefördert werden. Die Zuteilung von Fördermitteln kann über öffentliche Ausschreibungen der staatlichen Investitionsagentur SPIRIT Slovenia erfolgen. Für 2024 verwaltet SPIRIT Slovenia ein Förderprogramm zur Mitfinanzierung von Unternehmensinvestitionen in Höhe von 15,5 Millionen Euro. Die Ausschreibung soll im 2. Quartal veröffentlicht werden.

    Bei Investitionen von großer gesamtwirtschaftlicher Bedeutung können Förderanträge direkt an das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus und Sport gerichtet werden. Die Bewilligung ist an bestimmte Kriterien geknüpft. Im verarbeitenden Gewerbe sind Vorhaben ab einer Investitionssumme von 12 Millionen Euro und 25 Arbeitsplätzen förderfähig, im Dienstleistungssektor ab 3 Millionen Euro und 20 Arbeitsplätzen und bei Investitionen in Forschung und Entwicklung ab mindestens 2 Millionen Euro mit wenigstens 10 Arbeitsplätzen. Strategische Großinvestitionen mit einer Investitionshöhe von mindestens 40 Millionen Euro werden gesondert gefördert.

    Unterschiedliche Förderhöhen in Regionen

    Die maximale Förderhöhe folgt regionalen Beihilfekriterien. In Ostslowenien können Großunternehmen mit maximal 30 Prozent Erstattung der Investitionskosten rechnen, im westlichen Landesteil liegt die Förderquote bei maximal 15 Prozent und in der Küstenregion bei maximal 25 Prozent. Bei mittelständischen Unternehmen wird das Förderlimit jeweils um 10 Prozentpunkte, bei kleinen Investoren um 20 Prozentpunkte aufgestockt. 

    Sloweniens Osten ist mit Blick auf verfügbare Arbeitskräfte und Subventionen attraktiver als andere Landesteile. In der Regel sind dort maximale Förderquoten erreichbar.

    Helena Schlamberger Business Location Consultant, SPIRIT Slovenia

     

    SPIRIT Slovenia hilft ausländischen Unternehmen kostenlos bei der ersten Orientierung zur Standortwahl. Für alle weiteren Schritte, etwa zur Beantragung von Fördermitteln oder dem Einholen von Genehmigungen, empfiehlt es sich, Beratungsdienste vor Ort in Anspruch zu nehmen. Auch die AHK Slowenien unterstützt deutsche Unternehmen.

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nicht tarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Von Kirsten Grieß | Ljubljana

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  • BezeichnungAnmerkung
    Deutsch-Slowenische Industrie- und Handelskammer (AHK Slowenien)Anlaufstelle für deutsche Unternehmen
    SPIRIT Slovenia Business Development Agency/ InvestSlovenia Teamöffentliche Agentur, die für die Standortvermarktung und die Investorenberatung zuständig ist
    Ministerium für Wirtschaft, Tourismus und Sport (Ministrstvo za gospodarstvo, turizem in šport)Gestaltung des Investitionsumfelds und Festlegung der Förderkriterien für Investitionsprojekte