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  • 20.01.2020 Pressemitteilung
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    Regionen im Strukturwandel: Neue Perspektiven durch Internationalisierung

    Mit Beginn des neuen Jahres erweitert Germany Trade & Invest (GTAI) als Außenwirtschaftsagentur des Bundes ihr Aufgabengebiet in der Wirtschaftsförderung.

  • 10.01.2020 Pressemitteilung Taiwan
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    Im Spannungsfeld zwischen Politik und Wirtschaft

    In Taiwan finden am 11. Januar 2020 Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt.

  • 09.12.2019 Pressemitteilung Vereinigtes Königreich
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    Britischer Wahlkampf ohne Vision nach möglichem Brexit

    Mit den für den 12. Dezember 2019 vorgezogenen Unterhauswahlen versinkt das Vereinigte Königreich nach der dritten geplatzten Brexit-Frist Ende Oktober im hektisch hochgefahrenen Wahlkampf. Zahlreiche Umfragen sehen die konservative, von Boris Johnson geführte Partei vorn, gefolgt von der sozialdemokratischen Labour-Partei. Ob der Vorsprung für eine Regierungsmehrheit ausreicht, ist derzeit unsicher.

  • 09.12.2019 Pressemitteilung Nordafrika
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    Politische Spannungen belasten Bevölkerung und Wirtschaft

    In Algerien finden am 12. Dezember Präsidentschaftswahlen statt. Die andauernde Protestbewegung in der Bevölkerung lehnt die angesetzten Präsidentschaftswahlen ab.

  • 03.12.2019
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    Videos

    Neben der Exportförderung übernehmen wir auch die Anwerbung und Beratung ausländischer Investoren. Darüber hinaus stärken wird das Image des deutschen Standortes und fördern die neuen Bundesländer. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen wir in einer Reihe von Kurzfilmen, welche die einzelnen Schwerpunkte unserer Arbeit thematisieren.
    Diese und weitere interessante Videos finden Sie auch auf unserem YouTube-Kanal

    Presse 79
  • 13.11.2019 Pressemitteilung
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    Die Zukunft der Mobilität entsteht in Deutschland

    Der Elektroauto- und Batteriehersteller Tesla plant den Bau einer Fabrik in der Nähe von Berlin. Neben den für Elektroautos benötigten Batterien soll dort auch das Tesla Model Y und Model 3 produziert werden. Berichten zufolge ist geplant, die Fabrik im brandenburgischen Grünheide, südöstlich von Berlin zu bauen. Sollte es zu keinen Verzögerungen kommen, könnte Tesla die sogenannte Gigafactory Ende 2021 in Betrieb nehmen und insgesamt bis zu 10.000 Arbeitsplätze schaffen.

  • 08.11.2019 Pressemitteilung Spanien
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    Viertes Jahr, vierte Wahl

    n Spanien finden am Sonntag, den 10. November 2019 erneut Parlamentswahlen statt. Es sind die vierten innerhalb von vier Jahren. Beim letzten Urnengang im April dieses Jahres konnte aufgrund unüberwindbarer Differenzen keine mehrheitsfähige Regierung gebildet werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte sich bei der Wahl am Sonntag an den Mehrheitsverhältnissen wenig ändern.

  • 29.10.2019 Pressemitteilung
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    Vernetzung als Innovationstreiber

    Der Web Summit in Lissabon ist das globale Kraftzentrum für Technologie-Unternehmen und Investoren. Germany Trade & Invest (GTAI) nutzt die Veranstaltung vom 4. bis 7. November 2019 in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge, um im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Digitalwirtschaft in Deutschland und ihre Start-up-Szene zu internationalisieren und Investoren für den Standort Deutschland zu gewinnen.

  • 25.10.2019 Pressemitteilung Vereinigtes Königreich
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    Brexit lässt deutsch-britischen Handel stark einbrechen

    Der deutsch-britische Handel verzeichnete von April bis August 2019 einen nominalen Einbruch von 9,2 Prozent. Das liegt vor allem an deutlich schwächeren Einfuhren, die 12,3 Prozent niedriger ausfielen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Unwahrscheinlich ist, dass ein geregelter Brexit den deutsch-britischen Handel bis zum Ende des Jahres noch so stark beleben könnte, dass es noch auf ein Wachstum für das Gesamtjahr hinausläuft.

  • 24.10.2019 Pressemitteilung Argentinien
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    Schwere Wirtschaftskrise und düstere Aussichten

    Die Inflation ist auf einem Rekordniveau, das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ist gesunken, die Armutsrate gestiegen - genauso wie die Unsicherheit der Wirtschaftsakteure. Viel schlechter könnten die Voraussetzungen für eine Wiederwahl von Argentiniens Präsidenten Mauricio Macri nicht sein. Hinzu kommt die deutlich verlorene Vorwahl gegen seinen Konkurrenten Alberto Fernández.

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