Diversifizierung der Wirtschaft bleibt ohne Schwung
Der aktuelle Entwicklungsplan "Kuwait Vision 2035" sieht vor, die Wirtschaft stärker zu diversifizieren. Die bisherigen Ergebnisse sind allerdings noch unzureichend.
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Der aktuelle Entwicklungsplan "Kuwait Vision 2035" sieht vor, die Wirtschaft stärker zu diversifizieren. Die bisherigen Ergebnisse sind allerdings noch unzureichend.
Die ausländischen Direktinvestitionen bewegen sich auf niedrigem Niveau. Der Schwerpunkt liegt in der Petrochemie. Investitionen in öffentlich-private Partnerschaften sind gefragt.
Im regionalen Vergleich ist die kuwaitische Wirtschaft am stärksten vom Ölsektor abhängig. Bei ausländischen Direktinvestitionen bildet das Land das Schlusslicht.
Die Japan International Cooperation Agency (JICA) hat ihren Sitz in Tokio und setzt die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit Japans um.
Die Bauinvestitionen werden auch 2024 nur schwach zulegen. Nachhaltiges, energieeffizientes Bauen und Digitalisierung setzen neue Akzente und bieten Chancen.
Auch in den bedeutendsten Bauregionen der Schweiz, den Kantonen Zürich, Schaffhausen und Aargau, ist das Hochbauvolumen rückläufig. Interessante Bauvorhaben gibt es dennoch.
In der schweizerischen Baubranche spielen nur zwei ausländische Großkonzerne eine nennenswerte Rolle. Der Fachkräftemangel trifft die Branche massiv.
Der Tiefbau dürfte sich durch Großprojekte im Verkehrsinfrastrukturbau in den nächsten Jahren dynamisch entwickeln.
Die Bautätigkeit im Hochbau hat sich 2024 auf hohem Niveau abgekühlt. Verantwortlich dafür ist der weiterhin schleppende Wohnungsbau.
In den kommenden Jahren stehen Ausbau- und Modernisierung bei der Bahn und im Straßenbau an. Auch bei den erneuerbaren Energien besteht Erweiterungsbedarf.