Japan – Klimaschutz findet breite Zustimmung
Japans Regierung und Unternehmen unterstützen die internationalen Maßnahmen zum Klimaschutz. National sind bereits viele Initiativen angestoßen.
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Japans Regierung und Unternehmen unterstützen die internationalen Maßnahmen zum Klimaschutz. National sind bereits viele Initiativen angestoßen.
Der Gebäudebereich Japans ist mit etwa 30 Prozent am Energieverbrauch beteiligt. Daher will die Regierung das Potenzial nutzen und hier mehr Energie einsparen.
Japans Landwirtschaft gehört nicht zu den großen CO2-Emittenten. Jedoch gibt es auch hier intensive Bemühungen, die Dekarbonisierung des Archipels zu unterstützen.
Japan sieht sich insgesamt mit einem zunehmenden Fachkräftemangel konfrontiert. Im Bereich Klimaschutz scheint der Bedarf gegenwärtig noch relativ gut gedeckt zu sein.
Japan nimmt viel Geld in die Hand, um Dekarbonisierungsmaßnahmen anzustoßen – sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene.
Japan hat eine Reihe von Gesetzen, die den Umwelt- und Klimaschutz festlegen. Die Strafen bei Verstößen sind jedoch mild.
Japan hat sich ambitionierte Klimaziele gesetzt. Da nur eine geringe Energieautarkie besteht, versucht das Land den Spagat zwischen Klimaschutz und Energiesicherheit.
Der Transportbereich hat mit einem Anteil von mehr als 17 Prozent an den japanischen Emissionen ein hohes Dekarbonisierungspotenzial.
Nur noch emissionsfreie Neubauten in Südafrika ab 2030: Das ist das Ziel der Regierung. Es durchzusetzen, dürfte schwierig werden. Für den Bestand gibt es weniger Aufmerksamkeit.
Wind und Sonne statt Kohle, Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft, Innovationen von der Energiespeicherung bis zur Landnutzung: Potenziale sind da, Südafrika muss sie nur nutzen.