Italien: Gesellschaftsrecht
Auch das italienische Recht unterscheidet zwischen Kapitalgesellschaften (società di capitali) und Personengesellschaften (società di persone).
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Auch das italienische Recht unterscheidet zwischen Kapitalgesellschaften (società di capitali) und Personengesellschaften (società di persone).
Italien ist eine parlamentarische Republik. Die italienische Rechtsordnung ist kontinentaleuropäisch geprägt und beruht in weiten Teilen auf geschriebenem Recht.
Wer seine Forderungen vor Gericht durchsetzen möchte, muss sich zunächst klar darüber werden, welches Gericht zuständig ist.
Das italienische Recht unterscheidet folgende Verjährungsfristen (termine di prescrizione): allgemeine Verjährung, kurze Verjährung und vermutete Verjährung.
Dieser Überblick informiert über das Einkommensteuer-, Mehrwertsteuer- und Körperschaftsteuerrecht in Italien.
Die grundlegenden Regelungen finden sich in den Art. 1490 ff. Zivilgesetzbuch (Codice civile). Für den Verbrauchsgüterkauf ist das Verbraucherschutzgesetz (Codice del consumo) lex specialis.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind in den Artikeln 1341, 1342 und 1370 Codice civile geregelt. Sie gelten sowohl gegenüber Kaufleuten als auch gegenüber Nichtkaufleuten.
Das italienische Recht normiert in produkthaftungsrechtlichen Fällen im Grundsatz eine verschuldensunabhängige Herstellerhaftung.
Das Handelsvertreterrecht basiert auf europäischen Vorgaben und findet seine rechtliche Grundlage im Codice civile. Das Vertragshändlerrecht hingegen ist gesetzlich nicht geregelt.
Der aktualisierte Länderbericht Recht kompakt Italien bietet Ihnen einen Überblick über relevante Rechtsthemen bei einem Auslandsengagement.