Wirtschaftsstandort | Türkei

Der Geschäftsstandort Türkei steht vor Herausforderungen

Die Türkei ist ein wichtiger Export- und Produktionsstandort für deutsche Firmen. Das Investitionsklima hat sich jedoch zuletzt deutlich eingetrübt.

Von Katrin Pasvantis | Istanbul

Die Türkei ist ein aufstrebender Markt mit gut entwickelter Industriebasis und zählt laut Weltbank zu den Ländern mit höherem mittleren Einkommen. Die Bevölkerung ist ähnlich groß wie in Deutschland, jedoch jünger und wachsend. Als Brücke zwischen Europa, dem Nahen Osten und Zentralasien spielt die Türkei eine wichtige Rolle im internationalen Warenverkehr. Die Handelsbeziehungen zu Deutschland sind rege und traditionsreich. Über 800 deutsche Unternehmen sind vor Ort aktiv, viele davon mit eigener Produktion. Ereignisse wie die Inhaftierung des Istanbuler Bürgermeisters im März 2025 werden von Unternehmen mit Sorge beobachtet und werfen einen Schatten auf das Vertrauen in den Wirtschafts- und Investitionsstandort.

  • Breit aufgestellte Industrie, Nähe zur EU, großes Marktpotenzial – die Türkei bietet ausländischen Unternehmen Chancen für Absatz und Beschaffung.

    Während sich viele Staaten in Südosteuropa und im Nahen Osten stärker auf einzelne Sektoren oder Rohstoffe stützen, punktet die Türkei mit einer diversifizierten Industrie. Im Wettbewerb etwa mit Ägypten oder einigen Balkanländern überzeugt sie besonders durch ihre Produktionskapazitäten, die Nähe zur EU und gut ausgebauter Infrastruktur. In den vergangenen Jahren hat sich die Wirtschaftsstruktur zunehmend in Richtung verarbeitendes Gewerbe und Dienstleistungen verschoben, während der Beitrag der Landwirtschaft tendenziell abnimmt. Der Anteil der Schattenwirtschaft liegt mit über 30 Prozent deutlich über dem Niveau europäischer Länder.

    Die Türkei ist eng in internationale Lieferketten eingebunden, mit hohen Exporten, aber auch einem starken Importbedarf an Rohstoffen und Vorprodukten. Diese Abhängigkeit macht den Standort anfällig für externe Schocks. Um die Importabhängigkeit im Energiesektor zu verringern, wird verstärkt in erneuerbare Energien investiert – ein Trend, der auch durch Klimaschutzvorgaben an Bedeutung gewinnt.

     

    85 Mio.

    Menschen lebten 2024 in der Türkei.

    Quelle: UN 2025

    1.114 Mrd.

    US-Dollar betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2024 laut Prognosen.

    Quelle: IWF 2025

    12.765

    US-Dollar machte das BIP pro Kopf damit 2024 aus.

    Quelle: IWF 2025

    Rang 14

    belegte die Türkei 2024 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2025

    Rang 115

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2023 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2025

    3 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2019.

    Quelle: Weltbank 2025

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt.

    Breite Industrie und gute Lage machen den Standort attraktiv

    Die Türkei ist für deutsche Unternehmen ein wichtiger Absatz- und Beschaffungsmarkt und bietet vielfältige Geschäftschancen – insbesondere in den Bereichen Kfz-Zulieferungen, Chemie und Maschinenbau. Deutschland und die Türkei wollen im Rahmen einer Energiepartnerschaft ihre Kooperation bei erneuerbaren Energien und grünem Wasserstoff ausbauen. 

    “Trotz oder jenseits der negativen Schlagzeilen bietet die Türkei deutschen Unternehmen in vielen Branchen enormes Potenzial. Der Warenstempel ‚made in Germany‘ wird geschätzt und gern gesehen“,

    sagt Burkhardt Hellemann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutsch-Türkischen Industrie- und Handelskammer. Als Beschaffungsstandort überzeugt die Türkei mit wettbewerbsfähiger Produktion, verlässlichen Lieferketten und gut ausgebauter Logistikinfrastruktur. Viele deutsche Unternehmen sehen sie als attraktive Ergänzung oder Alternative zu asiatischen Märkten. Die Zollunion mit der EU erleichtert den gegenseitigen Handel und fördert die Integration in europäische Lieferketten.

    SWOT-Analyse Türkei

    S

    Stärken Strengths

    • Gut entwickelte Industriebasis
    • Junge, wachsende Bevölkerung
    • Motivierte Arbeitnehmerschaft
    • Großer, dynamischer Binnenmarkt
    • Günstige geografische Lage
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Starke Wechselkursvolatilität
    • Hohe Inflation
    • Innen- und außenpolitische Spannungen
    • Bürokratische und nicht tarifäre Importhemmnisse
    • Große Importabhängigkeit der Industrie und Energiewirtschaft
    O

    Chancen Opportunities

    • Regionale Energiedrehscheibe
    • Ausbau der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz
    • Investitionen in öffentliche Verkehrsinfrastruktur
    • Lokale Fertigung hochwertiger Waren
    • Interesse an Digitalisierung und Industrie 4.0
    T

    Risiken Threats

    • Unberechenbarkeit politischer Entscheidungen
    • Mangelnde Rechtssicherheit und schwache Rechtsdurchsetzung
    • Probleme bei der Umsetzung der Rechtsstaatlichkeit
    • Abwanderung qualifizierter Fachkräfte
    • Regionale kriegerische Konflikte

    Hohes Potenzial in zahlreichen Branchen vorhanden

    Zu den traditionsreichsten Branchen zählt die Textil- und Bekleidungswirtschaft. Sie umfasst die gesamte Wertschöpfungskette – von der Verarbeitung heimischer Baumwolle über die Garn- und Stoffproduktion bis hin zu Heimtextilien und Konfektionsware. Viele Unternehmen fertigen im Auftrag internationaler Modemarken.

    Auch die Kfz- und Zulieferindustrie zählt zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Fahrzeuge werden unter anderem von Ford Otosan, Toyota, Hyundai, Oyak Renault und Tofaş produziert. Ein breites Netzwerk an Zulieferern ergänzt die Produktion. Die chemische Industrie ist vor allem in den Bereichen Petrochemie, Kunststoffe und Düngemittel stark aufgestellt und beliefert zahlreiche Industriezweige im In- und Ausland.

    Die türkische Industrie ist breit aufgestellt: Im Maschinenbau reicht das Angebot von Land- bis Textilmaschinen. Die Branche ist exportstark, besonders nach Europa, Asien und Nordafrika. In der Elektrotechnik zählt die Türkei zu den führenden Produzenten von Haushalts- und Unterhaltungselektronik. Auch die Lebensmittelindustrie ist bedeutend – mit Exporten von Mehl, Pasta, Trockenfrüchten und Olivenöl. Der Tourismus ist die wichtigste Dienstleistungsbranche und spielt eine zentrale Rolle für Devisen, Beschäftigung und andere Wirtschaftszweige.

     

    Industrie und Dienstleistungen tragen am meisten zur Wirtschaftsleistung beiBedeutung der Wirtschaftszweige in der Türkei, Anteile in Prozent
    Sektoren (NACE Rev.2)

    Anteil am BIP 2024

    Anteil an den Beschäftigten 2024 

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (A)

    5,6

    14,8 

    Industrie (einschließlich Bergbau und Energie; B, C, D, E); darunter,

    20,0

    20,7

      verarbeitendes Gewerbe (C)

    17,1

    19,2

    Baugewerbe (F)

    5,9

    6,6  

    Dienstleistungen (G, H, I)

    26,0

    25,4 

    Information und Kommunikation (J)

    2,6

    1,1 

    Finanz- und Versicherungswesen (K)

    3,4

    1,1 

    Immobilienwirtschaft (L)

    5,1

    1,1

    Quelle: Türkisches Statistikamt TÜIK 2025

    Die wirtschaftlichen Schwerpunkte verteilen sich regional je nach Branche – einzelne Städte und Provinzen haben sich in bestimmten Industriezweigen als bedeutende Standorte etabliert:

    • Kfz- und -Zulieferindustrie: Bursa, Kocaeli, Sakarya, Istanbul
    • Textil- und Konfektionsindustrie: Izmır, Bursa, Denizli, Kahramanmaraş, Gaziantep, Adana
    • Lebensmittelindustrie: Izmır, Istanbul, Bursa, Gaziantep, Konya
    • Chemische Industrie: Kocaeli (Gebze), Istanbul, Izmır, Adana, Mersin, Ceyhan (aufstrebend)
    • Elektrotechnik/Elektronik: Istanbul, Manisa, Eskişehir, Ankara
    • Maschinenbau: Bursa, Istanbul, Ankara, Kocaeli, Izmır, Konya, Gaziantep
    • Tourismus: Antalya, Istanbul, Muğla (Bodrum, Marmaris, Fethiye), Aydın (Kuşadası), Izmır (Çeşme, Selçuk)

    Zwischen industriestarken Zentren und strukturschwachen Regionen

    Die ökonomische Entwicklung in der Türkei ist regional stark unterschiedlich ausgeprägt – mit einem klaren Gefälle zwischen dem industrialisierten Westen und dem strukturschwächeren Osten. Das wirtschaftliche Herz der Türkei schlägt in der nordwestlichen Marmara-Region – mit der Metropole Istanbul als zentralem Standort für Industrie, Handel und Dienstleistungen. Die nahe gelegenen Provinzen Bursa und Kocaeli sind wichtige Industriezentren.

    Ankara spielt vor allem als Verwaltungszentrum eine bedeutende Rolle. Dort sind viele Unternehmen angesiedelt, die eng mit dem Staat verbunden sind – etwa in der Energiebranche. An der Ägäisküste gilt die Provinz Izmir als führend in der Nahrungsmittelverarbeitung und Textilindustrie. Zudem betreibt Petkim im Hafen von Aliağa den größten petrochemischen Komplex des Landes – ein wichtiger Standortfaktor für die Chemiebranche.

    In zentralanatolischen Städten wie Gaziantep, Konya und Kayseri hat sich eine mittelständisch geprägte Industrie etabliert, die teils erfolgreich im Export tätig ist. Deutlich schwächer entwickelt ist hingegen der Osten des Landes: In den ärmsten Provinzen Südostanatoliens liegt das Pro-Kopf-Einkommen bei nur rund einem Drittel des Istanbuler Niveaus. Im Südwesten hingegen sorgt die Tourismusbranche – insbesondere in den Provinzen Antalya und Muğla – für ein vergleichsweise hohes durchschnittliches Einkommen.

    Istanbul ist das WirtschaftszentrumEckdaten der wichtigsten Provinzen in der Türkei; 2023

    Gebiet

    Anteil am BIP (in %)

    BIP pro Kopf (in US$)

    Bevölkerung (in Mio.)

    Istanbul

    30,4

    21.741

    15,7

    Ankara

    9,6

    18.655

    5,8

    Izmır

    6,1

    15.369

    4,5

    Kocaeli

    4,1

    21.985

    2,1

    Bursa

    3,9

    13.917

    3,2

    Antalya

    3,5

    14.828

    2,7

    Konya

    2,1

    10.313

    2,3

    Adana

    2,1

    10.284

    2,3

    Mersin

    2,1

    12.025

    1,8

    Gaziantep

    1,9

    9.880

    2,1

    Quelle: Türkisches Statistikamt TÜIK 2025

    Von Katrin Pasvantis | Istanbul

    Zur Sammelmappe hinzufügen
  • Die Attraktivität des Standorts lässt nach: Innenpolitische Spannungen, wirtschaftliche Unsicherheiten und steigende Lohnkosten belasten das Investitionsklima.

    Die Türkei bietet gute Voraussetzungen als Produktionsstandort. Zahlreiche deutsche Unternehmen haben sich in der Türkei angesiedelt. Neue Investitionen kommen jedoch seit geraumer Zeit nur zögerlich ins Land. Häufig werden wirtschaftliche und politische Unsicherheiten als Investitionshindernisse genannt.

    Innenpolitische Spannungen gehören seit Langem zu den Schwächen des Standorts Türkei. Im März 2025 haben sie sich durch die Inhaftierung des Istanbuler Oberbürgermeisters Ekrem İmamoğlu verschärft. Auch die Unberechenbarkeit politischer Entscheidungen bleibt ein Risiko. Quasi über Nacht können sich die Rahmenbedingungen für die Geschäftstätigkeit ändern – wie etwa 2022, als die türkische Zentralbank beschloss, dass Unternehmen 40 Prozent ihrer Exporterlöse in Euro und US-Dollar in türkische Lira umtauschen müssen. Der nach der Wiederwahl Präsident Erdoğans im Juni 2023 ernannte Finanzminister Mehmet Şimşek hat sich einer verlässlichen Geldpolitik verschrieben – auch, um Investoren zurückzugewinnen.

    Gestiegene Arbeitskosten fordern die Geschäftstätigkeit

    Unabhängig davon steht die Türkei vor einer weiteren Herausforderung: Steigende Lohnkosten schwächen die Wettbewerbsfähigkeit. Der Mindestlohn liegt inzwischen über dem Niveau in Bulgarien und nähert sich dem Rumäniens an. Infolge der hohen Inflation wurde er mehrfach kräftig erhöht. Auf Eurobasis konnten die Lohnsteigerungen zunächst durch Abwertungen der türkischen Lira ausgeglichen werden – teils sanken die Löhne für ausländische Unternehmen sogar. Seit 2023 ist das jedoch anders: Die Löhne sind auch in Euro gerechnet deutlich gestiegen. Der aktuell gültige Mindestlohn beträgt umgerechnet rund 660 Euro (Stand: 3. April 2025) und hat sich damit gegenüber den rund 289 Euro im Jahr 2022 mehr als verdoppelt.

    Herbst-Umfrage: Geschäftslage solide, Investitionsbereitschaft begrenzt

    Die Deutsch-Türkische Handelskammer (AHK) hat im Herbst 2024 zuletzt ihre regelmäßige Umfrage unter Vertretern von Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung in der Türkei durchgeführt. Angesichts der aktuellen innenpolitischen Lage würde das Stimmungsbild heute womöglich anders ausfallen. Zum Zeitpunkt der Erhebung war die Unternehmerschaft überwiegend vorsichtig optimistisch. Die Hälfte der befragten Firmen beurteilte ihre Geschäftslage trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen als gut.

    Als größte Risiken für die Geschäftsentwicklung nannten die Unternehmen den Wechselkurs, die regulatorischen Rahmenbedingungen und die Arbeitskosten. Ein Viertel der Firmen plante höhere Investitionen – ebenso viele geringere, und nur 13 Prozent gaben an, keine Investitionen zu beabsichtigen. 

    Traditionsreiche Investitionen aus Deutschland

    Deutschland gehört regelmäßig zu den wichtigsten Herkunftsländern ausländischer Investitionen in die Türkei. Laut dem Handelsministerium kamen in den ersten drei Quartalen 2024 die größten Kapitalzuflüsse aus den Niederlanden, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Deutschland, Frankreich und Katar. Mit 58 Prozent floss der Großteil der Investitionen in den Dienstleistungssektor, gefolgt von der Industrie mit 30 Prozent.

    Laut türkischer Statistik sind heute über 8.000 deutsche Unternehmen in der Türkei aktiv. Insbesondere kleine und mittlere (KMU), aber auch große Konzerne, erschließen den türkischen Markt gemeinsam mit einem einheimischen Partner. Für KMU bietet die Türkei ein attraktives Unternehmensumfeld: Wie in Deutschland zählt der weitaus größte Teil der Firmen zu dieser Kategorie, sodass zahlreiche potenzielle Partner auf Augenhöhe zur Verfügung stehen.

     

    Unternehmen schätzen die Türkei als ProduktionsstandortAuswahl großer deutscher Investoren in der Türkei
    UnternehmenBrancheStandorte
    BoschAutomobilzulieferer, ElektronikBursa, Manisa, Istanbul, u.a.
    Mercedes-Benz TürkNutzfahrzeuge Lkw- und Busproduktion; Aksaray, Istanbul
    MAN TürkiyeNutzfahrzeugeBusproduktion; Ankara
    SiemensIndustrie, Energie, MedizintechnikIstanbul, Gebze, u.a.
    BayerPharma, AgrarwirtschaftIstanbul, Gebze, u.a.
    Quelle: Angaben der Firmen 2025; Recherchen von Germany Trade & Invest 2025

    Investitionsförderung: Ausländische Investitionen werden gleichgestellt

    Investoren aus dem Ausland benötigen keine besondere Genehmigung und unterliegen denselben Gründungs- und Förderregeln wie einheimische Unternehmen.

    Die Türkei unterstützt Investitionsprojekte unter anderem durch Steuervergünstigungen, Zollbefreiungen, Sozialversicherungs- und Investitionszuschüsse. Die Förderhöhe richtet sich nach Region, Branche und Projektart – besonders gefördert sind technologieorientierte oder großvolumige Vorhaben. Investitionen in Freihandelszonen und organisierte Industriegebiete bieten zusätzliche steuerliche Erleichterungen und Infrastrukturvorteile. Einen Überblick über die Fördermaßnahmen bietet der Investitionsleitfaden der türkischen Investitionsbehörde. Investitionsvorhaben werden von der Deutsch-Türkischen Industrie- und Handelskammer in Zusammenarbeit mit den türkischen staatlichen Investitionsagenturen unterstützt.

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nicht tarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Von Katrin Pasvantis | Istanbul

    Zur Sammelmappe hinzufügen
  •  

    BezeichnungAnmerkungen
    Germany Trade & InvestAußenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft
    AHK TürkeiAnlaufstelle für deutsche Unternehmen
    Invest in TürkiyeStaatliche türkische Investitionsförderagentur 
    Türkisches IndustrieministeriumVeröffentlicht regelmäßig Statistiken zu ausländischen Direktinvestitionen
    YASEDVerband internationaler Investoren in der Türkei
    KOSGEBStaatliche Förderagentur für kleine und mittlere Unternehmen

     

    Von Katrin Pasvantis | Istanbul