Recht (20) Tunesien (20)
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  • 07.01.2015 Rechtsmeldung Tunesien Internationales Privatrecht
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    Tunesien - Mitglied der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht

    (gtai) Tunesien ist seit 4.11.2014 Mitglied der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht, die damit insgesamt 78 Mitglieder hat. Deren Satzung vom 31.10.1951 in der Fassung vom 30.6.2005 (BGBl. 2006 II S. 1417, 1418) ist nach ihrem Artikel 2 Absatz 3 für Tunesien am 4.11.2014 in Kraft getreten.
    Die Haager Konferenz hat nach Artikel 1 der Satzung die Aufgabe, an der fortschreitenden Vereinheitlichung der Regeln des Internationalen Privatrechts zu arbeiten.
    Zum Thema:
    Bekanntmachung über den...

  • 13.11.2015 Rechtsbericht Tunesien Investitionsrecht, Investitionsanreize
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    Tunesien reformiert Investitionsrecht

    Tunis (gtai) - Tunesien steht vor einem Berg von Reformen zur Modernisierung von Staat und Verwaltung. Zu den anstehenden Wirtschaftsreformen zählen die Schaffung eines breiteren und gerechteren Steuersystems, der Abbau von Subventionen, Maßnahmen zur Entbürokratisierung oder die Sanierung der staatlichen Banken und Betriebe. Eine schnelle Umsetzung ist nicht zu erwarten, erste Reformen sind jedoch schon in Arbeit. Nachdem wir die Vorhaben zur Reform des Zollwesens vorgestellt haben, skizzieren wir den...

  • 03.10.2016 Rechtsbericht Tunesien Reglementierte Berufe
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    Anerkennung ausländischer Universitätsabschlüsse in Tunesien

    Tunis/Bonn (GTAI) - Tunesien importiert Anlagen und Maschinen aus Deutschland, ebenso gründen deutsche Firmen Niederlassungen in Tunesien. Für Infrastrukturprojekte werden deutsche Experten beauftragt. Das gleiche mag für Forschungs- und Entwicklungskooperationen oder Aufträge gelten. In allen Fällen wird es nötig sein, Fachkräfte zu entsenden. Ausländer, die in Tunesien bestimmte geschützte Berufe ausüben wollen, benötigen eine Bescheinigung über die Gleichwertigkeit ihres Abschlusses.

  • 13.10.2016 Rechtsmeldung Tunesien Investitionsrecht, Investitionsanreize
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    Tunesien - Neues Investitionsgesetz / Noch fehlt das Kleingedruckte

    (GTAI) Nach mehreren Jahren teils zäher Verhandlungen hat das tunesische Parlament im September 2016 ein neues Investitionsgesetz (InvestG) verabschiedet. Hohe Wellen schlug etwa die Diskussion, Ausländern zu gestatten, Eigentum an Agrarflächen zu erwerben. Im Ergebnis dürfen Ausländer, wie bislang, keine Agrarflächen erwerben, Artikel 5 InvestG. Diese stehen ihnen nur pachtweise zur Verfügung. Am 1.1.17 wird das neue InvestG in Kraft treten und das Vorgängergesetz aus dem Jahr 1993 ablösen.
    Was die...

  • 21.12.2017 Rechtsmeldung Tunesien Körperschaftsteuer
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    Tunesien - Ab 2018 unterliegen mehr Branchen dem Spitzensatz für die Körperschaftsteuer

    (GTAI) Der regelmäßige Körperschaftsteuersatz beläuft sich in Tunesien auf 25 Prozent. Ausnahmsweise werden bestimmte Branchen mit 35 Prozent besteuert. Das sind:
    Banken, Finanzinstitute (z.B. Versicherer, Rückversicherer oder Inkassounternehmen),
    Telekommunikationsdienstleister oder Dienstleister im Bereich Hydrocarbon.
    Der Entwurf zum Haushaltsgesetz 2018 sieht vor, dass die oben genannte Liste der Aktivitäten, die mit 35 Prozent besteuert werden, um folgende Bereiche erweitert werden...

  • 22.02.2018 Rechtsmeldung Tunesien Internationale Verträge
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    Tunesien - Tunesien unterzeichnet Multilaterales Steuerabkommen der OECD

    (GTAI) Ende Januar 2018 hat Tunesien das Multilaterale Abkommen zur Bekämpfung von Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung unterzeichnet (MLI). Das nordafrikanische Land hat sich damit dem sogenannten BEPS-Projekt der OECD angeschlossen. BEPS steht für Base Erosion and Profit Shifting (Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung). Das BEPS-Projekt ist ein Maßnahmenplan, der aus 15 Aktionspunkten besteht und das Ziel verfolgt, den schädlichen Steuerwettbewerb der Staaten und die aggressive Steuerplanung...

  • 15.03.2018 Rechtsmeldung Tunesien Doppelbesteuerungsabkommen
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    Tunesien/Deutschland - Neues Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet/Höchstsätze für Quellensteuern herabgesetzt

    (GTAI) Anfang Februar 2018 unterzeichneten Deutschland und Tunesien ein neues Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Vor allem die Höchstsätze für Quellensteuern haben die Vertragsparteien zugunsten der Empfänger bestimmter Einkünfte herabgesetzt.
    Dividenden sollen danach mit maximal 15 Prozent vom Bruttobetrag besteuert werden. Dieser Satz reduziert sich auf maximal 5 Prozent, wenn der Empfänger der Ausschüttungen eine Gesellschaft (keine Personengesellschaft) ist, die mit wenigstens 10 Prozent an der...

  • 16.07.2018 Rechtsmeldung Ägypten Investitionsrecht, Investitionsanreize
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    Afrika - Was steht hinter der G20-Initiative "Compact with Africa"?

    (GTAI) Beim „Compact with Africa“ (CWA) handelt es sich um eine G20-Initiative, deren Ziel eine verbesserte Art der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen afrikanischen Ländern und internationalen Organisationen sowie bilateralen Partnern ist, um die Rahmenbedingungen für private Investitionen in diesen Ländern zu optimieren.
    Partnerländer der G20-Initiative CWA in Afrika sind derzeit: Ägypten, Äthiopien, Benin, Côte d´Ivoire, Ghana, Guinea, Marokko, Ruanda, Senegal, Togo und Tunesien.
    Mehr zum...

  • 03.09.2018 Rechtsmeldung Ägypten Doppelbesteuerungsabkommen
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    Afrika - Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und einzelnen Staaten Afrikas

    (GTAI) Es gibt 54 Länder in Afrika, doch nur mit 13 davon hat Deutschland bislang ein sog. Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) abgeschlossen.
    Zweck eines DBA zwischen zwei Staaten ist es – wie der Name schon nahelegt -, eine doppelte Besteuerung zu vermeiden. Erzielt eine natürliche oder juristische Person eines Landes ausländische Einkünfte, so soll sie nicht sowohl im Wohnsitz-/Sitzstaat (Ansässigkeitsstaat) als auch im Land der Einkunftserzielung (Quellenstaat) der Besteuerung...

  • 27.09.2018 Rechtsmeldung Tunesien Internationales Privatrecht
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    Tunesien - Beglaubigung wird durch Haager Apostille vereinfacht

    (GTAI) Seit März 2018 wird in Tunesien die Echtheit einer ausländischen öffentlichen Urkunde durch die sogenannte Haager Apostille festgestellt. Die Apostille ersetzt das umständliche Legalisierungsverfahren.
    Es handelt sich dabei um einen völkerrechtlichen Vertrag der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht (HCCH). Offiziell firmiert er unter der Bezeichnung Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation. Das Übereinkommen datiert auf den 5. Oktober...

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