Usbekischer Goldgigant expandiert stark
Usbekistan produziert jährlich etwa 100 Tonnen Gold - ab 2026 sollen es bereits 155 Tonnen sein. Der Branchenprimus in Nawoi steckt über 1 Milliarde US-Dollar in seine Projekte.
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Usbekistan produziert jährlich etwa 100 Tonnen Gold - ab 2026 sollen es bereits 155 Tonnen sein. Der Branchenprimus in Nawoi steckt über 1 Milliarde US-Dollar in seine Projekte.
Polens Kernenergieprogramm im Wert von 40 Milliarden Euro geht in die nächste Phase. Der Partner für das erste Kraftwerk steht fest. Ein zweites Vorhaben nimmt Gestalt an.
Bauunternehmen melden erneut hohe Kosten und Lieferengpässe. Der Wohnungsmarkt zeigt Anzeichen einer Stagnation. Große Infrastrukturprojekte stehen auf der Agenda.
Die neugewählte schwedische Regierung verschiebt bei der Energie- und Klimapolitik die Akzente. Die Atomkraft feiert ein Comeback.
In Oman bleibt die Wirtschaftsentwicklung zumindest mittelfristig vom Export fossiler Brennstoffe stark abhängig. Weiterhin fließen hohe Investitionen in den Öl- und Gassektor.
Unternehmen aus den USA, Frankreich und Südkorea wollen Polens geplante Atomkraftwerke bauen. Energieintensive Unternehmen interessieren sich vor allem für kleine Reaktoren.
Die schwedische Regierung will mit der Verbesserungen des regulatorischen Rahmens den Ausbau aller relevanten Stromquellen fördern.
Iran erweitert kontinuierlich seine Kraftwerkskapazitäten, konventionelle Anlagen dominieren. Der angestrebte kräftige Ausbau bei Wind- und Solarenergie gelingt bislang nicht.
Saudi-Arabien will die Erschließung seiner großen Mineralienvorkommen forcieren und die Rohstoffe lokal weiterverarbeiten. Private in- und ausländische Firmen sollen investieren.
Die milliardenschweren Erweiterungspläne für das Atomkraftwerk Sizewell in Ostengland wurden genehmigt.