Klimagesetze: Gesetzgebung zieht sich hin
Das geplante Klimagesetz ist bisher politischen Wirren zum Opfer gefallen. Dabei wäre seine Verabschiedung von großer Bedeutung, auch für die CO₂-Steuer.
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Das geplante Klimagesetz ist bisher politischen Wirren zum Opfer gefallen. Dabei wäre seine Verabschiedung von großer Bedeutung, auch für die CO₂-Steuer.
Der Klimawandel droht dem israelischen Agrarsektor schwere Schäden zuzufügen. Mehr Kühlung und Sicherung der Wasserversorgung sind vordringliche Aufgaben.
Strom soll bald nur noch mit Erdgas und erneuerbaren Energien erzeugt werden. Außerhalb des Elektrizitätssektors spielen Erdöl und Kohle bisher eine bedeutende Rolle.
Bei dem stark steigenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften bilden die Unternehmen intern weiter.
Bis 2030 will Brasilien die illegalen Rodungen stoppen. Dafür wird Bioökonomie gefördert. Agrarkonzerne investieren bereits in die Rückverfolgung.
Steigende Energiekosten setzen Investitionsanreize. Die energieintensive Industrie entwickelt eigene Initiativen zur Emissionsminderung.
Gebäude verzehren etwa die Hälfte des brasilianischen Stroms. Zertifikate und Kreditlinien fördern die Energieeffizienz. Wichtigster Anreiz sind die steigenden Stromkosten.
E-Autos kommen nur langsam auf. Bioethanol, Biodiesel und Biomethan spielen in Brasilien eine wichtige Rolle für die Dekarbonisierung des Verkehrs.
Brasilien kann Standortvorteile bei erneuerbaren Energien nutzen und sich besserstellen. Dafür bedarf es Reformen und verlässlicher Rahmenbedingungen.
Unternehmen halten Gesetzesanforderungen ein. Die hohe Informalität in der Wirtschaft erschwert jedoch Kontrollen und Sanktionen.