Vereinigtes Königreich – Klimaneutralität bis 2050 angestrebt
Das Vereinigte Königreich konnte seine Zwischenziele auf dem Weg zur Klimaneutralität bisher einhalten. Nun aber droht eine Kehrtwende.
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Das Vereinigte Königreich konnte seine Zwischenziele auf dem Weg zur Klimaneutralität bisher einhalten. Nun aber droht eine Kehrtwende.
Während Elektrofahrzeuge bereits so beliebt sind, dass keine staatliche Kaufprämie mehr gezahlt wird, verschiebt sich der Fokus nun auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Die Regierung setzt auf höhere Energieeffizienzstandards bei Neubauten und ein Austauschprogramm für Heizkessel. Letzteres entwickelt sich aber langsamer als erwartet.
Das zukünftige britische Energiesystem setzt nicht nur auf Offshore-Windenergie, sondern auch auf Atomkraft. Es sind Milliardeninvestitionen geplant.
Die britischen Klimapläne wurden zwar bisher erfolgreich umgesetzt, nun aber gerät die Dekarbonisierung ins Stocken. Auch die nächste Parlamentswahl rückt näher.
Die britische Regierung hat das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 in einem Klimawandelgesetz festgesetzt. Überwacht wird es von einem unabhängigen, überstaatlichen Komittee.
Der noch extrem kleine Industriesektor des Irak wird deutlich ausgebaut werden. Damit steigt auch der Ausstoß von Treibhausgasen.
Der Kampf gegen den Klimawandel wird im Land wichtiger − und dringender. Im Zentrum stehen dabei Effizienzsteigerungen im Energiesektor sowie der Schutz vor Dürre und Hitze.
Im Personen- und Güterverkehr nehmen die Emissionen eher zu als ab. Der Ausbau des Schienennetzes könnte den Trend umdrehen, kommt aber über das Planungsstadium noch nicht hinaus.
Der Irak ist heute schon massiv vom Klimawandel betroffen. Die Regierung will mit Aufforstungen, erneuerbaren Energien und Wassereinsparungen dagegen angehen.