Vereinigtes Königreich ist europäische KI-Spitze
Gute Noten für den KI-Standort und eine ambitionierte Vision machen die britische Insel auch für deutsche Entwickler von künstlicher Intelligenz (KI) interessant.
Sie sind ein ausländisches Unternehmen, das in Deutschland investieren möchte?
Gute Noten für den KI-Standort und eine ambitionierte Vision machen die britische Insel auch für deutsche Entwickler von künstlicher Intelligenz (KI) interessant.
Trotz Spitzenplatz bei Nutzerzahlen steht Indien beim Aufbau eigener KI-Modelle am Anfang. Staatliche Investitionen in Rechnerkapazitäten sollen das ändern.
Die US-Regierung setzt auf Deregulierung: Unternehmen sollen bei der KI-Entwicklung maximale Freiräume erhalten – KI-Risiken rücken in den Hintergrund.
Wie können deutsche Mittelständler im KI-Zeitalter Schritt halten. Experte Roland Scharrer erklärt im Interview, worauf es bei KI-Projekten ankommt.
Frankreich will sich bei künstlicher Intelligenz an die Weltspitze schieben. Forschung und Unternehmen ziehen mit. Die Finanzierung aber fällt schwerer als in den USA.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) investieren intensiv in künstliche Intelligenz, bauen ihre digitale Infrastruktur aus und fördern internationale Kooperationen.
Kanada investiert Milliarden in die KI-Infrastruktur und -Forschung. Deutschen Unternehmen bietet das Land ein innovationsfreundliches Umfeld mit europäisch geprägten Werten.
Israel gilt als führend bei Forschung und unternehmerischer Initiative zur Künstlichen Intelligenz. Die Regierung tut sich mit der Förderung der nötigen Infrastruktur aber schwer.
Japan ist einer der größeren Akteure bei künstlicher Intelligenz (KI) weltweit. Die Stärken liegen in der Hardware. Diese will das Land nutzen.
Bei künstlicher Intelligenz sieht sich Malaysia als Vorreiter in Südostasien. Die Regierung legt Förderprogramme auf und treibt Kooperationen mit dem Privatsektor voran.