Wirtschaftsstandort | Polen

Niedrige Löhne sind für Standortwahl nicht mehr entscheidend

Den Ruf als verlängerte Werkbank hat Polen hinter sich gelassen. Ob die Wirtschaft des Landes ihren Erfolgskurs fortsetzt, hängt auch von Entwicklungen auf europäischen Märkten ab.

Christopher Fuß

Von Christopher Fuß | Warschau

Kein Land in Mittel- und Osteuropa importiert so viele deutsche Waren wie Polen. Die Wirtschaft des Landes holt zum europäischen Durchschnitt auf. Weiterhin gibt es aber viel Wachstumspotenzial. Ein Beispiel: Das Bruttoinlandsprodukt Polens ist nur halb so groß wie das von Spanien. An Herausforderungen mangelt es nicht. Zu den größten Baustellen Polens zählen der demografische Wandel, der Umbau des Energiesektors und die niedrigen Ausgaben für Forschungsprojekte.

  • Polens Wirtschaft fußt auf mehreren Standbeinen. Einige Branchen stehen aber unter Druck. Investitionen sollen das Land fit für die Zukunft machen.

    Polen ist die mit Abstand bevölkerungsreichste Volkswirtschaft in Mittelosteuropa. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes übertrifft die Wirtschaftskraft von Tschechien, der Slowakei und Ungarn zusammengerechnet. Zu den Stärken Polens zählt die vielfältige Industrielandschaft. Der Beitrag des gesamten verarbeitenden Gewerbes zur Wirtschaftsleistung liegt seit Jahren stabil bei knapp unter 20 Prozent. Die Automobilbranche spielt eine wichtige, aber keine dominierende Rolle.

    Landwirtschaftliche Betriebe nehmen in Polens Wirtschaftsmix einen deutlich größeren Platz ein als in anderen EU-Mitgliedstaaten – trotz vieler unrentabler Kleinhöfe. Auch der traditionsreiche Bergbausektor besitzt immer noch Gewicht. Zuschüsse aus der Staatskasse halten die verlustreichen Minen am Leben. Über deutlich bessere Perspektiven freut sich der Dienstleistungssektor. Er gewinnt dank einer dynamischen IT-Branche und neuer Bürozentren (Shared Service Center, SSC) in den Ballungsräumen an Gewicht.

    Der Wohlstand in Polen steigt. Verbraucher geben mehr Geld aus. Darüber freuen sich insbesondere der Einzelhandel, die Gastronomie und das Hotelgewerbe.

    36,6 Mio.

    Personen lebten 2024 im Land.

    Quelle: Eurostat 2024

    748,9 Mrd.

    Euro betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2023.

    Quelle: Eurostat 2024

    19.900

    Euro machte das BIP pro Kopf 2023 aus.

    Quelle: Eurostat 2024

    Rang 5

    belegte das Land 2023 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2024

    Rang 47

    nimmt das Land im Corruption Perceptions Index 2023 ein (unter 180 Ländern).

    Quelle: Transparency International 2024

    0,2 %

    betrug die Analphabetenquote im Jahr 2021.

    Quelle: Weltbank 2024

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt.

    Starker Fokus auf europäische Absatzmärkte

    Der polnische Staat mischt aktiv in der Wirtschaft mit. Die öffentliche Hand ist der größte Anteilseigner bei sieben der zehn umsatzstärksten Firmen des Landes. Die übrigen drei Unternehmen gehören internationalen Investoren. Neben Staatskonzernen und ausländischen Firmen prägen kleine und mittelständische Unternehmen die Wirtschaft Polens.

    Viele Wirtschaftszweige hängen am Exportgeschäft. Deutschland und die Eurozone gehören mit Abstand zu den wichtigsten Auslandsmärkten. Wenig überraschend beobachten Unternehmen in Polen die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sehr genau. Lars Gutheil, Geschäftsführer der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer (AHK Polen) kommentiert:

    "Derzeit ist eine gewisse Verunsicherung in Polen zu spüren, wenn es um die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland geht."

    Zwar kann Polens großer Binnenmarkt einige Schwankungen im Auslandsgeschäft abfedern. Eine dauerhafte Konjunkturschwäche der Eurozone würde aber auch polnische Unternehmen vor große Herausforderungen stellen.

    Neben den Absatzrisiken gehören steigende Lohnkosten laut der Konjunkturumfrage der AHK Polen zu den größten Herausforderungen für die Unternehmen. Allein zwischen 2019 und 2023 kletterte das Durchschnittsgehalt um über 45 Prozent. Eine arbeitsintensive Produktion mit niedrigen Margen rechnet sich daher in Polen immer weniger. Ähnliches gilt für Prozesse mit einem hohen Energieverbrauch. Die Stromkosten haben sich zwischen 2021 bis 2024 fast verdoppelt. Braunkohle und Steinkohle gelten als die größten Preistreiber, denn wegen ihnen müssen polnische Energieerzeuger viele teure Emissionszertifikate einkaufen.

    SWOT-Analyse Polen

    S

    Stärken Strengths

    • Mitgliedschaft in EU und NATO
    • Größter Binnenmarkt in Mittelosteuropa
    • Diversifizierte Industriestruktur
    • Geografische Nähe zum deutschen Markt
    • Ausgebautes Verkehrsnetz
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Niedrige Forschungsausgaben
    • Deutlich gestiegene Kosten
    • Fachkräftemangel
    • Lange Verfahrensdauer vor Gericht
    • Reformstau bei Energie- und Umweltfragen
    O

    Chancen Opportunities

    • Neue EU-Fördergelder
    • Umbau des Energiesektors
    • Investitionen in die Infrastruktur
    • Unternehmen modernisieren ihre Fabriken
    • Steigender Wohlstand
    T

    Risiken Threats

    • Emissionsintensiver Energiesektor
    • Steigende Staatsverschuldung
    • Rasanter demografischer Wandel
    • Monopolstellung einiger Staatsfirmen
    • Konjunkturschwäche europäischer Absatzmärkte

    Die nächste Modernisierungswelle kommt

    Um Energie bezahlbarer zu machen, baut Polen seine Stromversorgung um. Erdgas gilt in diesem Zusammenhang als Übergangstechnologie. Der Energieversorger PGE nahm im Oktober 2024 das bis dato größte Gaskraftwerk des Landes in Betrieb. Es deckt 5 Prozent des nationalen Strombedarfs und ersetzt ein Kohlekraftwerk am gleichen Standort. Weitere Gaskraftwerke befinden sich landesweit im Bau.

    Ab 2035 soll Atomkraft einen Teil der Grundlast decken. Die Reaktortechnik für das geplante staatliche Atomkraftwerk östlich von Gdańsk stammt vom US-amerikanischen Unternehmen Westinghouse. Zu den größten Knackpunkten des 35 Milliarden Euro teuren Projekts gehört die Finanzierung.

    Erneuerbare Energien werden ab 2030 mehr als 50 Prozent der Stromproduktion abdecken. Bei Fotovoltaik wächst die installierte Leistung in einem beeindruckenden Tempo. Die Windkraft hinkt hinterher, auch wegen der strengen Abstandsvorschriften. Das Klimaministerium unternimmt einen weiteren Anlauf, um die einschlägigen Regelungen zu lockern.

    Während die Energiewende Fortschritte macht, kommt die Verkehrswende nur langsam voran. Elektrofahrzeuge gehören in Polen zu den Ladenhütern. Der Umweltfonds will mit Kaufprämien für Elektro-Lkw und Elektro-Pkw nachhelfen. Zuschüsse sollen außerdem die Betreibergesellschaften dazu animieren, mehr Hochleistungsladesäulen entlang der Autobahnen zu bauen.

    Die meisten Schnellstraßen in Polen entstanden nach dem EU-Beitritt 2004. Regionen mit einer nahegelegenen Autobahn entwickeln sich schneller als andere Landesteile. Die Straßenbaubehörde verfolgt darum eine ganze Reihe von Projekten, um weitere Ortschaften an das Autobahnnetz anzuschließen. Zu den prominentesten Beispielen gehören die S10 zwischen der Hafenstadt Szczecin und Warschau, sowie die S11 von der Küste bis in den Süden des Landes.

    Bei vielen Projekten greift Polen auf europäische Fördergelder zurück. Das Land ist der größte Netto-Empfänger von EU-Geldern. Laut Auskunft des zuständigen Ministeriums entsprechen die Mittel aus Brüssel rund einem Viertel aller öffentlichen Ausgaben für Investitionen.

    Bedeutung der Wirtschaftszweige in Polen

    Sektoren

    Anteil an der Bruttowertschöpfung in Prozent, 2023

    Anteil an den Beschäftigten in Prozent, 2023

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    3,08,1

    Bergbau (inklusive Öl- und Gasförderung)

    1,80,9

    Verarbeitendes Gewerbe

    18,618,6

    Energieversorgung 

    4,71,1

    Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen

    1,21,0

    Baugewerbe

    7,17,2

    Dienstleistungen

    63,563,1
    Quelle: Eurostat 2024

    Polens Industrie ist nur schwach organisiert

    Der Süden und der Westen gehören zu den wirtschaftlichen Zentren des Landes, vor allem dank der Fahrzeugindustrie, dem Maschinenbau und dem Bergbau. Hersteller von Haushaltselektronik produzieren vornehmlich in Zentralpolen. Die Wirtschaftsleistung der Hauptstadt Warschau profitiert davon, dass Großunternehmen oftmals hier ihren Hauptsitz oder ihre Zentrale für Mittelosteuropa haben. 

    Anders als in Deutschland gibt es in Polen keine starkes Verbands- oder Kammerwesen. Allerdings haben sich einige Industriecluster herausgebildet. Zu den bedeutendsten Initiativen gehört der Zusammenschluss der Luftfahrtindustrie im Südosten Polens (Dolina Lotnicza) und der Cluster für Werkzeugbau und Kunststoffverarbeitung in Bydgoszcz (Bydgoski Klaster Przemysłowy). Der Maschinenbauverband VDMA aus Deutschland ist ebenfalls in Polen aktiv.

    Christopher Fuß

    Von Christopher Fuß | Warschau

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  • Polen kann internationale Hersteller auch dank der Nähe zu westeuropäischen Absatzmärkten für sich gewinnen. Das Investitionsklima hat sich jedoch etwas abgekühlt.

    Niedrige Lohnkosten sind laut Investorenumfragen der internationalen Handelskammern nicht der entscheidende Standortvorteil Polens. An erster Stelle nennen die Firmen die EU-Mitgliedschaft des Landes, gefolgt vom Zustand der Infrastruktur. Darüber hinaus schätzen Unternehmen die Qualifikationen und das Engagement der Arbeitskräfte. Kritik üben die Investoren insbesondere am Steuersystem und an der mangelnden Vorhersehbarkeit der Wirtschaftspolitik Polens.

    Dass niedrige Löhne nicht der ausschlaggebende Standortfaktor sind, hängt auch mit Gehaltszuwächsen in jüngster Vergangenheit zusammen. Die Arbeitskosten liegen in Polen laut Eurostat zwar nur bei einem Drittel des Niveaus von Deutschland, allerdings schrumpft der Abstand. Allein zwischen 2023 und 2024 erhöhte die polnische Regierung den allgemeinverbindlichen Mindestlohn um 19,4 Prozent auf knapp 1.000 Euro. Ab Anfang 2025 müssen Arbeitgeber einen weiteren Anstieg des Mindestlohns um 8,5 Prozent verkraften.

    Die Lage entscheidet maßgeblich über den Immobilienpreis

    Neue Industrieparks entstehen vor allem entlang der Autobahnen. Alte Bestandsgebäude erfüllen oft nicht die Anforderungen an eine moderne Produktion. Investoren ziehen daher in neue Immobilien. Laut der Verwaltungsgesellschaft CBRE schwankte die Miete pro Quadratmeter bei Industriehallen im 2. Quartal 2024 zwischen 3,90 bis 5,40 Euro. Unternehmen in der Hauptstadt Warschau zahlen sogar rund 7,50 Euro. Auch die Büromieten variieren. Laut CBRE verlangen Eigentümer abseits der großen Ballungszentren 11,50 Euro je Quadratmeter. Im Zentrum Warschaus kann der Preis auf bis zu 28 Euro steigen.

    Ein neues Raumordnungsgesetz könnte den Bau von Gewerbeimmobilien bald verlangsamen. Weite Teile Polens haben keinen Bebauungsplan. Stattdessen vergeben die Kommunen sogenannte Bauvorbescheide an Investoren. Diese Einzelbeschlüsse sind weniger bürokratisch, sorgen aber laut Kritikern auch für planerischen Wildwuchs. Bis 2026 müssen die Gemeinden neue Flächennutzungspläne erstellen. Weitere Bauvorbescheide sind dann nur noch in speziell dafür ausgewiesenen Gebieten zulässig. Bislang gibt es solch eine Beschränkung nicht. Gleichzeitig sind die Kommunen damit überfordert, die neuen Flächennutzungspläne zu erstellen.

    Neuansiedlungen sind seltener als Standorterweiterungen

    Unternehmen aus Deutschland waren 2023 nach Angaben der Nationalbank NBP mit einem Bestand von 51,9 Milliarden Euro die zweitgrößten Direktinvestoren in Polen. Die Niederlande belegen den Spitzenplatz. Viele internationale Konzerne bauen von den Niederlanden aus ihr Europageschäft auf. Das verzerrt die Statistik. Deutlich gestiegen sind in den vergangenen Jahren die Kapitalzuflüsse aus Südkorea, Spanien und Skandinavien nach Polen.

    Die Investitionsdynamik deutscher Firmen verliert nach einer mehrjährigen Wachstumsphase an Schwung, ebenso wie der weltweite Zufluss von Investitionen nach Polen. Der Konzern Intel hat den Bau von Chipfabriken in Deutschland und Polen vorerst gestoppt. Produzenten von Batterien und Wärmepumpen, die massiv in Polen investiert haben, kämpfen mit Absatzproblemen.

    Trotz allem bleibt das Land insgesamt ein beliebter Standort für internationale Hersteller. Viele Unternehmen bauen ihre Niederlassungen in Polen aus. Laut NBP handelt es sich bei 60 Prozent aller Investitionen um reinvestierte lokale Gewinne. Wie Analysen der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer zeigen, unterhalten Unternehmen aus Deutschland in Polen vor allem Produktionsniederlassungen und Dienstleistungszentren. Auch der Einzelhandel bietet Wachstumspotenzial. Lebensmitteldiscounter Lidl und die Drogeriemarktkette dm eröffnen neue Filialen.

    Der Süden und der Westen des Landes gehören für deutsche Firmen zu den besonders beliebten Investitionszielen. Hier sitzen Bosch, Mercedes und Volkswagen. Obwohl in den Regionen bereits ein harter Wettbewerb um Fachkräfte stattfindet, lassen sich weitere Firmen nieder. Unweit der Grenze mit Deutschland wächst vor allem der Logistiksektor. Eine Autostunde von Cottbus entfernt eröffnete die deutsche Otto Gruppe im polnischen Iłowa im Oktober 2024 ein neues Versandzentrum mit 1.900 Beschäftigten.

    Darüber hinaus zieht es Firmen verstärkt in wirtschaftlich schwächere Regionen wie beispielsweise nach Südostpolen. Die bislang weniger erschlossenen Landesteile gewinnen dank neuer Autobahnen an Attraktivität.

    Auswahl der größten deutschen Investoren in PolenStand: 2023

    Unternehmen

    Branche

    Umsatz in Milliarde Euro

    LidlEinzelhandel

    8,1

    Volkswagen PoznańAutomobilproduktion

     

    4,7

    mBankFinanzwirtschaft

    3,8

    RossmannEinzelhandel

    2,8

    Bosch-GruppeMaschinenbau

    1,7

    Quelle: Tageszeitung Rzeczpospolita (Lista 500) 2024

    Investitionsförderung: Anpassung an die globale Mindeststeuer

    Polens Wirtschaftsministerium unterstützt Investitionen mit Nachlässen auf die Körperschaftsteuer und mit Direktzuschüssen. Unternehmen müssen qualitative und quantitative Vorgaben erfüllen. Wie hoch die Steuergutschrift oder die Direktzuschüsse ausfallen können, hängt von mehreren Kriterien ab.

    An erster Stelle steht der Investitionsstandort. Unterdurchschnittlich entwickelte Regionen mit einer hohen Arbeitslosigkeit bieten mehr Unterstützung an als etablierte Wirtschaftszentren. Das zweite Kriterium ist die Unternehmensgröße. Wollen große Firmen einen Anspruch auf Unterstützung erhalten, müssen sie mehr investieren als mittelständische Betriebe. Nur bestimmte Branchen kommen in den Genuss von Direktzuschüssen. Wichtig: Bei diesen Zahlungen liegt das letzte Wort beim Wirtschaftsminister, weshalb die Unterstützungsform deutlich politischer ist als die Steuernachlässe.

    Im November 2024 hat Polen die EU-Richtline zur globalen Mindestbesteuerung in nationales Recht überführt. Sie legt fest, dass multinationale Konzerne mit einem weltweiten Jahresumsatz von mindestens 750 Millionen Euro einer Mindestkörperschaftsteuer von 15 Prozent unterliegen. Polens Wirtschaftsministerium kündigte als Reaktion darauf an, die Steuererleichterungen für Investoren in eine Art Zuschuss umzuwandeln. Details lagen Ende November 2024 noch nicht vor.

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Christopher Fuß

    Von Christopher Fuß | Warschau

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  • BezeichnungAnmerkung
    Germany Trade & InvestAußenhandelsinformationen für die deutsche Exportwirtschaft, auch Hinweise zu Ausschreibungen
    AHK PolenAnlaufstelle für deutsche Unternehmen
    Deutsche Botschaft in WarschauDiplomatische Vertretung Deutschlands in Polen
    PAIHPolens staatliche Investitions- und Handelsagentur
    Ministerium für Klima und UmweltDas Ministerium leitet den Bereich Energie
    Ministerium für Entwicklung und TechnologieDas Ministerium entscheidet über die Höhe von Direktzuschüssen an Investoren
    Ministerium für StaatsaktivaDas Ministerium hat die Aufsicht über staatliche Konzerne