Wirtschaftsumfeld (2893)
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  • 24.10.2017 Kaufkraft und Konsum Niederlande Kaufkraft, Konsumverhalten
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    Kaufkraft und Konsumverhalten - Niederlande

    Den Haag (GTAI) - Dank der guten Gesamtkonjunktur nehmen Kaufkraft und Konsumausgaben in den Niederlanden zu. Zuversicht und Kauflaune der Verbraucher steigen angesichts der verbesserten Beschäftigungslage und wachsender real verfügbarer Einkommen. Diese sollen 2017 um 2,2 Prozent und 2018 um 2,6 Prozent steigen, der private Konsum um 2,2 und 2,4 Prozent. Der Wohnungsmarkt boomt wieder. Die Konsumenten sind preisbewusst. Als Wachstumsmarkt gilt der Onlinehandel.

  • 19.10.2017 Bericht Wirtschaftsumfeld Iran Außenhandel, Struktur
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    Iran steigert Einfuhren kräftig

    Teheran (GTAI) - Viele Prognosen zur Importentwicklung nach Lockerung der Sanktionen Anfang 2016 waren zu optimistisch. Der große Nachholbedarf und viele neue Projekte sollten die Einfuhren rasant beschleunigen. Angesichts der überzogenen Erwartungen ist der aktuell zu verzeichnende Auswärtstrend etwas enttäuschend. Die zukünftige Entwicklung des Iran-Geschäfts könnte durch die Washingtoner Iran-Politik gebremst werden. Die deutschen Lieferungen nach Iran dürften 2017 auf etwa 3 Milliarden Euro...

  • 18.10.2017 Bericht Wirtschaftsumfeld China Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Chinas Seidenstraßeninitiative darf keine Einbahnstraße bleiben

    Beijing (GTAI) - Hinter der neuen Seidenstraßeninitiative der chinesischen Regierung steckt nicht nur die Idee, China via moderner Infrastruktur und Wirtschaftskorridoren besser mit Europa, Zentral-, Süd- und Südostasien sowie mit Ostafrika zu verknüpfen. Darüber hinaus geht es um geopolitischen Einfluss, dessen Ehrgeiz sich mittlerweile bis nach Süd- und Westafrika, Südamerika und in den Pazifikraum erstreckt. Damit könnte die Initiative zum wichtigen Impulsgeber der künftigen Globalisierung werden.

  • 17.10.2017 Bericht Wirtschaftsumfeld Israel Außenhandel, Struktur
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    Palästinensischer Außenhandel wird durch israelische Kontrollen behindert

    Jerusalem (GTAI) - Der palästinensische Außenhandel kann wegen israelischer Beschränkungen sein volles Potenzial bei weitem nicht entwickeln. Das stellt die Weltbank fest. Die Kosten, die eine palästinensische Handelsfirma für Export- oder Importtransaktionen entrichten muss, liegen beim 2,5-Fachen beziehungsweise 2,8-Fachen der bei israelischen Handelsunternehmen anfallenden Kosten. Die Weltbank macht auch konkrete Vorschläge für eine Verbesserung der Lage.

  • 16.10.2017 Bericht Wirtschaftsumfeld Türkei Wirtschaftsstruktur
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    Türkei verstärkt Mittelstandsförderung

    Istanbul (GTAI) - Die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen ist ein wichtiger Bestandteil der türkischen Industriepolitik. Mit den Programmen der Mittelstandsbehörde KOSGEB soll der technologische Wandel vorangetrieben und die Wettbewerbsfähigkeit kleiner Betriebe gestärkt werden. Auch die massive Ausweitung staatlich verbürgter Bankkredite seit 2017 trägt dazu bei, dass Firmen mit schwacher Finanzbasis unterstützt werden. (Kontaktanschrift)

  • 16.10.2017 Bericht Wirtschaftsumfeld Polen Arbeitsmarkt, Lohn- und Lohnnebenkosten
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    Polnischer Arbeitsmarkt wird zur Herausforderung

    Warschau (GTAI) - In keinem anderen Land der Europäischen Union (EU) werden mehr Arbeitsplätze geschaffen als in Polen. Die Anzahl der Erwerbslosen sank seit dem EU-Beitritt des Landes 2004 um nahezu drei Viertel auf 812.000. Dadurch fällt es Unternehmen immer schwerer, geeignete Fachkräfte zu finden. Deswegen stellen sie wesentlich häufiger Anträge auf Beschäftigung von Ausländern als in den Vorjahren. Die Produktivitäts- hinkte der Lohnentwicklung in den letzten beiden Jahren leicht hinterher.

  • 16.10.2017 Bericht Wirtschaftsumfeld Bosnien-Herzegowina Privatisierungsvorhaben
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    Bosnien und Herzegowina zieht Auslandskapital an

    Sarajewo/Belgrad (GTAI) - Der Ruf von Bosnien und Herzegowina als Wirtschaftsstandort könnte besser sein. Dessen ungeachtet haben sich etliche ausländische Investoren im Land niedergelassen. Die kumulierten Direktinvestitionen aus Österreich, Kroatien und Serbien erreichen derzeit jeweils über 1 Milliarde Euro. Das meiste Kapital ist in die Sektoren Banken und Telekommunikation mit einem Anteil von zusammen etwa 38 Prozent geflossen. Auf das verarbeitende Gewerbe entfallen rund 28 Prozent.

  • 12.10.2017 Bericht Wirtschaftsumfeld Vietnam Außenwirtschafts-, Industriepolitik
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    Vietnam will Privatisierung von Staatsunternehmen beschleunigen

    Hanoi (GTAI) - Angesichts steigender Staatsverschuldung forciert die Regierung Vietnams die Privatisierung von Staatsunternehmen. Allein 2017 ist geplant, Firmenbeteiligungen im Wert von 2,6 Milliarden US-Dollar zu verkaufen. Privatkapital soll in Branchengrößen wie Vinamilk oder Vietnam Airlines fließen und dazu beitragen, die Unternehmen zu modernisieren und international wettbewerbsfähig zu machen. Ob die Pläne der Regierung zeitlich und finanziell realisierbar sind, muss abgewartet werden.

  • 12.10.2017 Bericht Wirtschaftsumfeld Tansania Investitionsklima
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    Tansanische Erdgasverflüssigung nicht in Sicht

    Nairobi (GTAI) - Tansania träumt seit 2010 davon, durch den Export von Flüssigerdgas Milliarden US-Dollar verdienen und so über Nacht in eine neue ökonomische Liga aufsteigen zu können. Schon der Bau eines umfassenden Pipelinenetzes nebst einer Gasverflüssigungsanlage (LNG; liquefied natural gas) würde gut 30 Milliarden US$ kosten, für das arme Land eine kaum vorstellbare Größenordnung. Eine Investitionsentscheidung aber verzögert sich immer weiter und damit auch die längst verplanten Einnahmen.

  • 12.10.2017 Lohn- und Lohnnebenkosten Deutschland Arbeitsmarkt, Lohn- und Lohnnebenkosten
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    Lohn- und Lohnnebenkosten Deutschland

    Berlin (GTAI) - In Deutschland sind die Lohnkosten 2016 um 2,5% gestiegen - die Bruttolöhne zogen um 2,3% und die Lohnnebenkosten um 3,4% an. In der EU der 28 erhöhten sich die Lohnkosten im Vergleich dazu um 1,9%. Mit einem durchschnittlichen Stundenlohn von 33,40 Euro lag Deutschland in der EU auf Platz sieben, nach Dänemark, Belgien, Schweden, Luxemburg, Frankreich und Finnland. Damit zahlen Arbeitgeber in Deutschland wettbewerbsfähige Lohn- und Lohnnebenkosten für erstklassig ausgebildete...

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