Globale Krisen belasten den philippinischen Arbeitsmarkt
Die positive Entwicklung auf dem philippinischen Arbeitsmarkt dürfte 2026 einen Dämpfer erhalten. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wird aber langfristig weiter wachsen.
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Die positive Entwicklung auf dem philippinischen Arbeitsmarkt dürfte 2026 einen Dämpfer erhalten. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wird aber langfristig weiter wachsen.
Das Arbeitsrecht auf den Philippinen gilt als komplex und im Allgemeinen arbeitnehmerfreundlich.
In den Philippinen wird neues Personal zunehmend über digitale Kanäle rekrutiert. Neben dem Gehalt ist den Mitarbeitenden eine gute Work-Life-Balance wichtig.
Das Arbeitskräfteangebot in den Philippinen ist groß, doch der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter wächst. Meist müssen die Unternehmen ihr Personal intern schulen.
Für 2026 werden Lohnsteigerungen von bis zu 6 Prozent erwartet. Die Gehaltsspannen sind je nach Branche und Region groß. Das Arbeitgeberbrutto liegt oft weit über dem Grundgehalt.
Die Wachstumsprognose für Côte d'Ivoire liegt für 2026 bei etwa 6,5 Prozent. Infolge der Hormus-Krise dürfte die Wirtschaft weniger zulegen – trotz steigender Öl- und Gasförderung.
Die US-Handelspolitik wird für ausländische Exporteure zur Belastungsprobe. Zwar können sie einen Großteil der Zollkosten auf US-Kunden abwälzen, zeigt eine aktuelle Umfrage. Und deutsche Unternehmen mit Standorten in den USA sind sogar auf Wachstumskurs. Doch das US-Geschäft bleibt kompliziert.
Eine Zollgrenze zwischen der EU und Nordirland besteht nicht.
Zoll und Einfuhr kompakt gibt Exporteuren einen Kurzüberblick über Einfuhrverfahren, Warenbegleitdokumente, Abgaben sowie Verbote und Beschränkungen.
Bei Lebensmitteln müssen bestimmte Kennzeichnungspflichten eingehalten werden.