Rahmenbedingungen
Exporteure profitieren vom Freihandelsabkommen der EU mit Südafrika. Wer eine Niederlassung vor Ort betreibt, muss die Regeln des Broad Based Black Economic Empowerment beachten.
Sie sind ein ausländisches Unternehmen, das in Deutschland investieren möchte?
Exporteure profitieren vom Freihandelsabkommen der EU mit Südafrika. Wer eine Niederlassung vor Ort betreibt, muss die Regeln des Broad Based Black Economic Empowerment beachten.
Zuschlagsinformation
Finanzierung: KfW Entwicklungsbank
Vorgesehene Leistungen:
Los 2 - 110 kV-Kabel (FIDIC-Vertrag: Plant and Design-Build; FIDIC Yellow Book)
Verlegung eines neuen unterirdischen 110 kV-Kabels und von zwei unterirdischen Lichtwellenleitern mit einer Länge von ca. 11,5 km von der neuen 110/35 kV-Umspannstation in Radovici zum Turm Nr. 170 und Anschluss an das bestehende Stromnetz Lastva - Tivat
Link zu weiteren Dokumenten:
http://filemanager.gopa-group.org/770ce17ba1/Lot-2-Section-7-Parts-V-and-VI---Drawings-and-Supporting-documents.zip
Zuschlagsinformation
Finanzierung: KfW Entwicklungsbank
Vorgesehene Leistungen:
Los 1 - 110/35 kV-Umspannwerke (FIDIC-Vertrag: Plant and Design-Build; FIDIC Yellow Book)
Bau einer neuen gasisolierten 110/35 kV-Schaltanlage in Radovici
Wiederaufbau einer bestehenden luftisolierten 110/35 kV-Schaltanlage in Tivat
Link zu weiteren Dokumenten:
http://filemanager.gopa-group.org/0188d44305/Lot-1-Section-7-Parts-V-and-VI---Drawings-and-Supporting-documents.zip
Der Hochbau erlebt einen Aufschwung. Zu den Investitionsschwerpunkten gehören der Wohnungsbau, die Hotel-, Tourismus- und Freizeitindustrie sowie das Krankenhauswesen.
Die lokale Produktion von Bauchemikalien und Isolationsmaterialien deckt einen Großteil des Bedarfs.
Die vielen staatlichen Gigaprojekte drohen den saudi-arabischen Baumarkt zu überhitzen. Knappe Ressourcen werden die Preise nach oben treiben.
Im Hoch- und Wirtschaftsbau befinden sich Projekte im Gesamtwert über 230 Milliarden US-Dollar in Planung. Einige Vorhaben dürften es jedoch nicht bis zur Realisierung schaffen.
Bei Glas, Fliesen und Sanitärkeramik verfügt Saudi-Arabien über erhebliche lokale Produktionskapazitäten. Armaturen müssen überwiegend importiert werden.
Der Zementverbrauch in Saudi-Arabien ist wieder deutlich gesunken. Jedoch wird für 2024 mit einer Trendwende gerechnet. Der Holzbedarf muss durch Einfuhren gedeckt werden.
Die mittelfristige Entwicklungsplanung "Vision 2030" sieht hohe Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, den Wassersektor und in erneuerbare Energien vor.